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SUMMARY:Von 200 bis 2’396 Meter über Meer: Wohnen\, Bauen und Wirtschaft
 en am Rand der Tessiner Magadinoebene zwischen 1850 und 1960
DESCRIPTION:Das Dorf Cugnasco liegt zwischen Bergen und Ebene in einer viel
 fältigen Landschaft. Bis weit ins 20. Jahrhundert lebte der grösste Teil
  seiner Bevölkerung von der Landwirtschaft. Dabei spielten Rebbau\, Alpwi
 rtschaft und Kastanienkultur eine grosse Rolle. Die Bewirtschaftung von Fe
 ldern\, Wiesen und Weiden erforderte ein ständiges Unterwegssein und füh
 rte zum Bau verschiedenster Wohn- und Nutzbauten. «Wohnen» fand daher an
  unterschiedlichen Orten und auf vielfältige Weise statt. Am Beispiel von
  zwei Zweigen der Familie Giulieri und dem Schicksal der mit ihnen verbund
 enen Bauten und Ländereien werden Praktiken und Verwobenheiten rund um da
 s Wirtschaften\, Wohnen und Bauen verfolgt.\\r\\nLinda Imhof [t3://page?ui
 d=744]\, lic. phil.\, studierte Kunstgeschichte\, Geschichte und Mittelalt
 erarchäologie. Sie arbeitet im Bereich Denkmalpflege und Archäologie und
  war in verschiedenen Museen tätig\, zuletzt als Kuratorin der textilen S
 ammlung im Freilichtmuseum Ballenberg. Aktuell ist sie Doktorandin im Fors
 chungsprojekt «Mensch und Haus. Wohnen\, Bauen und Wirtschaften in der l
 ändlichen Schweiz» sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungspr
 ojekt «Holzbaukultur» an der Berner Fachhochschule.\\r\\nDer Vortrag ist
  Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Basel und de
 r Berner Fachhochschule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\, 18.
 15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 11
 8 statt. Die Vorlesung wird auch als Livestream übertragen. Wer einen Zu
 gang benötigt\, meldet sich bitte bei: anina.branger@unibas.ch [t3://pag
 e?uid=current].
X-ALT-DESC:<p>Das Dorf Cugnasco liegt zwischen Bergen und Ebene in einer vi
 elfältigen Landschaft. Bis weit ins 20. Jahrhundert lebte der grösste Te
 il seiner Bevölkerung von der Landwirtschaft. Dabei spielten Rebbau\, Alp
 wirtschaft und Kastanienkultur eine grosse Rolle. Die Bewirtschaftung von 
 Feldern\, Wiesen und Weiden erforderte ein ständiges Unterwegssein und f
 ührte zum Bau verschiedenster Wohn- und Nutzbauten. «Wohnen» fand daher
  an unterschiedlichen Orten und auf vielfältige Weise statt. Am Beispiel 
 von zwei Zweigen der Familie Giulieri und dem Schicksal der mit ihnen verb
 undenen Bauten und Ländereien werden Praktiken und Verwobenheiten rund um
  das Wirtschaften\, Wohnen und Bauen verfolgt.</p>\n<p><strong><a href="t3
 ://page?uid=744">Linda Imhof</a></strong>\, lic. phil.\, studierte Kunstge
 schichte\, Geschichte und Mittelalterarchäologie. Sie arbeitet im Bereich
  Denkmalpflege und Archäologie und war in verschiedenen Museen tätig\, z
 uletzt als Kuratorin der textilen Sammlung im Freilichtmuseum Ballenberg. 
 Aktuell ist sie Doktorandin im Forschungsprojekt «Mensch und Haus. Wohnen
 \, Bauen und Wirtschaften in der ländlichen Schweiz» sowie wissenschaftl
 iche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt «Holzbaukultur» an der Berner Fa
 chhochschule.</p>\n<p>Der Vortrag ist Teil einer interdisziplinäre Ringvo
 rlesung der Universität Basel und der Berner Fachhochschule. Die Vorlesun
 g findet jeweils am Donnerstag\,&nbsp\;18.15–20.00 Uhr\, an der Universi
 tät Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt.&nbsp\;Die Vorlesung wir
 d auch als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sic
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