Zutritt zu den universitären Gebäuden nur mit gültigem Covid-Zertifikat oder negativem Testergebnis erlaubt.
In den Räumlichkeiten der Universität Basel gilt eine allgemeine Maskenpflicht – auch während des Unterrichts.

 

Begrüssungsveranstaltung für Neuimmmatrikulierte und Präsentation Semesterprogramm

Eine Begrüssungsveranstaltung für alle Erstsemester BA und MA findet am Dienstag, 22. Februar 2022 um 09:15 Uhr statt. Der Ort wird noch bekanntgegeben. Sie sind herzlich dazu eingeladen!

Ab 10.15 Uhr wird das Semesterprogramm für alle Interessierte präsentiert.

Orientierungsveranstaltung für BA-Prüfungen

Am Donnerstag, 24. Februar 2022 findet von 14:15 bis 15:00 Uhr die Orientierungsveranstaltung für BA-Prüfungenper Zoom statt.
Diese Veranstaltung ist für alle Studierenden, die in diesem Semester ihre Prüfungen ablegen wollen, obligatorisch.

https://unibas.zoom.us/j/65181715943?pwd=cGN5cS9Lb2VLR0UrOEMyWDR0NTdNZz09
Meeting-ID: 651 8171 5943
Kenncode: 578419

Orientierungsveranstaltung für MA-Prüfungen

Am Dienstag, 22. Februar 2021 findet von 16:15 bis 17:00 Uhr die Orientierungsveranstaltung für MA-Prüfungen per Zoom statt.
Diese ist für alle Studierenden, die in diesem Semester ihre Prüfungen ablegen wollen, obligatorisch.

https://unibas.zoom.us/j/69899204545?pwd=RmZGQ213VWtOWHEyWGRSbGg0RmMvdz09
Meeting-ID: 698 9920 4545
Kenncode: 897122

Sprachkurse

Bitte beachten Sie auch die neuen Sprachkursprogramme am Sprachenzentrum der Universität Basel: www.sprachenzentrum.unibas.ch

Wir möchten insbesondere auf folgende Angebote und Möglichkeiten hinweisen:

Bitte wählen Sie das gewünschte Semester für spezifische Informationen zu einzelnen Lehrveranstaltungen aus.

19842 Tutorat: Werk-Stadt – Einführung in das empirische Arbeiten

Gruppe 1: Mittwoch 16.15–18.00 Uhr; Rheinsprung 9, Seminarraum 207, Daten noch offen; Leitung: Melanie Keller, Dina Holenstein.

Gruppe 2: Termine noch offen; Ort noch offen, Daten noch offen; Leitung: Domenique Zehntner, Jonas Balmer.

63852 Kolloquium: Research Projects in Cultural Anthropology

Im Kolloquium werden Dissertationsvorhaben und Masterarbeiten diskutiert, in Workshops Theorien und Methoden reflektiert und sich Fähigkeiten in den Bereichen des Schreibens, Redens und Präsentierens angeeignet.

-abgesagt- 63958 Seminar: Gesundheit, Krankheit, Quarantäne


Kulturanthropologie transnational 

Im FS 22 bietet das Seminar eine Reihe verschiedener Lehrveranstaltungen im Rahmen des Masterstudiums "Kulturanthropologie transnational" an.

Promotion

Informationen zu Lehrveranstaltungen im Promotionsfach Kulturanthropologie finden Sie hier.

20664 Tutorat: Perspektiven und Konzepte der Kulturanthropologie

Gruppe 1: Donnerstag 10.15 bis 12.00; 30.09., 14.10., 21.10.: UB-Führung, 04.11., 18.11., 09.12., 16.12.2021; Rheinsprung 21, Seminarraum 00.004; Leitung: Domenique Zehntner und Jonas Balmer
Gruppe 2: Donnerstag 14.15 bis 16.00; 30.09., 07.10., 21.10., 04.11.: UB-Führung, 18.11., 09.12., 16.12.2021; Alte Universität, Seminarraum -201; Leitung: Melanie Keller und Juliana Bieg.

62021 Kolloquium: Perspektiven der Kulturanthropologie

Das Programm finden Sie hier.
Bitte beachten Sie, dass im HS21 in der Präsenzlehre nur Studierende zugelassen sind, die die Lehrveranstaltung belegt haben.
In diesem Semester sind ganz explizit auch Studierende aus dem Grundstudium sehr willkommen!

62019 Kolloquium: Research Projects in Cultural Anthropology  

Die Daten und der Ort werden zgZ hier kommuniziert.
Im Kolloquium werden Dissertationsvorhaben und Masterarbeiten diskutiert, in Workshops Theorien und Methoden reflektiert und sich Fähigkeiten in den Bereichen des Schreibens, Redens und Präsentierens angeeignet.

Kulturanthropologie transnational

Im HS 21 bietet das Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Rahmen des Masterstudiums "Kulturanthropologie transnational" folgende Lehrveranstaltung an (beide Veranstaltungen sollen in Präsenz im Seminarraum des Freiburger Instituts stattfinden):

Prof. Dr. Timo Heimerdinger: Akademisches Schreiben in der Kulturwissenschaft – von der ersten Idee zum fertigen Text Doppelsitzungen, Freitag 12-16 Uhr (22. Oktober bis 17. Dezember 2021)
“Was macht der Ethnograph? – Er schreibt.” Mit diesem Diktum hat Clifford Geertz nicht nur ein Schlüsselzitat der writing culture-Debatte geschaffen, sondern zugleich auch zum Ausdruck gebracht, wie elementar das Schreiben im Prozess ethnografischer Arbeit ist. Texte über die Freuden und Mühen des Schreibens füllen mittlerweile Bibliotheken. In diesem Kurs werden wir uns systematisch den verschiedenen Phasen (Planung, Konzeption, Rohfassung, Überarbeitung, Feedback geben und erhalten) und Techniken, die mit dem wissenschaftlichen Schreiben verbunden sind, in praktisch angeleiteten Übungen widmen.
Dabei werden wir nicht nur Gelegenheit haben, uns selbst im Schreiben auszuprobieren und kennenzulernen, sondern auch über die entstehenden Texte und unsere Erfahrungen, Irrungen und Wirrungen im Schreibprozess zu sprechen. Denn Schreibblockaden kennen wir alle auch aus eigener Erfahrung!
Der Kurs dient sowohl zur Analyse und dem Abbau von solchen Schreibschwierigkeiten, als auch der Verfeinerung der eigenen Schreibkompetenzen und er soll vor allen Dingen auch Spass machen. Er dient insbesondere der praktischen Vorbereitung auf die Studienabschlussphase.
Literatur: Esselborn-Krumbiegel, Helga: Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben. Paderborn (5., aktualisierte Aufl.) 2017.
Kontakt: timo.heimerdinger@clutterkaee.uni-freiburg.de

Prof. Dr. Anna Lipphardt: Politische Spannungsverhältnisse Mittwoch 14-16 Uhr (20. Oktober 2021 bis 9. Februar 2022)
Die wachsende ökonomische und soziale Polarisierung westlicher Gesellschaften geht einher mit einer Zunahme politischer Spannungsverhältnisse. Dies hat in den letzten Jahren weltweit das Erstarken rechtspopulistischer und rechtsextremistischer Bewegungen und Positionen begünstigt – die kulturanthropologische Auseinandersetzung damit steht indes noch weitgehend am Anfang.
Das Seminar nähert sich den Ursachen, den Akteurskonstellationen und Dynamiken sowie den Auswirkungen von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus an. Ausgehend von einem kritischen Blick in die Fachgeschichte, stellt das Seminar anhand empirischer Studien aus der Kulturanthropologie und benachbarten Fächern konzeptionelle Ansätze und methodologische Zugänge aus der qualitativen Sozialforschung vor und diskutiert forschungsethische Herausforderungen. Darüber hinaus werden wir uns mit den Möglichkeiten kulturanthropologischer Interventionen sowie alternativer Darstellungs- und Vermittlungsformen beschäftigen, die den exklusiven Rahmen klassischer wissenschaftlicher Formate überschreiten.
Literatur: Beate Binder u.a. (Hg.): Eingreifen, Kritisieren, Verändern!? Interventionen ethnographisch und gendertheoretisch. Münster 2013; Juliane Karakayalı u.a. (Hg.): Den NSU-Komplex analysieren. Aktuelle Perspektiven aus der Wissenschaft. Bielefeld 2017; Matthias Möller: ‚Ein recht direktes Völkchen'? Mannheim-Schönau und die Darstellung kollektiver Gewalt gegen Flüchtlinge. Frankfurt am Main 2007; Johanna Rolshoven/Ingo Schneider (Hg.): Dimensionen des Politischen. Ansprüche und Herausforderungen der Empirischen Kulturwissenschaft. Berlin 2018; Samuel Salzborn: Angriff der Antidemokraten. Die völkische Rebellion der Neuen Rechten. Weinheim 2017; Nitzan Shoshan: The Management of Hate. Nation, Affect, and the Governance of Right-Wing Extremism in Germany. Princeton 2016.
Kontakt: anna.lipphardt@clutterkaee.uni-freiburg.de

62370 Seminar: Glück – Ethnographien des 'guten Lebens' 3 KP: findet im HS 2021 nicht statt und wird im FS 2022 angeboten.

62361: Seminar: Die Konstruktion des eigenen Lebens: Selbstzeugnisse als Ausdruck kultureller Vernetzung 3KP: musste leider abgesagt werden.

Promotion

Informationen zu Lehrveranstaltungen im Promotionsfach Kulturanthropologie finden Sie hier.


Kulturanthropologie transnational: Masterstudium in Basel und Freiburg i. Br.

Kulturanthropologie transnational

Seit Wintersemester 2017/18 bieten die Institute Basel und Freiburg i.Br. ein grenzüberschreitend kooperierendes Masterstudium an. Wer so studiert, profitiert von zwei forschungsstarken Standorten und lernt verschiedene akademische Kulturen kennen.

Das Studium folgt gemeinsamen Schwerpunkten: Die Themen Grenzen, Migration, Politik und Ökonomie setzt nicht nur die Lage im Dreiländereck. Sie gehören auch zum Markenkern der modernen Kulturanthropologie, wie sie die Institute in Basel und Freiburg vertreten. Weitere Schwerpunkte sind Kulturpraxis und Kulturpolitik. Damit sind wichtige Berufsfelder in Museen, Archiven, Kommunen, Verwaltung und in der Öffentlichkeitsarbeit in den Blick genommen.

Organisatorisch greift die Zusammenarbeit auf die Möglichkeiten des European Campus zurück (trinationaler Universitätsverbund am Oberrhein). Hier sind die wechselseitige Anerkennung von Studienleistungen und die Erstattung von Reisekosten zu nennen. Neu kommen jetzt gemeinsame Seminare hinzu, die thematisch abgestimmt und zeitlich geblockt in Basel und Freiburg stattfinden werden.

Die Ideen und Konzepte der Kooperation wurden im Frühjahr 2017 auf einer Konferenz der Société Internationale d’Ethnologie et de Folklore und auf verschiedenen Online-Plattformen des Fachs vorgestellt und als Best Practice gewürdigt.

Dr. Ulrike Langbein, Dozentin am Basler Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, hat das Konzept für den Studiengang gemeinsam mit Prof. Dr. Markus Tauschek und Dr. Sarah May vom Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Br.  erarbeitet.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer.

Hier finden Sie Informationen für Studierende, die an der Universität Basel eingeschrieben sind und an einer Universität des European Campus Lehrveranstaltungen besuchen möchten. 

Allgemeine Informationen zu Eucor.

Auf dem Instagramkanal des Freiburger Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie findet sich ein Gespräch mit Dr. Sebastian Dümling. Er lebt und lehrt in Basel und erzählt von diesem vielseitigen Studiengang, dessen mannigfaltigen Chancen und Möglichkeiten, über das Fach sowie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede an den beiden Standorten Basel und Freiburg.

Rheinsprung 9

Véronique Hilfiker, lic. phil.
Ansprechpartnerin an der Universität Basel
Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Rheinsprung 9/11
4051 Basel
Schweiz
 

Institut fuer Kulturanthropologie und Europaeische Ethnologie, Maximilianstr. 15, Freiburg in Breisgau

Dr. Sarah May
Ansprechpartnerin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Maximilianstr. 15
79100 Freiburg
Deutschland