Begrüssungsveranstaltung für Neuimmmatrikulierte

Eine Begrüssungsveranstaltung für alle Erstsemester BA und MA findet am Dienstag, 21. Februar 2023 um 09:15 Uhr im Seminarraum 207, Rheinsprung 9, statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen!

Ab 10.15 Uhr laden wir Sie zum Begrüssungscafé ein.

Orientierungsveranstaltung für BA-Prüfungen

Am Dienstag, 21. Februar 2023 findet von 12:00 bis 12:45 Uhr die Orientierungsveranstaltung für BA-Prüfungen per Zoom statt.
Diese Veranstaltung ist für alle Studierenden, die in diesem Semester ihre Prüfungen ablegen wollen, obligatorisch.
 

Thema: BA-Orientierung
Uhrzeit: 21.Feb. 2023 12:00 PM
https://unibas.zoom.us/j/63674302750?pwd=SjNyUmU0VkpkNkdDdVJKUWVoUlN4dz09
Meeting-ID: 636 7430 2750
Kenncode: 436866

 

Orientierungsveranstaltung für MA-Prüfungen

Am Dienstag, 21. Februar 2023 findet von 13:30 bis 14:15 Uhr die Orientierungsveranstaltung für MA-Prüfungen per Zoom statt.
Diese ist für alle Studierenden, die in diesem Semester ihre Prüfungen ablegen wollen, obligatorisch.

 

Thema: MA-Orientierung
Uhrzeit: 21.Feb. 2023 01:30 PM
https://unibas.zoom.us/j/65047337439?pwd=Wm1BM1ZlODYzbEhXM1RwcWxyTGl2Zz09
Meeting-ID: 650 4733 7439
Kenncode: 381947


Sprachkurse

Bitte beachten Sie auch die neuen Sprachkursprogramme am Sprachenzentrum der Universität Basel: www.sprachenzentrum.unibas.ch

Wir möchten insbesondere auf folgende Angebote und Möglichkeiten hinweisen:


Bitte wählen Sie das gewünschte Semester für spezifische Informationen zu einzelnen Lehrveranstaltungen aus.

20664 Tutorat: Perspektiven und Konzepte der Kulturanthropologie

Gruppe 1: Dienstag, 12:15–13:45 Uhr: 27.9., 11.10., 1.11., 8.11., 22.11., 29.11., 13.12.2022; Rheinsprung 9, EG, 003; Leitung: Dina Holenstein, Carmen Slatter
Gruppe 2: Mittwoch, 12:15–13:45 Uhr: 28.9., 12.10., 2.11., 9.11., 23.11., 30.11., 14.12.2022; Rheinsprung 9, 2. Stock Seminarraum 207; Leitung: Anna Kunz, Jago Steidle

63855 Kolloquium: Perspektiven der Kulturanthropologie

Das Programm finden Sie hier.

65456 Kolloquium: Research Projects in Cultural Anthropology 

Freitag, 4. November 2022, 9 bis 18 Uhr, Rosshofgasse (Schnitz), Seminarraum S 01.
Im Kolloquium werden Dissertationsvorhaben und Masterarbeiten diskutiert, in Workshops Theorien und Methoden reflektiert und sich Fähigkeiten in den Bereichen des Schreibens, Redens und Präsentierens angeeignet.

- abgesagt - Die Exkursion (VV-Nr. 65615) ins Fürstentum Lichtenstein musste leider mangels Anmeldunen abgesagt werden.

Kulturanthropologie transnational

Im HS 22 bietet das Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Rahmen des Masterstudiums "Kulturanthropologie transnational" folgende Lehrveranstaltung an:

Prof. Dr. Timo Heimerdinger,Kontakt: timo.heimerdinger@clutterkaee.uni-freiburg.de

Akademisches Schreiben in der Kulturwissenschaft – von der Idee zum fertigen Text

Do 14–18 Uhr (Doppelsitzungen vom 20. Oktober 2022 bis Weihnachten)

“Was macht der Ethnograph? – Er schreibt.” Mit diesem Diktum hat Clifford Geertz nicht nur ein Schlüsselzitat der writing culture-Debatte geschaffen, sondern zugleich auch zum Ausdruck gebracht, wie elementar das Schreiben im Prozess ethnografischer Arbeit ist. Texte über die Freuden und Mühen des Schreibens füllen mittlerweile Bibliotheken. In diesem Kurs werden wir uns systematisch den verschiedenen Phasen (Planung, Konzeption, Rohfassung, Überarbeitung, Feedback geben und erhalten) und Techniken, die mit dem wissenschaftlichen Schreiben verbunden sind, in praktisch angeleiteten Übungen widmen.

Dabei werden wir nicht nur Gelegenheit haben, uns selbst im Schreiben auszuprobieren und kennenzulernen, sondern auch über die entstehenden Texte und unsere Erfahrungen, Irrungen und Wirrungen im Schreibprozess zu sprechen. Denn Schreibblockaden kennen wir alle auch aus eigener Erfahrung!

Der Kurs dient sowohl zur Analyse und dem Abbau von solchen Schreibschwierigkeiten, als auch der Verfeinerung der eigenen Schreibkompetenzen und er soll vor allen Dingen auch Spaß machen. Er dient insbesondere der praktischen Vorbereitung auf die Studienabschlussphase.

 

Prof. Dr. Timo Heimerdinger (gemeinsam mit Prof. Dr. Anne Koch), Kontakt: timo.heimerdinger@clutterkaee.uni-freiburg.de

Ding und Sinn. Alltägliche Praktiken zwischen Spiritualität und Säkularität

Mo 16–18 Uhr (17.10.2022 bis 06.02.2023)

Nach dem französischen Philosophen Maurice Merleau-Ponty sind kulturelle Objekte der sedimentierte praktische Sinn einer Gesellschaft. Für andere tragen Dinge einen ästhetischen Eigenwert oder erschaffen Handlungswelten. Das Seminar führt in grundlegende Fragestellungen der material culture studies und der Dingdebatte ein, problematisiert Kategorien, das Mensch-Ding-Verhältnis und den Dingumgang betreffend, und verknüpft empirisch-kulturwissenschaftliche mit religionswissenschaftlichen Fragestellungen.

Im Fokus steht dabei die Frage, welche Bedeutungszuschreibungen und Praktiken Dinge als religiös, spirituell, sinnstiftend oder säkular erscheinen lassen.

Das Seminar ist eine Kooperation der Masterprogramme Kulturanthropologie europäischer Gesellschaften und Religionswissenschaft (Theologische Fakultät).

 

Prof. Dr. Markus Tauschek, Kontakt: markus.tauschek@clutterkaee.uni-freiburg.de

Kulturpolitik im europäischen Vergleich

Mi 16–18 Uhr (19.10.2022 bis 08.02.2023)

Die Lehrveranstaltung befasst sich in unterschiedlichen Feldern und anhand verschiedener Fallbeispiele mit europäischer Kulturpolitik und Kulturpolitik in Europa. Während eine spezifisch europäische Kulturpolitik versucht, eine gemeinsame Geschichte und eine gemeinsame Kultur dar- und herzustellen, ist die Kulturpolitik in vielen Ländern Europas derzeit im Kontext radikaler Renationalisierungstendenzen massiv unter Druck geraten. In Polen oder Ungarn findet derzeit ein nationalstaatlich konturierter Umbau der Kulturpolitik statt, die als Ressource für die Stabilisierung politischer Regime ideologisiert wird.

Das Seminar befasst sich zunächst eher theoretisch mit Fragen der Kulturpolitik und mit der Frage, wie diese Gegenstand einer kulturanthropologischen Analyse werden kann. In einem zweiten Teil geht es dann darum, kulturpolitische Interventionen von der lokalen über die (trans-)nationale Ebene einer europäisch-vergleichenden Analyse zu unterziehen.

 

Prof. Dr. Markus Tauschek, Kontakt: markus.tauschek@kaee.uni-freiburg.de

Kulturtheoretisch argumentieren

Mi 10–12 Uhr (18.10.2022 bis 07.02.2023)

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit der Frage, wie theoretisch angeleitete Argumentation in der Kulturanalyse gelingen kann. Dazu werden zunächst grundlegend Theorieverständnisse der empirischen Kulturwissenschaft (auch in einer fachhistorischen Perspektive) geklärt.

Darauf aufbauend setzen wir uns mit verschiedenen Kulturtheorien und deren Stellenwert in der empirischen Forschung auseinander. Ziel ist es, ein besseres Verständnis zu erarbeiten, wie kulturtheoretisches Arbeiten operationalisiert werden kann. Die Basis dafür bildet ein größerer Lektüreanteil, in dem wir uns mit ethnografischen Fallstudien aus der empirischen Kulturwissenschaft auseinandersetzen.

 

Dr. Nicholas Eschenbruch, Kontakt: eschenbruch@css.uni-freiburg.de

Sicherheit – theoretische Rahmung und empirische Forschung

Mi 12–14 Uhr (19.10.2022 bis 08.02.2023).

Die „Sicherheit“ von Bürgern und Gesellschaft – in Deutschland in Abgrenzung von militärischen Fragen oft als „zivile Sicherheit“ verstanden – hat in den letzten Jahren in Politik, Medien und Forschung einen großen Bedeutungszuwachs und eine immer höhere Reichweite erfahren.

Das Seminar setzt sich mit dem Sicherheitsbegriff, benachbarten Kategorien (v.a. Risiko, Resilienz, Vulnerabilität) und spezifischen Theorieansätzen (z.B. Versicherheitlichung) auseinander. Anhand thematischer Schwerpunkte (u.a. Sicherheitsbehörden, Sicherheitstechnik, Sicherheit in der Stadt, Sicherheit „vulnerabler“ Gruppen) sollen dann Beispieltexte aus der kultur- und sozialwissenschaftlichen Forschung vorgestellt und vertiefend diskutiert werden. Leitend ist eine kritische Perspektive auf die Rede von „Sicherheit“: Welche Risiken werden zum Gegenstand gemacht und welche nicht? Wessen Vulnerabilität wird wie thematisiert, wer bleibt dabei unerwähnt? Welche Mittel der Sicherheitsgewährleistung werden von wem priorisiert, und welche Nachteile werden dafür in Kauf genommen?

Promotion

Informationen zu Lehrveranstaltungen im Promotionsfach Kulturanthropologie finden Sie hier.

19842 Tutorat: Werk-Stadt – Einführung in das empirische Arbeiten

Gruppe 1: Mittwoch 16.15–18.00 Uhr: 16.3.; 30.3.; 6.4.; 13.4.; 11.5.; 18.5.; 25.5.2022, Rheinsprung 9, Seminarraum 207; Leitung: Melanie Keller, Dina Holenstein.

Gruppe 2: Donnerstag 14.15–16.00 Uhr: 17.03.; 31.03.; 07.04.; 21.04.; 12.05.; 19.05.; 02.06.2022, Rheinsprung 9, Seminarraum 207; Leitung: Domenique Zehntner, Jonas Balmer.

63852 Kolloquium: Research Projects in Cultural Anthropology

Im Kolloquium werden Dissertationsvorhaben und Masterarbeiten diskutiert, in Workshops Theorien und Methoden reflektiert und sich Fähigkeiten in den Bereichen des Schreibens, Redens und Präsentierens angeeignet.

-abgesagt- 63958 Seminar: Gesundheit, Krankheit, Quarantäne


Kulturanthropologie transnational

Im FS 22 bietet das Seminar insbesondere folgende Lehrveranstaltungen im Rahmen des Masterstudiums "Kulturanthropologie transnational" an:

Claudia Wilopo MA, claudia.wilopo@clutterunibas.ch, Seminar: No human being is illegal? Processes of illegalization and criminalization of migration (62365), Donnerstag, wöchentlich 14.15–16.00 Uhr.

Dr. Sabine Eggmann, sabine.eggmann@clutterunibas.ch, Seminar: Glück – Ethnographien des ‘guten Lebens’  (62370), Dienstag, wöchentlich, 14.15–16.00 Uhr.

PD Dr. Konrad Kuhn, konrad.kuhn@clutterunibas.ch, Seminar: Maske tragen! Kulturanalytische Perspektiven auf Praktiken und Materialitäten verborgener Gesichter (63956), Freitag, wöchentlich, 10.15–12.00 Uhr.


Im FS 22 bietet das Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Rahmen des Masterstudiums "Kulturanthropologie transnational" folgende Lehrveranstaltung an:

Dr. Matthias Möller: Alltag sammeln!?

Mittwoch 16-18 Uhr (vom 27. April bis 27. Juli 2022)

Wie lassen sich Auseinandersetzungen um die Gestaltung von Alltag und Lebenswelt sinnvoll und sensibel für die Zukunft sichern? Die museale Sammlung von Zeugnissen aktueller Phänomene ist mit zahlreichen Herausforderungen und Problemfeldern konfrontiert. Stichworte dazu sind Dezentrierung und die Krise der Repräsentation, Partizipation und Multiperspektivität oder die Erfassung immaterieller Belege und der Stellenwert von Digitalia.

Nach einer Diskussion dieser und verwandter Fragen widmet sich das Seminar ganz der sammelnden Erhebung zeitgenössischer Bestände. Ziel ist es, die Debatten um die Stadt von morgen, die im Zuge der Konkretisierung des neuen Freiburger Stadtteils Dietenbach geführt wurden und werden, für das Badische Landesmuseum zu sichern. Die Praxis des Sammelns dient dabei auch einer vertieften Auseinandersetzung mit heutigen Vorstellungen von und Entwürfen für künftige Lebenswelten.

Kontakt: matthias.moeller@clutterkaee.uni-freiburg.de
 

Prof. Dr. Sabine Zinn-Thomas: Best Practice und Herausforderungen der Zukunft – Kulturpolitik, Kulturarbeit und Kulturinstitutionen am Beispiel Baden-Württemberg

Montag 18–20 Uhr (vom 25. April bis 25. Juli 2022)

Ein Blick auf die Förderlandschaft Baden-Württembergs zeigt: die potentiellen Arbeitsfelder für Kulturanthropolog*innen sind vielfältig und zahlreich. Sie reichen von den bekannten Arbeitsgebieten in Museen, Archiven, Verbänden der Breitenkultur über Institutionen der kulturellen Bildung und Vermittlung bis hin zu länderübergreifenden Institutionen etwa der Kulturstiftung der Länder. Daneben gibt es noch weitere Möglichkeiten im privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Bereich wie etwa freie Kulturbüros oder Institutionen im Zusammenhang mit Zuwanderung, Flucht und Migration.

Das Seminar bietet einen Überblick der Tätigkeitsfelder und gewährt Einblick in ausgewählte Bereiche. Theoretisch behandelt und praktisch diskutiert werden Vorstellungen, Bedingungen, Möglichkeiten und Chancen angewandter Kulturwissenschaft. Herausgearbeitet und kritisch hinterfragt sollen dabei auch Schlagworte, Positionen und Narrative der Kulturpolitik im Kontext von „Digitalen Welten“, gesellschaftlichen Transformationsprozessen und der „Kulturentwicklung im ländlichen Raum“.

Zur Vorbereitung: MWK Baden-Württemberg (Hrsg.): Dialog 2020. Kulturpolitik für die Zukunft. dialog-kulturpolitik-fuer-die-zukunft.landbw.de

Kontakt: sabine.zinn-thomas@clutterkaee.uni-freiburg.de

Promotion

Informationen zu Lehrveranstaltungen im Promotionsfach Kulturanthropologie finden Sie hier.


Kulturanthropologie transnational: Masterstudium in Basel und Freiburg i. Br.

Kulturanthropologie transnational

Seit Wintersemester 2017/18 bieten die Institute Basel und Freiburg i.Br. ein grenzüberschreitend kooperierendes Masterstudium an. Wer so studiert, profitiert von zwei forschungsstarken Standorten und lernt verschiedene akademische Kulturen kennen.

Das Studium folgt gemeinsamen Schwerpunkten: Die Themen Grenzen, Migration, Politik und Ökonomie setzt nicht nur die Lage im Dreiländereck. Sie gehören auch zum Markenkern der modernen Kulturanthropologie, wie sie die Institute in Basel und Freiburg vertreten. Weitere Schwerpunkte sind Kulturpraxis und Kulturpolitik. Damit sind wichtige Berufsfelder in Museen, Archiven, Kommunen, Verwaltung und in der Öffentlichkeitsarbeit in den Blick genommen.

Organisatorisch greift die Zusammenarbeit auf die Möglichkeiten des European Campus zurück (trinationaler Universitätsverbund am Oberrhein). Hier sind die wechselseitige Anerkennung von Studienleistungen und die Erstattung von Reisekosten zu nennen. Neu kommen jetzt gemeinsame Seminare hinzu, die thematisch abgestimmt und zeitlich geblockt in Basel und Freiburg stattfinden werden.

Die Ideen und Konzepte der Kooperation wurden im Frühjahr 2017 auf einer Konferenz der Société Internationale d’Ethnologie et de Folklore und auf verschiedenen Online-Plattformen des Fachs vorgestellt und als Best Practice gewürdigt.

Dr. Ulrike Langbein, Dozentin am Basler Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, hat das Konzept für den Studiengang gemeinsam mit Prof. Dr. Markus Tauschek und Dr. Sarah May vom Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Br.  erarbeitet.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer.

Hier finden Sie Informationen für Studierende, die an der Universität Basel eingeschrieben sind und an einer Universität des European Campus Lehrveranstaltungen besuchen möchten. 

Allgemeine Informationen zu Eucor.

Auf dem Instagramkanal des Freiburger Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie findet sich ein Gespräch mit Dr. Sebastian Dümling. Er lebt und lehrt in Basel und erzählt von diesem vielseitigen Studiengang, dessen mannigfaltigen Chancen und Möglichkeiten, über das Fach sowie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede an den beiden Standorten Basel und Freiburg.

Rheinsprung 9

Véronique Hilfiker, lic. phil.
Ansprechpartnerin an der Universität Basel
Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Rheinsprung 9/11
4051 Basel
Schweiz
 

Institut fuer Kulturanthropologie und Europaeische Ethnologie, Maximilianstr. 15, Freiburg in Breisgau

Dr. Sarah May
Ansprechpartnerin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Maximilianstr. 15
79100 Freiburg
Deutschland