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SUMMARY:Endlich fertig schreiben?!
DESCRIPTION:Wir treffen uns am 19.05. über den Mittag für einen kurzen In
 put mit anschliessender offener Runde. Kommt vorbei\, egal ob mit eurer Pr
 oseminar-\, Seminar- oder Masterarbeit oder einem Essay-Hindernis. 
X-ALT-DESC:<p>Wir treffen uns am 19.05. über den Mittag für einen kurzen 
 Input mit anschliessender offener Runde. Kommt vorbei\, egal ob mit eurer 
 Proseminar-\, Seminar- oder Masterarbeit oder einem Essay-Hindernis.&nbsp\
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UID:news516@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Julian Genner: Im Prepperkeller – Buchpräsentation
DESCRIPTION:In der krisengeschüttelten Gegenwart erfreut sich Preppen imme
 r grösserer Popularität. Doch wer preppt eigentlich und warum? Wie ist P
 reppen von einer Randerscheinung zu einem Massenphänomen geworden? Wie ve
 rhält sich Preppen zu den Empfehlungen der Behörden\, die die Bevölkeru
 ng zum Anlegen eines Notvorrats motivieren sollen? Wie politisch ist Prepp
 en und was hat es mit rechtsterroristischen Prepper-Gruppen auf sich? Was 
 bedeutet es\, wenn für immer mehr Menschen die einzig vorstellbare (und w
 ünschbare) Zukunft der Zusammenbruch ist?\\r\\nIn seiner Ethnografie [htt
 ps://www.hamburger-edition.de/buecher-e-books/artikel-detail/im-prepperkel
 ler/?ai%5Baction%5D=detail&ai%5Bcontroller%5D=Catalog&ai%5Bd_name%5D=im-pr
 epperkeller&ai%5Bd_pos%5D=] zeigt Julian Genner [https://philhist.unibas.c
 h/de/personen/julian-genner/]\, wie Abstiegsängste und Zukunftssorgen die
  Popularität von Preppen befeuern – und damit die gesellschaftliche Ent
 solidarisierung und den Rechtsrutsch in der Mitte der Gesellschaft beschle
 unigen.\\r\\nModeration: Renato Beck / woz\\r\\nVeranstaltungshinweis Buch
 handlung Labyrinth [https://www.buchhandlung-labyrinth.ch/events/event/jul
 ian-genner-im-prepperkeller/]
X-ALT-DESC:<p>In der krisengeschüttelten Gegenwart erfreut sich Preppen im
 mer grösserer Popularität. Doch wer preppt eigentlich und warum? Wie ist
  Preppen von einer Randerscheinung zu einem Massenphänomen geworden? Wie 
 verhält sich Preppen zu den Empfehlungen der Behörden\, die die Bevölke
 rung zum Anlegen eines Notvorrats motivieren sollen? Wie politisch ist Pre
 ppen und was hat es mit rechtsterroristischen Prepper-Gruppen auf sich? Wa
 s bedeutet es\, wenn für immer mehr Menschen die einzig vorstellbare (und
  wünschbare) Zukunft der Zusammenbruch ist?</p>\n<p>In seiner <a href="ht
 tps://www.hamburger-edition.de/buecher-e-books/artikel-detail/im-prepperke
 ller/?ai%5Baction%5D=detail&amp\;ai%5Bcontroller%5D=Catalog&amp\;ai%5Bd_na
 me%5D=im-prepperkeller&amp\;ai%5Bd_pos%5D=" target="_blank">Ethnografie</a
 > zeigt <a href="https://philhist.unibas.ch/de/personen/julian-genner/" ta
 rget="_blank">Julian Genner</a>\, wie Abstiegsängste und Zukunftssorgen d
 ie Popularität von Preppen befeuern – und damit die gesellschaftliche E
 ntsolidarisierung und den Rechtsrutsch in der Mitte der Gesellschaft besch
 leunigen.</p>\n<p>Moderation: Renato Beck / woz</p>\n<p><a href="https://w
 ww.buchhandlung-labyrinth.ch/events/event/julian-genner-im-prepperkeller/"
  target="_blank">Veranstaltungshinweis Buchhandlung Labyrinth</a></p>
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SUMMARY:Dr. Alexandra Hofmänner: Vortrag zum Thema "Postkoloniale Science 
 & Technology Studies"
DESCRIPTION:Alexandra Hofmänner ist Soziologin mit einem Schwerpunkt in Sc
 ience and Technology Studies sowie derzeit Privatdozentin im Fachbereich S
 oziologie an der Universität Basel.
X-ALT-DESC:<p>Alexandra Hofmänner ist Soziologin mit einem Schwerpunkt in 
 Science and Technology Studies sowie derzeit Privatdozentin im Fachbereich
  Soziologie an der Universität Basel.</p>
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UID:news519@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Welttag des Buches – Digitale Schnitzeljagd in den Seminarbibliot
 heken 
DESCRIPTION:Zum Welttag des Buches am 23. April 2026 organisieren die vier 
 Bibliotheken Kulturwissenschaft\, Gender Studies\, Religion und Medizin ei
 n Bibliotheks-Foxtrail. Der Foxtrail dauert etwa zwei Stunden und es benö
 tigt dafür ein Smartphone. Der Foxtrail heisst Actionbound. Lade dir die 
 App Actionbound auf Google Play Store gratis runter. Das Spiel startest du
  mit einem QR-Code (siehe PDF). Du kannst dich allein auf die Suche machen
  oder gemeinsam mit Freund*innen. Der Start ist in der Bibliothek am Nadel
 berg 10\, 1. OG.
X-ALT-DESC:<p>Zum Welttag des Buches am 23. April 2026 organisieren die vie
 r Bibliotheken Kulturwissenschaft\, Gender Studies\, Religion und Medizin 
 ein Bibliotheks-Foxtrail. Der Foxtrail dauert etwa zwei Stunden und es ben
 ötigt dafür ein Smartphone. Der Foxtrail heisst <i>Actionbound</i>. Lade
  dir die App Actionbound auf Google Play Store gratis runter. Das Spiel st
 artest du mit einem QR-Code (siehe PDF). Du kannst dich allein auf die Suc
 he machen oder gemeinsam mit Freund*innen. Der Start ist in der Bibliothek
  am Nadelberg 10\, 1. OG.</p>\n\n\n
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UID:news517@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Dr. Kathrin Eitel: Vortrag zum Thema "Environmental Science & Techn
 ology Studies" 
DESCRIPTION:Kathrin Eitel ist Kulturanthropologin und derzeit Oberassistent
 in am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft 
 (ISEK). Sie ist u.a. Herausgeberin des Buchs “Klimageschichten. Planet\,
  Krise\, Fiction” — mehr Informationen finden Sie auf ihrer Website: w
 ww.kathrineitel.com [https://www.kathrineitel.com].  
X-ALT-DESC:<p>Kathrin Eitel ist Kulturanthropologin und derzeit Oberassiste
 ntin am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaf
 t (ISEK). Sie ist u.a. Herausgeberin des Buchs “Klimageschichten. Planet
 \, Krise\, Fiction” — mehr Informationen finden Sie auf ihrer Website:
  <a href="https://www.kathrineitel.com" target="_blank">www.kathrineitel.c
 om</a>. &nbsp\;</p>
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UID:news515@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Dr. Philippe Sormani: "Laborstudien: Von der Ethnomethodologie zur 
 Akteur-Netzwerk-Theorie"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Vorlesung von Prof. Dr. Alain Müller \,"Praktike
 n und Ökologien des Wissens: Eine Einführung in die Wissensanthropologie
 “\, hält Dr. Philippe Sormani einen Vortrag zum Thema "Laborstudien: Vo
 n der Ethnomethodologie zur Akteur-Netzwerk-Theorie". \\r\\n\\r\\nPhilippe
  Sormani ist Soziologe und bereitet derzeit (als Herausgeber) gemeinsam mi
 t Ashveen Perbaye und Dominique Vinck die Publikation des "Handbook of Lab
 oratory Studies and the Ethnography of Laboratory Practice" vor.
X-ALT-DESC:Im Rahmen der Vorlesung von Prof. Dr. Alain Müller \,"Praktiken
  und Ökologien des Wissens: Eine Einführung in die Wissensanthropologie
 “\, hält Dr. Philippe Sormani einen Vortrag zum Thema "Laborstudien: Vo
 n der Ethnomethodologie zur Akteur-Netzwerk-Theorie". \n\nPhilippe Sormani
  ist Soziologe und bereitet derzeit (als Herausgeber) gemeinsam mit Ashvee
 n Perbaye und Dominique Vinck die Publikation des "Handbook of Laboratory 
 Studies and the Ethnography of Laboratory Practice" vor.
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UID:news501@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250909T101016
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251203T161500
SUMMARY:Eco-Aesthetic Entanglements in Filmmaking: The Materiality of Sound
  and Image
DESCRIPTION:The lecture series "Thinking (further) Through Materialities" b
 uilds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from a
 nd for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explore 
 how "matter comes to matter\," and related questions: How can social scien
 tific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social wit
 h what has long been its "missing masses"? How can practices that are both
  enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, or
  arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundament
 ally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized mate
 rialities in which social scientific thinking itself is embedded?\\r\\nThe
  lectures [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzeichni
 s?id=294901] are open to everyone interested.\\r\\n\\r\\nPROGRAM \\r\\nOc
 tober 15\, 2025 Dormant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Eve
 ryday Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)  October 22\, 2025 C
 aring with Haunted Marine Microbes Astrid Schrader (University of Exeter\,
  UK)  October 29\, 2025 Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality 
 of Fermentation  Maya Hey (University of Helsinki\, FI)  November 5\, 2025
  Substance as Method\, Material Bodies Joseph Dumit (University of Califor
 nia\, Davis\, USA)  November 12\, 2025 String Figures: A Cultural\, Materi
 al\, Collaborative Practice  Sarine Waltenspül (University of Lucerne\, C
 H) & Mario Schulze (University of Basel\, CH)   November 26\, 2025 What I
 s Social about AI? Lessons from the Street Noortje Marres (University of W
 arwick\, UK)  December 03\, 2025 Eco-Aesthetic Entanglements in Filmmaking
 : The Materiality of Sound and Image  Işıl Karataş (University of Vien
 na\, AT)  December 10\, 2025 * Avowing Loss  Fernando Domínguez Rubio (Un
 iversity of California\, San Diego\, USA)  * starts at 16:55
X-ALT-DESC:<p>The lecture series "Thinking (further) Through Materialities"
  builds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from
  and for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explor
 e how "matter comes to matter\," and related questions: How can social sci
 entific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social w
 ith what has long been its "missing masses"? How can practices that are bo
 th enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, 
 or arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundame
 ntally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized ma
 terialities in which social scientific thinking itself is embedded?</p>\n<
 p>The <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzei
 chnis?id=294901">lectures</a> are open to everyone interested.</p>\n\n<p><
 strong>PROGRAM&nbsp\;</strong></p>\n<p>October 15\, 2025<br /><strong>Dor
 mant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Everyday</strong><br /
 > Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)<br /><br /> October 22\
 , 2025<br /><strong>Caring with Haunted Marine Microbes</strong><br /> As
 trid Schrader (University of Exeter\, UK)<br /><br /> October 29\, 2025<b
 r /><strong>Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality of Fermenta
 tion </strong><br /> Maya Hey (University of Helsinki\, FI)<br /><br /> N
 ovember 5\, 2025<br /><strong>Substance as Method\, Material Bodies</stro
 ng><br /> Joseph Dumit (University of California\, Davis\, USA)<br /><br 
 /> November 12\, 2025<br /><strong>String Figures: A Cultural\, Material\
 , Collaborative Practice </strong><br /> Sarine Waltenspül (University of
  Lucerne\, CH) &amp\; Mario Schulze (University of Basel\, CH)&nbsp\;<br /
 ><br /> November 26\, 2025<br /><strong>What Is Social about AI? Lessons
  from the Street</strong><br /> Noortje Marres (University of Warwick\, UK
 )<br /><br /> December 03\, 2025<br /><strong>Eco-Aesthetic Entanglement
 s in Filmmaking: The Materiality of Sound and Image&nbsp\;</strong><br /> 
 Işıl Karataş (University of Vienna\, AT)<br /><br /> December 10\, 202
 5 *<br /><strong>Avowing Loss </strong><br /> Fernando Domínguez Rubio (
 University of California\, San Diego\, USA)<br /><br /> * starts at 16:55
 </p>
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SUMMARY:Avowing Loss 
DESCRIPTION:The lecture series "Thinking (further) Through Materialities" b
 uilds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from a
 nd for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explore 
 how "matter comes to matter\," and related questions: How can social scien
 tific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social wit
 h what has long been its "missing masses"? How can practices that are both
  enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, or
  arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundament
 ally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized mate
 rialities in which social scientific thinking itself is embedded?\\r\\nThe
  lectures [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzeichni
 s?id=294901] are open to everyone interested.\\r\\n\\r\\nPROGRAM \\r\\nOc
 tober 15\, 2025 Dormant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Eve
 ryday Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)  October 22\, 2025 C
 aring with Haunted Marine Microbes Astrid Schrader (University of Exeter\,
  UK)  October 29\, 2025 Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality 
 of Fermentation  Maya Hey (University of Helsinki\, FI)  November 5\, 2025
  Substance as Method\, Material Bodies Joseph Dumit (University of Califor
 nia\, Davis\, USA)  November 12\, 2025 String Figures: A Cultural\, Materi
 al\, Collaborative Practice  Sarine Waltenspül (University of Lucerne\, C
 H) & Mario Schulze (University of Basel\, CH)   November 26\, 2025 What I
 s Social about AI? Lessons from the Street Noortje Marres (University of W
 arwick\, UK)  December 03\, 2025 Eco-Aesthetic Entanglements in Filmmaking
 : The Materiality of Sound and Image  Işıl Karataş (University of Vien
 na\, AT)  December 10\, 2025 * Avowing Loss  Fernando Domínguez Rubio (Un
 iversity of California\, San Diego\, USA)  * starts at 16:55
X-ALT-DESC:<p>The lecture series "Thinking (further) Through Materialities"
  builds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from
  and for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explor
 e how "matter comes to matter\," and related questions: How can social sci
 entific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social w
 ith what has long been its "missing masses"? How can practices that are bo
 th enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, 
 or arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundame
 ntally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized ma
 terialities in which social scientific thinking itself is embedded?</p>\n<
 p>The <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzei
 chnis?id=294901">lectures</a> are open to everyone interested.</p>\n\n<p><
 strong>PROGRAM&nbsp\;</strong></p>\n<p>October 15\, 2025<br /><strong>Dor
 mant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Everyday</strong><br /
 > Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)<br /><br /> October 22\
 , 2025<br /><strong>Caring with Haunted Marine Microbes</strong><br /> As
 trid Schrader (University of Exeter\, UK)<br /><br /> October 29\, 2025<b
 r /><strong>Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality of Fermenta
 tion </strong><br /> Maya Hey (University of Helsinki\, FI)<br /><br /> N
 ovember 5\, 2025<br /><strong>Substance as Method\, Material Bodies</stro
 ng><br /> Joseph Dumit (University of California\, Davis\, USA)<br /><br 
 /> November 12\, 2025<br /><strong>String Figures: A Cultural\, Material\
 , Collaborative Practice </strong><br /> Sarine Waltenspül (University of
  Lucerne\, CH) &amp\; Mario Schulze (University of Basel\, CH)&nbsp\;<br /
 ><br /> November 26\, 2025<br /><strong>What Is Social about AI? Lessons
  from the Street</strong><br /> Noortje Marres (University of Warwick\, UK
 )<br /><br /> December 03\, 2025<br /><strong>Eco-Aesthetic Entanglement
 s in Filmmaking: The Materiality of Sound and Image&nbsp\;</strong><br /> 
 Işıl Karataş (University of Vienna\, AT)<br /><br /> December 10\, 202
 5 *<br /><strong>Avowing Loss </strong><br /> Fernando Domínguez Rubio (
 University of California\, San Diego\, USA)<br /><br /> * starts at 16:55
 </p>
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SUMMARY:What Is Social about AI? Lessons from the Street
DESCRIPTION:The lecture series "Thinking (further) Through Materialities" b
 uilds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from a
 nd for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explore 
 how "matter comes to matter\," and related questions: How can social scien
 tific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social wit
 h what has long been its "missing masses"? How can practices that are both
  enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, or
  arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundament
 ally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized mate
 rialities in which social scientific thinking itself is embedded?\\r\\nThe
  lectures [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzeichni
 s?id=294901] are open to everyone interested.\\r\\n\\r\\nPROGRAM \\r\\nOc
 tober 15\, 2025 Dormant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Eve
 ryday Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)  October 22\, 2025 C
 aring with Haunted Marine Microbes Astrid Schrader (University of Exeter\,
  UK)  October 29\, 2025 Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality 
 of Fermentation  Maya Hey (University of Helsinki\, FI)  November 5\, 2025
  Substance as Method\, Material Bodies Joseph Dumit (University of Califor
 nia\, Davis\, USA)  November 12\, 2025 String Figures: A Cultural\, Materi
 al\, Collaborative Practice  Sarine Waltenspül (University of Lucerne\, C
 H) & Mario Schulze (University of Basel\, CH)   November 26\, 2025 What I
 s Social about AI? Lessons from the Street Noortje Marres (University of W
 arwick\, UK)  December 03\, 2025 Eco-Aesthetic Entanglements in Filmmaking
 : The Materiality of Sound and Image  Işıl Karataş (University of Vien
 na\, AT)  December 10\, 2025 * Avowing Loss  Fernando Domínguez Rubio (Un
 iversity of California\, San Diego\, USA)  * starts at 16:55
X-ALT-DESC:<p>The lecture series "Thinking (further) Through Materialities"
  builds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from
  and for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explor
 e how "matter comes to matter\," and related questions: How can social sci
 entific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social w
 ith what has long been its "missing masses"? How can practices that are bo
 th enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, 
 or arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundame
 ntally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized ma
 terialities in which social scientific thinking itself is embedded?</p>\n<
 p>The <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzei
 chnis?id=294901">lectures</a> are open to everyone interested.</p>\n\n<p><
 strong>PROGRAM&nbsp\;</strong></p>\n<p>October 15\, 2025<br /><strong>Dor
 mant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Everyday</strong><br /
 > Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)<br /><br /> October 22\
 , 2025<br /><strong>Caring with Haunted Marine Microbes</strong><br /> As
 trid Schrader (University of Exeter\, UK)<br /><br /> October 29\, 2025<b
 r /><strong>Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality of Fermenta
 tion </strong><br /> Maya Hey (University of Helsinki\, FI)<br /><br /> N
 ovember 5\, 2025<br /><strong>Substance as Method\, Material Bodies</stro
 ng><br /> Joseph Dumit (University of California\, Davis\, USA)<br /><br 
 /> November 12\, 2025<br /><strong>String Figures: A Cultural\, Material\
 , Collaborative Practice </strong><br /> Sarine Waltenspül (University of
  Lucerne\, CH) &amp\; Mario Schulze (University of Basel\, CH)&nbsp\;<br /
 ><br /> November 26\, 2025<br /><strong>What Is Social about AI? Lessons
  from the Street</strong><br /> Noortje Marres (University of Warwick\, UK
 )<br /><br /> December 03\, 2025<br /><strong>Eco-Aesthetic Entanglement
 s in Filmmaking: The Materiality of Sound and Image&nbsp\;</strong><br /> 
 Işıl Karataş (University of Vienna\, AT)<br /><br /> December 10\, 202
 5 *<br /><strong>Avowing Loss </strong><br /> Fernando Domínguez Rubio (
 University of California\, San Diego\, USA)<br /><br /> * starts at 16:55
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DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250910T093252
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SUMMARY:Vergemeinschaftung per Mausklick? Zwei Religionsgemeinschaften zwis
 chen Gewohnheit\, Social Distancing und Digitalisierung – eine kulturant
 hropologische Erkundung
DESCRIPTION:In diesem Jahr werden im Fachkolloquiums «Perspektiven der Kul
 turanthropologie» Masterarbeiten von ehemaligen Studierenden des Fachs vo
 rgestellt. Die Präsentationen verfolgen dabei drei wesentliche Ziele: Ers
 tens geben sie einen Einblick in eine Masterforschung der Kulturanthropolo
 gie und deren Ergebnisse. Zweitens öffnen sie die „Black Box“ des Ent
 stehungsprozesses einer Masterarbeit: welche Phasen durchläuft eine solch
 e Arbeit\, wie viel Zeit nimmt sie in Anspruch usw. Schliesslich wird der 
 weitere Werdegang der erfolgreichen Studienabgänger:innen im Master Kultu
 ranthropologie beleuchtet und reflektiert\, welche Erkenntnisse\, Erfahrun
 gen und Fähigkeiten aus dem Studium der Kulturanthropologie\, insbesonder
 e aus der Masterarbeit\, für jeden Berufsweg mitgenommen wurden.\\r\\nDie
  Einführungs- und Abschlusssitzung adressieren sich einzig an die eingesc
 hriebenen Studierenden des Kolloquiums. Die thematischen Sitzungen mit Pr
 äsentationen stehen hingegen allen Interessierten zur Teilnahme offen.
X-ALT-DESC:<p>In diesem Jahr werden im Fachkolloquiums «Perspektiven der K
 ulturanthropologie» Masterarbeiten von ehemaligen Studierenden des Fachs 
 vorgestellt. Die Präsentationen verfolgen dabei drei wesentliche Ziele: E
 rstens geben sie einen Einblick in eine Masterforschung der Kulturanthropo
 logie und deren Ergebnisse. Zweitens öffnen sie die „Black Box“ des E
 ntstehungsprozesses einer Masterarbeit: welche Phasen durchläuft eine sol
 che Arbeit\, wie viel Zeit nimmt sie in Anspruch usw. Schliesslich wird de
 r weitere Werdegang der erfolgreichen Studienabgänger:innen im Master Kul
 turanthropologie beleuchtet und reflektiert\, welche Erkenntnisse\, Erfahr
 ungen und Fähigkeiten aus dem Studium der Kulturanthropologie\, insbesond
 ere aus der Masterarbeit\, für jeden Berufsweg mitgenommen wurden.</p>\n<
 p>Die Einführungs- und Abschlusssitzung adressieren sich einzig an die ei
 ngeschriebenen Studierenden des Kolloquiums. Die thematischen Sitzungen mi
 t Präsentationen stehen hingegen allen Interessierten zur Teilnahme offen
 .</p>
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END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news499@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250909T100939
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251112T161500
SUMMARY:String Figures: A Cultural\, Material\, Collaborative Practice
DESCRIPTION:The lecture series "Thinking (further) Through Materialities" b
 uilds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from a
 nd for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explore 
 how "matter comes to matter\," and related questions: How can social scien
 tific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social wit
 h what has long been its "missing masses"? How can practices that are both
  enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, or
  arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundament
 ally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized mate
 rialities in which social scientific thinking itself is embedded?\\r\\nThe
  lectures [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzeichni
 s?id=294901] are open to everyone interested.\\r\\n\\r\\nPROGRAM \\r\\nOc
 tober 15\, 2025 Dormant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Eve
 ryday Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)  October 22\, 2025 C
 aring with Haunted Marine Microbes Astrid Schrader (University of Exeter\,
  UK)  October 29\, 2025 Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality 
 of Fermentation  Maya Hey (University of Helsinki\, FI)  November 5\, 2025
  Substance as Method\, Material Bodies Joseph Dumit (University of Califor
 nia\, Davis\, USA)  November 12\, 2025 String Figures: A Cultural\, Materi
 al\, Collaborative Practice  Sarine Waltenspül (University of Lucerne\, C
 H) & Mario Schulze (University of Basel\, CH)   November 26\, 2025 What I
 s Social about AI? Lessons from the Street Noortje Marres (University of W
 arwick\, UK)  December 03\, 2025 Eco-Aesthetic Entanglements in Filmmaking
 : The Materiality of Sound and Image  Işıl Karataş (University of Vien
 na\, AT)  December 10\, 2025 * Avowing Loss  Fernando Domínguez Rubio (Un
 iversity of California\, San Diego\, USA)  * starts at 16:55
X-ALT-DESC:<p>The lecture series "Thinking (further) Through Materialities"
  builds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from
  and for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explor
 e how "matter comes to matter\," and related questions: How can social sci
 entific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social w
 ith what has long been its "missing masses"? How can practices that are bo
 th enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, 
 or arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundame
 ntally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized ma
 terialities in which social scientific thinking itself is embedded?</p>\n<
 p>The <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzei
 chnis?id=294901">lectures</a> are open to everyone interested.</p>\n\n<p><
 strong>PROGRAM&nbsp\;</strong></p>\n<p>October 15\, 2025<br /><strong>Dor
 mant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Everyday</strong><br /
 > Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)<br /><br /> October 22\
 , 2025<br /><strong>Caring with Haunted Marine Microbes</strong><br /> As
 trid Schrader (University of Exeter\, UK)<br /><br /> October 29\, 2025<b
 r /><strong>Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality of Fermenta
 tion </strong><br /> Maya Hey (University of Helsinki\, FI)<br /><br /> N
 ovember 5\, 2025<br /><strong>Substance as Method\, Material Bodies</stro
 ng><br /> Joseph Dumit (University of California\, Davis\, USA)<br /><br 
 /> November 12\, 2025<br /><strong>String Figures: A Cultural\, Material\
 , Collaborative Practice </strong><br /> Sarine Waltenspül (University of
  Lucerne\, CH) &amp\; Mario Schulze (University of Basel\, CH)&nbsp\;<br /
 ><br /> November 26\, 2025<br /><strong>What Is Social about AI? Lessons
  from the Street</strong><br /> Noortje Marres (University of Warwick\, UK
 )<br /><br /> December 03\, 2025<br /><strong>Eco-Aesthetic Entanglement
 s in Filmmaking: The Materiality of Sound and Image&nbsp\;</strong><br /> 
 Işıl Karataş (University of Vienna\, AT)<br /><br /> December 10\, 202
 5 *<br /><strong>Avowing Loss </strong><br /> Fernando Domínguez Rubio (
 University of California\, San Diego\, USA)<br /><br /> * starts at 16:55
 </p>
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UID:news506@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Zwischen meiner Sozialisation und dem\, was ich aus mir gemacht hab
 e›. Erfahrungen und Deutungen sozialer Herkunft von Studierenden der Gei
 stes- und Sozialwissenschaften im Kontext ihrer persönlichen Bildungsbiog
 raphienvon
DESCRIPTION:In diesem Jahr werden im Fachkolloquiums «Perspektiven der Kul
 turanthropologie» Masterarbeiten von ehemaligen Studierenden des Fachs vo
 rgestellt. Die Präsentationen verfolgen dabei drei wesentliche Ziele: Ers
 tens geben sie einen Einblick in eine Masterforschung der Kulturanthropolo
 gie und deren Ergebnisse. Zweitens öffnen sie die „Black Box“ des Ent
 stehungsprozesses einer Masterarbeit: welche Phasen durchläuft eine solch
 e Arbeit\, wie viel Zeit nimmt sie in Anspruch usw. Schliesslich wird der 
 weitere Werdegang der erfolgreichen Studienabgänger:innen im Master Kultu
 ranthropologie beleuchtet und reflektiert\, welche Erkenntnisse\, Erfahrun
 gen und Fähigkeiten aus dem Studium der Kulturanthropologie\, insbesonder
 e aus der Masterarbeit\, für jeden Berufsweg mitgenommen wurden.\\r\\nDie
  Einführungs- und Abschlusssitzung adressieren sich einzig an die eingesc
 hriebenen Studierenden des Kolloquiums. Die thematischen Sitzungen mit Pr
 äsentationen stehen hingegen allen Interessierten zur Teilnahme offen.
X-ALT-DESC:<p>In diesem Jahr werden im Fachkolloquiums «Perspektiven der K
 ulturanthropologie» Masterarbeiten von ehemaligen Studierenden des Fachs 
 vorgestellt. Die Präsentationen verfolgen dabei drei wesentliche Ziele: E
 rstens geben sie einen Einblick in eine Masterforschung der Kulturanthropo
 logie und deren Ergebnisse. Zweitens öffnen sie die „Black Box“ des E
 ntstehungsprozesses einer Masterarbeit: welche Phasen durchläuft eine sol
 che Arbeit\, wie viel Zeit nimmt sie in Anspruch usw. Schliesslich wird de
 r weitere Werdegang der erfolgreichen Studienabgänger:innen im Master Kul
 turanthropologie beleuchtet und reflektiert\, welche Erkenntnisse\, Erfahr
 ungen und Fähigkeiten aus dem Studium der Kulturanthropologie\, insbesond
 ere aus der Masterarbeit\, für jeden Berufsweg mitgenommen wurden.</p>\n<
 p>Die Einführungs- und Abschlusssitzung adressieren sich einzig an die ei
 ngeschriebenen Studierenden des Kolloquiums. Die thematischen Sitzungen mi
 t Präsentationen stehen hingegen allen Interessierten zur Teilnahme offen
 .</p>
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SUMMARY:Substance as Method\, Material Bodies
DESCRIPTION:The lecture series "Thinking (further) Through Materialities" b
 uilds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from a
 nd for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explore 
 how "matter comes to matter\," and related questions: How can social scien
 tific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social wit
 h what has long been its "missing masses"? How can practices that are both
  enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, or
  arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundament
 ally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized mate
 rialities in which social scientific thinking itself is embedded?\\r\\nThe
  lectures [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzeichni
 s?id=294901] are open to everyone interested.\\r\\n\\r\\nPROGRAM \\r\\nOc
 tober 15\, 2025 Dormant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Eve
 ryday Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)  October 22\, 2025 C
 aring with Haunted Marine Microbes Astrid Schrader (University of Exeter\,
  UK)  October 29\, 2025 Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality 
 of Fermentation  Maya Hey (University of Helsinki\, FI)  November 5\, 2025
  Substance as Method\, Material Bodies Joseph Dumit (University of Califor
 nia\, Davis\, USA)  November 12\, 2025 String Figures: A Cultural\, Materi
 al\, Collaborative Practice  Sarine Waltenspül (University of Lucerne\, C
 H) & Mario Schulze (University of Basel\, CH)   November 26\, 2025 What I
 s Social about AI? Lessons from the Street Noortje Marres (University of W
 arwick\, UK)  December 03\, 2025 Eco-Aesthetic Entanglements in Filmmaking
 : The Materiality of Sound and Image  Işıl Karataş (University of Vien
 na\, AT)  December 10\, 2025 * Avowing Loss  Fernando Domínguez Rubio (Un
 iversity of California\, San Diego\, USA)  * starts at 16:55
X-ALT-DESC:<p>The lecture series "Thinking (further) Through Materialities"
  builds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from
  and for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explor
 e how "matter comes to matter\," and related questions: How can social sci
 entific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social w
 ith what has long been its "missing masses"? How can practices that are bo
 th enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, 
 or arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundame
 ntally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized ma
 terialities in which social scientific thinking itself is embedded?</p>\n<
 p>The <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzei
 chnis?id=294901">lectures</a> are open to everyone interested.</p>\n\n<p><
 strong>PROGRAM&nbsp\;</strong></p>\n<p>October 15\, 2025<br /><strong>Dor
 mant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Everyday</strong><br /
 > Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)<br /><br /> October 22\
 , 2025<br /><strong>Caring with Haunted Marine Microbes</strong><br /> As
 trid Schrader (University of Exeter\, UK)<br /><br /> October 29\, 2025<b
 r /><strong>Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality of Fermenta
 tion </strong><br /> Maya Hey (University of Helsinki\, FI)<br /><br /> N
 ovember 5\, 2025<br /><strong>Substance as Method\, Material Bodies</stro
 ng><br /> Joseph Dumit (University of California\, Davis\, USA)<br /><br 
 /> November 12\, 2025<br /><strong>String Figures: A Cultural\, Material\
 , Collaborative Practice </strong><br /> Sarine Waltenspül (University of
  Lucerne\, CH) &amp\; Mario Schulze (University of Basel\, CH)&nbsp\;<br /
 ><br /> November 26\, 2025<br /><strong>What Is Social about AI? Lessons
  from the Street</strong><br /> Noortje Marres (University of Warwick\, UK
 )<br /><br /> December 03\, 2025<br /><strong>Eco-Aesthetic Entanglement
 s in Filmmaking: The Materiality of Sound and Image&nbsp\;</strong><br /> 
 Işıl Karataş (University of Vienna\, AT)<br /><br /> December 10\, 202
 5 *<br /><strong>Avowing Loss </strong><br /> Fernando Domínguez Rubio (
 University of California\, San Diego\, USA)<br /><br /> * starts at 16:55
 </p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251104T181500
SUMMARY:Habilitationsvorlesung PD Dr. Lisa Marie Borrelli 
DESCRIPTION:PD Dr. Lisa Marie Borrelli [t3://page?uid=5145]\, Privatdozenti
 n für Kulturanthropologie\, hält ihre Vorlesung zum Thema „Ignorance 
 as political instrument / ignorance in public administration? Integration 
 discourses on migrant welfare recipients in Switzerland“.
X-ALT-DESC:<p><a href="t3://page?uid=5145">PD Dr. Lisa Marie Borrelli</a>\,
  Privatdozentin für Kulturanthropologie\,&nbsp\;hält ihre Vorlesung zum 
 Thema „Ignorance as political instrument / ignorance in public administr
 ation? Integration discourses on migrant welfare recipients in Switzerland
 “.</p>
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UID:news497@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality of Fermentation
DESCRIPTION:The lecture series "Thinking (further) Through Materialities" b
 uilds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from a
 nd for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explore 
 how "matter comes to matter\," and related questions: How can social scien
 tific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social wit
 h what has long been its "missing masses"? How can practices that are both
  enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, or
  arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundament
 ally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized mate
 rialities in which social scientific thinking itself is embedded?\\r\\nThe
  lectures [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzeichni
 s?id=294901] are open to everyone interested.\\r\\n\\r\\nPROGRAM \\r\\nOc
 tober 15\, 2025 Dormant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Eve
 ryday Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)  October 22\, 2025 C
 aring with Haunted Marine Microbes Astrid Schrader (University of Exeter\,
  UK)  October 29\, 2025 Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality 
 of Fermentation  Maya Hey (University of Helsinki\, FI)  November 5\, 2025
  Substance as Method\, Material Bodies Joseph Dumit (University of Califor
 nia\, Davis\, USA)  November 12\, 2025 String Figures: A Cultural\, Materi
 al\, Collaborative Practice  Sarine Waltenspül (University of Lucerne\, C
 H) & Mario Schulze (University of Basel\, CH)   November 26\, 2025 What I
 s Social about AI? Lessons from the Street Noortje Marres (University of W
 arwick\, UK)  December 03\, 2025 Eco-Aesthetic Entanglements in Filmmaking
 : The Materiality of Sound and Image  Işıl Karataş (University of Vien
 na\, AT)  December 10\, 2025 * Avowing Loss  Fernando Domínguez Rubio (Un
 iversity of California\, San Diego\, USA)  * starts at 16:55
X-ALT-DESC:<p>The lecture series "Thinking (further) Through Materialities"
  builds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from
  and for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explor
 e how "matter comes to matter\," and related questions: How can social sci
 entific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social w
 ith what has long been its "missing masses"? How can practices that are bo
 th enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, 
 or arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundame
 ntally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized ma
 terialities in which social scientific thinking itself is embedded?</p>\n<
 p>The <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzei
 chnis?id=294901">lectures</a> are open to everyone interested.</p>\n\n<p><
 strong>PROGRAM&nbsp\;</strong></p>\n<p>October 15\, 2025<br /><strong>Dor
 mant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Everyday</strong><br /
 > Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)<br /><br /> October 22\
 , 2025<br /><strong>Caring with Haunted Marine Microbes</strong><br /> As
 trid Schrader (University of Exeter\, UK)<br /><br /> October 29\, 2025<b
 r /><strong>Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality of Fermenta
 tion </strong><br /> Maya Hey (University of Helsinki\, FI)<br /><br /> N
 ovember 5\, 2025<br /><strong>Substance as Method\, Material Bodies</stro
 ng><br /> Joseph Dumit (University of California\, Davis\, USA)<br /><br 
 /> November 12\, 2025<br /><strong>String Figures: A Cultural\, Material\
 , Collaborative Practice </strong><br /> Sarine Waltenspül (University of
  Lucerne\, CH) &amp\; Mario Schulze (University of Basel\, CH)&nbsp\;<br /
 ><br /> November 26\, 2025<br /><strong>What Is Social about AI? Lessons
  from the Street</strong><br /> Noortje Marres (University of Warwick\, UK
 )<br /><br /> December 03\, 2025<br /><strong>Eco-Aesthetic Entanglement
 s in Filmmaking: The Materiality of Sound and Image&nbsp\;</strong><br /> 
 Işıl Karataş (University of Vienna\, AT)<br /><br /> December 10\, 202
 5 *<br /><strong>Avowing Loss </strong><br /> Fernando Domínguez Rubio (
 University of California\, San Diego\, USA)<br /><br /> * starts at 16:55
 </p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251029T180000
END:VEVENT
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UID:news505@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250910T093028
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251028T161500
SUMMARY:Performing Rage. Wut\, Geschlecht und Ermächtigung mit Performance
  als Methode kollaborativ untersucht
DESCRIPTION:In diesem Jahr werden im Fachkolloquiums «Perspektiven der Kul
 turanthropologie» Masterarbeiten von ehemaligen Studierenden des Fachs vo
 rgestellt. Die Präsentationen verfolgen dabei drei wesentliche Ziele: Ers
 tens geben sie einen Einblick in eine Masterforschung der Kulturanthropolo
 gie und deren Ergebnisse. Zweitens öffnen sie die „Black Box“ des Ent
 stehungsprozesses einer Masterarbeit: welche Phasen durchläuft eine solch
 e Arbeit\, wie viel Zeit nimmt sie in Anspruch usw. Schliesslich wird der 
 weitere Werdegang der erfolgreichen Studienabgänger:innen im Master Kultu
 ranthropologie beleuchtet und reflektiert\, welche Erkenntnisse\, Erfahrun
 gen und Fähigkeiten aus dem Studium der Kulturanthropologie\, insbesonder
 e aus der Masterarbeit\, für jeden Berufsweg mitgenommen wurden.\\r\\nDie
  Einführungs- und Abschlusssitzung adressieren sich einzig an die eingesc
 hriebenen Studierenden des Kolloquiums. Die thematischen Sitzungen mit Pr
 äsentationen stehen hingegen allen Interessierten zur Teilnahme offen.
X-ALT-DESC:<p>In diesem Jahr werden im Fachkolloquiums «Perspektiven der K
 ulturanthropologie» Masterarbeiten von ehemaligen Studierenden des Fachs 
 vorgestellt. Die Präsentationen verfolgen dabei drei wesentliche Ziele: E
 rstens geben sie einen Einblick in eine Masterforschung der Kulturanthropo
 logie und deren Ergebnisse. Zweitens öffnen sie die „Black Box“ des E
 ntstehungsprozesses einer Masterarbeit: welche Phasen durchläuft eine sol
 che Arbeit\, wie viel Zeit nimmt sie in Anspruch usw. Schliesslich wird de
 r weitere Werdegang der erfolgreichen Studienabgänger:innen im Master Kul
 turanthropologie beleuchtet und reflektiert\, welche Erkenntnisse\, Erfahr
 ungen und Fähigkeiten aus dem Studium der Kulturanthropologie\, insbesond
 ere aus der Masterarbeit\, für jeden Berufsweg mitgenommen wurden.</p>\n<
 p>Die Einführungs- und Abschlusssitzung adressieren sich einzig an die ei
 ngeschriebenen Studierenden des Kolloquiums. Die thematischen Sitzungen mi
 t Präsentationen stehen hingegen allen Interessierten zur Teilnahme offen
 .</p>
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UID:news510@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Wissenschaft und Humor? Comics an der Alten Universität!
DESCRIPTION:Die Bibliotheken Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie
  sowie Zentrum Gender Studies organisieren einen Comic-Anlass mit Referate
 n\, Workshops und Lesenischen. Die Veranstaltung findet am Freitag\, 24. O
 ktober 2025\, 14 - 18 Uhr an der Alten Universität am Rheinsprung 9 statt
 . \\r\\nEs gibt beschränkte Platzzahl für die Workshops.\\r\\nAnmeldung
  bis 10. Oktober: bibliothek-kulturwissenschaft@unibas.ch [mailto:biblioth
 ek-kulturwissenschaft@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>Die Bibliotheken Kulturwissenschaft und Europäische Ethnolog
 ie sowie Zentrum Gender Studies organisieren einen Comic-Anlass mit Refera
 ten\, Workshops und Lesenischen. Die Veranstaltung findet am Freitag\, 24.
  Oktober 2025\, 14 - 18 Uhr an der Alten Universität am Rheinsprung 9 sta
 tt.&nbsp\;</p>\n<p>Es gibt beschränkte Platzzahl für die Workshops.</p>\
 n<p>Anmeldung bis 10. Oktober: <a href="mailto:bibliothek-kulturwissenscha
 ft@unibas.ch">bibliothek-kulturwissenschaft@unibas.ch</a></p>
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DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250909T100846
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SUMMARY:Caring with Haunted Marine Microbes
DESCRIPTION:The lecture series "Thinking (further) Through Materialities" b
 uilds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from a
 nd for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explore 
 how "matter comes to matter\," and related questions: How can social scien
 tific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social wit
 h what has long been its "missing masses"? How can practices that are both
  enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, or
  arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundament
 ally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized mate
 rialities in which social scientific thinking itself is embedded?\\r\\nThe
  lectures [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzeichni
 s?id=294901] are open to everyone interested.\\r\\n\\r\\nPROGRAM \\r\\nOc
 tober 15\, 2025 Dormant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Eve
 ryday Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)  October 22\, 2025 C
 aring with Haunted Marine Microbes Astrid Schrader (University of Exeter\,
  UK)  October 29\, 2025 Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality 
 of Fermentation  Maya Hey (University of Helsinki\, FI)  November 5\, 2025
  Substance as Method\, Material Bodies Joseph Dumit (University of Califor
 nia\, Davis\, USA)  November 12\, 2025 String Figures: A Cultural\, Materi
 al\, Collaborative Practice  Sarine Waltenspül (University of Lucerne\, C
 H) & Mario Schulze (University of Basel\, CH)   November 26\, 2025 What I
 s Social about AI? Lessons from the Street Noortje Marres (University of W
 arwick\, UK)  December 03\, 2025 Eco-Aesthetic Entanglements in Filmmaking
 : The Materiality of Sound and Image  Işıl Karataş (University of Vien
 na\, AT)  December 10\, 2025 * Avowing Loss  Fernando Domínguez Rubio (Un
 iversity of California\, San Diego\, USA)  * starts at 16:55
X-ALT-DESC:<p>The lecture series "Thinking (further) Through Materialities"
  builds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from
  and for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explor
 e how "matter comes to matter\," and related questions: How can social sci
 entific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social w
 ith what has long been its "missing masses"? How can practices that are bo
 th enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, 
 or arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundame
 ntally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized ma
 terialities in which social scientific thinking itself is embedded?</p>\n<
 p>The <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzei
 chnis?id=294901">lectures</a> are open to everyone interested.</p>\n\n<p><
 strong>PROGRAM&nbsp\;</strong></p>\n<p>October 15\, 2025<br /><strong>Dor
 mant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Everyday</strong><br /
 > Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)<br /><br /> October 22\
 , 2025<br /><strong>Caring with Haunted Marine Microbes</strong><br /> As
 trid Schrader (University of Exeter\, UK)<br /><br /> October 29\, 2025<b
 r /><strong>Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality of Fermenta
 tion </strong><br /> Maya Hey (University of Helsinki\, FI)<br /><br /> N
 ovember 5\, 2025<br /><strong>Substance as Method\, Material Bodies</stro
 ng><br /> Joseph Dumit (University of California\, Davis\, USA)<br /><br 
 /> November 12\, 2025<br /><strong>String Figures: A Cultural\, Material\
 , Collaborative Practice </strong><br /> Sarine Waltenspül (University of
  Lucerne\, CH) &amp\; Mario Schulze (University of Basel\, CH)&nbsp\;<br /
 ><br /> November 26\, 2025<br /><strong>What Is Social about AI? Lessons
  from the Street</strong><br /> Noortje Marres (University of Warwick\, UK
 )<br /><br /> December 03\, 2025<br /><strong>Eco-Aesthetic Entanglement
 s in Filmmaking: The Materiality of Sound and Image&nbsp\;</strong><br /> 
 Işıl Karataş (University of Vienna\, AT)<br /><br /> December 10\, 202
 5 *<br /><strong>Avowing Loss </strong><br /> Fernando Domínguez Rubio (
 University of California\, San Diego\, USA)<br /><br /> * starts at 16:55
 </p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20251022T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news495@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20250909T100904
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20251015T161500
SUMMARY:Dormant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Everyday
DESCRIPTION:The lecture series "Thinking (further) Through Materialities" b
 uilds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from a
 nd for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explore 
 how "matter comes to matter\," and related questions: How can social scien
 tific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social wit
 h what has long been its "missing masses"? How can practices that are both
  enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, or
  arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundament
 ally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized mate
 rialities in which social scientific thinking itself is embedded?\\r\\nThe
  lectures [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzeichni
 s?id=294901] are open to everyone interested.\\r\\n\\r\\nPROGRAM \\r\\nOc
 tober 15\, 2025 Dormant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Eve
 ryday Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)  October 22\, 2025 C
 aring with Haunted Marine Microbes Astrid Schrader (University of Exeter\,
  UK)  October 29\, 2025 Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality 
 of Fermentation  Maya Hey (University of Helsinki\, FI)  November 5\, 2025
  Substance as Method\, Material Bodies Joseph Dumit (University of Califor
 nia\, Davis\, USA)  November 12\, 2025 String Figures: A Cultural\, Materi
 al\, Collaborative Practice  Sarine Waltenspül (University of Lucerne\, C
 H) & Mario Schulze (University of Basel\, CH)   November 26\, 2025 What I
 s Social about AI? Lessons from the Street Noortje Marres (University of W
 arwick\, UK)  December 03\, 2025 Eco-Aesthetic Entanglements in Filmmaking
 : The Materiality of Sound and Image  Işıl Karataş (University of Vien
 na\, AT)  December 10\, 2025 * Avowing Loss  Fernando Domínguez Rubio (Un
 iversity of California\, San Diego\, USA)  * starts at 16:55
X-ALT-DESC:<p>The lecture series "Thinking (further) Through Materialities"
  builds on the 2023 edition "Thinking through Materialities: Insights from
  and for Gender Studies and Cultural Anthropology". It continues to explor
 e how "matter comes to matter\," and related questions: How can social sci
 entific thinking (re)engage with materialities and repopulate the social w
 ith what has long been its "missing masses"? How can practices that are bo
 th enacting and embedded within materialities-such as sciences\, crafts\, 
 or arts-inform new approaches within the social sciences? And more fundame
 ntally\, how can they contribute to reflect upon the often unrecognized ma
 terialities in which social scientific thinking itself is embedded?</p>\n<
 p>The <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/vorlesungsverzei
 chnis?id=294901">lectures</a> are open to everyone interested.</p>\n\n<p><
 strong>PROGRAM&nbsp\;</strong></p>\n<p>October 15\, 2025<br /><strong>Dor
 mant Things: The Vital Materiality of the Unnoticed Everyday</strong><br /
 > Sophie Woodward (University of Manchester\, UK)<br /><br /> October 22\
 , 2025<br /><strong>Caring with Haunted Marine Microbes</strong><br /> As
 trid Schrader (University of Exeter\, UK)<br /><br /> October 29\, 2025<b
 r /><strong>Microbes\, Embodied Knowing\, and the Materiality of Fermenta
 tion </strong><br /> Maya Hey (University of Helsinki\, FI)<br /><br /> N
 ovember 5\, 2025<br /><strong>Substance as Method\, Material Bodies</stro
 ng><br /> Joseph Dumit (University of California\, Davis\, USA)<br /><br 
 /> November 12\, 2025<br /><strong>String Figures: A Cultural\, Material\
 , Collaborative Practice </strong><br /> Sarine Waltenspül (University of
  Lucerne\, CH) &amp\; Mario Schulze (University of Basel\, CH)&nbsp\;<br /
 ><br /> November 26\, 2025<br /><strong>What Is Social about AI? Lessons
  from the Street</strong><br /> Noortje Marres (University of Warwick\, UK
 )<br /><br /> December 03\, 2025<br /><strong>Eco-Aesthetic Entanglement
 s in Filmmaking: The Materiality of Sound and Image&nbsp\;</strong><br /> 
 Işıl Karataş (University of Vienna\, AT)<br /><br /> December 10\, 202
 5 *<br /><strong>Avowing Loss </strong><br /> Fernando Domínguez Rubio (
 University of California\, San Diego\, USA)<br /><br /> * starts at 16:55
 </p>
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SUMMARY:Aus den Fugen. Versuchen\, verführen\, versichern
DESCRIPTION:In diesem Jahr werden im Fachkolloquiums «Perspektiven der Kul
 turanthropologie» Masterarbeiten von ehemaligen Studierenden des Fachs vo
 rgestellt. Die Präsentationen verfolgen dabei drei wesentliche Ziele: Ers
 tens geben sie einen Einblick in eine Masterforschung der Kulturanthropolo
 gie und deren Ergebnisse. Zweitens öffnen sie die „Black Box“ des Ent
 stehungsprozesses einer Masterarbeit: welche Phasen durchläuft eine solch
 e Arbeit\, wie viel Zeit nimmt sie in Anspruch usw. Schliesslich wird der 
 weitere Werdegang der erfolgreichen Studienabgänger:innen im Master Kultu
 ranthropologie beleuchtet und reflektiert\, welche Erkenntnisse\, Erfahrun
 gen und Fähigkeiten aus dem Studium der Kulturanthropologie\, insbesonder
 e aus der Masterarbeit\, für jeden Berufsweg mitgenommen wurden.\\r\\nDie
  Einführungs- und Abschlusssitzung adressieren sich einzig an die eingesc
 hriebenen Studierenden des Kolloquiums. Die thematischen Sitzungen mit Pr
 äsentationen stehen hingegen allen Interessierten zur Teilnahme offen.
X-ALT-DESC:<p>In diesem Jahr werden im Fachkolloquiums «Perspektiven der K
 ulturanthropologie» Masterarbeiten von ehemaligen Studierenden des Fachs 
 vorgestellt. Die Präsentationen verfolgen dabei drei wesentliche Ziele: E
 rstens geben sie einen Einblick in eine Masterforschung der Kulturanthropo
 logie und deren Ergebnisse. Zweitens öffnen sie die „Black Box“ des E
 ntstehungsprozesses einer Masterarbeit: welche Phasen durchläuft eine sol
 che Arbeit\, wie viel Zeit nimmt sie in Anspruch usw. Schliesslich wird de
 r weitere Werdegang der erfolgreichen Studienabgänger:innen im Master Kul
 turanthropologie beleuchtet und reflektiert\, welche Erkenntnisse\, Erfahr
 ungen und Fähigkeiten aus dem Studium der Kulturanthropologie\, insbesond
 ere aus der Masterarbeit\, für jeden Berufsweg mitgenommen wurden.</p>\n<
 p>Die Einführungs- und Abschlusssitzung adressieren sich einzig an die ei
 ngeschriebenen Studierenden des Kolloquiums. Die thematischen Sitzungen mi
 t Präsentationen stehen hingegen allen Interessierten zur Teilnahme offen
 .</p>
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SUMMARY:Semesterprogramm Zentrum Gender Studies 
DESCRIPTION:Alle öffentlichen Veranstaltungen des Zentrum Gender Studies
X-ALT-DESC:Alle öffentlichen Veranstaltungen des Zentrum Gender Studies
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SUMMARY:Im Fluss. Eine mehralsmenschliche Spekulation zum Forschen mit Wass
 er
DESCRIPTION:In diesem Jahr werden im Fachkolloquiums «Perspektiven der Kul
 turanthropologie» Masterarbeiten von ehemaligen Studierenden des Fachs vo
 rgestellt. Die Präsentationen verfolgen dabei drei wesentliche Ziele: Ers
 tens geben sie einen Einblick in eine Masterforschung der Kulturanthropolo
 gie und deren Ergebnisse. Zweitens öffnen sie die „Black Box“ des Ent
 stehungsprozesses einer Masterarbeit: welche Phasen durchläuft eine solch
 e Arbeit\, wie viel Zeit nimmt sie in Anspruch usw. Schliesslich wird der 
 weitere Werdegang der erfolgreichen Studienabgänger:innen im Master Kultu
 ranthropologie beleuchtet und reflektiert\, welche Erkenntnisse\, Erfahrun
 gen und Fähigkeiten aus dem Studium der Kulturanthropologie\, insbesonder
 e aus der Masterarbeit\, für jeden Berufsweg mitgenommen wurden.\\r\\nDie
  Einführungs- und Abschlusssitzung adressieren sich einzig an die eingesc
 hriebenen Studierenden des Kolloquiums. Die thematischen Sitzungen mit Pr
 äsentationen stehen hingegen allen Interessierten zur Teilnahme offen.
X-ALT-DESC:<p>In diesem Jahr werden im Fachkolloquiums «Perspektiven der K
 ulturanthropologie» Masterarbeiten von ehemaligen Studierenden des Fachs 
 vorgestellt. Die Präsentationen verfolgen dabei drei wesentliche Ziele: E
 rstens geben sie einen Einblick in eine Masterforschung der Kulturanthropo
 logie und deren Ergebnisse. Zweitens öffnen sie die „Black Box“ des E
 ntstehungsprozesses einer Masterarbeit: welche Phasen durchläuft eine sol
 che Arbeit\, wie viel Zeit nimmt sie in Anspruch usw. Schliesslich wird de
 r weitere Werdegang der erfolgreichen Studienabgänger:innen im Master Kul
 turanthropologie beleuchtet und reflektiert\, welche Erkenntnisse\, Erfahr
 ungen und Fähigkeiten aus dem Studium der Kulturanthropologie\, insbesond
 ere aus der Masterarbeit\, für jeden Berufsweg mitgenommen wurden.</p>\n<
 p>Die Einführungs- und Abschlusssitzung adressieren sich einzig an die ei
 ngeschriebenen Studierenden des Kolloquiums. Die thematischen Sitzungen mi
 t Präsentationen stehen hingegen allen Interessierten zur Teilnahme offen
 .</p>
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SUMMARY:Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Walter Leimgruber
DESCRIPTION:Einladung zur Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Walter Leimgrube
 r [t3://page?uid=230]: "Europäische Kulturanthropo … was?" Freitag\, 13
 . Dezember 2024\, 18.15 Uhr Kollegienhaus Universität Basel (Petersplatz)
 \, Aula\\r\\nAnschliessend Apéro im Kollegienhaus\\r\\nAnmeldung bis 15. 
 November an anmeldung-kw@unibas.ch [mailto:anmeldung-kw@unibas.ch] mit Ang
 aben: Name/Anzahl Personen
X-ALT-DESC:<p>Einladung zur Abschiedsvorlesung von <a href="t3://page?uid=2
 30">Prof. Dr. Walter Leimgruber</a>: "Europäische Kulturanthropo … was?
 "<br /> Freitag\, 13. Dezember 2024\, 18.15 Uhr<br /> Kollegienhaus Univer
 sität Basel (Petersplatz)\, Aula</p>\n<p>Anschliessend Apéro im Kollegie
 nhaus</p>\n<p>Anmeldung bis 15. November an <a href="mailto:anmeldung-kw@u
 nibas.ch">anmeldung-kw@unibas.ch</a> mit Angaben: Name/Anzahl Personen</p>
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SUMMARY:Kolloquium: Baukultur und Schulden 
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 2024 mi
 t dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind eingeladen
  zum Zuhören und Mitdiskutieren. \\r\\nZum Inhalt: Jede teilnehmende stu
 dierende Person wählt ein thematisches\, methodisches oder theoretisches
  Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\, in dem sie be
 reits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kennenlernen und da
 s sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses in einem kurzen
  Referat. Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Institutsmitarbeiter kommenti
 ert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/seiner Sicht\, beschreib
 t die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, warum sie/er ihn wichtig
  oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vision analog zu obigen
  Fragen.
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 
 2024 mit dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind ein
 geladen zum Zuhören und Mitdiskutieren.&nbsp\;</p>\n<p>Zum Inhalt: Jede t
 eilnehmende studierende Person wählt ein thematisches\, methodisches ode
 r theoretisches Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\
 , in dem sie bereits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kenn
 enlernen und das sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses 
 in einem kurzen Referat.&nbsp\;Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Instituts
 mitarbeiter kommentiert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/sein
 er Sicht\, beschreibt die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, waru
 m sie/er ihn wichtig oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vis
 ion analog zu obigen Fragen.</p>
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SUMMARY:Kolloquium: Koloniales Erbe 
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 2024 mi
 t dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind eingeladen
  zum Zuhören und Mitdiskutieren. \\r\\nZum Inhalt: Jede teilnehmende stu
 dierende Person wählt ein thematisches\, methodisches oder theoretisches
  Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\, in dem sie be
 reits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kennenlernen und da
 s sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses in einem kurzen
  Referat. Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Institutsmitarbeiter kommenti
 ert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/seiner Sicht\, beschreib
 t die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, warum sie/er ihn wichtig
  oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vision analog zu obigen
  Fragen.
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 
 2024 mit dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind ein
 geladen zum Zuhören und Mitdiskutieren.&nbsp\;</p>\n<p>Zum Inhalt: Jede t
 eilnehmende studierende Person wählt ein thematisches\, methodisches ode
 r theoretisches Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\
 , in dem sie bereits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kenn
 enlernen und das sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses 
 in einem kurzen Referat.&nbsp\;Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Instituts
 mitarbeiter kommentiert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/sein
 er Sicht\, beschreibt die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, waru
 m sie/er ihn wichtig oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vis
 ion analog zu obigen Fragen.</p>
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SUMMARY:Lange Nacht der Karriere
DESCRIPTION:Die Lange Nacht der Karriere ist ein Anlass\, wo es um Berufspe
 rspektiven\, Networking und Informationen rund um das Thema Berufseinstieg
  geht. Sie richtet sich an alle Studierenden aller Fakultäten und auch an
  alle Studienstufen (Bachelor\, Master\, Doktorat). Entdecke Berufsperspek
 tiven\, probiere aus\, besuche diverse Workshops\, CV Kurz Checks\, Insigh
 t-Talks zum Thema Berufseinstieg und vernetzte dich mit den anwesenden Ref
 erierenden\, Organisationen und Unternehmen/Bundesverwaltung. Es werden k
 ostenlos Bewerbungsphotos gemacht. Für Essen & Trinken sowie Spiel & Spa
 ss ist gesorgt. Die Formate sind hauptsächlich in Deutsch\, einige in En
 glisch.\\r\\nVon 17.00 bis 21.00 Uhr können sich Studierende\, Doktoriere
 nde und Alumni mit der eigenen beruflichen Zukunft beschäftigen\, potent
 ielle Arbeitgeber kennen lernen und Kontakte knüpfen\, konkrete Unterstü
 tzung in Anspruch nehmen und sich fit für die Bewerbung machen\, damit de
 r Einstieg in die Berufswelt gelingt.\\r\\nBerufsleute und Human Ressource
 -Experten der rund zwanzig Arbeitgeber aus Privatwirtschaft\, öffentliche
 m Bereich und Nonprofit Organisationen informieren über Perspektiven und 
 Karrierewege und teilen ihre Erfahrungen aus der Praxis zu Jobsuche und Be
 werbungsprozess. Interessierte informieren sich über mögliche Stellen un
 d über Praktika im In- und Ausland sowie können sie sich mit der Studien
 - und Berufsberatung der Stadt Basel austauschen. \\r\\nDie  Lange Nacht
  der Karriere [https://www.unibas.ch/de/Studium/Beratung/Berufseinstieg-La
 ufbahn/Veranstaltungen/Lange-Nacht-der-Karriere-LNdK.html] ist eine gemei
 nsame Veranstaltung der Career Services der Schweizer Hochschulen.
X-ALT-DESC:<p>Die Lange Nacht der Karriere ist ein Anlass\, wo es um Berufs
 perspektiven\, Networking und Informationen rund um das Thema Berufseinsti
 eg geht. Sie richtet sich an alle Studierenden aller Fakultäten und auch 
 an alle Studienstufen (Bachelor\, Master\, Doktorat). Entdecke Berufspersp
 ektiven\, probiere aus\, besuche diverse Workshops\, CV Kurz Checks\, Insi
 ght-Talks zum Thema Berufseinstieg und vernetzte dich mit den anwesenden R
 eferierenden\, Organisationen und Unternehmen/Bundesverwaltung.&nbsp\;Es w
 erden kostenlos Bewerbungsphotos gemacht.&nbsp\;Für Essen &amp\; Trinken 
 sowie Spiel &amp\; Spass ist gesorgt.&nbsp\;Die Formate sind hauptsächlic
 h in Deutsch\, einige in Englisch.</p>\n<p>Von 17.00 bis 21.00 Uhr können
  sich Studierende\, Doktorierende und Alumni&nbsp\;mit der eigenen berufli
 chen Zukunft beschäftigen\, potentielle Arbeitgeber kennen lernen und Kon
 takte knüpfen\, konkrete Unterstützung in Anspruch nehmen und sich fit f
 ür die Bewerbung machen\, damit der Einstieg in die Berufswelt gelingt.</
 p>\n<p>Berufsleute und Human Ressource-Experten der rund zwanzig Arbeitgeb
 er aus Privatwirtschaft\, öffentlichem Bereich und Nonprofit Organisation
 en informieren über Perspektiven und Karrierewege und teilen ihre Erfahru
 ngen aus der Praxis zu Jobsuche und Bewerbungsprozess. Interessierte infor
 mieren sich über mögliche Stellen und über Praktika im In- und Ausland 
 sowie können sie sich mit der Studien- und Berufsberatung der Stadt Basel
  austauschen.&nbsp\;</p>\n<p>Die &nbsp\;<a href="https://www.unibas.ch/de/
 Studium/Beratung/Berufseinstieg-Laufbahn/Veranstaltungen/Lange-Nacht-der-K
 arriere-LNdK.html">Lange Nacht der Karriere</a>&nbsp\;ist eine gemeinsame 
 Veranstaltung der Career Services der Schweizer Hochschulen.</p>
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UID:news466@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Kolloquium: Biographieforschung und Valuation Studies
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 2024 mi
 t dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind eingeladen
  zum Zuhören und Mitdiskutieren. \\r\\nZum Inhalt: Jede teilnehmende stu
 dierende Person wählt ein thematisches\, methodisches oder theoretisches
  Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\, in dem sie be
 reits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kennenlernen und da
 s sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses in einem kurzen
  Referat. Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Institutsmitarbeiter kommenti
 ert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/seiner Sicht\, beschreib
 t die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, warum sie/er ihn wichtig
  oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vision analog zu obigen
  Fragen.
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 
 2024 mit dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind ein
 geladen zum Zuhören und Mitdiskutieren.&nbsp\;</p>\n<p>Zum Inhalt: Jede t
 eilnehmende studierende Person wählt ein thematisches\, methodisches ode
 r theoretisches Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\
 , in dem sie bereits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kenn
 enlernen und das sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses 
 in einem kurzen Referat.&nbsp\;Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Instituts
 mitarbeiter kommentiert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/sein
 er Sicht\, beschreibt die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, waru
 m sie/er ihn wichtig oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vis
 ion analog zu obigen Fragen.</p>
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UID:news465@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Kolloquium: Raum 
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 2024 mi
 t dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind eingeladen
  zum Zuhören und Mitdiskutieren. \\r\\nZum Inhalt: Jede teilnehmende stu
 dierende Person wählt ein thematisches\, methodisches oder theoretisches
  Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\, in dem sie be
 reits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kennenlernen und da
 s sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses in einem kurzen
  Referat. Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Institutsmitarbeiter kommenti
 ert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/seiner Sicht\, beschreib
 t die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, warum sie/er ihn wichtig
  oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vision analog zu obigen
  Fragen.
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 
 2024 mit dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind ein
 geladen zum Zuhören und Mitdiskutieren.&nbsp\;</p>\n<p>Zum Inhalt: Jede t
 eilnehmende studierende Person wählt ein thematisches\, methodisches ode
 r theoretisches Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\
 , in dem sie bereits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kenn
 enlernen und das sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses 
 in einem kurzen Referat.&nbsp\;Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Instituts
 mitarbeiter kommentiert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/sein
 er Sicht\, beschreibt die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, waru
 m sie/er ihn wichtig oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vis
 ion analog zu obigen Fragen.</p>
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SUMMARY:Kolloquium: Fankultur
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 2024 mi
 t dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind eingeladen
  zum Zuhören und Mitdiskutieren. \\r\\nZum Inhalt: Jede teilnehmende stu
 dierende Person wählt ein thematisches\, methodisches oder theoretisches
  Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\, in dem sie be
 reits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kennenlernen und da
 s sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses in einem kurzen
  Referat. Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Institutsmitarbeiter kommenti
 ert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/seiner Sicht\, beschreib
 t die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, warum sie/er ihn wichtig
  oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vision analog zu obigen
  Fragen.
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 
 2024 mit dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind ein
 geladen zum Zuhören und Mitdiskutieren.&nbsp\;</p>\n<p>Zum Inhalt: Jede t
 eilnehmende studierende Person wählt ein thematisches\, methodisches ode
 r theoretisches Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\
 , in dem sie bereits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kenn
 enlernen und das sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses 
 in einem kurzen Referat.&nbsp\;Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Instituts
 mitarbeiter kommentiert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/sein
 er Sicht\, beschreibt die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, waru
 m sie/er ihn wichtig oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vis
 ion analog zu obigen Fragen.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241022T174500
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SUMMARY:Kolloquium: Musik 
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 2024 mi
 t dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind eingeladen
  zum Zuhören und Mitdiskutieren. \\r\\nZum Inhalt: Jede teilnehmende stu
 dierende Person wählt ein thematisches\, methodisches oder theoretisches
  Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\, in dem sie be
 reits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kennenlernen und da
 s sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses in einem kurzen
  Referat. Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Institutsmitarbeiter kommenti
 ert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/seiner Sicht\, beschreib
 t die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, warum sie/er ihn wichtig
  oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vision analog zu obigen
  Fragen.
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 
 2024 mit dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind ein
 geladen zum Zuhören und Mitdiskutieren.&nbsp\;</p>\n<p>Zum Inhalt: Jede t
 eilnehmende studierende Person wählt ein thematisches\, methodisches ode
 r theoretisches Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\
 , in dem sie bereits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kenn
 enlernen und das sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses 
 in einem kurzen Referat.&nbsp\;Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Instituts
 mitarbeiter kommentiert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/sein
 er Sicht\, beschreibt die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, waru
 m sie/er ihn wichtig oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vis
 ion analog zu obigen Fragen.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241015T174500
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UID:news461@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20241008T161500
SUMMARY:Kolloquium: Arbeiten in und über Museen
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 2024 mi
 t dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind eingeladen
  zum Zuhören und Mitdiskutieren. \\r\\nZum Inhalt: Jede teilnehmende stu
 dierende Person wählt ein thematisches\, methodisches oder theoretisches
  Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\, in dem sie be
 reits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kennenlernen und da
 s sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses in einem kurzen
  Referat. Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Institutsmitarbeiter kommenti
 ert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/seiner Sicht\, beschreib
 t die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, warum sie/er ihn wichtig
  oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vision analog zu obigen
  Fragen.
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;Fachkolloquium beschäftigt sich im Herbstsemester 
 2024 mit dem Thema "Wohin des Wegs? Fachliche Perspektiven". Alle sind ein
 geladen zum Zuhören und Mitdiskutieren.&nbsp\;</p>\n<p>Zum Inhalt: Jede t
 eilnehmende studierende Person wählt ein thematisches\, methodisches ode
 r theoretisches Feld des Faches aus\, das ihr besonders wichtig erscheint\
 , in dem sie bereits arbeitet oder arbeiten möchte\, das sie besser kenn
 enlernen und das sie weiterentwickeln möchte\, und präsentiert dieses 
 in einem kurzen Referat.&nbsp\;Eine Institutsmitarbeiterin\, ein Instituts
 mitarbeiter kommentiert die Ausführungen der Studierenden aus ihrer/sein
 er Sicht\, beschreibt die eigene Perspektive auf den Bereich\, sagt\, waru
 m sie/er ihn wichtig oder nicht wichtig findet\, entwirft seine eigene Vis
 ion analog zu obigen Fragen.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20241008T174500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news454@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240814T145204
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240906T090000
SUMMARY:-leben. Welche Kulturwissenschaft brauchen wir?
DESCRIPTION:Welche Kulturwissenschaft brauchen wir? Was und vor allem wie w
 ollen wir studieren? Wie bringen wir sie in die Gesellschaft ein? Um diese
  und weitere Fragen geht es an der EKWS-Studierendentagung vom 6.-7.9.2024
  am ISEK in Zürich. Unter dem Tagungstitel «-leben. Welche Kulturwissens
 chaft brauchen wir?» wollen wir in einer selbstbewusst-reflexiven Haltung
  über das Fach und darüber hinaus diskutieren. Kulturwissenschaft «er»
 -leben\, «be»-leben oder auch «ver»-leben: Die Tagung steht im Zeichen
  des Öffnens und wir streben ein Ausbrechen aus akademischen Normen und a
 us dem ständigen Hinterfragen der Fachidentität und deren Legitimation a
 n. Während der Tagung wird es viel Raum für Austausch und Diskussion geb
 en. Wir holen uns Inputs durch verschiedene Gastbeiträge\, in Form von Vo
 rträgen\, Workshops\, Diskussionsrunden und einem Stadtrundgang. Zum Schl
 uss möchten wir das Erlebte\, Erfahrene\, Diskutierte und Ausgetauschte z
 usammenführen und schriftlich festhalten. Wird es ein Manifest? Eine Klag
 eschrift? Eine Deklaration? Wer weiss.\\r\\nDie Anmeldung läuft über die
  EKWS-Website [https://www.ekws.ch/de/aktivitaeten/events/ekws-studierende
 ntagung-vom-6-und-7-september-2024] vom 5. Juni bis 31. August 2024. Studi
 erende können für die Tagung KPs erwerben. \\r\\nBei Wunsch nach Übern
 achtungsmöglichkeiten kann man sich bei Anina Branger [mailto:anina.brang
 er@unibas.ch] vom Organisationsteam melden.
X-ALT-DESC:<p>Welche Kulturwissenschaft brauchen wir? Was und vor allem wie
  wollen wir studieren? Wie bringen wir sie in die Gesellschaft ein? Um die
 se und weitere Fragen geht es an der EKWS-Studierendentagung vom 6.-7.9.20
 24 am ISEK in Zürich. Unter dem Tagungstitel «-leben. Welche Kulturwisse
 nschaft brauchen wir?» wollen wir in einer selbstbewusst-reflexiven Haltu
 ng über das Fach und darüber hinaus diskutieren. Kulturwissenschaft «er
 »-leben\, «be»-leben oder auch «ver»-leben: Die Tagung steht im Zeich
 en des Öffnens und wir streben ein Ausbrechen aus akademischen Normen und
  aus dem ständigen Hinterfragen der Fachidentität und deren Legitimation
  an. Während der Tagung wird es viel Raum für Austausch und Diskussion g
 eben. Wir holen uns Inputs durch verschiedene Gastbeiträge\, in Form von 
 Vorträgen\, Workshops\, Diskussionsrunden und einem Stadtrundgang. Zum Sc
 hluss möchten wir das Erlebte\, Erfahrene\, Diskutierte und Ausgetauschte
  zusammenführen und schriftlich festhalten. Wird es ein Manifest? Eine Kl
 ageschrift? Eine Deklaration? Wer weiss.</p>\n<p>Die Anmeldung läuft übe
 r die <a href="https://www.ekws.ch/de/aktivitaeten/events/ekws-studierende
 ntagung-vom-6-und-7-september-2024">EKWS-Website</a> vom 5. Juni bis 31. A
 ugust 2024. Studierende können für die Tagung KPs erwerben.&nbsp\;</p>\n
 <p>Bei Wunsch nach Übernachtungsmöglichkeiten kann man sich bei <a href=
 "mailto:anina.branger@unibas.ch">Anina Branger</a> vom Organisationsteam m
 elden.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240907T170000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news450@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240522T165516
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240530T180000
SUMMARY:Semesterfest 
DESCRIPTION:Liebe Studierende\, Liebe Mitarbeitende des Seminars \\r\\nEs 
 geschieht immer schneller als gedacht: Das Semester neigt sich zu Ende. Do
 ch denken wir nicht an all den damit verbundenen Stress\, sondern fokussie
 ren wir uns auf das Schöne. Das jährliche Semesterfest steht an! Dieses
  Mal organisieren wir es in Kooperation mit dem Zentrum Gender Studies un
 d der FG Gender Studies. \\r\\nWir freuen uns\, euch am 30.05 ab 18 Uhr
  einzuladen. Gefeiert wird im Rheinsprung 21 im Garten. Wie schon letz
 tes Jahr stellt die FG selbstgemachte Sangría\, sonstige Getränke und e
 in feiner Apéro zur Verfügung. Letztes Jahr kamen einige von euch und w
 ir würden uns freuen\, euch alle wieder zu sehen. \\r\\nWir schicken som
 merliche Grüsse aus dem Rheinsprung\, \\r\\nEure FG 
X-ALT-DESC:<p>Liebe Studierende\, Liebe Mitarbeitende des Seminars&nbsp\;</
 p>\n<p>Es geschieht immer schneller als gedacht: Das Semester neigt sich z
 u Ende. Doch denken wir nicht an all den damit verbundenen Stress\, sonder
 n fokussieren wir uns auf das Schöne. Das jährliche <strong>Semesterfest
 </strong> steht an!&nbsp\;Dieses Mal organisieren wir es <strong>in </stro
 ng>Kooperation mit dem&nbsp\;Zentrum Gender Studies und der FG Gender Stud
 ies.&nbsp\;</p>\n<p>Wir freuen uns\, euch am&nbsp\;<strong>30.05 ab 18 Uhr
 </strong>&nbsp\;einzuladen. Gefeiert wird&nbsp\;im&nbsp\;<strong>Rheinspru
 ng 21</strong>&nbsp\;<strong>im Garten</strong>. Wie schon letztes Jahr st
 ellt die FG&nbsp\;selbstgemachte Sangría\, sonstige Getränke und ein fei
 ner Apéro zur Verfügung.&nbsp\;Letztes Jahr kamen einige von euch und wi
 r würden uns freuen\, euch alle wieder zu sehen.&nbsp\;</p>\n<p>Wir schic
 ken sommerliche Grüsse aus dem Rheinsprung\,&nbsp\;</p>\n<p>Eure FG&nbsp\
 ;</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news446@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240214T154657
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240522T101500
SUMMARY:Möglichkeiten und Grenzen von Citizen Science und breiter Partizip
 ation
DESCRIPTION:Im Gegensatz zu traditionellen Forschungsansätzen ermöglicht 
 Citizen Science die Einbindung einer grösseren Öffentlichkeit in die wis
 senschaftliche Forschung. In Citizen Science-Projekten können Bürger:inn
 en als Beitragende\, Mitarbeitende oder in anderen Rollen agieren.\\r\\nPI
 A versteht die breite Öffentlichkeit als Partizipierende und definiert di
 esen Begriff breiter als Citizen Science\, weil die Menschen eigenständig
 e Projekte durchführen können\, die weniger stark von den Vorgaben von W
 issenschaftler:innen abhängig sind. Ziel ist es\, dass die Vorhaben der b
 reiten Öffentlichkeit zu einer Erweiterung des Archivs und der Sammlungen
  und zu neuen Themen führen\, dass diverse Stimmen die Möglichkeit haben
 \, ihre eigenen Projekte und Sammlungen anzulegen.\\r\\nSchlussdiskussion:
  Archive\, Digitalisierung\, Wissen\, Macht und Partizipation heute.\\r\\n
 PIA: Partizipative Wissenspraktiken in analogen und digitalen Bildarchiven
  [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c1
 2788] (70931-01)\\r\\nLivestream: Die Vorlesung wird für Personen\, wel
 che die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream üb
 ertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei vera.chiquet@unibas.c
 h [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltun
 gen/details/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#] zugestellt.
X-ALT-DESC:<p>Im Gegensatz zu traditionellen Forschungsansätzen ermöglich
 t Citizen Science die Einbindung einer grösseren Öffentlichkeit in die w
 issenschaftliche Forschung. In Citizen Science-Projekten können Bürger:i
 nnen als Beitragende\, Mitarbeitende oder in anderen Rollen agieren.</p>\n
 <p>PIA versteht die breite Öffentlichkeit als Partizipierende und definie
 rt diesen Begriff breiter als Citizen Science\, weil die Menschen eigenst
 ändige Projekte durchführen können\, die weniger stark von den Vorgaben
  von Wissenschaftler:innen abhängig sind. Ziel ist es\, dass die Vorhaben
  der breiten Öffentlichkeit zu einer Erweiterung des Archivs und der Samm
 lungen und zu neuen Themen führen\, dass diverse Stimmen die Möglichkeit
  haben\, ihre eigenen Projekte und Sammlungen anzulegen.</p>\n<p>Schlussdi
 skussion:<br /> Archive\, Digitalisierung\, Wissen\, Macht und Partizipati
 on heute.</p>\n<p><strong><a href="https://kulturwissenschaft.philhist.uni
 bas.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788">PIA: Partizipative Wissenspraktiken
  in analogen und digitalen Bildarchiven</a></strong>&nbsp\;(70931-01)</p>\
 n<p><em>Livestream:&nbsp\;</em>Die Vorlesung wird für Personen\, welche d
 ie Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream übertra
 gen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei&nbsp\;<a href="https://kult
 urwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/details/ein
 fuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#">vera.chiquet@unibas.ch</a>&nb
 sp\;zugestellt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240522T114500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news445@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240215T150957
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240515T101500
SUMMARY:Memobase by Memoriav 
DESCRIPTION:Die Vorlesung führt ein in die Entstehung und die Tätigkeit v
 on Memoriav und dessen Datenbank Memobase. Der Verein hat sich zum Ziel ge
 setzt\, das audiovisuelle Kulturerbe der Schweiz zu erhalten und zu erschl
 iessen und damit zur Erweiterung des kollektiven Gedächtnisses der Schwei
 z beizutragen. Memoriav bildet und fördert ein Netzwerk von Institutionen
  und Personen\, die das audiovisuelle Erbe bewahren\, produzieren oder nut
 zen\, mit dem Ziel\, Fachwissen und Informationen auszutauschen und die vo
 rhandenen Ressourcen besser zu nutzen.\\r\\nDie Datenbank Memobase bietet 
 Zugang zu aktuell mehr als 800'000 audiovisuellen Dokumenten von über 120
  Gedächtnisinstitutionen in der Schweiz\, wobei laufend weitere Datensät
 ze hinzukommen. Sie ermöglicht die mehrsprachige Recherche in aggregierte
 n Indexdaten und wenn möglich den direkten Zugang zu Ton- und Bildsammlun
 gen\, die von Schweizer Institutionen langfristig aufbewahrt werden.\\r\\n
 PIA: Partizipative Wissenspraktiken in analogen und digitalen Bildarchiven
  [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c1
 2788] (70931-01)\\r\\nLivestream: Die Vorlesung wird für Personen\, wel
 che die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream üb
 ertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei vera.chiquet@unibas.c
 h [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltun
 gen/details/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#] zugestellt.
X-ALT-DESC:<p>Die Vorlesung führt ein in die Entstehung und die Tätigkeit
  von Memoriav und dessen Datenbank Memobase. Der Verein hat sich zum Ziel 
 gesetzt\, das audiovisuelle Kulturerbe der Schweiz zu erhalten und zu ersc
 hliessen und damit zur Erweiterung des kollektiven Gedächtnisses der Schw
 eiz beizutragen. Memoriav bildet und fördert ein Netzwerk von Institution
 en und Personen\, die das audiovisuelle Erbe bewahren\, produzieren oder n
 utzen\, mit dem Ziel\, Fachwissen und Informationen auszutauschen und die 
 vorhandenen Ressourcen besser zu nutzen.</p>\n<p>Die Datenbank Memobase bi
 etet Zugang zu aktuell mehr als 800'000 audiovisuellen Dokumenten von übe
 r 120 Gedächtnisinstitutionen in der Schweiz\, wobei laufend weitere Date
 nsätze hinzukommen. Sie ermöglicht die mehrsprachige Recherche in aggreg
 ierten Indexdaten und wenn möglich den direkten Zugang zu Ton- und Bildsa
 mmlungen\, die von Schweizer Institutionen langfristig aufbewahrt werden.<
 /p>\n<p><strong><a href="https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/
 studium/lehrangebot/#c12788">PIA: Partizipative Wissenspraktiken in analog
 en und digitalen Bildarchiven</a></strong>&nbsp\;(70931-01)</p>\n<p><em>Li
 vestream:&nbsp\;</em>Die Vorlesung wird für Personen\, welche die Vorlesu
 ng nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream übertragen. Die Z
 ugangsdaten werden auf Anmeldung bei&nbsp\;<a href="https://kulturwissensc
 haft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/details/einfuehrung-a
 rchive-gedaechtnis-wissen-macht/#">vera.chiquet@unibas.ch</a>&nbsp\;zugest
 ellt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240515T114500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news444@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240214T154630
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240508T101500
SUMMARY:Interlinking Cultural Heritage Data 
DESCRIPTION:What are cultural heritage data and how to connect them on the 
 web? Linking cultural heritage data through semantic web technologies is k
 ey to making heritage collections understandable and useful to both humans
  and computers. Taking it a step further\, connecting these resources with
  other datasets facilitate their enrichment and discovery.\\r\\nThis inter
 linking endeavour requires standardised methods for describing heritage da
 ta so that it can be understood and reused by everyone. One of the challen
 ges is to find a balance between completeness and precision of expression 
 and usability of the resulting datasets.\\r\\nThe lecture focuses on inves
 tigating how the International Image Interoperability Framework (IIIF) and
  Linked Art\, two community-driven initiatives whose standards follow the 
 Linked Open Usable Data (LOUD) design principles\, can facilitate the acce
 ssibility of cultural heritage collections through socio-technical practi
 ces.\\r\\nPIA: Partizipative Wissenspraktiken in analogen und digitalen Bi
 ldarchiven [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/studium/lehra
 ngebot/#c12788] (70931-01)\\r\\nLivestream: Die Vorlesung wird für Pers
 onen\, welche die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Lives
 tream übertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei vera.chique
 t@unibas.ch [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/ve
 ranstaltungen/details/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#] zug
 estellt.
X-ALT-DESC:<p>What are cultural heritage data and how to connect them on th
 e web? Linking cultural heritage data through semantic web technologies is
  key to making heritage collections understandable and useful to both huma
 ns and computers. Taking it a step further\, connecting these resources wi
 th other datasets facilitate their enrichment and discovery.</p>\n<p>This 
 interlinking endeavour requires standardised methods for describing herita
 ge data so that it can be understood and reused by everyone. One of the ch
 allenges is to find a balance between completeness and precision of expres
 sion and usability of the resulting datasets.</p>\n<p>The lecture focuses 
 on investigating how the International Image Interoperability Framework (I
 IIF) and Linked Art\, two community-driven initiatives whose standards fol
 low the Linked Open Usable Data (LOUD) design principles\, can facilitate 
 the accessibility of cultural heritage collections&nbsp\;through socio-tec
 hnical practices.</p>\n<p><strong><a href="https://kulturwissenschaft.phil
 hist.unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788">PIA: Partizipative Wissensp
 raktiken in analogen und digitalen Bildarchiven</a></strong>&nbsp\;(70931-
 01)</p>\n<p><em>Livestream:&nbsp\;</em>Die Vorlesung wird für Personen\, 
 welche die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream u
 ̈bertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei&nbsp\;<a href="http
 s://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/det
 ails/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#">vera.chiquet@unibas.c
 h</a>&nbsp\;zugestellt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240508T114500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news443@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240214T154618
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240424T101500
SUMMARY:Bilderkennung und Ähnlichkeitssuche
DESCRIPTION:Die menschliche Kompetenz bei der Erschliessung von Bildern erf
 ordert Hintergrundwissen\, ist langsam\, teuer\, subjektiv und benötigt v
 iel Expertise. Wie kann die Erschliessung mithilfe computergestützter Ver
 fahren verbessert werden? Welche Techniken der Bilderkennung und Ähnlichk
 eitssuche gibt es? Wie kann maschinelles Lernen Multimediadaten automatisi
 ert analysieren? Was sind Hürden der Integration und Schwächen der autom
 atisierten Erschliessung?\\r\\nPIA: Partizipative Wissenspraktiken in anal
 ogen und digitalen Bildarchiven [https://kulturwissenschaft.philhist.uniba
 s.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788] (70931-01)\\r\\nLivestream: Die Vor
 lesung wird für Personen\, welche die Vorlesung nicht als Studierende bel
 egen\, auch als Livestream übertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmel
 dung bei vera.chiquet@unibas.ch [https://kulturwissenschaft.philhist.unib
 as.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/details/einfuehrung-archive-gedaechtnis
 -wissen-macht/#] zugestellt.
X-ALT-DESC:<p>Die menschliche Kompetenz bei der Erschliessung von Bildern e
 rfordert Hintergrundwissen\, ist langsam\, teuer\, subjektiv und benötigt
  viel Expertise. Wie kann die Erschliessung mithilfe computergestützter V
 erfahren verbessert werden? Welche Techniken der Bilderkennung und Ähnlic
 hkeitssuche gibt es? Wie kann maschinelles Lernen Multimediadaten automati
 siert analysieren? Was sind Hürden der Integration und Schwächen der aut
 omatisierten Erschliessung?</p>\n<p><strong><a href="https://kulturwissens
 chaft.philhist.unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788">PIA: Partizipativ
 e Wissenspraktiken in analogen und digitalen Bildarchiven</a></strong>&nbs
 p\;(70931-01)</p>\n<p><em>Livestream:&nbsp\;</em>Die Vorlesung wird für P
 ersonen\, welche die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Li
 vestream übertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei&nbsp\;<a 
 href="https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstal
 tungen/details/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#">vera.chique
 t@unibas.ch</a>&nbsp\;zugestellt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240424T114500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news431@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240201T161106
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240420T090000
SUMMARY:EKWS Tagung "Berufseinstieg: Arbeiten im Museum"
DESCRIPTION:Die EKWS führt zusammen mit dem ISEK am 20. April in Zürich 
 eine Tagung durch zum Thema «Berufseinstieg: Arbeiten im Museum».\\r\\nD
 atum: Samstag\, 20. April 2024\, 9:00–16:00 Uhr\\r\\nOrt: Universität
  Zürich\, ISEK – Populäre Kulturen\, Affolternstrasse 56\, 8050 Züric
 h\, Treffpunkt: Olivenhalle\\r\\nDas (kulturhistorische) Museum ist eines
  der wichtigsten Berufsfelder für Absolvent:innen der Fächer Kulturanthr
 opologie\, Empirische Kulturwissenschaft\, Ethnologie\, Sozialanthropologi
 e und verwandter Disziplinen. Doch wie wird jemand Museumsfachfrau oder Mu
 seumsfachmann? Die Tagung «Berufseinstieg: Arbeiten im Museum» gibt Einb
 licke in das Berufsfeld. Mittels Inputreferaten und Diskussionsrunden info
 rmieren Museumsleute über ihre Institutionen und zeigen Wege auf\, wie ma
 n sich etablieren kann. Ziel ist die Vernetzung von Studienabgänger:innen
 \, Studierenden und Interessierten mit Akteur:innen aus der Praxis. Durchg
 eführt wird die von der EKWS in Zusammenarbeit mit dem ISEK organisierte 
 Tagung am ISEK – Populäre Kulturen in Zürich-Oerlikon. Notieren Sie si
 ch den Termin Samstag\, 20. April 2024\, bereits jetzt im Kalender! Und me
 lden Sie sich bis zum 25. März hier [https://www.volkskunde.ch/sgv/veran
 staltungen-sgv] an.\\r\\nKosten:\\r\\n 	EKWS-Mitglieder sowie Studierend
 e der Fächer Kulturanthropologie\, Empirische Kulturwissenschaft und Soz
 ialanthropologie der Universitäten Zürich und Basel: kostenlos 	Andere (
 Nicht-EKWS-Mitglieder und weitere Interessierte): CHF 20.– \\r\\nAnmelde
 frist: 25. März 2024\\r\\nKontakt für Fragen rund um die Tagung: galla
 ti@isek.uzh.ch [mailto:gallati@isek.uzh.ch]\\r\\nNewsblog: https://www.vo
 lkskunde.ch/sgv/ [https://www.volkskunde.ch/sgv/]\\r\\nAnmeldung: hier [h
 ttps://www.volkskunde.ch/sgv/veranstaltungen-sgv] 
X-ALT-DESC:<p>Die EKWS führt zusammen mit dem ISEK am 20. April in Zürich
 &nbsp\;eine Tagung durch zum Thema «Berufseinstieg: Arbeiten im Museum».
 </p>\n<p><u>Datum:</u>&nbsp\;Samstag\, 20. April 2024\, 9:00–16:00 Uhr</
 p>\n<p><u>Ort:</u>&nbsp\;Universität Zürich\, ISEK – Populäre Kulture
 n\, Affolternstrasse 56\, 8050 Zürich\,&nbsp\;Treffpunkt: Olivenhalle</p>
 \n<p>Das (kulturhistorische) Museum ist eines der wichtigsten Berufsfelder
  für Absolvent:innen der Fächer Kulturanthropologie\, Empirische Kulturw
 issenschaft\, Ethnologie\, Sozialanthropologie und verwandter Disziplinen.
  Doch wie wird jemand Museumsfachfrau oder Museumsfachmann? Die Tagung «B
 erufseinstieg: Arbeiten im Museum» gibt Einblicke in das Berufsfeld. Mitt
 els Inputreferaten und Diskussionsrunden informieren Museumsleute über ih
 re Institutionen und zeigen Wege auf\, wie man sich etablieren kann. Ziel 
 ist die Vernetzung von Studienabgänger:innen\, Studierenden und Interessi
 erten mit Akteur:innen aus der Praxis. Durchgeführt wird die von der EKWS
  in Zusammenarbeit mit dem ISEK organisierte Tagung am ISEK – Populäre 
 Kulturen in Zürich-Oerlikon. Notieren Sie sich den Termin Samstag\, 20. A
 pril 2024\, bereits jetzt im Kalender! Und melden Sie sich bis zum 25. Mä
 rz&nbsp\;<a href="https://www.volkskunde.ch/sgv/veranstaltungen-sgv">hier<
 /a>&nbsp\;an.</p>\n<p><u>Kosten:</u></p>\n<ul><li>EKWS-Mitglieder sowie&
 nbsp\;Studierende der&nbsp\;Fächer Kulturanthropologie\, Empirische Kultu
 rwissenschaft und Sozialanthropologie der Universitäten Zürich und Basel
 : kostenlos</li><li>Andere (Nicht-EKWS-Mitglieder und weitere Interessie
 rte): CHF 20.–</li></ul>\n<p><u>Anmeldefrist</u>: 25. März 2024</p>\n<
 p><u>Kontakt&nbsp\;</u>für Fragen rund um die Tagung:&nbsp\;<a href="mail
 to:gallati@isek.uzh.ch">gallati@isek.uzh.ch</a></p>\n<p><u>Newsblog:</u>&n
 bsp\;<a href="https://www.volkskunde.ch/sgv/">https://www.volkskunde.ch/sg
 v/</a></p>\n<p><u>Anmeldung:</u>&nbsp\;<a href="https://www.volkskunde.ch/
 sgv/veranstaltungen-sgv">hier</a>&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240420T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news442@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240214T154600
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240417T101500
SUMMARY:Ein Prototyp entsteht: Der “Atlas der Schweizerischen Volkskunde
 ” wird digital
DESCRIPTION:Der Atlas der Schweizerischen Volkskunde (ASV) ist ein Forschun
 gsprojekt der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde\, das in den 19
 30er Jahren entstand und 1995 abgeschlossen wurde. Knapp 300 thematische A
 tlaskarten und zugehörige Kommentare wurden publiziert. Beinahe das gesam
 te Forschungsmaterial befindet sich heute im EKWS-Archiv: Feldnotizen\, Fo
 tografien\, Broschüren\, Briefwechsel\, Anstellungsverträge\, Sitzungspr
 otokolle und vieles mehr. Die Vorlesung zeigt auf\, welche dieser Material
 ien ausgewählt\, digitalisiert und wie sie zugänglich gemacht werden. Da
 zu wird der aktuelle Stand des digitalen Prototyps zum ASV vorgestellt\, g
 etestet und diskutiert. Ziel des Prototyps ist es\, in einem interaktiven 
 Interface die komplexe Art der Wissensgenerierung aufzuzeigen und die Grun
 dlage für eine kritische Betrachtung der historischen Sammlung zu schaffe
 n.\\r\\nPIA: Partizipative Wissenspraktiken in analogen und digitalen Bild
 archiven [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/studium/lehrang
 ebot/#c12788] (70931-01)\\r\\nLivestream: Die Vorlesung wird für Person
 en\, welche die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestr
 eam übertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei vera.chiquet@
 unibas.ch [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/vera
 nstaltungen/details/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#] zuges
 tellt.
X-ALT-DESC:<p>Der <em>Atlas der Schweizerischen Volkskunde </em>(ASV) ist e
 in Forschungsprojekt der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde\, da
 s in den 1930er Jahren entstand und 1995 abgeschlossen wurde. Knapp 300 th
 ematische Atlaskarten und zugehörige Kommentare wurden publiziert. Beinah
 e das gesamte Forschungsmaterial befindet sich heute im EKWS-Archiv: Feldn
 otizen\, Fotografien\, Broschüren\, Briefwechsel\, Anstellungsverträge\,
  Sitzungsprotokolle und vieles mehr. Die Vorlesung zeigt auf\, welche dies
 er Materialien ausgewählt\, digitalisiert und wie sie zugänglich gemacht
  werden. Dazu wird der aktuelle Stand des digitalen Prototyps zum ASV vorg
 estellt\, getestet und diskutiert. Ziel des Prototyps ist es\, in einem in
 teraktiven Interface die komplexe Art der Wissensgenerierung aufzuzeigen u
 nd die Grundlage für eine kritische Betrachtung der historischen Sammlung
  zu schaffen.</p>\n<p><strong><a href="https://kulturwissenschaft.philhist
 .unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788">PIA: Partizipative Wissensprakt
 iken in analogen und digitalen Bildarchiven</a></strong>&nbsp\;(70931-01)<
 /p>\n<p><em>Livestream:&nbsp\;</em>Die Vorlesung wird für Personen\, welc
 he die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream übe
 rtragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei&nbsp\;<a href="https://
 kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/details
 /einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#">vera.chiquet@unibas.ch</a
 >&nbsp\;zugestellt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240417T114500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news441@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240214T154542
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240410T101500
SUMMARY:Privatfotografie im Archiv als Speicher der Vergangenheit und Wegwe
 iser in die Zukunft
DESCRIPTION:Spielende Kinder im Garten. Eine schlafende Katze auf dem Fenst
 ersims. Strahlende Gesichter auf der Tanzfläche. Sind private Fotografien
  aus unserem Alltag archivwürdig? Das frühe 20. Jahrhundert ist bereits 
 gut dokumentiert\, doch noch ist unklar\, welches Material aus unseren Kel
 lern\, Wohnzimmern und Handys zukünftig Einzug ins Archiv finden soll. De
 r Vortrag diskutiert am Beispiel eines fotografischen Familiennachlasses d
 en kulturwissenschaftlichen Quellenwert von Privatfotografie. In einem the
 matischen Dreischritt von Produktion\, Archivierung und Digitalisierung wi
 rd gefragt: Unter welchen Bedingungen konnten private Fotografien entstehe
 n und weitergegeben werden? Was können wir von ihnen erfahren\, wenn die 
 Familienmitglieder längst verstorben sind? Und wie verändern die Fotos i
 hre Bedeutung mit der Darstellung in einem digitalen Bildarchiv?\\r\\nPIA:
  Partizipative Wissenspraktiken in analogen und digitalen Bildarchiven [ht
 tps://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788
 ] (70931-01)\\r\\nLivestream: Die Vorlesung wird für Personen\, welche 
 die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream übertr
 agen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei vera.chiquet@unibas.ch [h
 ttps://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/
 details/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#] zugestellt.
X-ALT-DESC:<p>Spielende Kinder im Garten. Eine schlafende Katze auf dem Fen
 stersims. Strahlende Gesichter auf der Tanzfläche. Sind private Fotografi
 en aus unserem Alltag archivwürdig? Das frühe 20. Jahrhundert ist bereit
 s gut dokumentiert\, doch noch ist unklar\, welches Material aus unseren K
 ellern\, Wohnzimmern und Handys zukünftig Einzug ins Archiv finden soll. 
 Der Vortrag diskutiert am Beispiel eines fotografischen Familiennachlasses
  den kulturwissenschaftlichen Quellenwert von Privatfotografie. In einem t
 hematischen Dreischritt von Produktion\, Archivierung und Digitalisierung 
 wird gefragt: Unter welchen Bedingungen konnten private Fotografien entste
 hen und weitergegeben werden? Was können wir von ihnen erfahren\, wenn di
 e Familienmitglieder längst verstorben sind? Und wie verändern die Fotos
  ihre Bedeutung mit der Darstellung in einem digitalen Bildarchiv?</p>\n<p
 ><strong><a href="https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/studium
 /lehrangebot/#c12788">PIA: Partizipative Wissenspraktiken in analogen und 
 digitalen Bildarchiven</a></strong>&nbsp\;(70931-01)</p>\n<p><em>Livestrea
 m:&nbsp\;</em>Die Vorlesung wird für Personen\, welche die Vorlesung nich
 t als Studierende belegen\, auch als Livestream übertragen. Die Zugangsd
 aten werden auf Anmeldung bei&nbsp\;<a href="https://kulturwissenschaft.ph
 ilhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/details/einfuehrung-archive-
 gedaechtnis-wissen-macht/#">vera.chiquet@unibas.ch</a>&nbsp\;zugestellt.</
 p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240410T114500
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UID:news440@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240214T154530
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240403T101500
SUMMARY:Das Design zur breiten Nutzung digitaler Werkzeuge 
DESCRIPTION:Das PIA-Forschungsprojekt zielt darauf ab\, eine partizipative 
 Nutzung von Bildarchiven zu ermöglichen. Ziel des Designteams ist es\, ei
 ne Form der Wissenskommunikation zu konzipieren\, zu gestalten und zu impl
 ementieren\, die den spezifischen Anforderungen der digitalen Beteiligung 
 der Öffentlichkeit in Archiven gerecht wird. Welche funktionalen und komm
 unikativen Anforderungen werden an ein Interfacedesign gestellt\, das inte
 ressierten Gruppen die Durchführung solcher Projekte ermöglichen möchte
 ?\\r\\nDer Historiker Martin Stuber stellt das PIA-Kooperationsprojekt ‘
 Images of Swiss Commons’ vor\, das sich mit der gemeinschaftlichen Nutzu
 ng von Wald\, Wasser und Weiden beschäftigt. Es setzt auf visueller Ebene
  die historischen Formen in Beziehung zu analogen Praktiken der Gegenwart\
 , wozu ausgewählte historische Fotografien durch neu erstellte Bilder dyn
 amisiert werden.\\r\\nPIA: Partizipative Wissenspraktiken in analogen und 
 digitalen Bildarchiven [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/s
 tudium/lehrangebot/#c12788] (70931-01)\\r\\nLivestream: Die Vorlesung wi
 rd für Personen\, welche die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, au
 ch als Livestream übertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei
  vera.chiquet@unibas.ch [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de
 /aktuelles/veranstaltungen/details/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-
 macht/#] zugestellt.
X-ALT-DESC:<p>Das PIA-Forschungsprojekt zielt darauf ab\, eine partizipativ
 e Nutzung von Bildarchiven zu ermöglichen. Ziel des Designteams ist es\, 
 eine Form der Wissenskommunikation zu konzipieren\, zu gestalten und zu im
 plementieren\, die den spezifischen Anforderungen der digitalen Beteiligun
 g der Öffentlichkeit in Archiven gerecht wird. Welche funktionalen und ko
 mmunikativen Anforderungen werden an ein Interfacedesign gestellt\, das in
 teressierten Gruppen die Durchführung solcher Projekte ermöglichen möch
 te?</p>\n<p>Der Historiker Martin Stuber stellt das PIA-Kooperationsprojek
 t ‘Images of Swiss Commons’ vor\, das sich mit der gemeinschaftlichen 
 Nutzung von Wald\, Wasser und Weiden beschäftigt. Es setzt auf visueller 
 Ebene die historischen Formen in Beziehung zu analogen Praktiken der Gegen
 wart\, wozu ausgewählte historische Fotografien durch neu erstellte Bilde
 r dynamisiert werden.</p>\n<p><strong><a href="https://kulturwissenschaft.
 philhist.unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788">PIA: Partizipative Wiss
 enspraktiken in analogen und digitalen Bildarchiven</a></strong>&nbsp\;(70
 931-01)</p>\n<p><em>Livestream:&nbsp\;</em>Die Vorlesung wird für Persone
 n\, welche die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestre
 am übertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei&nbsp\;<a href="
 https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen
 /details/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#">vera.chiquet@unib
 as.ch</a>&nbsp\;zugestellt.</p>
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UID:news439@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240214T154503
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240327T101500
SUMMARY:Digitalisierung und Bildarchive
DESCRIPTION:Welche transformativen Effekte hat die fortschreitende Digitali
 sierung auf Bildarchive? Ausgehend von der historischen Entwicklung von an
 alogen zu digitalen Speichermedien\, wird eine ganze Reihe von Entwicklung
 en angesprochen: Die signifikant gesteigerte Qualität digitaler Bildaufna
 hmen\, der Fortschritt im Bereich der Speichertechnologien\, die Notwendig
 keit der Standardisierung in Digitalisierungsprozessen und die Bedeutung d
 er Metadatensysteme. Auch die Herausforderungen\, die die Konservierung di
 gitaler Daten mit sich bringt – Datenintegrität\, Backup-Massnahmen\, D
 atenmigration – werden aufgezeigt. Die Veranstaltung bietet Einblick in 
 die komplexen Dynamiken\, die mit der Digitalisierung im Kontext von Bilda
 rchiven einhergehen. Sie illustriert die Wichtigkeit\, sowohl technologisc
 he als auch sozio-kulturelle Aspekte in die Betrachtung miteinzubeziehen.\
 \r\\nPIA: Partizipative Wissenspraktiken in analogen und digitalen Bildarc
 hiven [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/studium/lehrangebo
 t/#c12788] (70931-01)\\r\\nLivestream: Die Vorlesung wird für Personen\
 , welche die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream
  übertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei vera.chiquet@uni
 bas.ch [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranst
 altungen/details/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#] zugestel
 lt.
X-ALT-DESC:<p>Welche transformativen Effekte hat die fortschreitende Digita
 lisierung auf Bildarchive? Ausgehend von der historischen Entwicklung von 
 analogen zu digitalen Speichermedien\, wird eine ganze Reihe von Entwicklu
 ngen angesprochen: Die signifikant gesteigerte Qualität digitaler Bildauf
 nahmen\, der Fortschritt im Bereich der Speichertechnologien\, die Notwend
 igkeit der Standardisierung in Digitalisierungsprozessen und die Bedeutung
  der Metadatensysteme. Auch die Herausforderungen\, die die Konservierung 
 digitaler Daten mit sich bringt – Datenintegrität\, Backup-Massnahmen\,
  Datenmigration – werden aufgezeigt. Die Veranstaltung bietet Einblick i
 n die komplexen Dynamiken\, die mit der Digitalisierung im Kontext von Bil
 darchiven einhergehen. Sie illustriert die Wichtigkeit\, sowohl technologi
 sche als auch sozio-kulturelle Aspekte in die Betrachtung miteinzubeziehen
 .</p>\n<p><strong><a href="https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/d
 e/studium/lehrangebot/#c12788">PIA: Partizipative Wissenspraktiken in anal
 ogen und digitalen Bildarchiven</a></strong>&nbsp\;(70931-01)</p>\n<p><em>
 Livestream:&nbsp\;</em>Die Vorlesung wird für Personen\, welche die Vorle
 sung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream übertragen. Die
  Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei&nbsp\;<a href="https://kulturwissen
 schaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/details/einfuehrung
 -archive-gedaechtnis-wissen-macht/#">vera.chiquet@unibas.ch</a>&nbsp\;zuge
 stellt.</p>
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BEGIN:VEVENT
UID:news438@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240214T154443
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240320T101500
SUMMARY:Objektbiografien im interdisziplinären Fokus. Ein Werkstattbericht
  aus der Sammlung Ernst Brunner
DESCRIPTION:Seit ihrem Anfang stellt die Fotosammlung von Ernst Brunner (19
 01-1979) ein Gebrauchsarchiv dar. Viele seiner Fotografien wurden schon in
  völlig verschiedenen Zusammenhängen genutzt. Sei es als Teil einer doku
 mentarischen Reportage-Serie\, als Ausstellungsobjekt oder als CD-Cover. S
 eit den 1930er Jahren dienen sie dazu\, Wissen (visuell) zu erschaffen\, z
 u präsentieren und zu begleiten. Mit jeder Nutzung wird die Biografie ein
 es Objektes aus der Sammlung um einen neuen Zusammenhang erweitert. Wie wi
 rd sichtbar\, wer wann und unter welchen Bedingungen mit einem Objekt inte
 ragierte und so neues Wissen generierte? Aus kulturanthropologischer und t
 echnischer Perspektive wird versucht\, Wissen zu Handlungs- und Nutzungszu
 sammenhängen von Objekten erschliessbar und sichtbar\, aber auch erweiter
 bar zu machen.\\r\\nPIA: Partizipative Wissenspraktiken in analogen und di
 gitalen Bildarchiven [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/stu
 dium/lehrangebot/#c12788] (70931-01)\\r\\nLivestream: Die Vorlesung wird
  für Personen\, welche die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch
  als Livestream übertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei v
 era.chiquet@unibas.ch [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/ak
 tuelles/veranstaltungen/details/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-mac
 ht/#] zugestellt.
X-ALT-DESC:<p>Seit ihrem Anfang stellt die Fotosammlung von Ernst Brunner (
 1901-1979) ein Gebrauchsarchiv dar. Viele seiner Fotografien wurden schon 
 in völlig verschiedenen Zusammenhängen genutzt. Sei es als Teil einer do
 kumentarischen Reportage-Serie\, als Ausstellungsobjekt oder als CD-Cover.
  Seit den 1930er Jahren dienen sie dazu\, Wissen (visuell) zu erschaffen\,
  zu präsentieren und zu begleiten. Mit jeder Nutzung wird die Biografie e
 ines Objektes aus der Sammlung um einen neuen Zusammenhang erweitert. Wie 
 wird sichtbar\, wer wann und unter welchen Bedingungen mit einem Objekt in
 teragierte und so neues Wissen generierte? Aus kulturanthropologischer und
  technischer Perspektive wird versucht\, Wissen zu Handlungs- und Nutzungs
 zusammenhängen von Objekten erschliessbar und sichtbar\, aber auch erweit
 erbar zu machen.</p>\n<p><strong><a href="https://kulturwissenschaft.philh
 ist.unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788">PIA: Partizipative Wissenspr
 aktiken in analogen und digitalen Bildarchiven</a></strong>&nbsp\;(70931-0
 1)</p>\n<p><em>Livestream:&nbsp\;</em>Die Vorlesung wird für Personen\, w
 elche die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream u
 ̈bertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei&nbsp\;<a href="http
 s://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/det
 ails/einfuehrung-archive-gedaechtnis-wissen-macht/#">vera.chiquet@unibas.c
 h</a>&nbsp\;zugestellt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240320T114500
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UID:news447@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240227T172115
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240314T183000
SUMMARY:Alle reden über Einwanderung. Doch wer wandert aus der Schweiz au
 s?
DESCRIPTION:Wer sind diese Menschen\, die ein Land verlassen\, das zu den r
 eichsten gehört\, praktisch keine Arbeitslosigkeit kennt und in internati
 onalen Umfragen regelmässig Spitzenplätze belegt\, wenn es um Lebensqual
 ität\, Infrastruktur\, Freizeit-möglichkeiten oder Natur geht? Warum wan
 dern diese Menschen überhaupt aus? Wohin gehen sie? Was machen sie für
  Erfahrungen in anderen Ländern? Wie verändert sich ihre Sicht zum Herku
 nftsland? Und wie verändern Migration und Mobilität ihr Verhältnis zu S
 taatsbürgerschaft und Zugehörigkeit?\\r\\nMit anschliessendem Apéro.
X-ALT-DESC:<p>Wer sind diese Menschen\, die ein Land verlassen\, das zu den
  reichsten gehört\, praktisch keine Arbeitslosigkeit kennt und in interna
 tionalen Umfragen regelmässig Spitzenplätze belegt\, wenn es um Lebensqu
 alität\, Infrastruktur\, Freizeit-möglichkeiten oder Natur geht? Warum w
 andern diese Menschen überhaupt aus? Wohin gehen sie? Was machen sie fu
 ̈r Erfahrungen in anderen Ländern? Wie verändert sich ihre Sicht zum He
 rkunftsland? Und wie verändern Migration und Mobilität ihr Verhältnis z
 u Staatsbürgerschaft und Zugehörigkeit?</p>\n<p>Mit anschliessendem Ap
 éro.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240314T193000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news437@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240214T154428
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240313T101500
SUMMARY:Schlüssel zum Wissen? Erschliessung als Wissenspraktik im Archiv
DESCRIPTION:„Bei der Digitalisierung von Sammlungen spielt die Erschliess
 ung eine zentrale Rolle. Sie ist jedoch nicht der Schlüssel zu bereits vo
 rhandenem Wissen\, sondern besteht vielmehr aus einer Vielzahl an Praktike
 n\, die dieses Wissen herstellen\, mitformen und prägen. Die Erschliessun
 g erfolgt dabei stets an den Schnittstellen von analoger und digitaler Mat
 erialität. Fokussiert wird auf drei Aspekte\, die Objekte und Metadaten z
 usammenbringen sollen: 1. Das Digitalisieren und Scannen: Wie kommen wir v
 om physischen Objekt zur digitalen Sammlung? 2. das Sammeln von Informatio
 nen: Wie finden wir Verknüpfungen? 3. das Vergeben von Titeln und Konzept
 en: Welche Verknüpfungen sollen sichtbar gemacht werden?\\r\\nPIA: Partiz
 ipative Wissenspraktiken in analogen und digitalen Bildarchiven [https://k
 ulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788] (709
 31-01)\\r\\nLivestream: Die Vorlesung wird für Personen\, welche die Vorl
 esung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream übertragen. Di
 e Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei vera.chiquet@unibas.ch [mailto:ver
 a.chiquet@unibas.ch] zugestellt.
X-ALT-DESC:<p>„Bei der Digitalisierung von Sammlungen spielt die Erschlie
 ssung eine zentrale Rolle. Sie ist jedoch nicht der Schlüssel zu bereits 
 vorhandenem Wissen\, sondern besteht vielmehr aus einer Vielzahl an Prakti
 ken\, die dieses Wissen herstellen\, mitformen und prägen. Die Erschliess
 ung erfolgt dabei stets an den Schnittstellen von analoger und digitaler M
 aterialität. Fokussiert wird auf drei Aspekte\, die Objekte und Metadaten
  zusammenbringen sollen: 1. Das <em>Digitalisieren und Scannen</em>: Wie k
 ommen wir vom physischen Objekt zur digitalen Sammlung? 2. das <em>Sammeln
  von Informationen</em>: Wie finden wir Verknüpfungen? 3. das <em>Vergebe
 n von Titeln und Konzepten</em>: Welche Verknüpfungen sollen sichtbar gem
 acht werden?</p>\n<p><strong><a href="https://kulturwissenschaft.philhist.
 unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788">PIA: Partizipative Wissensprakti
 ken in analogen und digitalen Bildarchiven</a></strong>&nbsp\;(70931-01)</
 p>\n<p><em>Livestream: </em>Die Vorlesung wird für Personen\, welche die 
 Vorlesung nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream übertragen
 . Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei <a href="mailto:vera.chiquet@u
 nibas.ch">vera.chiquet@unibas.ch</a> zugestellt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240313T114500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news436@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240214T154406
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240306T101500
SUMMARY:Das „Ökosystem“ Archiv
DESCRIPTION:Wer ist alles an einem Archiv beteiligt? Welche sind die unters
 chiedlichen Zugänge\, Interessen\, Ideen und Techniken\, die zusammen mit
  den Objekten das Ökosystem Archiv bilden? Wie funktioniert die Interakti
 on zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren und Aktanten? Wie 
 wird der Wissensaustausch in diesem Netzwerk produziert und wie entsteht n
 eues Wissen? Anhand von ausgewählten Objekten werden die Dynamiken nachge
 zeichnet und aus der Perspektive der Konservierung\, Restaurierung\, Ersch
 liessung und Digitalisierung beleuchtet.\\r\\nPIA: Partizipative Wissenspr
 aktiken in analogen und digitalen Bildarchiven [https://kulturwissenschaft
 .philhist.unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788] (70931-01)\\r\\nLives
 tream: Die Vorlesung wird für Personen\, welche die Vorlesung nicht als S
 tudierende belegen\, auch als Livestream übertragen. Die Zugangsdaten we
 rden auf Anmeldung bei vera.chiquet@unibas.ch [mailto:vera.chiquet@unibas.
 ch] zugestellt.
X-ALT-DESC:<p>Wer ist alles an einem Archiv beteiligt? Welche sind die unte
 rschiedlichen Zugänge\, Interessen\, Ideen und Techniken\, die zusammen m
 it den Objekten das Ökosystem Archiv bilden? Wie funktioniert die Interak
 tion zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren und Aktanten? Wi
 e wird der Wissensaustausch in diesem Netzwerk produziert und wie entsteht
  neues Wissen? Anhand von ausgewählten Objekten werden die Dynamiken nach
 gezeichnet und aus der Perspektive der Konservierung\, Restaurierung\, Ers
 chliessung und Digitalisierung beleuchtet.</p>\n<p><strong><a href="https:
 //kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/studium/lehrangebot/#c12788">PI
 A: Partizipative Wissenspraktiken in analogen und digitalen Bildarchiven</
 a></strong>&nbsp\;(70931-01)</p>\n<p><em>Livestream: </em>Die Vorlesung wi
 rd für Personen\, welche die Vorlesung nicht als Studierende belegen\, au
 ch als Livestream übertragen. Die Zugangsdaten werden auf Anmeldung bei 
 <a href="mailto:vera.chiquet@unibas.ch">vera.chiquet@unibas.ch</a> zugeste
 llt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240306T114500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news435@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20240214T154222
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20240228T101500
SUMMARY:Einführung: Archive: Gedächtnis – Wissen – Macht
DESCRIPTION:Was sind Archive überhaupt? Wie sind sie entstanden und welche
  Formen von Archiven gibt es? Die Einführung bietet einen Überblick übe
 r die Geschichte und Gegenwart der Archive und ordnet sie in die Zusammenh
 änge von Erinnerung\, Wissen und Macht ein – grundlegenden Themen kultu
 rwissenschaftlicher Forschung. \\r\\nPIA: Partizipative Wissenspraktiken 
 in analogen und digitalen Bildarchiven [t3://page?uid=184#12788] (70931-01
 )\\r\\nLivestream: Die Vorlesung wird für Personen\, welche die Vorlesung
  nicht als Studierende belegen\, auch als Livestream übertragen. Die Zug
 angsdaten werden auf Anmeldung bei vera.chiquet@unibas.ch [mailto:vera.chi
 quet@unibas.ch] zugestellt.
X-ALT-DESC:<p>Was sind Archive überhaupt? Wie sind sie entstanden und welc
 he Formen von Archiven gibt es? Die Einführung bietet einen Überblick ü
 ber die Geschichte und Gegenwart der Archive und ordnet sie in die Zusamme
 nhänge von Erinnerung\, Wissen und Macht ein – grundlegenden Themen kul
 turwissenschaftlicher Forschung.&nbsp\;</p>\n<p><strong><a href="t3://page
 ?uid=184#12788">PIA: Partizipative Wissenspraktiken in analogen und digita
 len Bildarchiven</a></strong> (70931-01)</p>\n<p><em>Livestream: </em>Die 
 Vorlesung wird für Personen\, welche die Vorlesung nicht als Studierende 
 belegen\, auch als Livestream übertragen. Die Zugangsdaten werden auf An
 meldung bei <a href="mailto:vera.chiquet@unibas.ch">vera.chiquet@unibas.ch
 </a> zugestellt.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20240228T114500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news420@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230913T170844
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231220T161500
SUMMARY:Re-thinking Material Legacies through the Lens of 'Active Matter'
DESCRIPTION:How can social scientific thinking re-grasp the question of mat
 erialities that has long been relegated to its periphery? What lessons fro
 m Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\, a
 nd Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, wh
 at inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material pra
 ctices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and materi
 alities\, and rematerialize thinking in social sciences?\\r\\nThis lecture
  series [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166] w
 ill give the floor to researchers who currently tackle these questions thr
 ough their work. The lectures are open to everyone interested.
X-ALT-DESC:<p>How can social scientific thinking re-grasp the question of m
 aterialities that has long been relegated to its periphery? What lessons f
 rom Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\,
  and Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, 
 what inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material p
 ractices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and mate
 rialities\, and rematerialize thinking in social sciences?</p>\n<p>This <a
  href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166">lec
 ture series</a> will give the floor to researchers who currently tackle th
 ese questions through their work. The lectures are open to everyone intere
 sted.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231220T174500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news426@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20231009T092654
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231219T121500
SUMMARY:Noon-Talks at the Department of Social Sciences 
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session. We cordially invite all members\, faculty and students of t
 he department to join us.\\r\\nNoon-Talks take place bi-weekly on Tuesday
 s from 12:15-13:15pm via Zoom.\\r\\nPlease use this link to join: https:
 //unibas.zoom.us/j/64709332208 [https://unibas.zoom.us/j/64709332208]. Lo
 oking forward to all the presentations and inspiring conversations!
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session. We cordially invite all members\, faculty and studen
 ts of the department to join us.</p>\n<p>Noon-Talks take place&nbsp\;<stro
 ng>bi-weekly on Tuesdays from 12:15-13:15pm</strong>&nbsp\;<strong>via Zoo
 m</strong>.</p>\n<p>Please use this link to join:&nbsp\;<a href="https://u
 nibas.zoom.us/j/64709332208">https://unibas.zoom.us/j/64709332208</a>.&nbs
 p\;Looking forward to all the presentations and inspiring conversations!</
 p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news406@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230823T160441
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231214T181500
SUMMARY:Bauen\, Wohnen und Leben in der Schweiz heute
DESCRIPTION:Walter Leimgruber [t3://page?uid=230]\, Prof. Dr.\, leitet das 
 Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der Univers
 ität Basel. Seine Forschungsgebiete umfassen Kulturtheorie und -politik\,
  Migration und Transkulturalität\, visuelle und materielle Kultur. Zurzei
 t leitet er Forschungsprojekte zur Digitalisierung von Fotoarchiven und zu
 r Geschichte der ländlichen Wohn- und Arbeitskultur in der Schweiz.\\r\\n
 Wie die Schweiz flachgelegt wurde. Vom Scheitern der Raumplanung\\r\\nScha
 ut man sich nicht nur das einzelne Haus und seine Menschen an\, erkennt ma
 n den dramatischen Wandel der Schweiz in den letzten Jahrzehnten. Das Land
  ist über weite Strecken\, insbesondere im Mittelland\, überbaut\, zersi
 edelt\, zerhäuselt worden. Die Raumplanung hat es nicht geschafft\, sinnv
 olle Einheiten zu schaffen\, die bebauten und die unbebauten Zonen klar zu
  trennen und genügend freien Raum zu lassen. Warum ist das so? Ist es die
  Folge einer antiurbanen Haltung\, die konzentriertes\, städtisches Bauen
  verunmöglicht? Oder die Folge des föderalistischen Systems\, welches da
 zu führt\, dass alle Gemeinden alles wollen und keine übergeordnete Plan
 ung stattfindet? Was bedeutet das für den Raum Schweiz und die Menschen\,
  die in ihm wohnen?\\r\\nBenno Furrer\, Dr.\, studierte Geographie an der 
 Universität Zürich und promovierte 1989. Er bearbeitete die Bände Uri u
 nd Schwyz-Zug der Reihe «Die Bauernhäuser der Schweiz» und unterrichtet
 e an den Universitäten Basel und Zürich. Von 1989–2019 war er wissensc
 haftlicher Leiter der Schweizerischen Bauernhausforschung. Seit 2020 ist e
 r freiberuflich tätig. Er war Mitglied verschiedener Denkmalpflegekommiss
 ionen.\\r\\nKleine Kinder sind ein Risiko – ältere ein «positiver Prod
 uktionsfaktor»! Nützlichkeitsdenken im landwirtschaftlichen Bauen nach 1
 945\\r\\nDie Einfuhr von billigem Getreide nach Mitte des 19. Jahrhunderts
  setzt die Schweizer Landwirtschaft unter Druck. Zahlreiche Betriebe im Mi
 ttelland gehen Konkurs. Durch Entsumpfung von Mooren\, Güterzusammenlegun
 gen und Subventionen sucht der Bund Gegensteuer zu geben. Erste Aussiedler
 höfe entstehen. Experten prüfen die Leistungsfähigkeit und die familiä
 re Situation. Kleine Kinder werden dabei als Risikofaktor betrachtet. Nach
  1945 beschleunigt sich der Modernisierungsschub bei zunehmender Mechanisi
 erung. Regional entstehen standardisierte Meliorationshöfe. Ab den 1960er
  Jahren kommen mit der Tierschutzgesetzgebung\, der Raumplanung sowie der 
 Globalisierung einschneidende Elemente hinzu. Nutzfläche produzierender H
 öfe\, Grösse von Stallungen oder Maschinenhallen nehmen zu. Traditionell
 e ländlichen Wohn- und Wirtschaftsbauten zerfallen\, werden aus- und umge
 baut. Andere wandeln sich in trendige Reithöfe oder Biobetriebe mit Sonde
 rkulturen.\\r\\nNicola Hilti\, Prof. Dr.\, ist Soziologin und arbeitet sei
 t 2015 als Forscherin und Dozentin am Institut für Soziale Arbeit und Rä
 ume am Departement Soziale Arbeit der OST – Ostschweizer Fachhochschule.
  Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind Wohnen im Wandel und neue Wohnformen\, 
 Nachbarschaften und Nachbarschaftsarbeit sowie (Sozial-)Raumentwicklung. Z
 uvor war sie rund zehn Jahre an der interdisziplinären Wohnforschungsstel
 le ETH Wohnforum – ETH CASE am Departement Architektur der ETH Zürich t
 ätig.\\r\\nBedrohtes Wohnen in der Schweiz – Erkundungen im Spannungsfe
 ld von Verdichtung und Verdrängung \\r\\nVor rund zehn Jahren hat sich d
 ie Schweiz das Ziel gesetzt\, die Raumentwicklung mittels baulicher Verdic
 htung nachhaltig zu gestalten. Inzwischen zeigt sich: Das rege Bauen zeiti
 gt soziale Folgen\, insbesondere in den Städten mit angespannten Wohnungs
 märkten. Immer mehr Menschen verlieren ihre Wohnung\, weil Häuser oder g
 anze Siedlungen totalsaniert oder abgerissen und neugebaut werden. Wie erl
 eben die betroffenen Mieterinnen und Mieter ihren Wohnungsverlust? Dem Imp
 ulsreferat liegt das SNF-Forschungsprojekt «‹Entmietet› und verdrä
 ngt werden – eine qualitative Studie zum Umgang mit Wohnungskündigungen
  im Zuge von baulichen Aufwertungen und Verdichtungen» zugrunde.\\r\\n\\r
 \\nDie Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\, 18.15–20.00 Uhr\, an de
 r Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt. Die Veranstal
 tung wird auch als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, me
 ldet sich bitte bei: anina.branger@unibas.ch [t3://page?uid=current].
X-ALT-DESC:<p><strong><a href="t3://page?uid=230">Walter Leimgruber</a></st
 rong>\, Prof. Dr.\, leitet das Seminar für Kulturwissenschaft und Europä
 ische Ethnologie an der Universität Basel. Seine Forschungsgebiete umfass
 en Kulturtheorie und -politik\, Migration und Transkulturalität\, visuell
 e und materielle Kultur. Zurzeit leitet er Forschungsprojekte zur Digitali
 sierung von Fotoarchiven und zur Geschichte der ländlichen Wohn- und Arbe
 itskultur in der Schweiz.</p>\n<p><strong><em>Wie die Schweiz flachgelegt 
 wurde. Vom Scheitern der Raumplanung</em></strong></p>\n<p>Schaut man sich
  nicht nur das einzelne Haus und seine Menschen an\, erkennt man den drama
 tischen Wandel der Schweiz in den letzten Jahrzehnten. Das Land ist über 
 weite Strecken\, insbesondere im Mittelland\, überbaut\, zersiedelt\, zer
 häuselt worden. Die Raumplanung hat es nicht geschafft\, sinnvolle Einhei
 ten zu schaffen\, die bebauten und die unbebauten Zonen klar zu trennen un
 d genügend freien Raum zu lassen. Warum ist das so? Ist es die Folge eine
 r antiurbanen Haltung\, die konzentriertes\, städtisches Bauen verunmögl
 icht? Oder die Folge des föderalistischen Systems\, welches dazu führt\,
  dass alle Gemeinden alles wollen und keine übergeordnete Planung stattfi
 ndet? Was bedeutet das für den Raum Schweiz und die Menschen\, die in ihm
  wohnen?</p>\n<p><strong>Benno Furrer</strong>\, Dr.\, studierte Geographi
 e an der Universität Zürich und promovierte 1989. Er bearbeitete die Bä
 nde Uri und Schwyz-Zug der Reihe «Die Bauernhäuser der Schweiz» und unt
 errichtete an den Universitäten Basel und Zürich. Von 1989–2019 war er
  wissenschaftlicher Leiter der Schweizerischen Bauernhausforschung. Seit 2
 020 ist er freiberuflich tätig. Er war Mitglied verschiedener Denkmalpfle
 gekommissionen.</p>\n<p><strong><em>Kleine Kinder sind ein Risiko – ält
 ere ein «positiver Produktionsfaktor»! Nützlichkeitsdenken im landwirts
 chaftlichen Bauen nach 1945</em></strong></p>\n<p>Die Einfuhr von billigem
  Getreide nach Mitte des 19. Jahrhunderts setzt die Schweizer Landwirtscha
 ft unter Druck. Zahlreiche Betriebe im Mittelland gehen Konkurs. Durch Ent
 sumpfung von Mooren\, Güterzusammenlegungen und Subventionen sucht der Bu
 nd Gegensteuer zu geben. Erste Aussiedlerhöfe entstehen. Experten prüfen
  die Leistungsfähigkeit und die familiäre Situation. Kleine Kinder werde
 n dabei als Risikofaktor betrachtet. Nach 1945 beschleunigt sich der Moder
 nisierungsschub bei zunehmender Mechanisierung. Regional entstehen standar
 disierte Meliorationshöfe. Ab den 1960er Jahren kommen mit der Tierschutz
 gesetzgebung\, der Raumplanung sowie der Globalisierung einschneidende Ele
 mente hinzu. Nutzfläche produzierender Höfe\, Grösse von Stallungen ode
 r Maschinenhallen nehmen zu. Traditionelle ländlichen Wohn- und Wirtschaf
 tsbauten zerfallen\, werden aus- und umgebaut. Andere wandeln sich in tren
 dige Reithöfe oder Biobetriebe mit Sonderkulturen.</p>\n<p><strong>Nicola
  Hilti</strong>\, Prof. Dr.\, ist Soziologin und arbeitet seit 2015 als Fo
 rscherin und Dozentin am Institut für Soziale Arbeit und Räume am Depart
 ement Soziale Arbeit der OST – Ostschweizer Fachhochschule. Aktuelle Arb
 eitsschwerpunkte sind Wohnen im Wandel und neue Wohnformen\, Nachbarschaft
 en und Nachbarschaftsarbeit sowie (Sozial-)Raumentwicklung. Zuvor war sie 
 rund zehn Jahre an der interdisziplinären Wohnforschungsstelle ETH Wohnfo
 rum – ETH CASE am Departement Architektur der ETH Zürich tätig.</p>\n<
 p><strong><em>Bedrohtes Wohnen in der Schweiz – Erkundungen im Spannungs
 feld von Verdichtung und Verdrängung&nbsp\;</em></strong></p>\n<p>Vor run
 d zehn Jahren hat sich die Schweiz das Ziel gesetzt\, die Raumentwicklung 
 mittels baulicher Verdichtung nachhaltig zu gestalten. Inzwischen zeigt si
 ch: Das rege Bauen zeitigt soziale Folgen\, insbesondere in den Städten m
 it angespannten Wohnungsmärkten. Immer mehr Menschen verlieren ihre Wohnu
 ng\, weil Häuser oder ganze Siedlungen totalsaniert oder abgerissen und n
 eugebaut werden. Wie erleben die betroffenen Mieterinnen und Mieter ihren 
 Wohnungsverlust? Dem Impulsreferat liegt das SNF-Forschungsprojekt «‹En
 tmietet› und verdrängt werden – eine qualitative Studie zum Umgang 
 mit Wohnungskündigungen im Zuge von baulichen Aufwertungen und Verdichtun
 gen» zugrunde.</p>\n\n<p>Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\,&nbs
 p\;18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Kollegienhaus im Hörs
 aal 118 statt. Die Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen. Wer
  einen Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei:&nbsp\;<a href="t3://page?
 uid=current">anina.branger@unibas.ch</a>.</p>
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UID:news419@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230913T170742
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231213T161500
SUMMARY:(Re)Materialising Anthropology through Bodily Practice. Threads of 
 Thought on Stitching Reflexivity
DESCRIPTION:How can social scientific thinking re-grasp the question of mat
 erialities that has long been relegated to its periphery? What lessons fro
 m Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\, a
 nd Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, wh
 at inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material pra
 ctices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and materi
 alities\, and rematerialize thinking in social sciences?\\r\\nThis lecture
  series [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166] w
 ill give the floor to researchers who currently tackle these questions thr
 ough their work. The lectures are open to everyone interested.
X-ALT-DESC:<p>How can social scientific thinking re-grasp the question of m
 aterialities that has long been relegated to its periphery? What lessons f
 rom Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\,
  and Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, 
 what inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material p
 ractices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and mate
 rialities\, and rematerialize thinking in social sciences?</p>\n<p>This <a
  href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166">lec
 ture series</a> will give the floor to researchers who currently tackle th
 ese questions through their work. The lectures are open to everyone intere
 sted.</p>
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UID:news405@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230823T160409
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231207T181500
SUMMARY:Hochhaus-Wohnen. Alltag und Nachbarschaften in Grossüberbauungen a
 us den Nachkriegsjahren
DESCRIPTION:Mit den Wohnhochhäusern\, die in den 1950er bis 1970er Jahren 
 gebaut worden sind\, hielt eine neue Form des Wohnens und Bauens Einzug in
  europäische Städte und Vororte. Heute sind in diesem Baubestand sehr di
 verse Bevölkerungsgruppen zuhause. Anhand von Fallstudien zu ausgewählte
 n Hochhaussiedlungen in der Schweiz geht der Vortrag der Frage nach\, wie 
 es sich im Hochhaus lebt\, wie sich Nachbarschaften hier gestalten und was
  sich im Laufe der Jahre verändert hat. Grundlage der Ausführungen bilde
 n zwei am ETH Wohnforum durchgeführte Forschungsprojekte «Zur Karriere d
 es Baubooms» und «Public Space in European Social Housing».\\r\\nEvelin
 e Althaus\, Dr. sc. ETH Zürich\, studierte an der Uni Fribourg sowie an d
 er Humboldt-Universität zu Berlin Sozialanthropologie\, Europäische Ethn
 ologie und Umweltwissenschaften und promovierte an der ETH Zürich zum «S
 ozialraum Hochhaus». Nach langjähriger Tätigkeit als Sozial- und Wohnfo
 rscherin ist sie heute Geschäftsführerin von Archijeunes\, einer Plattfo
 rm für baukulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche.\\r\\nDer Vortra
 g ist Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Basel u
 nd der Berner Fachhochschule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\,
  18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsa
 al 118 statt. Die Vorlesung wird auch als Livestream übertragen. Wer ein
 en Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei: anina.branger@unibas.ch [t3:
 //page?uid=current].
X-ALT-DESC:<p>Mit den Wohnhochhäusern\, die in den 1950er bis 1970er Jahre
 n gebaut worden sind\, hielt eine neue Form des Wohnens und Bauens Einzug 
 in europäische Städte und Vororte. Heute sind in diesem Baubestand sehr 
 diverse Bevölkerungsgruppen zuhause. Anhand von Fallstudien zu ausgewähl
 ten Hochhaussiedlungen in der Schweiz geht der Vortrag der Frage nach\, wi
 e es sich im Hochhaus lebt\, wie sich Nachbarschaften hier gestalten und w
 as sich im Laufe der Jahre verändert hat. Grundlage der Ausführungen bil
 den zwei am ETH Wohnforum durchgeführte Forschungsprojekte «Zur Karriere
  des Baubooms» und «Public Space in European Social Housing».</p>\n<p><
 strong>Eveline Althaus</strong>\, Dr. sc. ETH Zürich\, studierte an der U
 ni Fribourg sowie an der Humboldt-Universität zu Berlin Sozialanthropolog
 ie\, Europäische Ethnologie und Umweltwissenschaften und promovierte an d
 er ETH Zürich zum «Sozialraum Hochhaus». Nach langjähriger Tätigkeit 
 als Sozial- und Wohnforscherin ist sie heute Geschäftsführerin von Archi
 jeunes\, einer Plattform für baukulturelle Bildung für Kinder und Jugend
 liche.</p>\n<p>Der Vortrag ist Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung
  der Universität Basel und der Berner Fachhochschule. Die Vorlesung finde
 t jeweils am Donnerstag\,&nbsp\;18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Ba
 sel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt.&nbsp\;Die Vorlesung wird auch 
 als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sich bitte
  bei:&nbsp\;<a href="t3://page?uid=current">anina.branger@unibas.ch</a>.</
 p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231207T194500
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UID:news418@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230913T170605
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231206T161500
SUMMARY:Thinking through Materialities. Insights from and for Gender Studie
 s and Cultural Anthropology
DESCRIPTION:How can social scientific thinking re-grasp the question of mat
 erialities that has long been relegated to its periphery? What lessons fro
 m Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\, a
 nd Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, wh
 at inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material pra
 ctices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and materi
 alities\, and rematerialize thinking in social sciences?\\r\\nThis lecture
  series [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166] w
 ill give the floor to researchers who currently tackle these questions thr
 ough their work. The lectures are open to everyone interested.
X-ALT-DESC:<p>How can social scientific thinking re-grasp the question of m
 aterialities that has long been relegated to its periphery? What lessons f
 rom Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\,
  and Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, 
 what inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material p
 ractices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and mate
 rialities\, and rematerialize thinking in social sciences?</p>\n<p>This <a
  href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166">lec
 ture series</a> will give the floor to researchers who currently tackle th
 ese questions through their work. The lectures are open to everyone intere
 sted.</p>
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UID:news425@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231205T121500
SUMMARY:Noon-Talks at the Department of Social Sciences 
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session. We cordially invite all members\, faculty and students of t
 he department to join us.\\r\\nNoon-Talks take place bi-weekly on Tuesday
 s from 12:15-13:15pm via Zoom.\\r\\nPlease use this link to join: https:
 //unibas.zoom.us/j/64709332208 [https://unibas.zoom.us/j/64709332208]. Loo
 king forward to all the presentations and inspiring conversations!
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session. We cordially invite all members\, faculty and studen
 ts of the department to join us.</p>\n<p>Noon-Talks take place&nbsp\;<stro
 ng>bi-weekly on Tuesdays from 12:15-13:15pm</strong>&nbsp\;<strong>via Zoo
 m</strong>.</p>\n<p>Please use this link to join:&nbsp\;<a href="https://u
 nibas.zoom.us/j/64709332208">https://unibas.zoom.us/j/64709332208</a>. Loo
 king forward to all the presentations and inspiring conversations!</p>
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UID:news404@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230823T160349
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231130T181500
SUMMARY:Mensch & Landschaft im Anthropozän
DESCRIPTION:So wie Häuser Ausdruck ihrer Funktionen\, der zur Verfügung s
 tehenden Baumaterialien und gestalterischer Traditionen und Vorlieben sind
 \, sind auch Kulturlandschaften Ausdruck des Wechselspiels von naturräuml
 ichen Voraussetzungen und menschlicher Einflussnahme. Im Laufe der Jahrhun
 derte ist das Ausmass dieser menschlichen Einflussnahme stark gewachsen un
 d die Auswirkungen auf Natur und Landschaft stehen oftmals nicht mehr im E
 inklang mit den Geboten der Nachhaltigkeit. Anhand von Beispielen aus der 
 Schweiz illustriert Matthias Bürgi diese Entwicklung und zeigt\, wie die 
 Landschaftsebene sowohl Ausdruck des gesellschaftlichen Umganges mit der N
 atur ist\, als auch Zugang zu einer integraleren Betrachtung der Mensch-Um
 welt-Beziehungen und dadurch neue Perspektiven für eine nachhaltigere Lan
 dnutzung eröffnet.\\r\\nMatthias Bürgi\, Prof. Dr.\, ist Leiter der Fors
 chungseinheit Landschaftsdynamik an der Eidgenössischen Forschungsanstalt
  für Wald\, Schnee und Landschaft WSL und Titularprofessor für Landschaf
 tsgeschichte am Geographischen Institut der Universität Bern. Er studiert
 e Umweltnaturwissenschaften und interessiert sich für die Veränderung de
 r Landnutzung und deren Interaktion mit der Veränderung der Landschaft.\\
 r\\nDer Vortrag ist Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung der Univer
 sität Basel und der Berner Fachhochschule. Die Vorlesung findet jeweils a
 m Donnerstag\, 18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Kollegien
 haus im Hörsaal 118 statt. Die Vorlesung wird auch als Livestream übert
 ragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei: anina.branger@
 unibas.ch [t3://page?uid=current].
X-ALT-DESC:<p>So wie Häuser Ausdruck ihrer Funktionen\, der zur Verfügung
  stehenden Baumaterialien und gestalterischer Traditionen und Vorlieben si
 nd\, sind auch Kulturlandschaften Ausdruck des Wechselspiels von naturräu
 mlichen Voraussetzungen und menschlicher Einflussnahme. Im Laufe der Jahrh
 underte ist das Ausmass dieser menschlichen Einflussnahme stark gewachsen 
 und die Auswirkungen auf Natur und Landschaft stehen oftmals nicht mehr im
  Einklang mit den Geboten der Nachhaltigkeit. Anhand von Beispielen aus de
 r Schweiz illustriert Matthias Bürgi diese Entwicklung und zeigt\, wie di
 e Landschaftsebene sowohl Ausdruck des gesellschaftlichen Umganges mit der
  Natur ist\, als auch Zugang zu einer integraleren Betrachtung der Mensch-
 Umwelt-Beziehungen und dadurch neue Perspektiven für eine nachhaltigere L
 andnutzung eröffnet.</p>\n<p><strong>Matthias Bürgi</strong>\, Prof. Dr.
 \, ist Leiter der Forschungseinheit Landschaftsdynamik an der Eidgenössis
 chen Forschungsanstalt für Wald\, Schnee und Landschaft WSL und Titularpr
 ofessor für Landschaftsgeschichte am Geographischen Institut der Universi
 tät Bern. Er studierte Umweltnaturwissenschaften und interessiert sich f
 ür die Veränderung der Landnutzung und deren Interaktion mit der Veränd
 erung der Landschaft.</p>\n<p>Der Vortrag ist Teil einer interdisziplinär
 e Ringvorlesung der Universität Basel und der Berner Fachhochschule. Die 
 Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\,&nbsp\;18.15–20.00 Uhr\, an der 
 Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt.&nbsp\;Die Vorle
 sung wird auch als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, me
 ldet sich bitte bei:&nbsp\;<a href="t3://page?uid=current">anina.branger@u
 nibas.ch</a>.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231130T194500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news403@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230823T160331
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231123T181500
SUMMARY:Arbeiterhaus: Topos\, Typus und Methode
DESCRIPTION:Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts machten aufgeklärte Fabrik
 anten das Arbeiterwohnen zu einem Thema\, das alsbald in den Händen der A
 rbeiterinnen und Arbeiter selber zu einer politisch mobilisierenden Frage 
 wurde (z. B. bei den Eisenbahnergenossenschaften). Kostengünstig\, sauber
  und sicher zu wohnen\, gehörte zu den zentralen Forderungen der Arbeiter
 bewegung. Zunächst als Kleinhaus im Siedlungsverband oder Mehrfamilienhau
 s angelegt\, spielte die Stadtrandsiedlung im Neuen Bauen eine herausragen
 de architektonische\, städtebauliche und sozialpolitische Rolle (z. B. Fr
 eidorf Muttenz). Seit den 1970er Jahren erhielt das Thema des günstigen W
 ohnens in der Stadt neuen Schub und heute – unter anderen Titeln – ern
 eut Brisanz\, denken wir an Stichworte wie Baukultur\, Flächenverbrauch\,
  Energie und Markt-/Kostenmiete.\\r\\nDorothee Huber\, lic. phil.\,studier
 te Kunstgeschichte an der Universität Basel. Sie war wissenschaftliche Mi
 tarbeiterin am Historischen Museum Basel (1979–1981)\, am Institut gta d
 er ETH Zürich (1980–1986) und am Architekturmuseum in Basel (1986–199
 3). Von 1991 bis 2017 war sie Dozentin für Architekturgeschichte an der F
 achhochschule Nordwestschweiz. Neben ihrer Kommissions-\, Gutachter- und J
 urierungstätigkeit publiziert sie zur jüngeren Architekturgeschichte der
  Schweiz.\\r\\nDer Vortrag ist Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung
  der Universität Basel und der Berner Fachhochschule. Die Vorlesung finde
 t jeweils am Donnerstag\, 18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel i
 m Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt. Die Vorlesung wird auch als Livest
 ream übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei: ani
 na.branger@unibas.ch [t3://page?uid=current].
X-ALT-DESC:<p>Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts machten aufgeklärte Fabr
 ikanten das Arbeiterwohnen zu einem Thema\, das alsbald in den Händen der
  Arbeiterinnen und Arbeiter selber zu einer politisch mobilisierenden Frag
 e wurde (z. B. bei den Eisenbahnergenossenschaften). Kostengünstig\, saub
 er und sicher zu wohnen\, gehörte zu den zentralen Forderungen der Arbeit
 erbewegung. Zunächst als Kleinhaus im Siedlungsverband oder Mehrfamilienh
 aus angelegt\, spielte die Stadtrandsiedlung im Neuen Bauen eine herausrag
 ende architektonische\, städtebauliche und sozialpolitische Rolle (z. B. 
 Freidorf Muttenz). Seit den 1970er Jahren erhielt das Thema des günstigen
  Wohnens in der Stadt neuen Schub und heute – unter anderen Titeln – e
 rneut Brisanz\, denken wir an Stichworte wie Baukultur\, Flächenverbrauch
 \, Energie und Markt-/Kostenmiete.</p>\n<p><strong>Dorothee Huber</strong>
 \, lic. phil.\,studierte Kunstgeschichte an der Universität Basel. Sie wa
 r wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Museum Basel (1979–198
 1)\, am Institut gta der ETH Zürich (1980–1986) und am Architekturmuseu
 m in Basel (1986–1993). Von 1991 bis 2017 war sie Dozentin für Architek
 turgeschichte an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Neben ihrer Kommissio
 ns-\, Gutachter- und Jurierungstätigkeit publiziert sie zur jüngeren Arc
 hitekturgeschichte der Schweiz.</p>\n<p>Der Vortrag ist Teil einer interdi
 sziplinäre Ringvorlesung der Universität Basel und der Berner Fachhochsc
 hule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\,&nbsp\;18.15–20.00 Uhr
 \, an der Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt.&nbsp\
 ;Die Vorlesung wird auch als Livestream übertragen. Wer einen Zugang ben
 ötigt\, meldet sich bitte bei:&nbsp\;<a href="t3://page?uid=current">anin
 a.branger@unibas.ch</a>.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231123T194500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news417@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230913T170502
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231122T161500
SUMMARY:The Troubles of Material Fragilities
DESCRIPTION:How can social scientific thinking re-grasp the question of mat
 erialities that has long been relegated to its periphery? What lessons fro
 m Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\, a
 nd Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, wh
 at inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material pra
 ctices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and materi
 alities\, and rematerialize thinking in social sciences?\\r\\nThis lecture
  series [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166] w
 ill give the floor to researchers who currently tackle these questions thr
 ough their work. The lectures are open to everyone interested.
X-ALT-DESC:<p>How can social scientific thinking re-grasp the question of m
 aterialities that has long been relegated to its periphery? What lessons f
 rom Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\,
  and Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, 
 what inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material p
 ractices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and mate
 rialities\, and rematerialize thinking in social sciences?</p>\n<p>This <a
  href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166">lec
 ture series</a> will give the floor to researchers who currently tackle th
 ese questions through their work. The lectures are open to everyone intere
 sted.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231122T174500
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UID:news424@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20231009T092720
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231121T121500
SUMMARY:Noon-Talks at the Department of Social Sciences
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session. We cordially invite all members\, faculty and students of t
 he department to join us.\\r\\nNoon-Talks take place bi-weekly on Tuesday
 s from 12:15-13:15pm via Zoom.\\r\\nPlease use this link to join: https:
 //unibas.zoom.us/j/64709332208 [https://unibas.zoom.us/j/64709332208]. Loo
 king forward to all the presentations and inspiring conversations!
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session. We cordially invite all members\, faculty and studen
 ts of the department to join us.</p>\n<p>Noon-Talks take place&nbsp\;<stro
 ng>bi-weekly on Tuesdays from 12:15-13:15pm</strong>&nbsp\;<strong>via Zoo
 m</strong>.</p>\n<p>Please use this link to join:&nbsp\;<a href="https://u
 nibas.zoom.us/j/64709332208">https://unibas.zoom.us/j/64709332208</a>. Loo
 king forward to all the presentations and inspiring conversations!</p>
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UID:news402@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230823T160314
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231116T181500
SUMMARY:Entre innovation et conservatisme. Les élites rurales de Suisse oc
 cidentale sous le prisme de la distinction et de l’affirmation sociale (
 1680–1850)
DESCRIPTION:Les familles que l’on peut catégoriser par le concept d’é
 lites rurales possèdent souvent des caractéristiques communes telles que
  l’aisance économique\, un statut social important au niveau local ou e
 ncore l’éducation. Ces éléments leur permettent de mettre en œuvre d
 es stratégies familiales\, économiques et de pouvoir afin de se mainteni
 r au sommet de la société dans laquelle elles évoluent et de se disting
 uer par rapport aux autres couches de la population. L’affirmation de le
 ur statut social passe ainsi par divers moyens: alliances matrimoniales av
 antageuses\, développement de leurs réseaux familiaux et économiques\, 
 participation active à la circulation des capitaux ou encore par l’arch
 itecture avec la construction de maisons reflétant leur réussite. Oliver
  Rendu\, pour illustrer ces caractéristiques\, prend comme exemples deux 
 familles romandes\, les Guillierme de Lancy (GE) et les Fattebert de Villa
 rs-Bramard (VD).\\r\\nOliver Rendu [t3://page?uid=742]\, MA\, a étudié l
 ’histoire et l’archéologie à l’Université de Lausanne et a compl
 été sa formation par un Master of Advanced Studies en conservation du pa
 trimoine bâti à l’Université de Genève. Doctorant dans le cadre du p
 rojet «Mensch und Haus. Wohnen\, Bauen und Wirtschaften in der ländliche
 n Schweiz»\, il travaille sur deux familles des élites rurales de Suisse
  romande dont les maisons sont aujourd’hui conservées au Musée en plei
 n air de Ballenberg.\\r\\nDer Vortrag ist Teil einer interdisziplinäre Ri
 ngvorlesung der Universität Basel und der Berner Fachhochschule. Die Vorl
 esung findet jeweils am Donnerstag\, 18.15–20.00 Uhr\, an der Universit
 ät Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt. Die Vorlesung wird auch
  als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sich bitt
 e bei: anina.branger@unibas.ch [t3://page?uid=current].
X-ALT-DESC:<p>Les familles que l’on peut catégoriser par le concept d’
 élites rurales possèdent souvent des caractéristiques communes telles q
 ue l’aisance économique\, un statut social important au niveau local ou
  encore l’éducation. Ces éléments leur permettent de mettre en œuvre
  des stratégies familiales\, économiques et de pouvoir afin de se mainte
 nir au sommet de la société dans laquelle elles évoluent et de se disti
 nguer par rapport aux autres couches de la population. L’affirmation de 
 leur statut social passe ainsi par divers moyens: alliances matrimoniales 
 avantageuses\, développement de leurs réseaux familiaux et économiques\
 , participation active à la circulation des capitaux ou encore par l’ar
 chitecture avec la construction de maisons reflétant leur réussite. Oliv
 er Rendu\, pour illustrer ces caractéristiques\, prend comme exemples deu
 x familles romandes\, les Guillierme de Lancy (GE) et les Fattebert de Vil
 lars-Bramard (VD).</p>\n<p><strong><a href="t3://page?uid=742">Oliver Rend
 u</a></strong>\, MA\, a étudié l’histoire et l’archéologie à l’U
 niversité de Lausanne et a complété sa formation par un Master of Advan
 ced Studies en conservation du patrimoine bâti à l’Université de Gen
 ève. Doctorant dans le cadre du projet «Mensch und Haus. Wohnen\, Bauen 
 und Wirtschaften in der ländlichen Schweiz»\, il travaille sur deux fami
 lles des élites rurales de Suisse romande dont les maisons sont aujourd
 ’hui conservées au Musée en plein air de Ballenberg.</p>\n<p>Der Vortr
 ag ist Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Basel 
 und der Berner Fachhochschule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\
 ,&nbsp\;18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Kollegienhaus im 
 Hörsaal 118 statt.&nbsp\;Die Vorlesung wird auch als Livestream übertrag
 en. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei:&nbsp\;<a href="t3:
 //page?uid=current">anina.branger@unibas.ch</a>.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231116T194500
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UID:news401@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230823T160249
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231109T181500
SUMMARY:Bauen\, Wohnen\, Leben: Erkenntnisse aus der Bauforschung und Mitte
 lalterarchäologie im Kanton Zug
DESCRIPTION:Gleich zwei Holzbauweisen haben sich im Gebiet des heutigen Kan
 tons Zug – am Übergang vom Mittelland zu den Voralpen – im Mittelalte
 r etabliert: Der Bohlen-Ständerbau und der Blockbau. Seit den 1980er Jahr
 en führt die archäologische Fachstelle bauarchäologische Untersuchungen
  an Wohn- und Wirtschaftsbauten in der Stadt wie auch auf dem Land durch. 
 Ihr Augenmerk richtet sie dabei nicht nur auf Bautechnik und Konstruktion\
 , sondern auch auf Elemente der Ausstattung\, Nutzungsspuren und materiell
 e Hinterlassenschaften. Die Ergebnisse sind damit nicht nur von baugeschic
 htlicher Bedeutung\, sondern erlauben auch spannende Einblicke in das sozi
 ale\, wirtschaftliche und kulturelle Leben der Bewohnenden.\\r\\nAnette Je
 anRichard\, Dr. phil.\, ist Co-Abteilungsleiterin Bauforschung und Mittela
 lterarchäologie am Amt für Denkmalpflege und Archäologie Zug. Sie studi
 erte Mittelalterarchäologie\, allgemeine Geschichte und historische Hilfs
 wissenschaften. Anhand zahlreicher Bauten und Fundstellen erforscht sie di
 e Bau- und Lebenskultur im Gebiet des Kantons Zug in Mittelalter und Neuze
 it.\\r\\nDer Vortrag ist Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung der U
 niversität Basel und der Berner Fachhochschule. Die Vorlesung findet jewe
 ils am Donnerstag\, 18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Koll
 egienhaus im Hörsaal 118 statt. Die Vorlesung wird auch als Livestream 
 übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei: anina.br
 anger@unibas.ch [t3://page?uid=current].
X-ALT-DESC:<p>Gleich zwei Holzbauweisen haben sich im Gebiet des heutigen K
 antons Zug – am Übergang vom Mittelland zu den Voralpen – im Mittelal
 ter etabliert: Der Bohlen-Ständerbau und der Blockbau. Seit den 1980er Ja
 hren führt die archäologische Fachstelle bauarchäologische Untersuchung
 en an Wohn- und Wirtschaftsbauten in der Stadt wie auch auf dem Land durch
 . Ihr Augenmerk richtet sie dabei nicht nur auf Bautechnik und Konstruktio
 n\, sondern auch auf Elemente der Ausstattung\, Nutzungsspuren und materie
 lle Hinterlassenschaften. Die Ergebnisse sind damit nicht nur von baugesch
 ichtlicher Bedeutung\, sondern erlauben auch spannende Einblicke in das so
 ziale\, wirtschaftliche und kulturelle Leben der Bewohnenden.</p>\n<p><str
 ong>Anette JeanRichard</strong>\, Dr. phil.\, ist Co-Abteilungsleiterin Ba
 uforschung und Mittelalterarchäologie am Amt für Denkmalpflege und Arch
 äologie Zug. Sie studierte Mittelalterarchäologie\, allgemeine Geschicht
 e und historische Hilfswissenschaften. Anhand zahlreicher Bauten und Funds
 tellen erforscht sie die Bau- und Lebenskultur im Gebiet des Kantons Zug i
 n Mittelalter und Neuzeit.</p>\n<p>Der Vortrag ist Teil einer interdiszipl
 inäre Ringvorlesung der Universität Basel und der Berner Fachhochschule.
  Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\,&nbsp\;18.15–20.00 Uhr\, an
  der Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt.&nbsp\;Die 
 Vorlesung wird auch als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt
 \, meldet sich bitte bei:&nbsp\;<a href="t3://page?uid=current">anina.bran
 ger@unibas.ch</a>.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231109T194500
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UID:news423@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231107T121500
SUMMARY:Noon-Talks at the Department of Social Sciences 
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session. We cordially invite all members\, faculty and students of t
 he department to join us.\\r\\nNoon-Talks take place bi-weekly on Tuesday
 s from 12:15-13:15pm via Zoom.\\r\\nPlease use this link to join: https:
 //unibas.zoom.us/j/64709332208 [https://unibas.zoom.us/j/64709332208]. Loo
 king forward to all the presentations and inspiring conversations!
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session. We cordially invite all members\, faculty and studen
 ts of the department to join us.</p>\n<p>Noon-Talks take place&nbsp\;<stro
 ng>bi-weekly on Tuesdays from 12:15-13:15pm</strong>&nbsp\;<strong>via Zoo
 m</strong>.</p>\n<p>Please use this link to join:&nbsp\;<a href="https://u
 nibas.zoom.us/j/64709332208">https://unibas.zoom.us/j/64709332208</a>. Loo
 king forward to all the presentations and inspiring conversations!</p>
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UID:news400@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230823T160221
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231102T181500
SUMMARY:Sparen\, Umnutzen\, Wiederverwenden – Vom Umgang mit Materialien
DESCRIPTION:Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts waren es kaum ökologische G
 ründe\, welche die Menschen zum sparsamen Umgang mit Ressourcen bewogen. 
 Vor dem Hintergrund beschränkter Mittel und Materialien galt Sparsamkeit 
 viel eher als moralisches\, fast religiöses Gebot. Reparieren\, Wiederver
 wenden und Umnutzen waren sowohl im bürgerlichen als auch im bäuerlichen
  Haushalt verbreitete und ökonomisch begründete Praktiken. Anhand zahlre
 icher Beispiele\, vor allem aus der vor- und frühindustriellen ländliche
 n Ostschweiz\, gewährt das Referat einen Einblick in einst vertraute\, al
 ltägliche Denkweisen und Lebenswelten\, die heute fremd anmuten und fast 
 nur noch in der Erinnerung fortbestehen.\\r\\nPeter Bretscher\, lic. phil.
 \, studierte Volkskunde\, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie deutsche
 n Sprachgeschichte an der Universität Zürich und absolvierte ein Nachdip
 lomstudium Museologie in Basel. 1990–1994 konzipierte und realisierte er
  das Wohnmuseum Lindwurm in Stein am Rhein. Von 1994–2002 war er Kurator
  der Historischen Abteilung am Museum zu Allerheiligen Schaffhausen\, von 
 2002–2022 am Historischen Museum Thurgau und Leiter des Schaudepots St. 
 Katharinental. Seine Arbeitsschwerpunkte sind ländliche Alltagskultur und
  materielle Kultur.\\r\\nDer Vortrag ist Teil einer interdisziplinäre Rin
 gvorlesung der Universität Basel und der Berner Fachhochschule. Die Vorle
 sung findet jeweils am Donnerstag\, 18.15–20.00 Uhr\, an der Universit
 ät Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt. Die Vorlesung wird auch
  als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sich bitt
 e bei: anina.branger@unibas.ch [t3://page?uid=current].
X-ALT-DESC:<p>Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts waren es kaum ökologische
  Gründe\, welche die Menschen zum sparsamen Umgang mit Ressourcen bewogen
 . Vor dem Hintergrund beschränkter Mittel und Materialien galt Sparsamkei
 t viel eher als moralisches\, fast religiöses Gebot. Reparieren\, Wiederv
 erwenden und Umnutzen waren sowohl im bürgerlichen als auch im bäuerlich
 en Haushalt verbreitete und ökonomisch begründete Praktiken. Anhand zahl
 reicher Beispiele\, vor allem aus der vor- und frühindustriellen ländlic
 hen Ostschweiz\, gewährt das Referat einen Einblick in einst vertraute\, 
 alltägliche Denkweisen und Lebenswelten\, die heute fremd anmuten und fas
 t nur noch in der Erinnerung fortbestehen.</p>\n<p><strong>Peter Bretscher
 </strong>\, lic. phil.\, studierte Volkskunde\, Sozial- und Wirtschaftsges
 chichte sowie deutschen Sprachgeschichte an der Universität Zürich und a
 bsolvierte ein Nachdiplomstudium Museologie in Basel. 1990–1994 konzipie
 rte und realisierte er das Wohnmuseum Lindwurm in Stein am Rhein. Von 1994
 –2002 war er Kurator der Historischen Abteilung am Museum zu Allerheilig
 en Schaffhausen\, von 2002–2022 am Historischen Museum Thurgau und Leite
 r des Schaudepots St. Katharinental. Seine Arbeitsschwerpunkte sind ländl
 iche Alltagskultur und materielle Kultur.</p>\n<p>Der Vortrag ist Teil ein
 er interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Basel und der Berner 
 Fachhochschule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\,&nbsp\;18.15
 –20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 
 statt.&nbsp\;Die Vorlesung wird auch als Livestream übertragen. Wer einen
  Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei:&nbsp\;<a href="t3://page?uid=cu
 rrent">anina.branger@unibas.ch</a>.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231102T194500
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BEGIN:VEVENT
UID:news416@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230913T170325
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231101T155500
SUMMARY:Thinking through Practical Ontologies
DESCRIPTION:How can social scientific thinking re-grasp the question of mat
 erialities that has long been relegated to its periphery? What lessons fro
 m Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\, a
 nd Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, wh
 at inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material pra
 ctices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and materi
 alities\, and rematerialize thinking in social sciences?\\r\\nThis lecture
  series [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166] w
 ill give the floor to researchers who currently tackle these questions thr
 ough their work. The lectures are open to everyone interested.\\r\\nThe pr
 esentation of Casper Bruun Jensen starts at 15:55 instead of 16:15. 
X-ALT-DESC:<p>How can social scientific thinking re-grasp the question of m
 aterialities that has long been relegated to its periphery? What lessons f
 rom Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\,
  and Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, 
 what inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material p
 ractices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and mate
 rialities\, and rematerialize thinking in social sciences?</p>\n<p>This <a
  href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166">lec
 ture series</a> will give the floor to researchers who currently tackle th
 ese questions through their work. The lectures are open to everyone intere
 sted.</p>\n<p>The presentation of Casper Bruun Jensen&nbsp\;starts at 15:5
 5 instead of 16:15.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231101T174500
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BEGIN:VEVENT
UID:news399@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230823T160159
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231026T181500
SUMMARY:Das «Proletariat der Nutztiere». Perspektiven einer Arbeitsgeschi
 chte der Mensch-Tier-Beziehungen in der Moderne
DESCRIPTION:Arbeitstiere erbrachten bis weit ins 20. Jahrhundert auf vielf
 ältige Weise einen wichtigen Teil der in Wirtschaft und Gesellschaft ben
 ötigten Zug- und Tragarbeiten. Sie säumten Frachten über Gebirgspässe 
 und zogen Fuhrwerke über Strassen\, sie rangierten Züge auf Schienen\, t
 reidelten Schiffe entlang von Kanälen\, zogen Maschinen und Geräte über
  Felder und Äcker und schleiften Holz aus den Wäldern. Arbeitstiere ware
 n aber mehr als «nur» wichtige Erbringer von kinetischer Energie. Sie wa
 ren ihren Halter:innen zugleich Arbeits- und Wohngenossen\, lebten oft unt
 er dem gleichen Dach wie ihre Besitzer:innen\, bedurften der Ställe\, der
  Pflege\, der Ernährung und der Versorgung. Und selbst nach ihrem Ableben
  lieferten sie Nahrung sowie Roh- und Werkstoffe für handwerkliche und in
 dustrielle Tätigkeiten. Das Referat wirft einen Blick auf den Wandel der 
 Mensch-Tier-Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert durch das Prisma der Ar
 beitsgeschichte.\\r\\nJuri Auderset\, Dr. phil.\, studierte an der Univers
 ität Fribourg Zeitgeschichte und Germanistik. 2013 promovierte er mit der
  Studie «Transatlantischer Föderalismus. Zur politischen Sprache des Fö
 deralismus im Zeitalter der Revolutionen\, 1787–1848». Danach war er al
 s Lektor an der Universität Fribourg und als wissenschaftlicher Mitarbeit
 er am Archiv für Agrargeschichte in Bern tätig. 2017 verbrachte er als V
 isiting Scholar am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Seit 2022 
 arbeitet er als Assistenzdozent für die Geschichte des 19. und 20. Jahrhu
 nderts an der Universität Bern.\\r\\nDer Vortrag ist Teil einer interdisz
 iplinäre Ringvorlesung der Universität Basel und der Berner Fachhochschu
 le. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\, 18.15–20.00 Uhr\, an d
 er Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt. Die Vorlesu
 ng wird auch als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, meld
 et sich bitte bei: anina.branger@unibas.ch [t3://page?uid=current].
X-ALT-DESC:<p>Arbeitstiere erbrachten bis weit ins 20. Jahrhundert auf viel
 fältige Weise einen wichtigen Teil der in Wirtschaft und Gesellschaft ben
 ötigten Zug- und Tragarbeiten. Sie säumten Frachten über Gebirgspässe 
 und zogen Fuhrwerke über Strassen\, sie rangierten Züge auf Schienen\, t
 reidelten Schiffe entlang von Kanälen\, zogen Maschinen und Geräte über
  Felder und Äcker und schleiften Holz aus den Wäldern. Arbeitstiere ware
 n aber mehr als «nur» wichtige Erbringer von kinetischer Energie. Sie wa
 ren ihren Halter:innen zugleich Arbeits- und Wohngenossen\, lebten oft unt
 er dem gleichen Dach wie ihre Besitzer:innen\, bedurften der Ställe\, der
  Pflege\, der Ernährung und der Versorgung. Und selbst nach ihrem Ableben
  lieferten sie Nahrung sowie Roh- und Werkstoffe für handwerkliche und in
 dustrielle Tätigkeiten. Das Referat wirft einen Blick auf den Wandel der 
 Mensch-Tier-Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert durch das Prisma der Ar
 beitsgeschichte.</p>\n<p><strong>Juri Auderset</strong>\, Dr. phil.\, stud
 ierte an der Universität Fribourg Zeitgeschichte und Germanistik. 2013 pr
 omovierte er mit der Studie «Transatlantischer Föderalismus. Zur politis
 chen Sprache des Föderalismus im Zeitalter der Revolutionen\, 1787–1848
 ». Danach war er als Lektor an der Universität Fribourg und als wissensc
 haftlicher Mitarbeiter am Archiv für Agrargeschichte in Bern tätig. 2017
  verbrachte er als Visiting Scholar am Massachusetts Institute of Technolo
 gy (MIT). Seit 2022 arbeitet er als Assistenzdozent für die Geschichte de
 s 19. und 20. Jahrhunderts an der Universität Bern.</p>\n<p>Der Vortrag i
 st Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Basel und 
 der Berner Fachhochschule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\,&nb
 sp\;18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Kollegienhaus im Hör
 saal 118 statt.&nbsp\;Die Vorlesung wird auch als Livestream übertragen. 
 Wer einen Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei:&nbsp\;<a href="t3://pa
 ge?uid=current">anina.branger@unibas.ch</a>.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231026T194500
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UID:news415@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230913T170106
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231025T161500
SUMMARY:Multiple Materialisms: Compos (t) ing Feminism for the Anthropocene
DESCRIPTION:How can social scientific thinking re-grasp the question of mat
 erialities that has long been relegated to its periphery? What lessons fro
 m Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\, a
 nd Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, wh
 at inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material pra
 ctices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and materi
 alities\, and rematerialize thinking in social sciences?\\r\\nThis lecture
  series [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166] w
 ill give the floor to researchers who currently tackle these questions thr
 ough their work. The lectures are open to everyone interested.
X-ALT-DESC:<p>How can social scientific thinking re-grasp the question of m
 aterialities that has long been relegated to its periphery? What lessons f
 rom Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\,
  and Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, 
 what inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material p
 ractices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and mate
 rialities\, and rematerialize thinking in social sciences?</p>\n<p>This <a
  href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166">lec
 ture series</a> will give the floor to researchers who currently tackle th
 ese questions through their work. The lectures are open to everyone intere
 sted.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231025T174500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news422@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20231009T092759
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231024T121500
SUMMARY:Noon-Talks at the Department of Social Sciences 
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session. We cordially invite all members\, faculty and students of t
 he department to join us.\\r\\nNoon-Talks take place bi-weekly on Tuesday
 s from 12:15-13:15pm via Zoom.\\r\\nPlease use this link to join: https:
 //unibas.zoom.us/j/64709332208 [https://unibas.zoom.us/j/64709332208]. Loo
 king forward to all the presentations and inspiring conversations!
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session. We cordially invite all members\, faculty and studen
 ts of the department to join us.</p>\n<p>Noon-Talks take place&nbsp\;<stro
 ng>bi-weekly on Tuesdays from 12:15-13:15pm</strong>&nbsp\;<strong>via Zoo
 m</strong>.</p>\n<p>Please use this link to join:&nbsp\;<a href="https://u
 nibas.zoom.us/j/64709332208">https://unibas.zoom.us/j/64709332208</a>. Loo
 king forward to all the presentations and inspiring conversations!</p>
END:VEVENT
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UID:news398@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230823T160140
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231019T181500
SUMMARY:Intimität als soziale Abgrenzung. Wohnen\, haushalten und lieben z
 wischen Ancien Régime und Neuzeit (1750–1850)
DESCRIPTION:Das 18. Jahrhundert wurde oft als die Zeit der Aufklärung besc
 hrieben und gleichzeitig als Epoche\, welche das Entstehen der «modernen
 » Familie erlebte: eine Familie\, die durch die Liebe zwischen Ehemann un
 d Ehefrau\, aber auch zwischen Eltern und Kindern geprägt sein soll. Das 
 Ende des Ancien Régime erlebte auch eine starke wirtschaftliche Entwicklu
 ng\, welche zahlreiche Folgen für den Hausbau\, die Architektur und die r
 äumliche Organisation der Haushalte zeitigte. Der Vortrag thematisiert di
 e komplexen Verbindungen zwischen diesen Phänomenen und eruiert die wirts
 chaftlichen und materiellen Hintergründe von Liebe und Intimität\, wie s
 ie seit dem 18. Jahrhundert neu definiert wurden.\\r\\nSandro Guzzi-Heeb\,
  PD Dr.\, ist Privatdozent und Maître d’enseignement et de recherche f
 ür die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Lausanne. Er wa
 r an einem SNF-Sinergia-Projekt zum Thema «Doing House and Family» betei
 ligt und hat in den letzten Jahren v. a. zur Geschichte der Sexualität un
 d der Familie geforscht und publiziert.\\r\\nDer Vortrag ist Teil einer in
 terdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Basel und der Berner Fachh
 ochschule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\, 18.15–20.00 Uhr
 \, an der Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt. Die 
 Vorlesung wird auch als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt
 \, meldet sich bitte bei: anina.branger@unibas.ch [t3://page?uid=current]
 .
X-ALT-DESC:<p>Das 18. Jahrhundert wurde oft als die Zeit der Aufklärung be
 schrieben und gleichzeitig als Epoche\, welche das Entstehen der «moderne
 n» Familie erlebte: eine Familie\, die durch die Liebe zwischen Ehemann u
 nd Ehefrau\, aber auch zwischen Eltern und Kindern geprägt sein soll. Das
  Ende des Ancien Régime erlebte auch eine starke wirtschaftliche Entwickl
 ung\, welche zahlreiche Folgen für den Hausbau\, die Architektur und die 
 räumliche Organisation der Haushalte zeitigte. Der Vortrag thematisiert d
 ie komplexen Verbindungen zwischen diesen Phänomenen und eruiert die wirt
 schaftlichen und materiellen Hintergründe von Liebe und Intimität\, wie 
 sie seit dem 18. Jahrhundert neu definiert wurden.</p>\n<p><strong>Sandro 
 Guzzi-Heeb</strong>\, PD Dr.\, ist Privatdozent und Maître d’enseigneme
 nt et de recherche für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universi
 tät Lausanne. Er war an einem SNF-Sinergia-Projekt zum Thema «Doing Hous
 e and Family» beteiligt und hat in den letzten Jahren v. a. zur Geschicht
 e der Sexualität und der Familie geforscht und publiziert.</p>\n<p>Der Vo
 rtrag ist Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Bas
 el und der Berner Fachhochschule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerst
 ag\,&nbsp\;18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Kollegienhaus 
 im Hörsaal 118 statt.&nbsp\;Die Vorlesung wird auch als Livestream übert
 ragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei:&nbsp\;<a href="
 t3://page?uid=current">anina.branger@unibas.ch</a>.</p>
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SUMMARY:Getting Sad with Anthropocene Chemicals
DESCRIPTION:How can social scientific thinking re-grasp the question of mat
 erialities that has long been relegated to its periphery? What lessons fro
 m Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\, a
 nd Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, wh
 at inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material pra
 ctices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and materi
 alities\, and rematerialize thinking in social sciences?\\r\\nThis lecture
  series [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166] w
 ill give the floor to researchers who currently tackle these questions thr
 ough their work. The lectures are open to everyone interested.
X-ALT-DESC:<p>How can social scientific thinking re-grasp the question of m
 aterialities that has long been relegated to its periphery? What lessons f
 rom Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\,
  and Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, 
 what inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material p
 ractices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and mate
 rialities\, and rematerialize thinking in social sciences?</p>\n<p>This <a
  href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166">lec
 ture series</a> will give the floor to researchers who currently tackle th
 ese questions through their work. The lectures are open to everyone intere
 sted.</p>
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SUMMARY:Der Wald im ländlichen Haushalt. Eine Kollektivressource in der Lo
 ngue durée
DESCRIPTION:Der Wald ist mit der Geschichte des ländlichen Wohnens\, Bauen
 s und Wirtschaftens eng verflochten. Vom Spätmittelalter bis weit ins 20.
  Jahrhundert hinein war er die zentrale Ressource für den ländlichen Hau
 shalt. Hausbau und Bedachung\, Möbel und Werkzeuge\, Heizen und Kochen\, 
 aber auch die Bettunterlage\, das Hausmetzgen sowie die Versorgung mit Bee
 ren und Milch waren von dieser meist kollektiv regulierten Ressource abhä
 ngig. Anhand von Beispielen wird die Vielfalt dieser Nutzungsformen und de
 ren Regulierung durch lokale Selbstverwaltung gezeigt. In der Langzeitpers
 pektive erkennt man dabei eine dynamische Entwicklung\, die uns in der akt
 uellen Diskussion über die globalen Nachhaltigkeitsziele inspirieren kann
 .\\r\\nMartin Stuber\, Dr. phil.\, ist Senior Scientist am Historischen In
 stitut der Universität Bern\, Leiter der Daten- und Editionsplattform hal
 lerNet und Co-Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für ländliche 
 Geschichte. Er erforscht die kollektiven Naturalressourcen vom Spätmittel
 alter bis heute sowie die Wissens- und Kommunikationsgeschichte der Ökono
 mischen Aufklärung zwischen 1750 und 1850.\\r\\nDer Vortrag ist Teil eine
 r interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Basel und der Berner F
 achhochschule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\, 18.15–20.00
  Uhr\, an der Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt. 
 Die Vorlesung wird auch als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benö
 tigt\, meldet sich bitte bei: anina.branger@unibas.ch [t3://page?uid=curr
 ent].
X-ALT-DESC:<p>Der Wald ist mit der Geschichte des ländlichen Wohnens\, Bau
 ens und Wirtschaftens eng verflochten. Vom Spätmittelalter bis weit ins 2
 0. Jahrhundert hinein war er die zentrale Ressource für den ländlichen H
 aushalt. Hausbau und Bedachung\, Möbel und Werkzeuge\, Heizen und Kochen\
 , aber auch die Bettunterlage\, das Hausmetzgen sowie die Versorgung mit B
 eeren und Milch waren von dieser meist kollektiv regulierten Ressource abh
 ängig. Anhand von Beispielen wird die Vielfalt dieser Nutzungsformen und 
 deren Regulierung durch lokale Selbstverwaltung gezeigt. In der Langzeitpe
 rspektive erkennt man dabei eine dynamische Entwicklung\, die uns in der a
 ktuellen Diskussion über die globalen Nachhaltigkeitsziele inspirieren ka
 nn.</p>\n<p><strong>Martin Stuber</strong>\, Dr. phil.\, ist Senior Scient
 ist am Historischen Institut der Universität Bern\, Leiter der Daten- und
  Editionsplattform hallerNet und Co-Präsident der Schweizerischen Gesells
 chaft für ländliche Geschichte. Er erforscht die kollektiven Naturalress
 ourcen vom Spätmittelalter bis heute sowie die Wissens- und Kommunikation
 sgeschichte der Ökonomischen Aufklärung zwischen 1750 und 1850.</p>\n<p>
 Der Vortrag ist Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung der Universit
 ät Basel und der Berner Fachhochschule. Die Vorlesung findet jeweils am D
 onnerstag\,&nbsp\;18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Kollegi
 enhaus im Hörsaal 118 statt.&nbsp\;Die Vorlesung wird auch als Livestream
  übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei:&nbsp\;<a
  href="t3://page?uid=current">anina.branger@unibas.ch</a>.</p>
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UID:news421@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231010T121500
SUMMARY:Noon-Talks at the Department of Social Sciences
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session. We cordially invite all members\, faculty and students of t
 he department to join us.\\r\\nNoon-Talks take place bi-weekly on Tuesday
 s from 12:15-13:15pm via Zoom.\\r\\nPlease use this link to join: https:
 //unibas.zoom.us/j/64709332208 [https://unibas.zoom.us/j/64709332208]. Loo
 king forward to all the presentations and inspiring conversations!
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session. We cordially invite all members\, faculty and studen
 ts of the department to join us.</p>\n<p>Noon-Talks take place&nbsp\;<stro
 ng>bi-weekly on Tuesdays from 12:15-13:15pm</strong>&nbsp\;<strong>via Zoo
 m</strong>.</p>\n<p>Please use this link to join:&nbsp\;<a href="https://u
 nibas.zoom.us/j/64709332208">https://unibas.zoom.us/j/64709332208</a>. Loo
 king forward to all the presentations and inspiring conversations!</p>
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UID:news396@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231005T181500
SUMMARY:Das schönste Nebenstübli der Welt. Bedeutungswandel eines Bauernh
 auses und der Landschaft Adelboden
DESCRIPTION:Das Bauernhaus aus Adelboden im Schweizerischen Freilichtmuseum
  Ballenberg hat eine vielfältige Geschichte hinter sich. Bevor man es 196
 7 translozierte\, stand es rund 250 Jahre im heute weltbekannten Tourismus
 ort. In diesem alpinen Kontext spielten die Entwicklungen in der Landwirts
 chaft und im Fremdenverkehr eine entscheidende Rolle für den Wandel der L
 andschaft und deren Wahrnehmung. Auch das erwähnte Haus und seinen Nutzen
 den konnten sich den damit einhergehenden Veränderungen nicht entziehen. 
 Stefan Kunz untersucht den Bedeutungswandel des Bauernhauses und der Lands
 chaft in der Zeitspanne vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.\\r\\nSte
 fan Kunz [t3://page?uid=751]\, Architekt MA FHZ SIA\, studierte Architektu
 r und forscht an der Berner Fachhochschule und der Hochschule Luzern im Be
 reich integraler Raumentwicklung und baukultureller Fragestellungen. Er is
 t Doktorand im Forschungsprojekt «Mensch und Haus. Wohnen\, Bauen und Wir
 tschaften in der ländlichen Schweiz».\\r\\nDer Vortrag ist Teil einer in
 terdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Basel und der Berner Fachh
 ochschule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\, 18.15–20.00 Uhr
 \, an der Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt. Die 
 Vorlesung wird auch als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt
 \, meldet sich bitte bei: anina.branger@unibas.ch [t3://page?uid=current]
 .
X-ALT-DESC:<p>Das Bauernhaus aus Adelboden im Schweizerischen Freilichtmuse
 um Ballenberg hat eine vielfältige Geschichte hinter sich. Bevor man es 1
 967 translozierte\, stand es rund 250 Jahre im heute weltbekannten Tourism
 usort. In diesem alpinen Kontext spielten die Entwicklungen in der Landwir
 tschaft und im Fremdenverkehr eine entscheidende Rolle für den Wandel der
  Landschaft und deren Wahrnehmung. Auch das erwähnte Haus und seinen Nutz
 enden konnten sich den damit einhergehenden Veränderungen nicht entziehen
 . Stefan Kunz untersucht den Bedeutungswandel des Bauernhauses und der Lan
 dschaft in der Zeitspanne vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.</p>\n<
 p><strong><a href="t3://page?uid=751">Stefan Kunz</a></strong>\, Architekt
  MA FHZ SIA\, studierte Architektur und forscht an der Berner Fachhochschu
 le und der Hochschule Luzern im Bereich integraler Raumentwicklung und bau
 kultureller Fragestellungen. Er ist Doktorand im Forschungsprojekt «Mensc
 h und Haus. Wohnen\, Bauen und Wirtschaften in der ländlichen Schweiz».<
 /p>\n<p>Der Vortrag ist Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung der Un
 iversität Basel und der Berner Fachhochschule. Die Vorlesung findet jewei
 ls am Donnerstag\,&nbsp\;18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im 
 Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt.&nbsp\;Die Vorlesung wird auch als Liv
 estream übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei:&n
 bsp\;<a href="t3://page?uid=current">anina.branger@unibas.ch</a>.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231005T194500
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UID:news413@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20231004T161500
SUMMARY:Haunting Spectra(micro)politics: Alt-right Memes and Critical New M
 aterialisms
DESCRIPTION:How can social scientific thinking re-grasp the question of mat
 erialities that has long been relegated to its periphery? What lessons fro
 m Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\, a
 nd Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, wh
 at inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material pra
 ctices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and materi
 alities\, and rematerialize thinking in social sciences?\\r\\nThis lecture
  series [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166] w
 ill give the floor to researchers who currently tackle these questions thr
 ough their work. The lectures are open to everyone interested.
X-ALT-DESC:<p>How can social scientific thinking re-grasp the question of m
 aterialities that has long been relegated to its periphery? What lessons f
 rom Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\,
  and Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, 
 what inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material p
 ractices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and mate
 rialities\, and rematerialize thinking in social sciences?</p>\n<p>This <a
  href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166">lec
 ture series</a> will give the floor to researchers who currently tackle th
 ese questions through their work. The lectures are open to everyone intere
 sted.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20231004T174500
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UID:news395@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230928T181500
SUMMARY:Kartografie – Eine Quelle für die Kultur- und Sozialforschung?
DESCRIPTION:Im 19. Jahrhundert wurden die meisten Saumpfade fahrbar gemacht
 \, es entstanden zahlreiche neue Pass- und Landstrassen. Der Konzeption de
 r Streckenführung lagen umfassende topografische Aufnahmen zugrunde. Um d
 as erforderliche Bauland erwerben zu können\, mussten auch die jeweiligen
  Anrainer und die den Quadratmeterpreis bestimmende Nutzung dokumentiert w
 erden. Damit liegen im übersichtlichen Massstab von 1:1000 einzigartige I
 nformationen über die Kulturlandschaft ganzer Talschaften vor. Anhand von
  Beispielen wie der Klausenstrasse wird versucht\, die Kartografie als Que
 lle für die Kultur- und Sozialforschung zu erschliessen.\\r\\nMarion Saut
 er\, Dr.-Ing.\, MA\, ist Professorin für Kulturtheorie an der Berner Fach
 hochschule Architektur\, Holz und Bau in Burgdorf. Sie studierte Architekt
 ur\, Kunstgeschichte und Soziologie und beschäftigt sich seit vielen Jahr
 en neben der architekturhistorischen Lehre mit der ländlichen Baukultur d
 er Schweiz: für den Kanton Uri im Rahmen der «Kunstdenkmälerreihe» und
  für das Freilichtmuseum Ballenberg. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt i
 st die Verkehrsgeschichte.\\r\\nDer Vortrag ist Teil einer interdisziplin
 äre Ringvorlesung der Universität Basel und der Berner Fachhochschule. D
 ie Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\, 18.15–20.00 Uhr\, an der Un
 iversität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt. Die Vorlesung wi
 rd auch als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet si
 ch bitte bei: anina.branger@unibas.ch [t3://page?uid=current].
X-ALT-DESC:<p>Im 19. Jahrhundert wurden die meisten Saumpfade fahrbar gemac
 ht\, es entstanden zahlreiche neue Pass- und Landstrassen. Der Konzeption 
 der Streckenführung lagen umfassende topografische Aufnahmen zugrunde. Um
  das erforderliche Bauland erwerben zu können\, mussten auch die jeweilig
 en Anrainer und die den Quadratmeterpreis bestimmende Nutzung dokumentiert
  werden. Damit liegen im übersichtlichen Massstab von 1:1000 einzigartige
  Informationen über die Kulturlandschaft ganzer Talschaften vor. Anhand v
 on Beispielen wie der Klausenstrasse wird versucht\, die Kartografie als Q
 uelle für die Kultur- und Sozialforschung zu erschliessen.</p>\n<p><stron
 g>Marion Sauter</strong>\, Dr.-Ing.\, MA\, ist Professorin für Kulturtheo
 rie an der Berner Fachhochschule Architektur\, Holz und Bau in Burgdorf. S
 ie studierte Architektur\, Kunstgeschichte und Soziologie und beschäftigt
  sich seit vielen Jahren neben der architekturhistorischen Lehre mit der l
 ändlichen Baukultur der Schweiz: für den Kanton Uri im Rahmen der «Kuns
 tdenkmälerreihe» und für das Freilichtmuseum Ballenberg. Ein weiterer F
 orschungsschwerpunkt ist die Verkehrsgeschichte.</p>\n<p>Der Vortrag ist T
 eil einer interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Basel und der 
 Berner Fachhochschule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\,&nbsp\;
 18.15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal
  118 statt.&nbsp\;Die Vorlesung wird auch als Livestream übertragen. Wer 
 einen Zugang benötigt\, meldet sich bitte bei:&nbsp\;<a href="t3://page?u
 id=current">anina.branger@unibas.ch</a>.</p>
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SUMMARY:Thinking through Materialities: An Introduction
DESCRIPTION:How can social scientific thinking re-grasp the question of mat
 erialities that has long been relegated to its periphery? What lessons fro
 m Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\, a
 nd Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, wh
 at inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material pra
 ctices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and materi
 alities\, and rematerialize thinking in social sciences?\\r\\nThis lecture
  series [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166] w
 ill give the floor to researchers who currently tackle these questions thr
 ough their work. The lectures are open to everyone interested.
X-ALT-DESC:<p>How can social scientific thinking re-grasp the question of m
 aterialities that has long been relegated to its periphery? What lessons f
 rom Gender Studies\, and in particular queer and feminist epistemologies\,
  and Cultural Anthropology can contribute to this movement? Recursively\, 
 what inspirations can be drawn from the know-hows of situated\, material p
 ractices such as care\, crafting or maintenance to rethink matter and mate
 rialities\, and rematerialize thinking in social sciences?</p>\n<p>This <a
  href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=278166">lec
 ture series</a> will give the floor to researchers who currently tackle th
 ese questions through their work. The lectures are open to everyone intere
 sted.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230927T174500
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BEGIN:VEVENT
UID:news394@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230823T155952
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SUMMARY:Von 200 bis 2’396 Meter über Meer: Wohnen\, Bauen und Wirtschaft
 en am Rand der Tessiner Magadinoebene zwischen 1850 und 1960
DESCRIPTION:Das Dorf Cugnasco liegt zwischen Bergen und Ebene in einer viel
 fältigen Landschaft. Bis weit ins 20. Jahrhundert lebte der grösste Teil
  seiner Bevölkerung von der Landwirtschaft. Dabei spielten Rebbau\, Alpwi
 rtschaft und Kastanienkultur eine grosse Rolle. Die Bewirtschaftung von Fe
 ldern\, Wiesen und Weiden erforderte ein ständiges Unterwegssein und füh
 rte zum Bau verschiedenster Wohn- und Nutzbauten. «Wohnen» fand daher an
  unterschiedlichen Orten und auf vielfältige Weise statt. Am Beispiel von
  zwei Zweigen der Familie Giulieri und dem Schicksal der mit ihnen verbund
 enen Bauten und Ländereien werden Praktiken und Verwobenheiten rund um da
 s Wirtschaften\, Wohnen und Bauen verfolgt.\\r\\nLinda Imhof [t3://page?ui
 d=744]\, lic. phil.\, studierte Kunstgeschichte\, Geschichte und Mittelalt
 erarchäologie. Sie arbeitet im Bereich Denkmalpflege und Archäologie und
  war in verschiedenen Museen tätig\, zuletzt als Kuratorin der textilen S
 ammlung im Freilichtmuseum Ballenberg. Aktuell ist sie Doktorandin im Fors
 chungsprojekt «Mensch und Haus. Wohnen\, Bauen und Wirtschaften in der l
 ändlichen Schweiz» sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungspr
 ojekt «Holzbaukultur» an der Berner Fachhochschule.\\r\\nDer Vortrag ist
  Teil einer interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität Basel und de
 r Berner Fachhochschule. Die Vorlesung findet jeweils am Donnerstag\, 18.
 15–20.00 Uhr\, an der Universität Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 11
 8 statt. Die Vorlesung wird auch als Livestream übertragen. Wer einen Zu
 gang benötigt\, meldet sich bitte bei: anina.branger@unibas.ch [t3://pag
 e?uid=current].
X-ALT-DESC:<p>Das Dorf Cugnasco liegt zwischen Bergen und Ebene in einer vi
 elfältigen Landschaft. Bis weit ins 20. Jahrhundert lebte der grösste Te
 il seiner Bevölkerung von der Landwirtschaft. Dabei spielten Rebbau\, Alp
 wirtschaft und Kastanienkultur eine grosse Rolle. Die Bewirtschaftung von 
 Feldern\, Wiesen und Weiden erforderte ein ständiges Unterwegssein und f
 ührte zum Bau verschiedenster Wohn- und Nutzbauten. «Wohnen» fand daher
  an unterschiedlichen Orten und auf vielfältige Weise statt. Am Beispiel 
 von zwei Zweigen der Familie Giulieri und dem Schicksal der mit ihnen verb
 undenen Bauten und Ländereien werden Praktiken und Verwobenheiten rund um
  das Wirtschaften\, Wohnen und Bauen verfolgt.</p>\n<p><strong><a href="t3
 ://page?uid=744">Linda Imhof</a></strong>\, lic. phil.\, studierte Kunstge
 schichte\, Geschichte und Mittelalterarchäologie. Sie arbeitet im Bereich
  Denkmalpflege und Archäologie und war in verschiedenen Museen tätig\, z
 uletzt als Kuratorin der textilen Sammlung im Freilichtmuseum Ballenberg. 
 Aktuell ist sie Doktorandin im Forschungsprojekt «Mensch und Haus. Wohnen
 \, Bauen und Wirtschaften in der ländlichen Schweiz» sowie wissenschaftl
 iche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt «Holzbaukultur» an der Berner Fa
 chhochschule.</p>\n<p>Der Vortrag ist Teil einer interdisziplinäre Ringvo
 rlesung der Universität Basel und der Berner Fachhochschule. Die Vorlesun
 g findet jeweils am Donnerstag\,&nbsp\;18.15–20.00 Uhr\, an der Universi
 tät Basel im Kollegienhaus im Hörsaal 118 statt.&nbsp\;Die Vorlesung wir
 d auch als Livestream übertragen. Wer einen Zugang benötigt\, meldet sic
 h bitte bei:&nbsp\;<a href="t3://page?uid=current">anina.branger@unibas.ch
 </a>.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230921T194500
END:VEVENT
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UID:news408@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230906T110937
DTSTART;VALUE=DATE:20230914
SUMMARY:Alles über Sportstars! Einladung zur Konferenz "Sport-Star-Kulture
 n" 
DESCRIPTION:Das Seminar lädt alle Interessierten ein\, an der Konferenz ü
 ber den Sportstar als postheroische Heldenfigur teilzunehmen. Die Konferen
 z findet am Rheinspung 9 im Raum -201 statt. Studierende können Kreditpun
 kte erwerben. \\r\\nZum Thema:\\r\\nWohl nur der Sportstar stellt gegenw
 ärtig eine globale Figur dar\, die nationale\, regionale\, religiöse\, s
 prachliche etc. Spezifika transzendiert und überall enorme Aufmerksamkeit
  und affektstarke Anerkennung bzw. Ablehnung hervorruft. Ob in der Gegenwa
 rt Roger Federer oder Leo Messi\, Serena Williams oder Simone Biles wie in
  der Geschichte Pirmin Zurbriggen\, Maradona und Michael Jordan: Sportstar
 s artikulieren Subjektivierungsweisen\, Affekte\, Stile\, Körper\, Gender
 \, Semantiken\, Habitus\, Ideologien etc. einer bestimmten Zeit\, gelten a
 ls Marker für ein bestimmtes Jahrzehnt und seinen Zeitgeist\, Atmosphäre
 n\, Haltungen. Gerade in vermeintlich postheroischen Gesellschaften treten
  Sportstars als Figuren der Ausseralltäglichkeit auf\, die soziale Verhä
 ltnisse\, (kollektive) Identitäten\, Konflikte in Szene setzen\, emblemat
 isieren\, verkörpern. Mediale Starinszenierungen prägen den Alltag viele
 r Menschen und die entstehenden Startexte werden in der Rezeption seitens 
 der Fans aufgegriffen\, angeeignet und zur Identitätsartikulation genutzt
 . Entsprechend produktiv erscheinen die Spannungen zwischen dem „manufac
 turing“ der Stars im Kontext der globalen Sportindustrie und den Dekodie
 rungspraktiken der zirkulierenden Star-Images. Im Sport werden Regeln koll
 ektiver Zugehörigkeiten und nationaler Identitäten grundsätzlich verhan
 delt wie auch ausgrenzende Diskurse geführt – etwa\, wenn die Legitimit
 ät (post- )migrantischer Sportstars in Nationalmannschaften infrage geste
 llt wird. Auch in Zeiten globaler Medienöffentlichkeiten werden Fragen lo
 kaler und regionaler Identität über Sportstars ausgetragen. Place-Brandi
 ng und die Akkumulation symbolischen Kapitals spezifischer Räume und Orte
  erfolgen mithilfe von Sportstarerzählungen. Ebenso werden räumliche Kon
 flikte (lokal/global\, deindustrialisiert-schrumpfende Peripherie/wachsend
 e Metropolen etc.)\, Atmosphären\, Identitäten und Habitus anhand von Sp
 ortstars diskutiert. Gleichzeitig sind all diese Prozesse als mediatisiert
 e seit jeher Umbrüchen und Transformationen in dieser Sphäre unterworfen
 : So wie der Printjournalismus und das Fernsehen zentrale Instanzen der Sp
 ortstarinszenierung im 20. Jahrhundert waren\, scheinen gegenwärtig etwa 
 Instagram und TikTok neue Starmodelle\, Self-Management-Praktiken und Fan-
 Star-Identifikationen hervorzubringen. Die Akzeleration und Direktheit zei
 tgenössischer Sportstar-Dynamiken wird dabei wiederum begleitet und konte
 rkariert durch die zunehmende Musealisierung und Konsekration von Sportsta
 rs\, der gesellschaftlichen Erinnerung an sie und die zunehmende Bedeutung
  dieser für die Aushandlung kollektiver Gedächtnisse. Die Tagung geht di
 esen medialen\, (identitäts-/bild-\, erinnerungs-)politischen und monetä
 ren Ökonomien in historischen wie gegenwartsbezogenen Perspektiven nach\,
  wobei sie Junior- und Senior-Researcher aus der gesamten Breite der Kultu
 r- und Sozialwissenschaften zusammenbringt: aus der Kulturanthropologie\, 
 Geschichtswissenschaft\, Literaturwissenschaft\, Medienwissenschaft\, Spor
 twissenschaft\, Wirtschaftswissenschaft\, Bildungsforschung und Politikwis
 senschaft. Die Tagung soll damit vermittelt über das Sportstar-Thema den 
 Dialog zwischen Statusgruppen und Disziplinen ermöglichen\, stärken und 
 auch – im besten Fall – verstetigen\, da die Ergebnisse der Tagung in 
 Form eines Sammelbands publiziert werden.\\r\\nAnmeldungen bei Sebastian D
 ümling [t3://page?uid=4194]
X-ALT-DESC:<p>Das Seminar lädt alle Interessierten ein\, an der Konferenz 
 über den Sportstar als postheroische Heldenfigur teilzunehmen. Die Konfer
 enz findet am Rheinspung 9 im Raum -201 statt. Studierende können Kreditp
 unkte erwerben.&nbsp\;</p>\n<p>Zum Thema:</p>\n<p>Wohl nur der Sportstar s
 tellt gegenwärtig eine globale Figur dar\, die nationale\, regionale\, re
 ligiöse\, sprachliche etc. Spezifika transzendiert und überall enorme Au
 fmerksamkeit und affektstarke Anerkennung bzw. Ablehnung hervorruft. Ob in
  der Gegenwart Roger Federer oder Leo Messi\, Serena Williams oder Simone 
 Biles wie in der Geschichte Pirmin Zurbriggen\, Maradona und Michael Jorda
 n: Sportstars artikulieren Subjektivierungsweisen\, Affekte\, Stile\, Kör
 per\, Gender\, Semantiken\, Habitus\, Ideologien etc. einer bestimmten Zei
 t\, gelten als Marker für ein bestimmtes Jahrzehnt und seinen Zeitgeist\,
  Atmosphären\, Haltungen. Gerade in vermeintlich postheroischen Gesellsch
 aften treten Sportstars als Figuren der Ausseralltäglichkeit auf\, die so
 ziale Verhältnisse\, (kollektive) Identitäten\, Konflikte in Szene setze
 n\, emblematisieren\, verkörpern. Mediale Starinszenierungen prägen den 
 Alltag vieler Menschen und die entstehenden Startexte werden in der Rezept
 ion seitens der Fans aufgegriffen\, angeeignet und zur Identitätsartikula
 tion genutzt. Entsprechend produktiv erscheinen die Spannungen zwischen de
 m „manufacturing“ der Stars im Kontext der globalen Sportindustrie und
  den Dekodierungspraktiken der zirkulierenden Star-Images.<br /> Im Sport 
 werden Regeln kollektiver Zugehörigkeiten und nationaler Identitäten gru
 ndsätzlich verhandelt wie auch ausgrenzende Diskurse geführt – etwa\, 
 wenn die Legitimität (post- )migrantischer Sportstars in Nationalmannscha
 ften infrage gestellt wird. Auch in Zeiten globaler Medienöffentlichkeite
 n werden Fragen lokaler und regionaler Identität über Sportstars ausgetr
 agen. Place-Branding und die Akkumulation symbolischen Kapitals spezifisch
 er Räume und Orte erfolgen mithilfe von Sportstarerzählungen. Ebenso wer
 den räumliche Konflikte (lokal/global\, deindustrialisiert-schrumpfende P
 eripherie/wachsende Metropolen etc.)\, Atmosphären\, Identitäten und Hab
 itus anhand von Sportstars diskutiert. Gleichzeitig sind all diese Prozess
 e als mediatisierte seit jeher Umbrüchen und Transformationen in dieser S
 phäre unterworfen: So wie der Printjournalismus und das Fernsehen zentral
 e Instanzen der Sportstarinszenierung im 20. Jahrhundert waren\, scheinen 
 gegenwärtig etwa Instagram und TikTok neue Starmodelle\, Self-Management-
 Praktiken und Fan-Star-Identifikationen hervorzubringen. Die Akzeleration 
 und Direktheit zeitgenössischer Sportstar-Dynamiken wird dabei wiederum b
 egleitet und konterkariert durch die zunehmende Musealisierung und Konsekr
 ation von Sportstars\, der gesellschaftlichen Erinnerung an sie und die zu
 nehmende Bedeutung dieser für die Aushandlung kollektiver Gedächtnisse.<
 br /> Die Tagung geht diesen medialen\, (identitäts-/bild-\, erinnerungs-
 )politischen und monetären Ökonomien in historischen wie gegenwartsbezog
 enen Perspektiven nach\, wobei sie Junior- und Senior-Researcher aus der g
 esamten Breite der Kultur- und Sozialwissenschaften zusammenbringt: aus de
 r Kulturanthropologie\, Geschichtswissenschaft\, Literaturwissenschaft\, M
 edienwissenschaft\, Sportwissenschaft\, Wirtschaftswissenschaft\, Bildungs
 forschung und Politikwissenschaft. Die Tagung soll damit vermittelt über 
 das Sportstar-Thema den Dialog zwischen Statusgruppen und Disziplinen erm
 öglichen\, stärken und auch – im besten Fall – verstetigen\, da die 
 Ergebnisse der Tagung in Form eines Sammelbands publiziert werden.</p>\n<p
 >Anmeldungen bei <a href="t3://page?uid=4194">Sebastian Dümling</a></p>
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SUMMARY:Schlusssitzung: Kompetenzen im Studium bewusst machen und «erwecke
 n».
DESCRIPTION:Im Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/h
 ome?id=272910] stellen Studierende und Doktorierende ihre Forschungsprojek
 te zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten oder geben Einbli
 ck in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle Interessierte sind he
 rzlich eingeladen\, an einzelnen Vorträgen oder am gesamten Programm teil
 zunehmen. 
X-ALT-DESC:<p>Im <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?i
 d=272910">Fachkolloquium</a> stellen Studierende und Doktorierende ihre Fo
 rschungsprojekte zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten ode
 r geben Einblick in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle<strong>&
 nbsp\;</strong>Interessierte sind herzlich eingeladen\, an einzelnen Vortr
 ägen oder am gesamten Programm teilzunehmen.&nbsp\;</p>
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SUMMARY:Exkursion Dreiländereck 
DESCRIPTION:Am 06.05 lädt die SGV Sektion Basel zur ganztägigen Exkursion
  in der Region Basel ein.
X-ALT-DESC:Am 06.05 lädt die SGV Sektion Basel zur ganztägigen Exkursion 
 in der Region Basel ein. 
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SUMMARY:Kompetenzen in der Kulturanthropologie
DESCRIPTION:Im Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/h
 ome?id=272910] stellen Studierende und Doktorierende ihre Forschungsprojek
 te zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten oder geben Einbli
 ck in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle Interessierte sind he
 rzlich eingeladen\, an einzelnen Vorträgen oder am gesamten Programm teil
 zunehmen. 
X-ALT-DESC:<p>Im <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?i
 d=272910">Fachkolloquium</a> stellen Studierende und Doktorierende ihre Fo
 rschungsprojekte zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten ode
 r geben Einblick in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle<strong>&
 nbsp\;</strong>Interessierte sind herzlich eingeladen\, an einzelnen Vortr
 ägen oder am gesamten Programm teilzunehmen.&nbsp\;</p>
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SUMMARY:«When logic and proportion…» ­­– Über Pop\, LSD und das an
 dere Wissen und Sehen der Theorie – Habilitationsvorlesung PD Dr. Sebast
 ian Dümling
DESCRIPTION:Playlist zum Vortrag: https://t1p.de/whenlogic [https://t1p.de/
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X-ALT-DESC:<p>Playlist zum Vortrag: <a href="https://t1p.de/whenlogic">http
 s://t1p.de/whenlogic</a>.</p>
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SUMMARY:Aus Alltagsanalyse wird Alltagskompetenz.
DESCRIPTION:Im Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/h
 ome?id=272910] stellen Studierende und Doktorierende ihre Forschungsprojek
 te zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten oder geben Einbli
 ck in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle Interessierte sind he
 rzlich eingeladen\, an einzelnen Vorträgen oder am gesamten Programm teil
 zunehmen. \\r\\nDie Antrittsvorlesung [https://kulturwissenschaft.philhis
 t.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen/details/habilitationsvorlesung-pd
 -dr-sebastian-duemling/] im Anschluss an die Sitzung findet in der Aula d
 es Naturhistorischen Museums\, an der Augustinergasse 2 statt. 
X-ALT-DESC:<p>Im <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?i
 d=272910">Fachkolloquium</a> stellen Studierende und Doktorierende ihre Fo
 rschungsprojekte zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten ode
 r geben Einblick in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle<strong>&
 nbsp\;</strong>Interessierte sind herzlich eingeladen\, an einzelnen Vortr
 ägen oder am gesamten Programm teilzunehmen.&nbsp\;</p>\n<p>Die <a href="
 https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungen
 /details/habilitationsvorlesung-pd-dr-sebastian-duemling/">Antrittsvorlesu
 ng</a> im Anschluss an die Sitzung findet in der&nbsp\;Aula des Naturhisto
 rischen Museums\, an der Augustinergasse 2 statt.&nbsp\;</p>
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SUMMARY:Queer Objects: Intimacy\, Citizenship\, and Rescue in the Postcolon
 y – Antrittsvorlesung von Prof. Dr. George Paul Meiu
DESCRIPTION:Die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. George Paul Meiu findet am 
 Dienstag\, 04. April 2023 statt. Prof. Dr. George Paul Meiu ist Professor 
 für Ethnologie und Vorsteher des Ethnologischen Seminars der Universität
  Basel.
X-ALT-DESC:Die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. George Paul Meiu findet am D
 ienstag\, 04. April 2023 statt. Prof. Dr. George Paul Meiu ist Professor f
 ür Ethnologie und Vorsteher des Ethnologischen Seminars der Universität 
 Basel. 
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UID:news384@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230328T200000
SUMMARY:Was gehört mir? 
DESCRIPTION:Julian Warner bietet mit Sebastian Dümling im FS23 das Seminar
  Kulturelle Aneignung – Theorien\, Geschichte\, Kämpfe [https://vorlesu
 ngsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=274803] an. Am 28.03. um 20 Uhr dis
 kutiert Julian Warner im Rahmen der Basel Debates die Frage Was gehört
  mir?. 
X-ALT-DESC:<p>Julian Warner bietet mit Sebastian Dümling im FS23 das Semin
 ar <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=274803" tit
 le="Vorlesungsverzeichnis ">Kulturelle Aneignung – Theorien\, Geschichte
 \, Kämpfe</a>&nbsp\;an.&nbsp\;Am 28.03. um 20 Uhr&nbsp\;diskutiert Julian
  Warner im Rahmen der&nbsp\;Basel Debates&nbsp\;die Frage&nbsp\;<em>Was ge
 hört mir?.&nbsp\;</em></p>
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SUMMARY:Offenes Gespräch mit der Kulturanthropologin PD Dr. Anne Dippel\, 
 Jena.
DESCRIPTION:Im Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/h
 ome?id=272910] stellen Studierende und Doktorierende ihre Forschungsprojek
 te zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten oder geben Einbli
 ck in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle Interessierte sind he
 rzlich eingeladen\, an einzelnen Vorträgen oder am gesamten Programm teil
 zunehmen. 
X-ALT-DESC:<p>Im <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?i
 d=272910">Fachkolloquium</a> stellen Studierende und Doktorierende ihre Fo
 rschungsprojekte zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten ode
 r geben Einblick in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle<strong>&
 nbsp\;</strong>Interessierte sind herzlich eingeladen\, an einzelnen Vortr
 ägen oder am gesamten Programm teilzunehmen.&nbsp\;</p>
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UID:news379@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230321T161500
SUMMARY:Kompetenzen durch Kulturanthropologie. Eigene Annäherungen.
DESCRIPTION:Im Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/h
 ome?id=272910] stellen Studierende und Doktorierende ihre Forschungsprojek
 te zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten oder geben Einbli
 ck in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle Interessierte sind he
 rzlich eingeladen\, an einzelnen Vorträgen oder am gesamten Programm teil
 zunehmen. 
X-ALT-DESC:<p>Im <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?i
 d=272910">Fachkolloquium</a> stellen Studierende und Doktorierende ihre Fo
 rschungsprojekte zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten ode
 r geben Einblick in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle<strong>&
 nbsp\;</strong>Interessierte sind herzlich eingeladen\, an einzelnen Vortr
 ägen oder am gesamten Programm teilzunehmen.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230321T174500
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230307T161500
SUMMARY:Einleitung in das Kolloquium «Sleeping Beauty. Kompetenzen der Kul
 turanthropologie für das richtige Leben»
DESCRIPTION:Im Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/h
 ome?id=272910] stellen Studierende und Doktorierende ihre Forschungsprojek
 te zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten oder geben Einbli
 ck in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle Interessierte sind he
 rzlich eingeladen\, an einzelnen Vorträgen oder am gesamten Programm teil
 zunehmen. 
X-ALT-DESC:<p>Im <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?i
 d=272910">Fachkolloquium</a> stellen Studierende und Doktorierende ihre Fo
 rschungsprojekte zur Diskussion\, berichten Gäste von ihren Projekten ode
 r geben Einblick in mögliche Berufswelten nach dem Studium. Alle<strong>&
 nbsp\;</strong>Interessierte sind herzlich eingeladen\, an einzelnen Vortr
 ägen oder am gesamten Programm teilzunehmen.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230307T174500
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UID:news343@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230203T134252
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230221T183000
SUMMARY:Kulturanthropologie im Museum. Studierende berichten über Objektre
 cherchen im Museum der Kulturen Basel
DESCRIPTION:Im vergangenen Jahr startete eine Gruppe Studierender der Unive
 rsität Basel das Projekt «Kulturanthropologie im Museum»\, in dem sie s
 ich darüber Gedanken machten\, wie sie das Museum der Kulturen Basel (MKB
 ) den Mitstudierenden näherbringen können. Aus diesem Projekt entstand e
 ine Lehrveranstaltung\, die sich intensiv mit materiellen Kulturen und dem
  Zusammenhang ihres Faches mit dem Museum befasste.\\r\\nIm Laufe eines Se
 mesters eigneten sich die Teilnehmenden der Lehrveranstaltung Wissen über
  die Geschichte des MKB\, historische Leitlinien volks- und völkerkundlic
 hen Forschens und Sammelns und aktuelle Museumsdebatten an. Dann setzten s
 ie in einer praktischen Übung ihr neues Wissen in einer Recherche zu Obje
 kten aus der Abteilung Europa ein. Der Vortrag möchte Einblick in einen s
 peziellen Aspekt des Studiums geben: Wie wurde das Projekt umgesetzt\, wel
 che Wahrnehmung haben Studierende der Kulturanthropologie bezüglich musea
 ler Themen und zu welchen Objekten wurde geforscht?
X-ALT-DESC:<p>Im vergangenen Jahr startete eine Gruppe Studierender der Uni
 versität Basel das Projekt «Kulturanthropologie im Museum»\, in dem sie
  sich darüber Gedanken machten\, wie sie das Museum der Kulturen Basel (M
 KB) den Mitstudierenden näherbringen können. Aus diesem Projekt entstand
  eine Lehrveranstaltung\, die sich intensiv mit materiellen Kulturen und d
 em Zusammenhang ihres Faches mit dem Museum befasste.</p>\n<p>Im Laufe ein
 es Semesters eigneten sich die Teilnehmenden der Lehrveranstaltung Wissen 
 über die Geschichte des MKB\, historische Leitlinien volks- und völkerku
 ndlichen Forschens und Sammelns und aktuelle Museumsdebatten an. Dann setz
 ten sie in einer praktischen Übung ihr neues Wissen in einer Recherche zu
  Objekten aus der Abteilung Europa ein. Der Vortrag möchte Einblick in ei
 nen speziellen Aspekt des Studiums geben: Wie wurde das Projekt umgesetzt\
 , welche Wahrnehmung haben Studierende der Kulturanthropologie bezüglich 
 musealer Themen und zu welchen Objekten wurde geforscht?</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news358@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220923T105818
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221220T121500
SUMMARY:Impacts of the climate crisis on social and infrastructural process
 es in coastal African cities
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session.\\r\\nWe cordially invite all members\, faculty and students
  of the department to join us.\\r\\nProgram: 20 minutes presentation\, 10 
 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&A/discussion\\r\\n
 Contact: Julia Büchele [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de
 /personen/julia-buechele/] -  j.buechele@unibas.ch
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session.</p>\n<p>We cordially invite all members\, faculty an
 d students of the department to join us.</p>\n<p>Program: 20 minutes prese
 ntation\, 10 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&amp\;
 A/discussion</p>\n<p>Contact:&nbsp\;<a href="/de/personen/julia-buechele/"
 >Julia Büchele</a>&nbsp\;-&nbsp\;&nbsp\;<a>j.buechele@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221220T134500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news369@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221130T151743
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221212T181500
SUMMARY:Demokratie(n) in Gefahr?
DESCRIPTION:Der Cyberraum und digitale Medien schaffen neue Möglichkeiten 
 und Opportunitäten und sind für eine Informationsgesellschaft unumgängl
 ich. Das Internet als Ort der Demokratie wird aber herausgefordert und zun
 ehmend für anti-demokratische Zwecke missbraucht. An dieser öffentlichen
  Podiumsveranstaltung möchten die Universität Basel und das Swiss Instit
 ute for Global Affairs (SIGA) der Frage nachgehen\, inwiefern das Internet
  und der Cyberraum aber auch digitale Praktiken die Demokratie und ihre In
 stitutionen in ihrem Selbstverständnis herausfordern oder aber auch neue 
 Formen der Demokratie produziert werden.\\r\\nPanelisten:\\r\\n 	Barbara S
 chüpbach-Guggenbühl\, Staatsschreiberin Kanton Basel-Stadt  	Adrienne F
 ichter\, Tech-Journalistin "Die Republik" 	Martin von Muralt\, Delegierter
  Sicherheitsverbund Schweiz \\r\\nModeration: Dr. Remo Reginold\, SIGA
X-ALT-DESC:<p>Der Cyberraum und digitale Medien schaffen neue Möglichkeite
 n und Opportunitäten und sind für eine Informationsgesellschaft unumgän
 glich. Das Internet als Ort der Demokratie wird aber herausgefordert und z
 unehmend für anti-demokratische Zwecke missbraucht. An dieser öffentlich
 en Podiumsveranstaltung möchten die Universität Basel und das Swiss Inst
 itute for Global Affairs (SIGA) der Frage nachgehen\, inwiefern das Intern
 et und der Cyberraum aber auch digitale Praktiken die Demokratie und ihre 
 Institutionen in ihrem Selbstverständnis herausfordern oder aber auch neu
 e Formen der Demokratie produziert werden.</p>\n<p>Panelisten:</p>\n<ul><li>Barbara Schüpbach-Guggenbühl\, Staatsschreiberin Kanton Basel-Stadt&
 nbsp\;</li><li>Adrienne Fichter\, Tech-Journalistin "Die Republik"</li><li>Martin von Muralt\, Delegierter Sicherheitsverbund Schweiz</li></ul>
 \n<p>Moderation: Dr. Remo Reginold\, SIGA</p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news371@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221207T163256
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221212T101500
SUMMARY:Filmvorführung "Camille & Ulysse“ von Diana Toucedo über/mit Do
 nna Haraway und Vinciane Despret — 12/12/2022
DESCRIPTION:"Camille & Ulysse“ ist ein Film von Diana Toucedo mit den Ph
 ilosophinnen Vinciane Despret und Donna Haraway\, der auf den Texten "The 
 Camille Stories" (veröffentlicht in Haraways Staying with the Trouble: M
 aking Kin in the Chthulucene\, 2016) und Desprets Autobiographie d'un pou
 lpe (Actes Sud\, 2021) basiert. \\r\\n\\r\\nDer Film wird am Montag\, de
 n 12. Dezember 2022 um 10.15 Uhr im Hörsaal 115 des Kollegienhauses vorge
 führt\; im Rahmen des Seminars „Surfen auf den Wellen von Santa Cruz [h
 ttps://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=269584]“ durchgeführt
  von Alain Müller [t3://page?uid=674] und Marion Schulze [https://genders
 tudies.philhist.unibas.ch/de/personen/marion-schulze/] (Brückenprofessur 
 Geschlechterforschung—Kulturanthropologie).\\r\\n\\r\\nDiana Toucedo wir
 d nach der Filmvorführung mit uns per Zoom (auf Englisch) über den Film 
 sprechen.\\r\\n\\r\\nAlle sind herzlich eingeladen ohne Anmeldung zu komme
 n.
X-ALT-DESC:\n<p>"Camille &amp\; Ulysse“&nbsp\;ist ein Film von Diana Touc
 edo mit den Philosophinnen Vinciane Despret und Donna Haraway\, der auf de
 n Texten "The Camille Stories" (veröffentlicht in Haraways&nbsp\;<em>Stay
 ing with the Trouble: Making Kin in the Chthulucene</em>\, 2016) und Despr
 ets&nbsp\;<em>Autobiographie d'un poulpe</em>&nbsp\;(Actes Sud\, 2021) bas
 iert.&nbsp\;</p>\n\n<p>Der Film wird am Montag\, den 12. Dezember 2022 um 
 10.15 Uhr im Hörsaal 115 des Kollegienhauses vorgeführt\; im Rahmen des 
 Seminars „<a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=26
 9584">Surfen auf den Wellen von Santa Cruz</a>“ durchgeführt von <a hre
 f="t3://page?uid=674">Alain Müller</a> und <a href="https://genderstudies
 .philhist.unibas.ch/de/personen/marion-schulze/">Marion Schulze</a> (Brüc
 kenprofessur Geschlechterforschung—Kulturanthropologie).</p>\n\n<p>Diana
  Toucedo wird nach der Filmvorführung mit uns per Zoom (auf Englisch) üb
 er den Film sprechen.</p>\n\n<p>Alle sind herzlich eingeladen ohne Anmeldu
 ng zu kommen.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221212T114500
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221206T161500
SUMMARY:Western als koloniale Freund-Feind-Ethnographie
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385] beschäftigt sich dem ethnographischen Film\, mit der P
 roduktion von Filmen\, und der Frage\, wie man Filme hermeneutisch-kultura
 nalytisch erschliesst. Neben den Vorträgen\, die die einzelnen Schwerpunk
 te jeweils genauer in den Blick nehmen\, werden gemeinsam Filme angeschaut
  und diskutiert. 
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385">Fachkolloquium</a>&nbsp\;beschäftigt sich dem <em>ethnog
 raphischen Film</em>\,&nbsp\;mit der Produktion von Filmen\, und der Frage
 \, wie man Filme hermeneutisch-kulturanalytisch erschliesst. Neben den Vor
 trägen\, die die einzelnen Schwerpunkte jeweils genauer in den Blick nehm
 en\, werden gemeinsam Filme angeschaut und diskutiert.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221206T174500
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UID:news357@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220923T105541
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221206T121500
SUMMARY:The Scales of Good Peace. How Devolution Shapes Normative Calculati
 ons in Communal Conflict Resolution
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session.\\r\\nWe cordially invite all members\, faculty and students
  of the department to join us.\\r\\nProgram: 20 minutes presentation\, 10 
 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&A/discussion\\r\\n
 Contact: Julia Büchele [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de
 /personen/julia-buechele/] -  j.buechele@unibas.ch
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session.</p>\n<p>We cordially invite all members\, faculty an
 d students of the department to join us.</p>\n<p>Program: 20 minutes prese
 ntation\, 10 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&amp\;
 A/discussion</p>\n<p>Contact:&nbsp\;<a href="/de/personen/julia-buechele/"
 >Julia Büchele</a>&nbsp\;-&nbsp\;&nbsp\;<a>j.buechele@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221206T134500
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221201T181500
SUMMARY:Sorge trans_formieren. Ethnographische Perspektiven auf trans und n
 icht-binäre Sorgearbeit
DESCRIPTION:Im Rahmen eines Workshops des Graduiertenkollegs Gender Studies
  mit Francis Seeck findet am 1. Dezember um 18.15 Uhr ein öffentlicher Vo
 rtrag mit dem Titel «Sorge trans_formieren. Ethnographische Perspektiven 
 auf trans und nicht-binäre Sorgearbeit» statt. Mehr Informationen hierzu
  siehe Flyer im Anhang.\\r\\nWir bitten alle Interessent:innen sich via 
 gradko-genderstudies@unibas.ch [mailto:gradko-genderstudies@unibas.ch] an
 zumelden.
X-ALT-DESC:<p>Im Rahmen eines Workshops des Graduiertenkollegs Gender Studi
 es mit Francis Seeck findet am <strong>1. Dezember um 18.15 Uhr</strong> e
 in öffentlicher Vortrag mit dem Titel «Sorge trans_formieren. Ethnograph
 ische Perspektiven auf trans und nicht-binäre Sorgearbeit» statt. Mehr I
 nformationen hierzu siehe Flyer im Anhang.</p>\n<p>Wir bitten alle Interes
 sent:innen sich&nbsp\;<strong>via&nbsp\;<a href="mailto:gradko-genderstudi
 es@unibas.ch">gradko-genderstudies@unibas.ch</a>&nbsp\;anzumelden.</strong
 ></p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221129T161500
SUMMARY:Science-Fiction als dystopische Imagination der Rolle von Technolog
 ie und Wissenschaft
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385] beschäftigt sich dem ethnographischen Film\, mit der P
 roduktion von Filmen\, und der Frage\, wie man Filme hermeneutisch-kultura
 nalytisch erschliesst. Neben den Vorträgen\, die die einzelnen Schwerpunk
 te jeweils genauer in den Blick nehmen\, werden gemeinsam Filme angeschaut
  und diskutiert. 
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385">Fachkolloquium</a>&nbsp\;beschäftigt sich dem <em>ethnog
 raphischen Film</em>\,&nbsp\;mit der Produktion von Filmen\, und der Frage
 \, wie man Filme hermeneutisch-kulturanalytisch erschliesst. Neben den Vor
 trägen\, die die einzelnen Schwerpunkte jeweils genauer in den Blick nehm
 en\, werden gemeinsam Filme angeschaut und diskutiert.&nbsp\;</p>
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UID:news339@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221125T190000
SUMMARY:Festkultur: über Wesen und Funktion eidgenössischer Feste 
DESCRIPTION:Feste haben eine grundlegende Bedeutung für jede Epoche und je
 de Gesellschaft. Und doch finden sich in der Forschung die unterschiedlich
 sten Erklärungen\, worin diese Bedeutung besteht und welche Elemente zwin
 gend zu einem Fest gehören. Zudem haben sich die Festformen im Laufe der 
 Zeit immer wieder gewandelt.\\r\\nIm Vortrag "Festkultur: über Wesen und
  Funktion eidgenössischer Feste" präsentiert Prof. Dr. Walter Leimgruber
  [t3://page?uid=230] unterschiedliche Sichtweisen auf das Thema Fest und 
 skizziert die Entwicklung der Festkultur in der Schweiz. Im Mittelpunkt st
 ehen Eidgenössische Feste wie das Schwingfest. Diskutiert wird auch die 
 Frage\, welche Bedeutung das Fest für den Alltag der Menschen hat.\\r\\n
 \\r\\nDer Vortrag beginnt um 19:00 Uhr\, Türöffnung und Barbetrieb ist a
 b 18:00 Uhr. Für Studierende ist der Eintritt frei. Eine Platzreservatio
 n wird empfohlen: reservationen@buergerhaus-pratteln.ch﻿ [mailto:reserva
 tionen@buergerhaus-pratteln.ch]. Weitere Informationen können dem Flyer e
 ntommen werden. \\r\\n\\r\\nIm Bürgerhaus Pratteln findet weiterhin bis 
 Ende Dezember die Ausstellung "Schwingen trifft Pratteln. Perspektiven auf
  vereinte Körper" statt. Die Ausstellung\, die durch das Legat Liebl der 
 Sektion Basel der SGV mitfinanziert wurde\, stellt in Video\, Audio\, Bild
  und Text den Umgang mit dem Körper\, die Rolle der Kleidung und die Orte
 \, an denen trainiert wird ins Zentrum. Die Ausstellung ist Teil des Proje
 kts "Tracht lacht. Brauchtum verbindet." und entstand in einer Kooperation
  mit Prof. Walter Leimgruber und Studierenden [https://vorlesungsverzeichn
 is.unibas.ch/de/recherche?id=260781] des Seminars für Kulturwissenschaft 
 und Europäische Ethnologie der Universität Basel.
X-ALT-DESC:<p>Feste haben eine grundlegende Bedeutung für jede Epoche und 
 jede Gesellschaft. Und doch finden sich in der Forschung die unterschiedli
 chsten Erklärungen\, worin diese Bedeutung besteht und welche Elemente zw
 ingend zu einem Fest gehören. Zudem haben sich die Festformen im Laufe de
 r Zeit immer wieder gewandelt.</p>\n<p>Im Vortrag&nbsp\;"Festkultur: über
  Wesen und Funktion eidgenössischer Feste" präsentiert <a href="t3://pag
 e?uid=230">Prof. Dr. Walter Leimgruber</a>&nbsp\;unterschiedliche Sichtwei
 sen auf das Thema Fest und skizziert die Entwicklung der Festkultur in der
  Schweiz. Im Mittelpunkt stehen Eidgenössische Feste wie das Schwingfest
 . Diskutiert wird auch die Frage\, welche Bedeutung das Fest für den All
 tag der Menschen hat.</p>\n\n<p>Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr\, Türöf
 fnung und Barbetrieb ist ab 18:00 Uhr. Für Studierende ist der Eintritt f
 rei.&nbsp\;Eine Platzreservation wird empfohlen: <a href="mailto:reservati
 onen@buergerhaus-pratteln.ch">reservationen@buergerhaus-pratteln.ch﻿</a>
 . Weitere Informationen können dem Flyer entommen werden.&nbsp\;</p>\n\n<
 p>Im Bürgerhaus Pratteln findet weiterhin bis Ende Dezember die Ausstellu
 ng "Schwingen trifft Pratteln. Perspektiven auf vereinte Körper" statt. D
 ie Ausstellung\, die durch das Legat Liebl der Sektion Basel der SGV mitfi
 nanziert wurde\, stellt in Video\, Audio\, Bild und Text den Umgang mit de
 m Körper\, die Rolle der Kleidung und die Orte\, an denen trainiert wird 
 ins Zentrum. Die Ausstellung ist Teil des Projekts "Tracht lacht. Brauchtu
 m verbindet." und entstand in einer Kooperation mit Prof. Walter Leimgrube
 r und <a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=260
 781">Studierenden</a> des Seminars für Kulturwissenschaft und Europäisch
 e Ethnologie der Universität Basel.</p>\n\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221125T200000
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UID:news356@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221122T121500
SUMMARY:Freetown: extractivism and climate justice
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session.\\r\\nWe cordially invite all members\, faculty and students
  of the department to join us.\\r\\nProgram: 20 minutes presentation\, 10 
 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&A/discussion\\r\\n
 Contact: Julia Büchele [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de
 /personen/julia-buechele/] -  j.buechele@unibas.ch
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session.</p>\n<p>We cordially invite all members\, faculty an
 d students of the department to join us.</p>\n<p>Program: 20 minutes prese
 ntation\, 10 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&amp\;
 A/discussion</p>\n<p>Contact:&nbsp\;<a href="/de/personen/julia-buechele/"
 >Julia Büchele</a>&nbsp\;-&nbsp\;&nbsp\;<a>j.buechele@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221122T134500
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UID:news349@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221115T161500
SUMMARY:Interpretation fiktionaler Filme
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385] beschäftigt sich dem ethnographischen Film\, mit der P
 roduktion von Filmen\, und der Frage\, wie man Filme hermeneutisch-kultura
 nalytisch erschliesst. Neben den Vorträgen\, die die einzelnen Schwerpunk
 te jeweils genauer in den Blick nehmen\, werden gemeinsam Filme angeschaut
  und diskutiert. 
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385">Fachkolloquium</a>&nbsp\;beschäftigt sich dem <em>ethnog
 raphischen Film</em>\,&nbsp\;mit der Produktion von Filmen\, und der Frage
 \, wie man Filme hermeneutisch-kulturanalytisch erschliesst. Neben den Vor
 trägen\, die die einzelnen Schwerpunkte jeweils genauer in den Blick nehm
 en\, werden gemeinsam Filme angeschaut und diskutiert.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221115T174500
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UID:news337@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221108T181500
SUMMARY:Habilitationsvorlesung PD Dr. Basil Bornemann 
DESCRIPTION:PD Dr. Basil Bornemann  [https://nachhaltigkeit.philhist.unibas
 .ch/de/personen/basil-bornemann/]wird seine Habilitationsvorlesung mit dem
  Titel "Die Zukunftsfähigkeit demokratischen Regierens angesichts der soz
 ial-ökologischen Krise" in der Aula des Naturhistorischen Museums halten.
  
X-ALT-DESC:<p><a href="https://nachhaltigkeit.philhist.unibas.ch/de/persone
 n/basil-bornemann/" title="PD Dr. Basil Bornemann">PD Dr. Basil Bornemann 
 </a>wird seine Habilitationsvorlesung mit dem Titel "Die Zukunftsfähigkei
 t demokratischen Regierens angesichts der sozial-ökologischen Krise" in d
 er Aula des Naturhistorischen Museums halten.&nbsp\;</p>
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UID:news348@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221108T161500
SUMMARY:Filmpraxis
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385] beschäftigt sich dem ethnographischen Film\, mit der P
 roduktion von Filmen\, und der Frage\, wie man Filme hermeneutisch-kultura
 nalytisch erschliesst. Neben den Vorträgen\, die die einzelnen Schwerpunk
 te jeweils genauer in den Blick nehmen\, werden gemeinsam Filme angeschaut
  und diskutiert. 
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385">Fachkolloquium</a>&nbsp\;beschäftigt sich dem <em>ethnog
 raphischen Film</em>\,&nbsp\;mit der Produktion von Filmen\, und der Frage
 \, wie man Filme hermeneutisch-kulturanalytisch erschliesst. Neben den Vor
 trägen\, die die einzelnen Schwerpunkte jeweils genauer in den Blick nehm
 en\, werden gemeinsam Filme angeschaut und diskutiert.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221108T174500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news355@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220923T105037
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221108T121500
SUMMARY:Hygienic Enclosure and the Construction of Modern Egypt\, 1879-1956
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session.\\r\\nWe cordially invite all members\, faculty and students
  of the department to join us.\\r\\nProgram: 20 minutes presentation\, 10 
 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&A/discussion\\r\\n
 Contact: Julia Büchele [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de
 /personen/julia-buechele/] -  j.buechele@unibas.ch
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session.</p>\n<p>We cordially invite all members\, faculty an
 d students of the department to join us.</p>\n<p>Program: 20 minutes prese
 ntation\, 10 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&amp\;
 A/discussion</p>\n<p>Contact:&nbsp\;<a href="/de/personen/julia-buechele/"
 >Julia Büchele</a>&nbsp\;-&nbsp\;&nbsp\;<a>j.buechele@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221108T134500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news342@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220915T153016
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221106T111500
SUMMARY:Matinee im Musik- und Kulturzentrum Don Bosco: Engadiner Volksmusik
  aus dem 19. Jh. (Legat Liebl)
DESCRIPTION:Die SGV Sektion Basel lädt zum Matinee ein am 06.11.
X-ALT-DESC:Die SGV Sektion Basel lädt zum Matinee ein am 06.11.
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news324@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220714T131648
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221101T181500
SUMMARY:Habilitationsvorlesung PD Dr. Konrad Kuhn
DESCRIPTION:PD Dr. Kuhn [t3://page?uid=4310] wird seine Habilitationsvorles
 ung mit dem Titel "Von Suchbewegungen im Alpenraum. Wissen\, Politiken und
  der kulturanthropologische Blick" in der Aula des Naturhistorischen Museu
 ms halten.
X-ALT-DESC:<p><a href="t3://page?uid=4310">PD Dr. Kuhn</a> wird seine Habil
 itationsvorlesung mit dem Titel "Von Suchbewegungen im Alpenraum. Wissen\,
  Politiken und der kulturanthropologische Blick" in der Aula des Naturhist
 orischen Museums halten.</p>\n\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news364@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20221027T160517
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221027T163000
SUMMARY:Präsentation der Online-Sammlung Folkfestival auf der Lenzburg
DESCRIPTION:Das Schweizerische Volksliedarchiv [https://www.volkskunde.ch/s
 gv/archive-und-sammlungen/volksliederarchiv] und der Verein Folkfestivals 
 Lenzburg laden ein zur Präsentation der Online-Sammlung der Folkfestivals
  auf der Lenzburg. Das Folkfestival auf der Lenzburg fand zwischen 1972 un
 d 1980 jährlich statt und ist nicht nur das einflussreichste Folkfestival
  in der Schweiz\, sondern war auch das erste Open-Air-Festival. Die Veran
 staltung findet in Kooperation mit Memoriav [https://memoriav.ch/de/] – 
 Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturguts der Schweiz – statt.
  \\r\\nProgramm\\r\\n16.30 Uhr Begrüssung: Walter Leimgruber (Schweizeri
 sche Gesellschaft für Volkskunde)\, Rudolf Müller (Memoriav)\, Johannes 
 Müske und Senta Bindschädler (Schweizerisches Volksliedarchiv)   Beitr
 äge zur Geschichte des Festivals: Urs Hostettler und Silvio Ballinari (Ve
 rein Folkfestivals Lenzburg)\, Beat Hohmann (Tontechniker Folkfestival Len
 zburg)     Musikalische Umrahmung: Albin Brun (Schwyzerörgeli\, Saxofo
 ne)\, Töbi Tobler (Hackbrett)\, Dodo Hug & Efisio Contini (Gesang\, Gitar
 ren)\, Walti Lietha (Gesang & Gitarre)\, Urs Klauser (Schweizer Sackpfeife
 ) und Silvio Ballinari (Gesang & Gitarre).  Ende der Veranstaltung 18 Uhr\
 , anschliessend Apéro 
X-ALT-DESC:<p>Das <a href="https://www.volkskunde.ch/sgv/archive-und-sammlu
 ngen/volksliederarchiv">Schweizerische Volksliedarchiv</a> und der Verein 
 Folkfestivals Lenzburg laden ein zur Präsentation der Online-Sammlung der
  Folkfestivals auf der Lenzburg. Das Folkfestival auf der Lenzburg fand zw
 ischen 1972 und 1980 jährlich statt und ist nicht nur das einflussreichst
 e Folkfestival in der Schweiz\, sondern war auch das erste Open-Air-Festiv
 al.&nbsp\;Die Veranstaltung findet in Kooperation mit <a href="https://mem
 oriav.ch/de/">Memoriav</a> – Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kul
 turguts der Schweiz – statt.&nbsp\;</p>\n<h4>Programm</h4>\n<p>16.30 Uhr
  Begrüssung: Walter Leimgruber (Schweizerische Gesellschaft für Volkskun
 de)\, Rudolf Müller (Memoriav)\, Johannes Müske und Senta Bindschädler 
 (Schweizerisches Volksliedarchiv)&nbsp\;<br /><br /> Beiträge zur Geschi
 chte des Festivals: Urs Hostettler und Silvio Ballinari (Verein Folkfestiv
 als Lenzburg)\, Beat Hohmann (Tontechniker Folkfestival Lenzburg) &nbsp\;&
 nbsp\;<br /><br /> Musikalische Umrahmung:&nbsp\;Albin Brun (Schwyzerörg
 eli\, Saxofone)\, Töbi Tobler (Hackbrett)\, Dodo Hug &amp\; Efisio Contin
 i (Gesang\, Gitarren)\, Walti Lietha (Gesang &amp\; Gitarre)\, Urs Klauser
  (Schweizer Sackpfeife) und Silvio Ballinari (Gesang &amp\; Gitarre).<br /
 ><br /> Ende der Veranstaltung 18 Uhr\, anschliessend Apéro&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221027T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news325@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220714T130128
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221025T181500
SUMMARY:Antrittsvorlesung Prof. Dr. Alain Müller und Prof. Dr. Marion Schu
 lze
DESCRIPTION:Die Universität Basel hatte die Professur für Kulturanthropol
 ogie und Geschlechterforschung [https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-
 Info/Universitaet-Basel-Jobsharing-fuer-Kulturanthropologie-und-Geschlecht
 erforschung.html] mit zwei Personen im Jobsharing besetzt: Ernannt wurden 
 Prof. Dr. Marion Schulze [https://genderstudies.philhist.unibas.ch/de/pers
 onen/marion-schulze/] und Prof. Dr. Alain Müller [t3://page?uid=674] je a
 ls Assistenzprofessorin und Assistenzprofessor.
X-ALT-DESC:<p>Die Universität Basel hatte die <a href="https://www.unibas.
 ch/de/Aktuell/News/Uni-Info/Universitaet-Basel-Jobsharing-fuer-Kulturanthr
 opologie-und-Geschlechterforschung.html">Professur für Kulturanthropologi
 e und Geschlechterforschung</a> mit zwei Personen im Jobsharing besetzt: E
 rnannt wurden Prof. Dr. <a href="https://genderstudies.philhist.unibas.ch/
 de/personen/marion-schulze/">Marion Schulze</a> und Prof. Dr. <a href="t3:
 //page?uid=674">Alain Müller</a> je als Assistenzprofessorin und Assisten
 zprofessor.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news347@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220923T095754
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221025T161500
SUMMARY:Filmen als Konstruktionsprozess
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385] beschäftigt sich dem ethnographischen Film\, mit der P
 roduktion von Filmen\, und der Frage\, wie man Filme hermeneutisch-kultura
 nalytisch erschliesst. Neben den Vorträgen\, die die einzelnen Schwerpunk
 te jeweils genauer in den Blick nehmen\, werden gemeinsam Filme angeschaut
  und diskutiert. 
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385">Fachkolloquium</a>&nbsp\;beschäftigt sich dem <em>ethnog
 raphischen Film</em>\,&nbsp\;mit der Produktion von Filmen\, und der Frage
 \, wie man Filme hermeneutisch-kulturanalytisch erschliesst. Neben den Vor
 trägen\, die die einzelnen Schwerpunkte jeweils genauer in den Blick nehm
 en\, werden gemeinsam Filme angeschaut und diskutiert.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221025T174500
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DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220810T183934
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221018T181500
SUMMARY:Antrittsvorlesung Prof. Dr. Denise Traber 
DESCRIPTION:Prof. Dr. Denise Traber [https://politikwissenschaft.philhist.u
 nibas.ch/de/personen/denise-traber/] wird ihre Antrittsovrlesung mit dem T
 itel "Demokratie in der Krise?" in der Aula des Naturhistorischen Museums 
 halten. 
X-ALT-DESC:<p><a href="https://politikwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/pe
 rsonen/denise-traber/" title="Prof. Dr. Denise Traber">Prof. Dr. Denise Tr
 aber</a> wird ihre Antrittsovrlesung mit dem Titel "Demokratie in der Kris
 e?" in der Aula des Naturhistorischen Museums halten.&nbsp\;</p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221011T121500
SUMMARY:Preservation of Intangible Cultural Heritage
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session.\\r\\nWe cordially invite all members\, faculty and students
  of the department to join us.\\r\\nProgram: 20 minutes presentation\, 10 
 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&A/discussion\\r\\n
 Contact: Julia Büchele [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de
 /personen/julia-buechele/] -  j.buechele@unibas.ch
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session.</p>\n<p>We cordially invite all members\, faculty an
 d students of the department to join us.</p>\n<p>Program: 20 minutes prese
 ntation\, 10 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&amp\;
 A/discussion</p>\n<p>Contact:&nbsp\;<a href="/de/personen/julia-buechele/"
 >Julia Büchele</a>&nbsp\;-&nbsp\;&nbsp\;<a>j.buechele@unibas.ch</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221011T134500
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UID:news363@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221006T120000
SUMMARY:Einführung in die Seminarbibliothek 
DESCRIPTION:Unsere Bibliothekarin Christina Besmer [https://kulturwissensch
 aft.philhist.unibas.ch/de/personen/christina-besmer/] bietet zum Semester
 start Bibliothekseinführungen an\, eine Möglichkeit\, in kurzer Zeit di
 e Seminarbibliothek [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/fach
 bereich/bibliothek/] kennenzulernen und das Wichtigste über die Bibliothe
 ksbenutzung zu erfahren. Die Führungen werden zu den folgenden Terminen a
 ngeboten:\\r\\n 	Montag\, 3. Oktober: 12.00–12.15 Uhr 	Mittwoch\, 5. Okt
 ober: 9.30–9.45 Uhr 	Mittwoch\, 5. Oktober: 12.00–12.15 Uhr 	Donnersta
 g\, 6. Oktober: 12.00–12.15 Uhr \\r\\nTreffpunkt: im Eingangsbereich der
  Seminarbibliothek (Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethno
 logie\, Rheinsprung 9/11\, 1. Untergeschoss)\\r\\nEine Anmeldung ist nicht
  nötig.
X-ALT-DESC:<p>Unsere Bibliothekarin <a href="https://kulturwissenschaft.phi
 lhist.unibas.ch/de/personen/christina-besmer/">Christina Besmer</a>&nbsp\;
 bietet zum Semesterstart Bibliothekseinführungen an\, eine Möglichkeit\,
 &nbsp\;in kurzer Zeit die <a href="https://kulturwissenschaft.philhist.uni
 bas.ch/de/fachbereich/bibliothek/">Seminarbibliothek</a> kennenzulernen un
 d das Wichtigste über die Bibliotheksbenutzung zu erfahren. Die Führunge
 n werden zu den folgenden Terminen angeboten:</p>\n<ul><li>Montag\, 3. O
 ktober: 12.00–12.15 Uhr</li><li>Mittwoch\, 5. Oktober: 9.30–9.45 Uhr
 </li><li>Mittwoch\, 5. Oktober: 12.00–12.15 Uhr</li><li>Donnerstag\,
  6. Oktober: 12.00–12.15 Uhr</li></ul>\n<p>Treffpunkt: im Eingangsberei
 ch der Seminarbibliothek (Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische
  Ethnologie\, Rheinsprung 9/11\, 1. Untergeschoss)</p>\n<p>Eine Anmeldung 
 ist nicht nötig.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221006T121500
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UID:news362@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220929T144514
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221005T120000
SUMMARY:Einführung in die Seminarbibliothek 
DESCRIPTION:Unsere Bibliothekarin Christina Besmer [https://kulturwissensch
 aft.philhist.unibas.ch/de/personen/christina-besmer/] bietet zum Semester
 start Bibliothekseinführungen an\, eine Möglichkeit\, in kurzer Zeit di
 e Seminarbibliothek [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/fach
 bereich/bibliothek/] kennenzulernen und das Wichtigste über die Bibliothe
 ksbenutzung zu erfahren. Die Führungen werden zu den folgenden Terminen a
 ngeboten:\\r\\n 	Montag\, 3. Oktober: 12.00–12.15 Uhr 	Mittwoch\, 5. Okt
 ober: 9.30–9.45 Uhr 	Mittwoch\, 5. Oktober: 12.00–12.15 Uhr 	Donnersta
 g\, 6. Oktober: 12.00–12.15 Uhr \\r\\nTreffpunkt: im Eingangsbereich der
  Seminarbibliothek (Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethno
 logie\, Rheinsprung 9/11\, 1. Untergeschoss)\\r\\nEine Anmeldung ist nicht
  nötig.
X-ALT-DESC:<p>Unsere Bibliothekarin <a href="https://kulturwissenschaft.phi
 lhist.unibas.ch/de/personen/christina-besmer/">Christina Besmer</a>&nbsp\;
 bietet zum Semesterstart Bibliothekseinführungen an\, eine Möglichkeit\,
 &nbsp\;in kurzer Zeit die <a href="https://kulturwissenschaft.philhist.uni
 bas.ch/de/fachbereich/bibliothek/">Seminarbibliothek</a> kennenzulernen un
 d das Wichtigste über die Bibliotheksbenutzung zu erfahren. Die Führunge
 n werden zu den folgenden Terminen angeboten:</p>\n<ul><li>Montag\, 3. O
 ktober: 12.00–12.15 Uhr</li><li>Mittwoch\, 5. Oktober: 9.30–9.45 Uhr
 </li><li>Mittwoch\, 5. Oktober: 12.00–12.15 Uhr</li><li>Donnerstag\,
  6. Oktober: 12.00–12.15 Uhr</li></ul>\n<p>Treffpunkt: im Eingangsberei
 ch der Seminarbibliothek (Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische
  Ethnologie\, Rheinsprung 9/11\, 1. Untergeschoss)</p>\n<p>Eine Anmeldung 
 ist nicht nötig.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221005T121500
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UID:news361@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220929T144205
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221005T093000
SUMMARY:Einführung in die Seminarbibliothek 
DESCRIPTION:Unsere Bibliothekarin Christina Besmer [t3://page?uid=3950] bi
 etet zum Semesterstart Bibliothekseinführungen an\, eine Möglichkeit\, 
 in kurzer Zeit die Seminarbibliothek [t3://page?uid=192] kennenzulernen un
 d das Wichtigste über die Bibliotheksbenutzung zu erfahren. Die Führunge
 n werden zu den folgenden Terminen angeboten:\\r\\n 	Montag\, 3. Oktober: 
 12.00–12.15 Uhr 	Mittwoch\, 5. Oktober: 9.30–9.45 Uhr 	Mittwoch\, 5. O
 ktober: 12.00–12.15 Uhr 	Donnerstag\, 6. Oktober: 12.00–12.15 Uhr \\r\
 \nTreffpunkt: im Eingangsbereich der Seminarbibliothek (Seminar für Kultu
 rwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Rheinsprung 9/11\, 1. Unterges
 choss)\\r\\nEine Anmeldung ist nicht nötig.
X-ALT-DESC:<p>Unsere Bibliothekarin <a href="t3://page?uid=3950">Christina 
 Besmer</a>&nbsp\;bietet zum Semesterstart Bibliothekseinführungen an\, ei
 ne Möglichkeit\,&nbsp\;in kurzer Zeit die <a href="t3://page?uid=192">Sem
 inarbibliothek</a> kennenzulernen und das Wichtigste über die Bibliotheks
 benutzung zu erfahren. Die Führungen werden zu den folgenden Terminen ang
 eboten:</p>\n<ul><li>Montag\, 3. Oktober: 12.00–12.15 Uhr</li><li>Mi
 ttwoch\, 5. Oktober: 9.30–9.45 Uhr</li><li>Mittwoch\, 5. Oktober: 12.0
 0–12.15 Uhr</li><li>Donnerstag\, 6. Oktober: 12.00–12.15 Uhr</li></
 ul>\n<p>Treffpunkt: im Eingangsbereich der Seminarbibliothek (Seminar für
  Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Rheinsprung 9/11\, 1. Un
 tergeschoss)</p>\n<p>Eine Anmeldung ist nicht nötig.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221005T094500
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UID:news346@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221004T161500
SUMMARY:Ethnographischer Film
DESCRIPTION:Das Fachkolloquium [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385] beschäftigt sich dem ethnographischen Film\, mit der P
 roduktion von Filmen\, und der Frage\, wie man Filme hermeneutisch-kultura
 nalytisch erschliesst. Neben den Vorträgen\, die die einzelnen Schwerpunk
 te jeweils genauer in den Blick nehmen\, werden gemeinsam Filme angeschaut
  und diskutiert. 
X-ALT-DESC:<p>Das&nbsp\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de
 /home?id=267385">Fachkolloquium</a>&nbsp\;beschäftigt sich dem <em>ethnog
 raphischen Film</em>\,&nbsp\;mit der Produktion von Filmen\, und der Frage
 \, wie man Filme hermeneutisch-kulturanalytisch erschliesst. Neben den Vor
 trägen\, die die einzelnen Schwerpunkte jeweils genauer in den Blick nehm
 en\, werden gemeinsam Filme angeschaut und diskutiert.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221004T174500
END:VEVENT
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UID:news360@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220929T143956
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20221003T120000
SUMMARY:Einführung in die Seminarbibliothek 
DESCRIPTION:Unsere Bibliothekarin Christina Besmer [t3://page?uid=3950] bi
 etet zum Semesterstart Bibliothekseinführungen an\, eine Möglichkeit\, 
 in kurzer Zeit die Seminarbibliothek [t3://page?uid=192] kennenzulernen un
 d das Wichtigste über die Bibliotheksbenutzung zu erfahren. Die Führunge
 n werden zu den folgenden Terminen angeboten:\\r\\n 	Montag\, 3. Oktober: 
 12.00–12.15 Uhr 	Mittwoch\, 5. Oktober: 9.30–9.45 Uhr 	Mittwoch\, 5. O
 ktober: 12.00–12.15 Uhr 	Donnerstag\, 6. Oktober: 12.00–12.15 Uhr \\r\
 \nTreffpunkt: im Eingangsbereich der Seminarbibliothek (Seminar für Kultu
 rwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Rheinsprung 9/11\, 1. Unterges
 choss)\\r\\nEine Anmeldung ist nicht nötig.
X-ALT-DESC:<p>Unsere Bibliothekarin <a href="t3://page?uid=3950">Christina 
 Besmer</a>&nbsp\;bietet zum Semesterstart Bibliothekseinführungen an\, ei
 ne Möglichkeit\,&nbsp\;in kurzer Zeit die <a href="t3://page?uid=192">Sem
 inarbibliothek</a> kennenzulernen und das Wichtigste über die Bibliotheks
 benutzung zu erfahren. Die Führungen werden zu den folgenden Terminen ang
 eboten:</p>\n<ul><li>Montag\, 3. Oktober: 12.00–12.15 Uhr</li><li>Mi
 ttwoch\, 5. Oktober: 9.30–9.45 Uhr</li><li>Mittwoch\, 5. Oktober: 12.0
 0–12.15 Uhr</li><li>Donnerstag\, 6. Oktober: 12.00–12.15 Uhr</li></
 ul>\n<p>Treffpunkt: im Eingangsbereich der Seminarbibliothek (Seminar für
  Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Rheinsprung 9/11\, 1. Un
 tergeschoss)</p>\n<p>Eine Anmeldung ist nicht nötig.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221003T121500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news353@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220923T104327
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220927T121500
SUMMARY:Imaging Truth: Visual Representations of War in Intergenerational A
 rt Dialogues on the Khmer Rouge
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session.\\r\\nWe cordially invite all members\, faculty and students
  of the department to join us.\\r\\nProgram: 20 minutes presentation\, 10 
 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&A/discussion\\r\\n
 Contact: Julia Büchele [t3://page?uid=4706] -  j.buechele@unibas.ch [mai
 lto:j.buechele@unibas.ch]
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session.</p>\n<p>We cordially invite all members\, faculty an
 d students of the department to join us.</p>\n<p>Program: 20 minutes prese
 ntation\, 10 minutes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&amp\;
 A/discussion</p>\n<p>Contact: <a href="t3://page?uid=4706">Julia Büchele<
 /a> -&nbsp\; <a href="mailto:j.buechele@unibas.ch">j.buechele@unibas.ch</a
 ></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220927T134500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news341@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220915T152605
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220926T181500
SUMMARY:Vortrag "Pfadfinderinnen in der frühen Volkskunde. Die Basler Lied
 erforscherinnen Elsa Mahler und Adèle Stoecklin"
DESCRIPTION:Das Projekt untersucht den Beitrag von Volkslied-Forscherinnen 
 zur Ausbildung der Volkskunde als einer wissenschaftlichen Disziplin. Dabe
 i spielte die SGV in Basel eine entscheidende Rolle. Wir verfolgen exempla
 risch die Pfade\, die Elsa Mahler und Adèle Stoecklin\, welche beide im A
 uftrag der SGV forschten\, suchten und beschritten: Welche Forschungsfelde
 r besetzten sie\, welche Karrieren\, Finanzierungen und Hindernisse fanden
  sie\, um welche Themen zu erforschen? Welche Bezüge zu anderen Suchbeweg
 ungen im Fach gab es? Das Projekt verfolgt zwei Ziele: Es möchte erstens 
 einen Beitrag zum wissensgeschichtlichen Thema einer weiblichen Fachgeschi
 chte der Volkskunde leisten und zweitens der Erforschung\, Erschliessung u
 nd Zugänglichmachung von Teilbeständen des Schweizerischen Volksliedarch
 ivs mit Basel-Bezug dienen.\\r\\nDieses Forschungsprojekt wurde durch das 
 Legat Liebl ermöglicht.\\r\\n\\r\\nSenta Bindschädler ist selbstständi
 ge Archivarin und Informationsspezialistin. Bachelor in Informations-wisse
 nschaften (in Chur)\, Geschichte und Kulturanthropologie (Basel). Studiert
  im Master Europäische Geschichte aus globaler Perspektive an der Uni Bas
 el. Lebt in Basel.\\r\\nJohannes Müske ist seit 2019 akademischer Angest
 ellter an der Universität Freiburg (D)\, Zentrum für Popu-läre Kultur u
 nd Musik. Studium der Volkskunde\, BWL\, Jura und Museumsmanagement in Ham
 burg und Sevilla\, Promotion an der Universität Zürich zum Thema Audioar
 chive und Kulturerbe.\\r\\nSeit 2021 leitet er gemeinsam mit Senta Bindsch
 ädler das Schweizerische Volksliedarchiv der SGV.
X-ALT-DESC:<p>Das Projekt untersucht den Beitrag von Volkslied-Forscherinne
 n zur Ausbildung der Volkskunde als einer wissenschaftlichen Disziplin. Da
 bei spielte die SGV in Basel eine entscheidende Rolle. Wir verfolgen exemp
 larisch die Pfade\, die Elsa Mahler und Adèle Stoecklin\, welche beide im
  Auftrag der SGV forschten\, suchten und beschritten: Welche Forschungsfel
 der besetzten sie\, welche Karrieren\, Finanzierungen und Hindernisse fand
 en sie\, um welche Themen zu erforschen? Welche Bezüge zu anderen Suchbew
 egungen im Fach gab es? Das Projekt verfolgt zwei Ziele: Es möchte ersten
 s einen Beitrag zum wissensgeschichtlichen Thema einer weiblichen Fachgesc
 hichte der Volkskunde leisten und zweitens der Erforschung\, Erschliessung
  und Zugänglichmachung von Teilbeständen des Schweizerischen Volksliedar
 chivs mit Basel-Bezug dienen.</p>\n<p>Dieses Forschungsprojekt wurde durch
  das Legat Liebl ermöglicht.</p>\n\n<p>Senta Bindschädler<strong>&nbsp\;
 </strong>ist selbstständige Archivarin und Informationsspezialistin. Bach
 elor in Informations-wissenschaften (in Chur)\, Geschichte und Kulturanthr
 opologie (Basel). Studiert im Master Europäische Geschichte aus globaler 
 Perspektive an der Uni Basel. Lebt in Basel.</p>\n<p>Johannes Müske<stron
 g>&nbsp\;</strong>ist seit 2019 akademischer Angestellter an der Universit
 ät Freiburg (D)\, Zentrum für Popu-läre Kultur und Musik. Studium der V
 olkskunde\, BWL\, Jura und Museumsmanagement in Hamburg und Sevilla\, Prom
 otion an der Universität Zürich zum Thema Audioarchive und Kulturerbe.</
 p>\n<p>Seit 2021 leitet er gemeinsam mit Senta Bindschädler das Schweizer
 ische Volksliedarchiv der SGV.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news352@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220919T115031
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220920T000000
SUMMARY:Die Wahrnehmung der Zeit 
DESCRIPTION:Die Wahrnehmung der Zeit ist je nach Begebenheit unterschiedlic
 h. Bei Momenten der Freude wird das zeitliche Vergehen kaum beachten\, wä
 hrend hingegen in unbequemen Momenten der Trägheit oder Langeweile das Ve
 rgehen der Zeit sich als mühselig entpuppen kann. Insbesondere im Moment 
 des Hungers vergeht die Zeit langsamer. Ausgehend von dieser Erfahrung hab
 en Studierende am Seminar Kulturanthropologie kollaborative-ethnografisc
 he Beobachtungen in der Essenslieferung erhoben und diese auf die Frage de
 r situierten Wahrnehmung von Zeit untersucht.\\r\\nIn der Ausstellung Die
  Wahrnehmung der Zeit werden Arbeiten aus diesem Projekt gezeigt\, welche
  im Seminar Wissensmediation? Doing ethnography zwischen Technologien\, 
 Disziplinen und Kollaborationen [https://vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/d
 e/recherche?id=264830] entstanden sind. 
X-ALT-DESC:<p>Die Wahrnehmung der Zeit ist je nach Begebenheit unterschiedl
 ich. Bei Momenten der Freude wird das zeitliche Vergehen kaum beachten\, w
 ährend hingegen in unbequemen Momenten der Trägheit oder Langeweile das 
 Vergehen der Zeit sich als mühselig entpuppen kann. Insbesondere im Momen
 t des Hungers vergeht die Zeit langsamer. Ausgehend von dieser Erfahrung h
 aben&nbsp\;Studierende&nbsp\;am Seminar Kulturanthropologie kollaborative-
 ethnografische Beobachtungen in der Essenslieferung erhoben und diese auf 
 die Frage der situierten Wahrnehmung von Zeit untersucht.</p>\n<p>In der A
 usstellung&nbsp\;<em>Die Wahrnehmung der Zeit</em>&nbsp\;werden Arbeiten a
 us diesem Projekt gezeigt\, welche im&nbsp\;Seminar&nbsp\;<a href="https:/
 /vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=264830">Wissensmediation?
  Doing ethnography zwischen Technologien\, Disziplinen und Kollaborationen
 </a>&nbsp\;entstanden sind.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20221114T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news333@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220609T094909
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220610T173000
SUMMARY:Antrittsvorlesung Prof. Dr. Aylin Yildirim Tschoepe
DESCRIPTION:Im Rahmen ihrer Antrittsvorlesung wird Prof. Dr. Aylin Yildirim
  Tschoepe [https://www.fhnw.ch/de/personen/aylin-yildirim-tschoepe] theore
 tische und methodische Herausforderungen und Möglichkeiten aufzeigen\, so
 wie zukünftigen Forschungsbedarf und Wege für inter- und transdisziplin
 äre Designansätze skizzieren. Aylin Yildirim Tschoepe ist Architektin\, 
 Anthropologin\, Stadt- und Geschlechterforscherin. Bevor Sie Ihren Lehrstu
 hl eingenommen hat\, war Tschoepe langjährige Post-Doc Mitarbeiterin am S
 eminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie sowie Assistent
 in am Zentrum Gender Studies. Noch immer lehrt Tschoepe am Seminar für Ku
 lturwissenschaft und Europäische Ethnologie.\\r\\nEinführung: Prof. Dr. 
 Claudia Perren  Moderation: Prof. Andreas Wenger  Ein Apéro findet im A
 nschluss statt.\\r\\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
X-ALT-DESC:<p>Im Rahmen ihrer Antrittsvorlesung wird <a href="https://www.f
 hnw.ch/de/personen/aylin-yildirim-tschoepe">Prof. Dr. Aylin Yildirim Tscho
 epe</a> theoretische und methodische Herausforderungen und Möglichkeiten 
 aufzeigen\, sowie zukünftigen Forschungsbedarf und Wege für inter- und t
 ransdisziplinäre Designansätze skizzieren. Aylin Yildirim Tschoepe ist A
 rchitektin\, Anthropologin\, Stadt- und Geschlechterforscherin. Bevor Sie 
 Ihren Lehrstuhl eingenommen hat\, war Tschoepe langjährige Post-Doc Mitar
 beiterin am Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie so
 wie Assistentin am Zentrum Gender Studies. Noch immer lehrt Tschoepe am Se
 minar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie.</p>\n<p>Einfüh
 rung: Prof. Dr. Claudia Perren&nbsp\;<br /> Moderation: Prof. Andreas Weng
 er&nbsp\;<br /> Ein Apéro findet im Anschluss statt.</p>\n<p>Eine Anmeldu
 ng ist nicht erforderlich.</p>\n\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220610T183000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news334@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220623T110956
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220609T000000
SUMMARY:Stars und Idole - Ästhetische Forschung
DESCRIPTION:In einer Unterrichtssequenz erprobten die Schülerinnen und Sch
 üler der Klassen 1a/b/d das Konzept der ästhetischen Forschung. Die äst
 hetische Forschung verbindet wissenschaftliches und künstlerisches Denken
  zu einer pädagogischen und forschenden Herangehensweise\, indem die Proz
 esse der Forschung und die Ich-Erfahrung miteinbezogen werden können. Die
  ästhetische Forschung verspricht eigene Systeme der Wissensaneignung zu 
 erfahren und zu erproben.\\r\\nIm Versuch\, das Konzept der ästhetischen 
 Forschung in den bilderisch-gestalterischen Unterricht zu integrieren\, ha
 ben sich die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse mit Biografien v
 on Stars und Idolen auseinandergesetzt. Sie recherchierten die Biografien 
 dieser Personen und sammelten Dinge zu diesen Biografien. Im BG-Unterricht
  lernten die Schülerinnen und Schüler die Gegenstände mit beschreibende
 n Mitteln zu erfassen und versuchten diese in den gewählten Biografien zu
  verorten. Die Gegenstände wurden auf die Erinnerungen befragt\, welche m
 it ihnen einhergehen. Diese können zum einen individueller Art - in Bezug
  auf die eigene Geschichte mit dem Gegenstand - und kollektiver Art sein\,
  indem sie ähnliche Bezüge auslösen. In diesem ästhetischen Forschungs
 projekt wurde versucht die Erinnerungen und Bedeutungen der Dinge auf ihre
  individuelle und kollektive Bedeutung zu befragen.
X-ALT-DESC:<p>In einer Unterrichtssequenz erprobten die Schülerinnen und S
 chüler der Klassen 1a/b/d das Konzept der ästhetischen Forschung. Die ä
 sthetische Forschung verbindet wissenschaftliches und künstlerisches Denk
 en zu einer pädagogischen und forschenden Herangehensweise\, indem die Pr
 ozesse der Forschung und die Ich-Erfahrung miteinbezogen werden können. D
 ie ästhetische Forschung verspricht eigene Systeme der Wissensaneignung z
 u erfahren und zu erproben.</p>\n<p>Im Versuch\, das Konzept der ästhetis
 chen Forschung in den bilderisch-gestalterischen Unterricht zu integrieren
 \, haben sich die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse mit Biograf
 ien von Stars und Idolen auseinandergesetzt. Sie recherchierten die Biogra
 fien dieser Personen und sammelten Dinge zu diesen Biografien. Im BG-Unter
 richt lernten die Schülerinnen und Schüler die Gegenstände mit beschrei
 benden Mitteln zu erfassen und versuchten diese in den gewählten Biografi
 en zu verorten. Die Gegenstände wurden auf die Erinnerungen befragt\, wel
 che mit ihnen einhergehen. Diese können zum einen individueller Art - in 
 Bezug auf die eigene Geschichte mit dem Gegenstand - und kollektiver Art s
 ein\, indem sie ähnliche Bezüge auslösen. In diesem ästhetischen Forsc
 hungsprojekt wurde versucht die Erinnerungen und Bedeutungen der Dinge auf
  ihre individuelle und kollektive Bedeutung zu befragen.</p>\n\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220630T000000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news327@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220511T150006
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220601T183000
SUMMARY:Schwingen trifft Pratteln - Universität trifft Museum
DESCRIPTION:Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2022 in Pratteln -
  Kontrast oder Mehrwert? Die Führung mit Museumskuratorin Johanna Schmuck
 i bietet interessante Einblicke in die neue Ausstellung "Schwingen trifft 
 Pratteln. Perspektiven auf vereinte Körper". Dabei geht das Thema über d
 en Schwingsport hinaus und blickt auf Menschen im Zusammenhang mit verschi
 edenen Vereinen und Gruppen - vom Trachtenverein\, Boxclub über Yoga\, Ju
 do-Club und tamilischer Tanz bis zu den Hip-Hopper*innen. Die Ausstellung\
 , die durch das Legat Liebl der Sektion Basel der SGV mitfinanziert wurde\
 , stellt in Video\, Audio\, Bild und Text den Umgang mit dem Körper\, die
  Rolle der Kleidung und die Orte\, an denen trainiert wird ins Zentrum. Di
 e Ausstellung ist Teil des Projekts "Tracht lacht. Brauchtum verbindet." u
 nd entstand in einer Kooperation mit Prof. Walter Leimgruber und Studieren
 den des Seminars für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der U
 niversität Basel.\\r\\nJohanna Schmucki M.A. ist Leiterin und Museumskura
 torin des Museums im Bürgerhaus Pratteln. Das Bürgerhaus ist sowohl Orts
 museum als auch attraktiver Begegnungsort für Jung und Alt. Johanna Schmu
 cki studierte Kulturanthropologie und Soziologie\, ist Vorstandsmitglied d
 es Museumsverbunds Baselland Kim.BL sowie Mitglied der Kommission für Kul
 turförderung Pratteln.\\r\\nEs ist keine Anmeldung erforderlich\, Eintrit
 t und Führung sind gratis.\\r\\nAnreise: Tram Nr. 14\, Station Schlossstr
 asse\, von da ca. 400m: rechts in die Schlossstrasse. Grossmatt- und Obere
 mattstrasse überqueren. Das Bürgerhaus ist am Platz mit dem grossen Stei
 nbrunnen.
X-ALT-DESC:<p>Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2022 in Pratteln
  - Kontrast oder Mehrwert? Die Führung mit Museumskuratorin Johanna Schmu
 cki bietet interessante Einblicke in die neue Ausstellung "Schwingen triff
 t Pratteln. Perspektiven auf vereinte Körper". Dabei geht das Thema über
  den Schwingsport hinaus und blickt auf Menschen im Zusammenhang mit versc
 hiedenen Vereinen und Gruppen - vom Trachtenverein\, Boxclub über Yoga\, 
 Judo-Club und tamilischer Tanz bis zu den Hip-Hopper*innen. Die Ausstellun
 g\, die durch das Legat Liebl der Sektion Basel der SGV mitfinanziert wurd
 e\, stellt in Video\, Audio\, Bild und Text den Umgang mit dem Körper\, d
 ie Rolle der Kleidung und die Orte\, an denen trainiert wird ins Zentrum. 
 Die Ausstellung ist Teil des Projekts "Tracht lacht. Brauchtum verbindet."
  und entstand in einer Kooperation mit Prof. Walter Leimgruber und Studier
 enden des Seminars für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der
  Universität Basel.</p>\n<p>Johanna Schmucki M.A. ist Leiterin und Museum
 skuratorin des Museums im Bürgerhaus Pratteln. Das Bürgerhaus ist sowohl
  Ortsmuseum als auch attraktiver Begegnungsort für Jung und Alt. Johanna 
 Schmucki studierte Kulturanthropologie und Soziologie\, ist Vorstandsmitgl
 ied des Museumsverbunds Baselland Kim.BL sowie Mitglied der Kommission fü
 r Kulturförderung Pratteln.</p>\n<p>Es ist keine Anmeldung erforderlich\,
  Eintritt und Führung sind gratis.</p>\n<p>Anreise: Tram Nr. 14\, Station
  Schlossstrasse\, von da ca. 400m: rechts in die Schlossstrasse. Grossmatt
 - und Oberemattstrasse überqueren. Das Bürgerhaus ist am Platz mit dem g
 rossen Steinbrunnen.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news317@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220405T111409
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220531T121500
SUMMARY:Noon Talk (5/5): Net-zero carbon Switzerland 2050 and its transport
 ation system – Szenarien.
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session. We cordially invite all members\, faculty and students of t
 he department to join us.\\r\\nProgram: 20 minutes presentation\, 10 minu
 tes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&A/discussion\\r\\nPres
 enter: Paul Burger (Sustainability Studies) Discussant: Basil Borneman (
 Sustainability Studies)\\r\\nNo registration needed\, please follow the li
 nk below for participation.
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session. We cordially invite all members\, faculty and studen
 ts of the department to join us.</p>\n<p><strong>Program:&nbsp\;</strong>2
 0 minutes presentation\, 10 minutes comments by a discussant\, 20-30 minut
 es open Q&amp\;A/discussion</p>\n<p><strong>Presenter:</strong>&nbsp\;Paul
  Burger (Sustainability Studies)<br /><strong>Discussant</strong>:&nbsp\;
 Basil Borneman (Sustainability Studies)</p>\n<p>No registration needed\, p
 lease follow the link below for participation.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220531T131500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news310@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220518T180000
SUMMARY:Fiktionale Orte im realen Raum. Ein literarischer Stadtspaziergang.
  
DESCRIPTION:Zürich bietet nicht nur Autor: innen einen Raum zum Leben und 
 zum kreativen Arbeiten. Nein\, Zürich dient auch als mehr oder minder fik
 tionalisierter Ort\, an dem die Handlung eines Buches spielen kann.\\r\\nL
 assen Sie sich von Prof. Dr. Christine Lötscher [https://www.isek.uzh.ch/
 de/popul%C3%A4rekulturen/personen/personen/loetscher.html] zu Fuss auf ein
 e literarische Reise durch Zürich entführen. Auf unserem Weg vom Hauptge
 bäude der Universität Zürich\, via Altstadt Richtung Sechseläutenplatz
  treffen wir nicht nur auf literarische Klassiker\, sondern auch auf aktue
 lle Belletristik sowie Kinder- und Jugendliteratur. Dabei entdecken wir ga
 nz neue Seiten der literarischen und literarisierten Stadt an der Limmat.\
 \r\\nChristine Lötscher\, Prof. Dr. ist Empirische Kulturwissenschaftleri
 n und Professorin für Populäre Literaturen und Medien mit Schwerpunkt Ki
 nder- und Jugendmedien am Institut für Sozialanthropologie und Empirische
  Kulturwissenschaft der UZH. Zudem ist sie Literaturkritikerin mit grosser
  Leidenschaft für populäre Genres in allen medialen Erscheinungsformen.\
 \r\\nEs gelten die aktuellen Schutzkonzepte der UZH.\\r\\nKontaktperson: P
 aul Wicki +41 79 478 96 67
X-ALT-DESC:<p>Zürich bietet nicht nur Autor: innen einen Raum zum Leben un
 d zum kreativen Arbeiten. Nein\, Zürich dient auch als mehr oder minder f
 iktionalisierter Ort\, an dem die Handlung eines Buches spielen kann.</p>\
 n<p>Lassen Sie sich von <a href="https://www.isek.uzh.ch/de/popul%C3%A4rek
 ulturen/personen/personen/loetscher.html">Prof. Dr. Christine Lötscher</a
 > zu Fuss auf eine literarische Reise durch Zürich entführen. Auf unsere
 m Weg vom Hauptgebäude der Universität Zürich\, via Altstadt Richtung S
 echseläutenplatz treffen wir nicht nur auf literarische Klassiker\, sonde
 rn auch auf aktuelle Belletristik sowie Kinder- und Jugendliteratur. Dabei
  entdecken wir ganz neue Seiten der literarischen und literarisierten Stad
 t an der Limmat.</p>\n<p>Christine Lötscher\, Prof. Dr. ist Empirische Ku
 lturwissenschaftlerin und Professorin für Populäre Literaturen und Medie
 n mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendmedien am Institut für Sozialanthropo
 logie und Empirische Kulturwissenschaft der UZH. Zudem ist sie Literaturkr
 itikerin mit grosser Leidenschaft für populäre Genres in allen medialen 
 Erscheinungsformen.</p>\n<p>Es gelten die aktuellen Schutzkonzepte der UZH
 .</p>\n<p>Kontaktperson: Paul Wicki +41 79 478 96 67</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news316@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220405T110539
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220517T121500
SUMMARY:Noon-Talk (4/5): Comparative Analysis of the Legal Recognition of A
 levism in Western Europe.
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session. We cordially invite all members\, faculty and students of t
 he department to join us.\\r\\nProgram: 20 minutes presentation\, 10 minu
 tes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&A/discussion\\r\\nPres
 enter: Serdar Kandil (Sociology) Discussant: Marianne Dhenin (Near and M
 iddle Eastern Studies)\\r\\nNo registration needed\, please follow the lin
 k below for participation.
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session. We cordially invite all members\, faculty and studen
 ts of the department to join us.</p>\n<p><strong>Program:&nbsp\;</strong>2
 0 minutes presentation\, 10 minutes comments by a discussant\, 20-30 minut
 es open Q&amp\;A/discussion</p>\n<p><strong>Presenter:</strong>&nbsp\;Serd
 ar Kandil (Sociology)<br /><strong>Discussant</strong>:&nbsp\;Marianne Dh
 enin (Near and Middle Eastern Studies)</p>\n<p>No registration needed\, pl
 ease follow the link below for participation.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220517T131500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news319@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220412T160835
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220513T180000
SUMMARY:Geschlechterforschung als kritische Wissenschaft in autoritär-popu
 listischen Zeiten
DESCRIPTION:Freitag\, 13. Mai & Samstag\, 14.Mai\\r\\nSymposium: Aula des K
 ollegienhauses\, Universität Basel\, Petersplatz 1\, 4051 Basel Zugängli
 chkeit -   Mit Rollstuhl nur bedingt zugänglich (über Haupteingang\, 1
 m breite Rampe\, 3cm hohe Schwelle zum Hörsaal) -   Aufzug bedingt zug
 änglich (Türen 80cm) -   Rollstuhlgerechte Toiletten -   Höranlage
 n für Menschen mit Hörbehinderung -   am Samstag steht ein Rückzugsra
 um mit bequemeren Sitzengelegenheiten im Obergeschoss zur Verfügung\\r\\n
 Abendprogramm: Sudhaus\, Burgweg 7\, 4058 Basel Zugänglichkeit -    Rol
 lstuhl-Zugang über Rampe möglich\, allerdings ist nur der untere Teil de
 s Lokals rollstuhlgängig -    Toilette über Lift zu erreichen\\r\\nAn
 meldung bis 1. Mai 2022\\r\\nLink zum Flyer [https://genderstudies.philhi
 st.unibas.ch/fileadmin/user_upload/genderstudies/Symposium_2022_Emeritieru
 ng_Andrea_Maihofer_-_Geschlechterforschung_als_kritische_Wissenschaft.pdf]
  Link zur Anmeldung [https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSduYUPGTXkYE
 gJGcktktnHSLOZ1lBR6DeHxKrufxZwLT1Turg/viewform]\\r\\nGeschlecht kommt in d
 en aktuellen gesellschaftlichen Transformationsprozessen eine zentrale Be
 deutung zu. Spannungen und Polarisierungen finden sich hierbei in Zusammen
 hang mit so verschiedenen Phänomenen wie der Krise der sozialen Reprodukt
 ion des Lebens wie auch autoritärem Populismus. Auseinandersetzungen um D
 emokratie\, Freiheit\, Wahrheit und Wissenschaft sowie Lebensweisen und Di
 skriminierung\, werden zu Ausgangspunkten sowohl von emanzipatorischen als
  auch rechtspopulistisch-antiemanzipatorischen Bewegungen. Die unterschied
 lichen epistemischen\\r\\nPerspektiven und die gesellschaftlichen Widerspr
 üche und Spaltungen\, die in diesen Debatten affektiv aufgeladen aufeina
 ndertreffen\, sowie die damit verbundenen gesellschaftlichen Prozesse bedu
 ̈rfen differenzierter Analysen. Als inter- und transdisziplinäre und int
 ersektionale Wissenschaft ist die Geschlechterforschung dazu aufgefordert\
 , zu einer solchen Form kritischer Wissenschaft beizutragen. Gleichzeitig 
 stellt sich die Aufgabe\, sich mit einer Haltung an den gesellschaftlichen
  Debatten zu beteiligen\, die Dialog fördert\, statt Polarisierungen wei
 ter zuzuspitzen.\\r\\nFür Personen\, die eine Übernachtungsmöglichkeit 
 suchen\, sind im Hotel Odelya (Missionsstrasse 21\, 4055 Basel)\, im Hotel
  au Violon (Im Lohnhof 4\, 4051 Basel) und in der Jugendherberge (Maja Sac
 her Platz 10\, 4052 Basel) Zimmer reserviert. Die Kontingente werden bis z
 um 13.4. gehalten\, danach werden die nicht gebuchten Zimmer wieder freige
 geben. Als Referenz ist Symposium Maihofer zu nennen.
X-ALT-DESC:\n<p>Freitag\, 13. Mai &amp\; Samstag\, 14.Mai</p>\n<p><strong>S
 ymposium</strong>: Aula des Kollegienhauses\, Universität Basel\, Petersp
 latz 1\, 4051 Basel<br /><u>Zugänglichkeit</u><br /> -&nbsp\;&nbsp\; Mit
  Rollstuhl nur bedingt zugänglich (über Haupteingang\, 1m breite Rampe\,
  3cm hohe Schwelle zum Hörsaal)<br /> -&nbsp\;&nbsp\; Aufzug bedingt zug
 änglich (Türen 80cm)<br /> -&nbsp\;&nbsp\; Rollstuhlgerechte&nbsp\;Toile
 tten<br /> -&nbsp\;&nbsp\; Höranlagen für Menschen mit Hörbehinderung<b
 r /> -&nbsp\; &nbsp\;am Samstag steht ein Rückzugsraum mit bequemeren Sit
 zengelegenheiten im Obergeschoss zur Verfügung</p>\n<p><strong>Abendprogr
 amm</strong>: Sudhaus\, Burgweg 7\, 4058 Basel<br /><u>Zugänglichkeit</u
 ><br /> -&nbsp\; &nbsp\; Rollstuhl-Zugang über Rampe möglich\, allerding
 s ist nur der untere Teil des Lokals rollstuhlgängig<br /> -&nbsp\;&nbsp\
 ;&nbsp\; Toilette über Lift zu erreichen</p>\n<p><strong>Anmeldung bis 1.
  Mai 2022</strong></p>\n<p>Link <a href="https://genderstudies.philhist.un
 ibas.ch/fileadmin/user_upload/genderstudies/Symposium_2022_Emeritierung_An
 drea_Maihofer_-_Geschlechterforschung_als_kritische_Wissenschaft.pdf">zum&
 nbsp\;Flyer</a><br /> Link <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAI
 pQLSduYUPGTXkYEgJGcktktnHSLOZ1lBR6DeHxKrufxZwLT1Turg/viewform">zur Anmeldu
 ng</a></p>\n<p>Geschlecht kommt in den aktuellen gesellschaftlichen Transf
 ormationsprozessen&nbsp\;eine zentrale Bedeutung zu. Spannungen und Polari
 sierungen finden sich hierbei in Zusammenhang mit so verschiedenen Phänom
 enen wie der Krise der sozialen Reproduktion des Lebens wie auch autoritä
 rem Populismus. Auseinandersetzungen um Demokratie\, Freiheit\, Wahrheit u
 nd Wissenschaft sowie Lebensweisen und Diskriminierung\, werden zu Ausgang
 spunkten sowohl von emanzipatorischen als auch rechtspopulistisch-antieman
 zipatorischen Bewegungen. Die unterschiedlichen epistemischen</p>\n<p>Pers
 pektiven und die gesellschaftlichen Widersprüche und Spaltungen\, die in
  diesen Debatten affektiv aufgeladen aufeinandertreffen\, sowie die damit 
 verbundenen gesellschaftlichen Prozesse bedürfen differenzierter Analyse
 n. Als inter- und transdisziplinäre und intersektionale Wissenschaft ist 
 die Geschlechterforschung dazu aufgefordert\, zu einer solchen Form kritis
 cher Wissenschaft beizutragen. Gleichzeitig stellt sich die Aufgabe\, sich
  mit einer Haltung an den gesellschaftlichen Debatten zu beteiligen\, die&
 nbsp\;Dialog fördert\, statt Polarisierungen weiter zuzuspitzen.</p>\n<p>
 Für Personen\, die eine Übernachtungsmöglichkeit suchen\, sind im Hotel
  Odelya (Missionsstrasse 21\, 4055 Basel)\, im Hotel au Violon (Im Lohnhof
  4\, 4051 Basel) und in der Jugendherberge (Maja Sacher Platz 10\, 4052 Ba
 sel) Zimmer reserviert. Die Kontingente werden bis zum 13.4. gehalten\, da
 nach werden die nicht gebuchten Zimmer wieder freigegeben. Als Referenz is
 t <em>Symposium Maihofer</em> zu nennen.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220514T220000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news297@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220405T110622
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220507T000000
SUMMARY:Exkursion Freilichtmuseum Ballenberg
DESCRIPTION:Weitere Informationen folgen.
X-ALT-DESC:<p>Weitere Informationen folgen.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news315@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220405T110639
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220503T121500
SUMMARY:G3S Noon Talk (3/5): The Scales of Good Peace.
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session. We cordially invite all members\, faculty and students of t
 he department to join us.\\r\\nProgram: 20 minutes presentation\, 10 minu
 tes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&A/discussion\\r\\nPres
 enter: Samantha Gamez (SwissPeace) Discussant: Metka Herzog (SwissPeace)
 \\r\\nNo registration needed\, please follow the link below for participat
 ion.
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session. We cordially invite all members\, faculty and studen
 ts of the department to join us.</p>\n<p><strong>Program:&nbsp\;</strong>2
 0 minutes presentation\, 10 minutes comments by a discussant\, 20-30 minut
 es open Q&amp\;A/discussion</p>\n<p><strong>Presenter:</strong>&nbsp\;Sama
 ntha Gamez (SwissPeace)<br /><strong>Discussant</strong>:&nbsp\;Metka Her
 zog (SwissPeace)</p>\n<p>No registration needed\, please follow the link b
 elow for participation.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220503T131500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news314@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220405T110700
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220419T121500
SUMMARY:G3S Noon Talk (2/5): Should I stay or should I go? – Das Expat Di
 lemma in der Schweiz.
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session. We cordially invite all members\, faculty and students of t
 he department to join us.\\r\\nProgram: 20 minutes presentation\, 10 minu
 tes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&A/discussion\\r\\nPres
 enter: Kristina Jäger (Cultural Anthropology) Discussant: Julia Büchele
  (Sociology)\\r\\nNo registration needed\, please follow the link below fo
 r participation.
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session. We cordially invite all members\, faculty and studen
 ts of the department to join us.</p>\n<p><strong>Program:&nbsp\;</strong>2
 0 minutes presentation\, 10 minutes comments by a discussant\, 20-30 minut
 es open Q&amp\;A/discussion</p>\n<p><strong>Presenter:</strong>&nbsp\;Kris
 tina Jäger (Cultural Anthropology)<br /><strong>Discussant</strong>: Jul
 ia Büchele (Sociology)</p>\n<p>No registration needed\, please follow the
  link below for participation.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220419T131500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news312@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220405T110742
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220413T183000
SUMMARY:Authentische Küche aus Mittelerde
DESCRIPTION:Lembas aus Mittelerde\, Butterbier aus Hogsmeade und Dornische 
 Schlange mit feuriger Sausse aus Dorne - mit solchen Rezepten locken fikti
 onale Kochbücher und versprechen kulinarische Reisen in die fiktiven und 
 fiktionalen Welten aus Literatur\, Film\, TV-Serien und Computerspielen. S
 ie richten sich an Fans letzterer und werden auch oft von diesen selbst ge
 schrieben. Diese Kochbücher bewegen sich daher in einer juristischen Grau
 zone zwischen kopiergeschütztem Kanon und transformativer Fan Fiction. Di
 e Rezepte stehen dabei ebenso in einem Spannungsfeld zwischen dem Anspruch
  von Authentizität und kreativem Ausdruck. Doch was macht ein fantastisch
 es Gericht\, das vielleicht nicht einmal in der Romanvorlage erwähnt wurd
 e\, \,authentisch'? Welche Rolle spielen dabei die totgeglaubten Autor*inn
 en und das terroir? Natalie Borsy gibt Einblick in die Legitimations- und 
 Authentifizierungsprozessen\, die sich in den Rezepten und den dazugehöri
 gen Provenienzerzählungen abspielen.\\r\\nNatalie Borsy hat Populäre Kul
 turen\, Englische Literatur und Filmwissenschaft studiert und ist wissensc
 haftliche Assistentin am ISEK - Populäre Kulturen der Universität Züric
 h. Sie ist leidenschaftliche Laienköchin und Möchtegern-Gourmet und befa
 sst sich auch in ihrer Dissertation mit fiktionalen Kochbüchern.\\r\\nEs 
 gelten die aktuellen Schutzkonzepte der UZH.
X-ALT-DESC:<p>Lembas aus Mittelerde\, Butterbier aus Hogsmeade und Dornisch
 e Schlange mit feuriger Sausse aus Dorne - mit solchen Rezepten locken fik
 tionale Kochbücher und versprechen kulinarische Reisen in die fiktiven un
 d fiktionalen Welten aus Literatur\, Film\, TV-Serien und Computerspielen.
  Sie richten sich an Fans letzterer und werden auch oft von diesen selbst 
 geschrieben. Diese Kochbücher bewegen sich daher in einer juristischen Gr
 auzone zwischen kopiergeschütztem Kanon und transformativer Fan Fiction. 
 Die Rezepte stehen dabei ebenso in einem Spannungsfeld zwischen dem Anspru
 ch von Authentizität und kreativem Ausdruck. Doch was macht ein fantastis
 ches Gericht\, das vielleicht nicht einmal in der Romanvorlage erwähnt wu
 rde\, \,authentisch'? Welche Rolle spielen dabei die totgeglaubten Autor*i
 nnen und das terroir? Natalie Borsy gibt Einblick in die Legitimations- un
 d Authentifizierungsprozessen\, die sich in den Rezepten und den dazugehö
 rigen Provenienzerzählungen abspielen.</p>\n<p>Natalie Borsy hat Populär
 e Kulturen\, Englische Literatur und Filmwissenschaft studiert und ist wis
 senschaftliche Assistentin am ISEK - Populäre Kulturen der Universität Z
 ürich. Sie ist leidenschaftliche Laienköchin und Möchtegern-Gourmet und
  befasst sich auch in ihrer Dissertation mit fiktionalen Kochbüchern.</p>
 \n<p>Es gelten die aktuellen Schutzkonzepte der UZH.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220413T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news313@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220405T110759
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220405T121500
SUMMARY:G3S Noon Talk (1/5): Pursuing Settler Colonial Objectives Through C
 olonial Modes of Domination. Mobility and Resource Segregation in the Occu
 pied West Bank since the Oslo Accords.
DESCRIPTION:“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Post-
 docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pres
 ent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions with 
 scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fost
 er exchange between scholars and get to know each other’s work. We wish 
 to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretical
  issues and conceptual questions they are currently working on. Each prese
 ntation will be followed by prepared comments from a discussant and an ope
 n Q&A session. We cordially invite all members\, faculty and students of t
 he department to join us.\\r\\nProgram: 20 minutes presentation\, 10 minu
 tes comments by a discussant\, 20-30 minutes open Q&A/discussion\\r\\nPres
 enter: Moritz Haegi (Near and Middle Eastern Studies) Discussant: Andree
 a Midvighi (Urban Studies)\\r\\nNo registration needed\, please follow the
  link below for participation.\\r\\n\\r\\nPlease use this link to join t
 he talks: https://unibas.zoom.us/j/68906694745 [https://unibas.zoom.us/j/
 68906694745]\\r\\nMeeting ID: 689 0669 4745
X-ALT-DESC:<p>“Noon-Talks” is an opportunity for PhD candidates and Pos
 t-docs of the Department of Social Sciences to get to know each other\, pr
 esent their ongoing work\, receive feed-back and engage in discussions wit
 h scholars of the various disciplines of our department. Our goal is to fo
 ster exchange between scholars and get to know each other’s work. We wis
 h to encourage presenters to address methodological challenges\, theoretic
 al issues and conceptual questions they are currently working on. Each pre
 sentation will be followed by prepared comments from a discussant and an o
 pen Q&amp\;A session. We cordially invite all members\, faculty and studen
 ts of the department to join us.</p>\n<p><strong>Program:&nbsp\;</strong>2
 0 minutes presentation\, 10 minutes comments by a discussant\, 20-30 minut
 es open Q&amp\;A/discussion</p>\n<p><strong>Presenter:</strong>&nbsp\;Mori
 tz Haegi (Near and Middle&nbsp\;Eastern Studies)<br /><strong>Discussant<
 /strong>: Andreea Midvighi (Urban Studies)</p>\n<p>No registration needed\
 , please follow the link below for participation.</p>\n\n<p>Please use thi
 s&nbsp\;<strong>link</strong>&nbsp\;to join the talks:&nbsp\;<a href="http
 s://unibas.zoom.us/j/68906694745">https://unibas.zoom.us/j/68906694745</a></p>\n<p>Meeting ID: 689 0669 4745</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220405T131500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news306@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220107T150247
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220325T090000
SUMMARY:Fachtagung interreligiöse Friedensförderung 2022 – FriedensKuns
 t: Kunst als Brücke zwischen Kulturen
DESCRIPTION:Was ist das friedensfördernde Potential von Kunst im inter- un
 d transkulturellen Dialog? Wie trägt Kunst zur Verständigung und zum fri
 edlichen Zusammenleben bei? Jenseits von Klischees und Stereotypen themati
 siert die Fachtagung "FriedensKunst"\, wie Kunst eingesetzt werden kann\, 
 damit sie Menschen verbindet und nicht trennt.\\r\\nReferate von ausgewies
 enen Expert*innen arbeiten die Grundlagen des Themas heraus. Praxisorienti
 erte Workshops von Fachpersonen am Nachmittag stellen ausgewählte Aspekte
  des Tagungsthemas zur Diskussion. Die Tagung richtet sich an alle interes
 sierten Personen.\\r\\n\\r\\nReferate von:\\r\\nAnina Jendreyko\, Theaters
 chaffende\, Dozentin\, künstlerische Leitung  der Volksbühne Basel – 
 Theater-Friedensarbeit in internationalen Konflikt- und Krisengebieten\\r\
 \nHannan Salamat\, Zürcher Institut für interreligiösen Dialog (ZIID): 
 AusARTen - Perspektivwechsel durch Kunst\\r\\nProf. Dr. Volker Küster\, J
 ohannes Gutenberg-Universität\, Mainz: Dialog der Bilder in Kontexten von
  Fundamentalismus\, Gewalt und Unterdrückung\\r\\n\\r\\nWorkshops von:\\r
 \\nKapi Kapinga Grab\, Schauspielerin\, Tänzerin und Theaterpädagogin: K
 unst ver/lernen\\r\\nSabine Rotach\, Museum der Kulturen\, Basel: Was sagt
  uns diese Geisterflöte?\\r\\nLeila Semaan\, Kulturvermittlerin\, Theater
 macherin\, Hannover: Kreative Transformation\\r\\nDr. Christian Weber\, Th
 eologe\, Mission 21\, Basel: Die Bibel als Friedensbuch?\\r\\n\\r\\nTeilna
 hmegebühr\\r\\nCHF 120 (inkl. Mittagessen und Kaffee)\\r\\nReduzierte Onl
 ine-Gebühr: CHF 80 (Referate am Morgen\, zwei Workshops am Nachmittag\, o
 hne Mittagessen und Kaffee)\\r\\nPersonen in Ausbildung (mit Ausweis): CHF
  60.--/Online-Gebühr CHF 40.--\\r\\n\\r\\nDie interreligiöse und interku
 lturelle Friedensarbeit ist einer der Schwerpunkte von Mission 21. Die Fac
 htagung fördert eine kompetente Friedensarbeit aus interreligiöser Persp
 ektive und einen reflektierten interkulturellen Austausch.\\r\\nKontakt: M
 onika Di Pietrantonio\, monika.dipietrantonio@mission-21.org\, Tel. 061 26
 0 22 67.\\r\\nLink zur Veranstaltung: www.mission-21.org/fachtagung [http:
 //www.mission-21.org/fachtagung] – dort finden Sie auch den direkten Lin
 k zur Anmeldung.
X-ALT-DESC:<p>Was ist das friedensfördernde Potential von Kunst im inter- 
 und transkulturellen Dialog? Wie trägt Kunst zur Verständigung und zum f
 riedlichen Zusammenleben bei? Jenseits von Klischees und Stereotypen thema
 tisiert die Fachtagung "FriedensKunst"\, wie Kunst eingesetzt werden kann\
 , damit sie Menschen verbindet und nicht trennt.</p>\n<p>Referate von ausg
 ewiesenen Expert*innen arbeiten die Grundlagen des Themas heraus. Praxisor
 ientierte Workshops von Fachpersonen am Nachmittag stellen ausgewählte As
 pekte des Tagungsthemas zur Diskussion. Die Tagung richtet sich an alle in
 teressierten Personen.</p>\n\n<p><strong>Referate von:</strong></p>\n<p>An
 ina Jendreyko\, Theaterschaffende\, Dozentin\, künstlerische Leitung&nbsp
 \; der Volksbühne Basel – Theater-Friedensarbeit in internationalen Kon
 flikt- und Krisengebieten</p>\n<p>Hannan Salamat\, Zürcher Institut für 
 interreligiösen Dialog (ZIID): AusARTen - Perspektivwechsel durch Kunst</
 p>\n<p>Prof. Dr. Volker Küster\, Johannes Gutenberg-Universität\, Mainz:
  Dialog der Bilder in Kontexten von Fundamentalismus\, Gewalt und Unterdr
 ückung</p>\n\n<p><strong>Workshops von:</strong></p>\n<p>Kapi Kapinga Gra
 b\, Schauspielerin\, Tänzerin und Theaterpädagogin: Kunst ver/lernen</p>
 \n<p>Sabine Rotach\, Museum der Kulturen\, Basel: Was sagt uns diese Geist
 erflöte?</p>\n<p>Leila Semaan\, Kulturvermittlerin\, Theatermacherin\, Ha
 nnover: Kreative Transformation</p>\n<p>Dr. Christian Weber\, Theologe\, M
 ission 21\, Basel: Die Bibel als Friedensbuch?</p>\n\n<p><strong>Teilnahme
 gebühr</strong></p>\n<p>CHF 120 (inkl. Mittagessen und Kaffee)</p>\n<p>Re
 duzierte Online-Gebühr: CHF 80 (Referate am Morgen\, zwei Workshops am Na
 chmittag\, ohne Mittagessen und Kaffee)</p>\n<p>Personen in Ausbildung (mi
 t Ausweis): CHF 60.--/Online-Gebühr CHF 40.--</p>\n\n<p><strong>Die inter
 religiöse und interkulturelle Friedensarbeit ist einer der Schwerpunkte v
 on Mission 21. Die Fachtagung fördert eine kompetente Friedensarbeit aus 
 interreligiöser Perspektive und einen reflektierten interkulturellen Aust
 ausch.</strong></p>\n<p><strong>Kontakt: </strong>Monika Di Pietrantonio\,
  monika.dipietrantonio@mission-21.org\, Tel. 061 260 22 67.</p>\n<p>Link z
 ur Veranstaltung: <a href="http://www.mission-21.org/fachtagung">www.missi
 on-21.org/fachtagung</a> – dort finden Sie auch den direkten Link zur An
 meldung.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20220325T170000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news311@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20220302T135915
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220323T190000
SUMMARY:Der Kult des Blicks
DESCRIPTION:Nikosia\, Izmir\, Durres\, Barcelona\, Port Said\, Piräus\, Al
 gier\, Genua - wie folgt man den Spuren eines längst zerstäubten Zuckerg
 ebäcks? Ein Schweizer Diplomat mit griechischen Wurzeln\, im Ruman nur "D
 er Reisende" genannt\, beginnt in Oberägypten eine Odysee rund ums Mittel
 meer. Er sucht zunächst die verschollene Rezeptsammlung seiner Grosselter
 n\, die im kosmopolitischen Alexandria eine berühmte Patisserie führten.
  In Barcelona scheint für ihn die Liebe zu einer Berliner Botanikerin auf
  und verlischt wieder - die rastlose Reise geht weiter.\\r\\nPerikles Moni
 oudis [https://www.monioudis.ch/]\, 1966 in Glarus geboren\, studierte Soz
 iologie und Politische Wissenschaften in Zürich (lic.phil. I 1993) und fo
 rscht aktuell für sein Promotionsvorhaben am ISEK - Populäre Kulturen de
 r Universität Zürich über das Diachrone der Telegrafie. Er hat zwei Dut
 zend Romane und Erzählbände veröffentlicht und wurde zahlreich ausgezei
 chnet\, etwa mit dem Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis. Er lebt mit seiner Fami
 lie in Zürich.\\r\\nEs gelten Zertifikatspflicht (3G) und Maskenpflicht.
X-ALT-DESC:<p>Nikosia\, Izmir\, Durres\, Barcelona\, Port Said\, Piräus\, 
 Algier\, Genua - wie folgt man den Spuren eines längst zerstäubten Zucke
 rgebäcks? Ein Schweizer Diplomat mit griechischen Wurzeln\, im Ruman nur 
 "Der Reisende" genannt\, beginnt in Oberägypten eine Odysee rund ums Mitt
 elmeer. Er sucht zunächst die verschollene Rezeptsammlung seiner Grosselt
 ern\, die im kosmopolitischen Alexandria eine berühmte Patisserie führte
 n. In Barcelona scheint für ihn die Liebe zu einer Berliner Botanikerin a
 uf und verlischt wieder - die rastlose Reise geht weiter.</p>\n<p><a href=
 "https://www.monioudis.ch/">Perikles Monioudis</a>\, 1966 in Glarus gebore
 n\, studierte Soziologie und Politische Wissenschaften in Zürich (lic.phi
 l. I 1993) und forscht aktuell für sein Promotionsvorhaben am ISEK - Popu
 läre Kulturen der Universität Zürich über das Diachrone der Telegrafie
 . Er hat zwei Dutzend Romane und Erzählbände veröffentlicht und wurde z
 ahlreich ausgezeichnet\, etwa mit dem Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis. Er leb
 t mit seiner Familie in Zürich.</p>\n<p>Es gelten Zertifikatspflicht (3G)
  und Maskenpflicht.</p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news295@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211116T155604
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20220222T181500
SUMMARY:Jahresversammlung SGV Sektion Basel und Vortrag von Tabea Buri
DESCRIPTION:Alle Mitglieder der Sektion Basel der SGV sind herzlich zur Jah
 resversammlung eingeladen. Informationen zu Ort / Anmeldung folgen.\\r\\nT
 abea Buri (MA) ist Doktorandin am Seminar für Kulturwissenschaft und Euro
 päische Ethnologie [t3://page?uid=644] und seit 2017 Kuratorin und Leiter
 in der Abteilung Europa am Museum der Kulturen Basel (MKB) [https://www.mk
 b.ch/de.html]. In ihrer Dissertation geht sie den Anfängen der europäisc
 hen Sammlung des heutigen MKB nach. Sie interessiert sich insbesondere fü
 r das breite Netzwerk\, durch das Eduard Hoffmann-Krayer als erster Vorste
 her der Abteilung Europa deren Sammlung entstehen liess. Im Fokus stehen s
 eine Zulieferer*innen\, die mit ihrem Wissen und ihren Objekten die Basler
  Sammlung massgeblich prägten.\\r\\nDer Titel des Vortrags von Tabea Buri
  lautet: "Wenn Teigkringel von Männerphantasien erzählen und Schuhlöffe
 l über Klassenzugehörigkeit berichten."\\r\\nFragen gerne an sektionbas
 el@volkskunde.ch [mailto:sektionbasel@volkskunde.ch] senden.
X-ALT-DESC:<p>Alle Mitglieder der Sektion Basel der SGV sind herzlich zur J
 ahresversammlung eingeladen. Informationen zu Ort / Anmeldung folgen.</p>\
 n<p>Tabea Buri (MA) ist <a href="t3://page?uid=644">Doktorandin am Seminar
  für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie</a> und seit 2017 Kur
 atorin und Leiterin der Abteilung Europa am <a href="https://www.mkb.ch/de
 .html">Museum der Kulturen Basel (MKB)</a>. In ihrer Dissertation geht sie
  den Anfängen der europäischen Sammlung des heutigen MKB nach. Sie inter
 essiert sich insbesondere für das breite Netzwerk\, durch das Eduard Hoff
 mann-Krayer als erster Vorsteher der Abteilung Europa deren Sammlung entst
 ehen liess. Im Fokus stehen seine Zulieferer*innen\, die mit ihrem Wissen 
 und ihren Objekten die Basler Sammlung massgeblich prägten.</p>\n<p>Der T
 itel des Vortrags von Tabea Buri lautet: "Wenn Teigkringel von Männerphan
 tasien erzählen und Schuhlöffel über Klassenzugehörigkeit berichten."
 </p>\n<p>Fragen gerne an <a href="mailto:sektionbasel@volkskunde.ch">sekti
 onbasel@volkskunde.ch</a> senden.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news286@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210929T105743
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211202T161500
SUMMARY:Perspektive Wechsel(n): Studieren am Seminar 2030
DESCRIPTION:Welche Zukunft? Die Corona-Pandemie hat die Zukunft mit vielen 
 Fragezeichen versehen\, gerade auch für jüngere Menschen. Ausbildungen w
 erden problematisch\, Berufsperspektiven in Frage gestellt\, Einkommensmö
 glichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden brüchig oder entfalten 
 sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viele andere Fragen zur Zukun
 ft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiums (Unterricht\, Fach\, B
 erufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesellschaftlichen Themen reichen:
  Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, was sind meine Berufsperspekt
 iven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der Gesellschaft für viele Frag
 en\, die für meine Zukunft wesentlich sind\, keine Lösungen vorhanden si
 nd? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigkeit generell\, Demographi
 e und Altersvorsorge können hier als Beispiele genannt werden.\\r\\n63838
 -01 - Tutorat: Perspektive Wechsel(n): Studieren am Seminar 2030 [https://
 vorlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/recherche?id=264083]
X-ALT-DESC:<p><strong>Welche Zukunft?</strong><br /> Die Corona-Pandemie ha
 t die Zukunft mit vielen Fragezeichen versehen\, gerade auch für jüngere
  Menschen. Ausbildungen werden problematisch\, Berufsperspektiven in Frage
  gestellt\, Einkommensmöglichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden
  brüchig oder entfalten sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viel
 e andere Fragen zur Zukunft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiu
 ms (Unterricht\, Fach\, Berufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesellsch
 aftlichen Themen reichen: Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, was 
 sind meine Berufsperspektiven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der Ges
 ellschaft für viele Fragen\, die für meine Zukunft wesentlich sind\, kei
 ne Lösungen vorhanden sind? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigk
 eit generell\, Demographie und Altersvorsorge können hier als Beispiele g
 enannt werden.</p>\n<p>63838-01 - Tutorat: <a href="https://vorlesungsverz
 eichnis.unibas.ch/de/recherche?id=264083">Perspektive Wechsel(n): Studiere
 n am Seminar 2030</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211202T174500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news294@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20211116T153741
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211122T181500
SUMMARY:Vortrag von Prof. Dr. Brigitta Schmidt-Lauber am 22.11.2021
DESCRIPTION:Aktuell lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städ
 ten. Doch was „Stadt“ konkret bedeutet\, wie sich das Alltagsleben fu
 ̈r Menschen verschiedenen Alters und verschiedener Milieus in Städten un
 terschiedlicher Größe\, Länder und Zeiten gestaltet\, variiert erheblic
 h. Entgegen dem in der interdisziplinären Stadtforschung dominierenden Me
 trozentrismus\, der den Fokus der Aufmerksamkeit auf Großstädte und Metr
 opolen legt\, ist es Aufgabe einer Empirischen Alltagskulturwissenschaft w
 ie der Volkskunde/Europäischen Ethnologie\, den unterschiedlichen Lebensv
 erhältnissen von Menschen über diesen Zentrismus hinaus nachzuspüren.
 \\r\\nBrigitta Schmidt-Lauber ist Universitätsprofessorin und leitet seit
  2009 das Institut für Europäische Ethnologie an der Universität Wien 
 [https://euroethnologie.univie.ac.at/]. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen
  im Bereich der Ethnographie (qualitative Methoden der Alltagskulturforsch
 ung)\, ethnischen und nationalen Identitätspolitiken\, sowie der relation
 alen kulturwissenschaftlichen Stadt-\, Stadt/Land- bzw. Raumforschung in G
 eschichte und Gegenwart. Die Ergebnisse ihrer Forschung zu gesellschaftlic
 hen Themen wie dem Leben in Mittel- und Großstädten\, Frauenarbeitsallta
 g auf dem Land\, Fußballfankulturen sowie Protestformen wurden unter ande
 rem in Ausstellungen oder Büchern an eine breite Öffentlichkeit vermitt
 elt.\\r\\nDer Vortrag findet online über Zoom statt. Der Link zum Vortrag
  lässt sich bei sektionbasel@volkskunde.ch [mailto:sektionbasel@volkskund
 e.ch] anfordern.
X-ALT-DESC:<p>Aktuell lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in St
 ädten. Doch was „Stadt“ konkret bedeutet\, wie sich das Alltagsleben 
 für Menschen verschiedenen Alters und verschiedener Milieus in Städten 
 unterschiedlicher Größe\, Länder und Zeiten gestaltet\, variiert erhebl
 ich. Entgegen dem in der interdisziplinären Stadtforschung dominierenden 
 Metrozentrismus\, der den Fokus der Aufmerksamkeit auf Großstädte und Me
 tropolen legt\, ist es Aufgabe einer Empirischen Alltagskulturwissenschaft
  wie der Volkskunde/Europäischen Ethnologie\, den unterschiedlichen Leben
 sverhältnissen von Menschen über diesen Zentrismus hinaus nachzuspüre
 n.</p>\n<p>Brigitta Schmidt-Lauber ist Universitätsprofessorin und leitet
  seit 2009 das <a href="https://euroethnologie.univie.ac.at/">Institut fu
 ̈r Europäische Ethnologie an der Universität Wien</a>. Ihre Forschungss
 chwerpunkte liegen im Bereich der Ethnographie (qualitative Methoden der A
 lltagskulturforschung)\, ethnischen und nationalen Identitätspolitiken\, 
 sowie der relationalen kulturwissenschaftlichen Stadt-\, Stadt/Land- bzw. 
 Raumforschung in Geschichte und Gegenwart. Die Ergebnisse ihrer Forschung 
 zu gesellschaftlichen Themen wie dem Leben in Mittel- und Großstädten\, 
 Frauenarbeitsalltag auf dem Land\, Fußballfankulturen sowie Protestformen
  wurden unter anderem in Ausstellungen oder Büchern an eine breite Öffe
 ntlichkeit vermittelt.</p>\n<p>Der Vortrag findet online über Zoom statt.
  Der Link zum Vortrag lässt sich bei <a href="mailto:sektionbasel@volksku
 nde.ch">sektionbasel@volkskunde.ch</a> anfordern.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news285@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210929T105327
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211111T161500
SUMMARY:Die Herausforderungen der jungen Generation. Fehlende Nachhaltigkei
 t (Klima\, Sozialstaat). Von der Traumzukunft zum Alptraum Zukunft?
DESCRIPTION:Welche Zukunft? Die Corona-Pandemie hat die Zukunft mit vielen 
 Fragezeichen versehen\, gerade auch für jüngere Menschen. Ausbildungen w
 erden problematisch\, Berufsperspektiven in Frage gestellt\, Einkommensmö
 glichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden brüchig oder entfalten 
 sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viele andere Fragen zur Zukun
 ft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiums (Unterricht\, Fach\, B
 erufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesellschaftlichen Themen reichen:
  Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, was sind meine Berufsperspekt
 iven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der Gesellschaft für viele Frag
 en\, die für meine Zukunft wesentlich sind\, keine Lösungen vorhanden si
 nd? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigkeit generell\, Demographi
 e und Altersvorsorge k
X-ALT-DESC:<p><strong>Welche Zukunft?</strong><br /> Die Corona-Pandemie ha
 t die Zukunft mit vielen Fragezeichen versehen\, gerade auch für jüngere
  Menschen. Ausbildungen werden problematisch\, Berufsperspektiven in Frage
  gestellt\, Einkommensmöglichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden
  brüchig oder entfalten sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viel
 e andere Fragen zur Zukunft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiu
 ms (Unterricht\, Fach\, Berufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesellsch
 aftlichen Themen reichen: Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, was 
 sind meine Berufsperspektiven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der Ges
 ellschaft für viele Fragen\, die für meine Zukunft wesentlich sind\, kei
 ne Lösungen vorhanden sind? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigk
 eit generell\, Demographie und Altersvorsorge k</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211111T174500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news278@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210922T164429
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211110T183000
SUMMARY:Rethinking ethical consumerism
DESCRIPTION:Am 10.11.2021 hält Dr. Lara Gruhn einen Vortrag mit dem Titel 
 "Rethinking ethical consumerism. Von Arbeitsprojekten\, Körperwissen\, Al
 ltagslogiken\, Erzählgemeinschaften und kollektiver Evolution." Darin er
 öffnet sie neue theoretische Perspektiven\, um den "ethischen Konsum" zu 
 untersuchen und zu befragen.\\r\\nDer Vortrag ist Teil des gemeinsamen Sem
 esterprogramms [t3://file?uid=669] der SGV [https://www.volkskunde.ch/sgv/
 ] Sektion Zürich\, des ISEK [https://www.isek.uzh.ch/de.html] und des Fac
 hvereins Populäre Kulturen [https://www.isek.uzh.ch/de/popul%C3%A4rekultu
 ren/studium/fachverein.html].\\r\\nLara Gruhn\, Dr.\, geb. 1986\, ist Empi
 rische Kulturwissenschaftlerin. lhre Dissertation\, die im Frühjahr 2022
 bei Chronos erscheint\, verfasste sie zu <Alltägliche Konsumethiken. Empi
 rische Untersuchungen adschen Wissen und Handeln>. Sie arbeitet zurzeit al
 s Dozentin und Assistentin an der Universität Zürich am ISEK - Populär
 e Kulturen. lhre weiteren Forschungsinteressen liegen unter anderem in den
  Bereichen alltägliches Erzählen\, materielle Kultur\, nationale ldentit
 ät sowie Asyldiskurs und Migrationsgeschichte in der Schweiz.\\r\\nWeiter
 e Informationen finden Sie auf der Website des ISEK [https://isek.uzh.ch/d
 e/popul%C3%A4rekulturen/veranstaltungen.html] oder dem Flyer zur Veranstal
 tung [t3://file?uid=672].
X-ALT-DESC:<p>Am 10.11.2021 hält Dr. Lara Gruhn einen Vortrag mit dem Tite
 l "Rethinking ethical consumerism. Von Arbeitsprojekten\, Körperwissen\, 
 Alltagslogiken\, Erzählgemeinschaften und kollektiver Evolution." Darin e
 röffnet sie neue theoretische Perspektiven\, um den "ethischen Konsum" zu
  untersuchen und zu befragen.</p>\n<p>Der Vortrag ist Teil des gemeinsamen
  <a href="t3://file?uid=669">Semesterprogramms</a> der <a href="https://ww
 w.volkskunde.ch/sgv/">SGV</a> Sektion Zürich\, des <a href="https://www.i
 sek.uzh.ch/de.html">ISEK</a> und des <a href="https://www.isek.uzh.ch/de/p
 opul%C3%A4rekulturen/studium/fachverein.html">Fachvereins Populäre Kultur
 en</a>.</p>\n<p>Lara Gruhn\, Dr.\, geb. 1986\, ist Empirische Kulturwissen
 schaftlerin. lhre Dissertation\, die im Frühjahr 2022bei Chronos erschei
 nt\, verfasste sie zu &lt\;Alltägliche Konsumethiken. Empirische Untersuc
 hungen adschen Wissen und Handeln&gt\;. Sie arbeitet zurzeit als Dozentin 
 und Assistentin an der Universität Zürich am ISEK - Populäre Kulturen.
  lhre weiteren Forschungsinteressen liegen unter anderem in den Bereichen 
 alltägliches Erzählen\, materielle Kultur\, nationale ldentität sowie A
 syldiskurs und Migrationsgeschichte in der Schweiz.</p>\n<p>Weitere Inform
 ationen finden Sie auf der <a href="https://isek.uzh.ch/de/popul%C3%A4reku
 lturen/veranstaltungen.html">Website des ISEK</a> oder dem <a href="t3://f
 ile?uid=672">Flyer zur Veranstaltung</a>.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news284@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210929T105104
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211104T161500
SUMMARY:Die Welt nach der Pandemie. Lessons learned?
DESCRIPTION:Welche Zukunft? Die Corona-Pandemie hat die Zukunft mit vielen 
 Fragezeichen versehen\, gerade auch für jüngere Menschen. Ausbildungen w
 erden problematisch\, Berufsperspektiven in Frage gestellt\, Einkommensmö
 glichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden brüchig oder entfalten 
 sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viele andere Fragen zur Zukun
 ft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiums (Unterricht\, Fach\, B
 erufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesellschaftlichen Themen reichen:
  Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, was sind meine Berufsperspekt
 iven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der Gesellschaft für viele Frag
 en\, die für meine Zukunft wesentlich sind\, keine Lösungen vorhanden si
 nd? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigkeit generell\, Demographi
 e und Altersvorsorge können hier als Beispiele genannt werden.
X-ALT-DESC:<p><strong>Welche Zukunft?</strong><br /> Die Corona-Pandemie ha
 t die Zukunft mit vielen Fragezeichen versehen\, gerade auch für jüngere
  Menschen. Ausbildungen werden problematisch\, Berufsperspektiven in Frage
  gestellt\, Einkommensmöglichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden
  brüchig oder entfalten sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viel
 e andere Fragen zur Zukunft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiu
 ms (Unterricht\, Fach\, Berufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesellsch
 aftlichen Themen reichen: Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, was 
 sind meine Berufsperspektiven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der Ges
 ellschaft für viele Fragen\, die für meine Zukunft wesentlich sind\, kei
 ne Lösungen vorhanden sind? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigk
 eit generell\, Demographie und Altersvorsorge können hier als Beispiele g
 enannt werden.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211104T174500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news283@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210929T104853
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211028T161500
SUMMARY:Die Zukunft Europas
DESCRIPTION:Welche Zukunft? Die Corona-Pandemie hat die Zukunft mit vielen 
 Fragezeichen versehen\, gerade auch für jüngere Menschen. Ausbildungen w
 erden problematisch\, Berufsperspektiven in Frage gestellt\, Einkommensmö
 glichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden brüchig oder entfalten 
 sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viele andere Fragen zur Zukun
 ft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiums (Unterricht\, Fach\, B
 erufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesellschaftlichen Themen reichen:
  Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, was sind meine Berufsperspekt
 iven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der Gesellschaft für viele Frag
 en\, die für meine Zukunft wesentlich sind\, keine Lösungen vorhanden si
 nd? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigkeit generell\, Demographi
 e und Altersvorsorge können hier als Beispiele genannt werden.
X-ALT-DESC:<p><strong>Welche Zukunft?</strong><br /> Die Corona-Pandemie ha
 t die Zukunft mit vielen Fragezeichen versehen\, gerade auch für jüngere
  Menschen. Ausbildungen werden problematisch\, Berufsperspektiven in Frage
  gestellt\, Einkommensmöglichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden
  brüchig oder entfalten sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viel
 e andere Fragen zur Zukunft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiu
 ms (Unterricht\, Fach\, Berufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesellsch
 aftlichen Themen reichen: Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, was 
 sind meine Berufsperspektiven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der Ges
 ellschaft für viele Fragen\, die für meine Zukunft wesentlich sind\, kei
 ne Lösungen vorhanden sind? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigk
 eit generell\, Demographie und Altersvorsorge können hier als Beispiele g
 enannt werden.</p>
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UID:news289@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211021T181500
SUMMARY:Einblicke ins Studium der Kulturanthropologie
DESCRIPTION:Am Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie
  der Universität Basel brodeln die ldeen\, es wird getüftelt\, recherch
 iert\, deduziert und debattiert. lm Zentrum steht dabei stets die Frage\, 
 wie Menschen ihr Leben aushandeln\, gestalten und ihm Sinn verleihen. Doch
  was genau beschäftigt die Kulturanthropolog*innen von morgen? Welche Fra
 gen treiben sie um\, wie recherchieren sie für schriftliche Arbeiten\, w
 elche Forschungsmethoden wenden sie an?\\r\\nDrei Studierende der Kulturan
 thropologie lüften den Vorhang und geben Einblick in schriftliche Arbeit
 en\, die sie im Laufe ihres Studiums verfasst haben. lm Anschluss bleibt Z
 eit und Raum für ein generationenübergreifendes Gespräch zwischen Men
 schen\, die eines eint: lnteresse an der Erschliessung und Erforschung von
  Alltagskulturen.\\r\\nEine gemeinsame Veranstaltung der SGV Sektion Basel
  [https://www.volkskunde.ch/sgv/zur-sgv/mitgliedschaft/anmeldeformular-sek
 tion-basel] mit der Fachgruppe Kulturanthropologie [https://fgkuwiunibas.j
 imdofree.com/].
X-ALT-DESC:<p>Am Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnolog
 ie der Universität Basel brodeln die ldeen\, es wird getüftelt\, recher
 chiert\, deduziert und debattiert. lm Zentrum steht dabei stets die Frage\
 , wie Menschen ihr Leben aushandeln\, gestalten und ihm Sinn verleihen. Do
 ch was genau beschäftigt die Kulturanthropolog*innen von morgen? Welche F
 ragen treiben sie um\, wie recherchieren sie für schriftliche Arbeiten\,
  welche Forschungsmethoden wenden sie an?</p>\n<p>Drei Studierende der Kul
 turanthropologie lüften den Vorhang und geben Einblick in schriftliche A
 rbeiten\, die sie im Laufe ihres Studiums verfasst haben. lm Anschluss ble
 ibt Zeit und Raum für ein generationenübergreifendes Gespräch zwische
 n Menschen\, die eines eint: lnteresse an der Erschliessung und Erforschun
 g von Alltagskulturen.</p>\n<p>Eine gemeinsame Veranstaltung der <a href="
 https://www.volkskunde.ch/sgv/zur-sgv/mitgliedschaft/anmeldeformular-sekti
 on-basel">SGV Sektion Basel</a> mit der <a href="https://fgkuwiunibas.jimd
 ofree.com/">Fachgruppe Kulturanthropologie</a>.</p>
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UID:news282@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20211021T163000
SUMMARY:Die Zukunft der Geschlechter
DESCRIPTION:16.30 Ankunft Zug aus Basel 16.35 Inputs\,Veranstaltungsraum 17
 .15-18.15 Besuch Ausstellung 18.15-18.45 Diskussion im Veranstaltungsraum\
 \r\\nWelche Zukunft? Die Corona-Pandemie hat die Zukunft mit vielen Fragez
 eichen versehen\, gerade auch für jüngere Menschen. Ausbildungen werden 
 problematisch\, Berufsperspektiven in Frage gestellt\, Einkommensmöglichk
 eiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden brüchig oder entfalten sich u
 nter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viele andere Fragen zur Zukunft bes
 chäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiums (Unterricht\, Fach\, Berufsp
 erspektiven) bis zu vielfältigen gesellschaftlichen Themen reichen: Wie s
 ieht die Zukunft meines Studiums aus\, was sind meine Berufsperspektiven? 
 Und wie gehe ich damit um\, dass in der Gesellschaft für viele Fragen\, d
 ie für meine Zukunft wesentlich sind\, keine Lösungen vorhanden sind? Kl
 imafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigkeit generell\, Demographie und 
 Altersvorsorge können hier als Beispiele genannt werden.
X-ALT-DESC:<p>16.30 Ankunft Zug aus Basel<br /> 16.35 Inputs\,Veranstaltung
 sraum<br /> 17.15-18.15 Besuch Ausstellung<br /> 18.15-18.45 Diskussion im
  Veranstaltungsraum</p>\n<p><strong>Welche Zukunft?</strong><br /> Die Cor
 ona-Pandemie hat die Zukunft mit vielen Fragezeichen versehen\, gerade auc
 h für jüngere Menschen. Ausbildungen werden problematisch\, Berufsperspe
 ktiven in Frage gestellt\, Einkommensmöglichkeiten fallen weg\, soziale N
 etzwerke werden brüchig oder entfalten sich unter ganz neuen Bedingungen.
  Doch auch viele andere Fragen zur Zukunft beschäftigten uns\, die vom Um
 feld des Studiums (Unterricht\, Fach\, Berufsperspektiven) bis zu vielfäl
 tigen gesellschaftlichen Themen reichen: Wie sieht die Zukunft meines Stud
 iums aus\, was sind meine Berufsperspektiven? Und wie gehe ich damit um\, 
 dass in der Gesellschaft für viele Fragen\, die für meine Zukunft wesent
 lich sind\, keine Lösungen vorhanden sind? Klimafrage\, Umgang mit Natur 
 und Nachhaltigkeit generell\, Demographie und Altersvorsorge können hier 
 als Beispiele genannt werden.</p>
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UID:news281@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Die Zukunft als Kulturwissenschaftler:in
DESCRIPTION:Welche Zukunft? Die Corona-Pandemie hat die Zukunft mit vielen 
 Fragezeichen versehen\, gerade auch für jüngere Menschen. Ausbildungen w
 erden problematisch\, Berufsperspektiven in Frage gestellt\, Einkommensmö
 glichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden brüchig oder entfalten 
 sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viele andere Fragen zur Zukun
 ft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiums (Unterricht\, Fach\, B
 erufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesellschaftlichen Themen reichen:
  Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, was sind meine Berufsperspekt
 iven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der Gesellschaft für viele Frag
 en\, die für meine Zukunft wesentlich sind\, keine Lösungen vorhanden si
 nd? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigkeit generell\, Demographi
 e und Altersvorsorge können hier als Beispiele genannt werden.
X-ALT-DESC:<p><strong>Welche Zukunft?</strong><br /> Die Corona-Pandemie ha
 t die Zukunft mit vielen Fragezeichen versehen\, gerade auch für jüngere
  Menschen. Ausbildungen werden problematisch\, Berufsperspektiven in Frage
  gestellt\, Einkommensmöglichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden
  brüchig oder entfalten sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viel
 e andere Fragen zur Zukunft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiu
 ms (Unterricht\, Fach\, Berufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesellsch
 aftlichen Themen reichen: Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, was 
 sind meine Berufsperspektiven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der Ges
 ellschaft für viele Fragen\, die für meine Zukunft wesentlich sind\, kei
 ne Lösungen vorhanden sind? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigk
 eit generell\, Demographie und Altersvorsorge können hier als Beispiele g
 enannt werden.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20211014T174500
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UID:news279@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:4. Alumni-Anlass: Reunite «Ein Gegenstand – ein Beruf?» 
DESCRIPTION:Beim 4. Alumni-Anlass "Reunite" der Populären Kulturen kommen 
 unter der Überschrift "Ein Gegenstand - ein Beruf?" vier Absolvent:innen 
 des Faches zum Treppenhausgespräch zusammen. Sie haben alle einen Gegenst
 and dabei\, der ihre Tätigkeit symbolisiert. In einem Podiumsgespräch be
 richten sie über den Einstieg ins und ihren Werdegang im Arbeitsleben\, t
 eilen Erfahrungen und geben Hinweise zu Verbindungslinien zwischen Studium
  und Beruf. Im Anschluss\, beim Apéro riche\, gibt es viel Gelegenheit zu
 m Austausch mit den Podiumsgästen und anderen Alumni/Alumnae\, zu Nachfra
 gen und zum (Wieder-)Anknüpfen an das Studium am ISEK.\\r\\nDie Veranstal
 tung wird gemeinsam von der SGV Sektion Zürich [https://www.volkskunde.ch
 /sgv/zur-sgv/mitgliedschaft/anmeldeformular-sektion-zuerich]\, dem ISEK [h
 ttps://www.isek.uzh.ch/de.html] und dem Fachverein Populäre Kulturen [htt
 ps://www.isek.uzh.ch/de/popul%c3%a4rekulturen/studium/fachverein.html?fbcl
 id=IwAR14uSN1u5wrYHIetWDeyyl317lBQnty61fSgqMKtssHBCS1hbs2Wn8upJQ#Zum_Fachv
 erein] organisiert.\\r\\nEs gilt das aktuelle Corona-Schutzkonzept der UZH
  [https://www.uzh.ch/de/about/coronavirus.html]. Anmeldung per E-Mail [mai
 lto:pk-veranstaltungen@isek.ch] erforderlich.\\r\\nMehr Informationen dazu
  auf der Veranstaltungsseite [https://www.agenda.uzh.ch/record.php?id=4856
 4&group=148] des ISEK.
X-ALT-DESC:<p>Beim 4. Alumni-Anlass "Reunite" der Populären Kulturen komme
 n unter der Überschrift "Ein Gegenstand - ein Beruf?" vier Absolvent:inne
 n des Faches zum Treppenhausgespräch zusammen. Sie haben alle einen Gegen
 stand dabei\, der ihre Tätigkeit symbolisiert. In einem Podiumsgespräch 
 berichten sie über den Einstieg ins und ihren Werdegang im Arbeitsleben\,
  teilen Erfahrungen und geben Hinweise zu Verbindungslinien zwischen Studi
 um und Beruf. Im Anschluss\, beim Apéro riche\, gibt es viel Gelegenheit 
 zum Austausch mit den Podiumsgästen und anderen Alumni/Alumnae\, zu Nachf
 ragen und zum (Wieder-)Anknüpfen an das Studium am ISEK.</p>\n<p>Die Vera
 nstaltung wird gemeinsam von der <a href="https://www.volkskunde.ch/sgv/zu
 r-sgv/mitgliedschaft/anmeldeformular-sektion-zuerich">SGV Sektion Zürich<
 /a>\, dem <a href="https://www.isek.uzh.ch/de.html">ISEK</a> und dem <a hr
 ef="https://www.isek.uzh.ch/de/popul%c3%a4rekulturen/studium/fachverein.ht
 ml?fbclid=IwAR14uSN1u5wrYHIetWDeyyl317lBQnty61fSgqMKtssHBCS1hbs2Wn8upJQ#Zu
 m_Fachverein">Fachverein Populäre Kulturen</a> organisiert.</p>\n<p>Es gi
 lt das aktuelle <a href="https://www.uzh.ch/de/about/coronavirus.html">Cor
 ona-Schutzkonzept der UZH</a>.<br /> Anmeldung per <a href="mailto:pk-vera
 nstaltungen@isek.ch">E-Mail</a> erforderlich.</p>\n<p>Mehr Informationen d
 azu auf der <a href="https://www.agenda.uzh.ch/record.php?id=48564&amp\;gr
 oup=148">Veranstaltungsseite</a> des ISEK.</p>\n\n
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news280@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210929T103555
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210930T161500
SUMMARY:Was ist die Kulturanthropologie der Zukunft? Was ist die Zukunft de
 r Kulturanthropologie?
DESCRIPTION:Welche Zukunft? Die Corona-Pandemie hat die Zukunft mit vielen 
 Fragezeichen versehen\, gerade auch für jüngere Menschen. Ausbildungen
  werden problematisch\, Berufsperspektiven in Frage gestellt\, Einkommensm
 öglichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werden brüchig oder entfalt
 en sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch viele andere Fragen zur Zu
 kunft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Studiums (Unterricht\, Fach\
 , Berufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesellschaftlichen Themen reich
 en: Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, was sind meine Berufspersp
 ektiven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der Gesellschaft für viele 
 Fragen\, die für meine Zukunft wesentlich sind\, keine Lösungen vorhand
 en sind? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachhaltigkeit generell\, Demog
 raphie und Altersvorsorge können hier als Beispiele genannt werden.
X-ALT-DESC:<p><strong>Welche Zukunft?</strong><br /> Die Corona-Pandemie ha
 t die Zukunft mit vielen Fragezeichen versehen\, gerade auch für jünge
 re Menschen. Ausbildungen werden problematisch\, Berufsperspektiven in Fra
 ge gestellt\, Einkommensmöglichkeiten fallen weg\, soziale Netzwerke werd
 en brüchig oder entfalten sich unter ganz neuen Bedingungen. Doch auch v
 iele andere Fragen zur Zukunft beschäftigten uns\, die vom Umfeld des Stu
 diums (Unterricht\, Fach\, Berufsperspektiven) bis zu vielfältigen gesell
 schaftlichen Themen reichen: Wie sieht die Zukunft meines Studiums aus\, w
 as sind meine Berufsperspektiven? Und wie gehe ich damit um\, dass in der 
 Gesellschaft für viele Fragen\, die für meine Zukunft wesentlich sind\
 , keine Lösungen vorhanden sind? Klimafrage\, Umgang mit Natur und Nachha
 ltigkeit generell\, Demographie und Altersvorsorge können hier als Beispi
 ele genannt werden.</p>
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UID:news276@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210925T103000
SUMMARY:Führung durch die Sonderausstellung "Bergliebe. 100 Jahre SAC Base
 lland" (Zweite Führung)
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert die Gründungsgeschichte des SAC 
 Baselland und beleuchtet die Rolle der Frauen im SAC. Ausrüstungsgegenst
 ände von früher und heute zeigen\, wie sich das Bergsteigen verändert 
 hat\, und beim Entdecken von Flora und Fauna der Bergwelt werden auch die 
 Sinne angesprochen.\\r\\n Samstag\, 25. September 2021 Treffpunkt Bahnhof 
 Liestal 10.00 Uhr (Basel ab 09.43 Uhr) Treffpunkt Museum 10.15 Uhr (Führ
 ung um 10.30 Uhr)\\r\\nAnmeldung erforderlich bis 11. September an sektion
 basel@volkskunde.ch [mailto:sektionbasel@volkskunde.ch]  Für Leute ohne 
 Mailadresse: 078 601 33 58 Bitte für jede Person angeben: Name(n)\, E-Ma
 il oder Telefonnummer sowie\, ob beide Daten gehen oder nur eines.\\r\\nDi
 e Kosten für die Führung übernimmt die Sektion Basel\, der Eintritt 
 ins Museum ist gratis.\\r\\nIm Museum gilt Maskenpflicht.\\r\\nDie Teilneh
 mendenzahl ist begrenzt. Wenn sich mehr Personen anmelden\, als pro Führ
 ung möglich ist\, haben Sektionsmitglieder Vorrang. Anmeldungen werden na
 ch Eingang berücksichtigt.
X-ALT-DESC:<p>Die Ausstellung präsentiert die Gründungsgeschichte des SA
 C Baselland und beleuchtet die Rolle der Frauen im SAC. Ausrüstungsgegen
 stände von früher und heute zeigen\, wie sich das Bergsteigen veränder
 t hat\, und beim Entdecken von Flora und Fauna der Bergwelt werden auch di
 e Sinne angesprochen.</p>\n<p><br /><strong>Samstag\, 25. September 2021<
 /strong><br /> Treffpunkt Bahnhof Liestal 10.00 Uhr (Basel ab 09.43 Uhr)<b
 r /> Treffpunkt Museum 10.15 Uhr (Führung um 10.30 Uhr)</p>\n<p><strong>
 Anmeldung erforderlich bis 11. September an</strong><a href="mailto:sekti
 onbasel@volkskunde.ch">sektionbasel@volkskunde.ch</a><br /><br /> Für L
 eute ohne Mailadresse: 078 601 33 58<br /> Bitte für jede Person angeben
 : Name(n)\, E-Mail oder Telefonnummer sowie\, ob beide Daten gehen oder nu
 r eines.</p>\n<p>Die Kosten für die Führung übernimmt die Sektion Ba
 sel\, der Eintritt ins Museum ist gratis.</p>\n<p><strong>Im Museum gilt M
 askenpflicht.</strong></p>\n<p>Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Wenn si
 ch mehr Personen anmelden\, als pro Führung möglich ist\, haben Sektion
 smitglieder Vorrang. Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.</p>
 \n\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210916T190000
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BEGIN:VEVENT
UID:news218@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210817T100519
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210923T121500
SUMMARY:Orientierungsveranstaltung für MA-Prüfungen
DESCRIPTION:Zoom-Link für die Veranstaltung:\\r\\nhttps://unibas.zoom.us/j
 /64984433519?pwd=Tnh3NG51Vy96ODVhTlI0cHdBWURndz09 [https://unibas.zoom.us/
 j/64984433519?pwd=Tnh3NG51Vy96ODVhTlI0cHdBWURndz09] Meeting-ID: 649 8443 3
 519 Kenncode: 255713
X-ALT-DESC:<p>Zoom-Link für die Veranstaltung:</p>\n<p><a href="https://un
 ibas.zoom.us/j/64984433519?pwd=Tnh3NG51Vy96ODVhTlI0cHdBWURndz09">https://u
 nibas.zoom.us/j/64984433519?pwd=Tnh3NG51Vy96ODVhTlI0cHdBWURndz09</a><br />
  Meeting-ID: 649 8443 3519<br /> Kenncode: 255713</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210923T130000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news248@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210714T160038
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210923T121500
SUMMARY:Orientierungsveranstaltung BA-Prüfungen
DESCRIPTION:Thema: Orientierungsveranstaltung BA-Prüfungen HS 21 Uhrzeit: 
 23.Sept..2021 12:15 PM  Zoom-Meeting beitreten https://unibas.zoom.us/j/67
 100745576?pwd=ZDQzQ2VSSFJHYyswZ3BETlBNTTQzZz09 [https://unibas.zoom.us/j/6
 7100745576?pwd=ZDQzQ2VSSFJHYyswZ3BETlBNTTQzZz09]  Meeting-ID: 671 0074 557
 6 Kenncode: 484234
X-ALT-DESC:<p>Thema: Orientierungsveranstaltung BA-Prüfungen HS 21<br /> U
 hrzeit: 23.Sept..2021 12:15 PM<br /><br /> Zoom-Meeting beitreten<br /><
 a href="https://unibas.zoom.us/j/67100745576?pwd=ZDQzQ2VSSFJHYyswZ3BETlBNT
 TQzZz09">https://unibas.zoom.us/j/67100745576?pwd=ZDQzQ2VSSFJHYyswZ3BETlBN
 TTQzZz09</a><br /><br /> Meeting-ID: 671 0074 5576<br /> Kenncode: 484234
 </p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210923T130000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news265@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210921T101500
SUMMARY:Präsentation Semesterprogramm HS21
DESCRIPTION:ACHTUNG: Ab 30 Personen gilt Zertifikatspflicht!
X-ALT-DESC:<p><strong>ACHTUNG: Ab 30 Personen gilt Zertifikatspflicht!</str
 ong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210921T140000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news261@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210917T160759
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210921T091500
SUMMARY:Begrüssungsveranstaltung für Neuimmmatrikulierte und Präsentatio
 n Semesterprogramm
DESCRIPTION:ACHTUNG: Ab 30 Personen gilt Zertifikatspflicht!
X-ALT-DESC:<p><strong>ACHTUNG: Ab 30 Personen gilt Zertifikatspflicht!</str
 ong></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210921T140000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news274@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210815T005833
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210812T090000
SUMMARY:Der märchenhafte Populismus\, oder: Die Politik der Gattung.
DESCRIPTION:Der Vortrag findet im Rahmen der 11. Tagung der Kommission fü
 r Erzählforschung innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde st
 att (11.-13. August)\; veranstaltet vom Institut für Kulturanthropologie
  und Europäische Ethnologie der Universität Freiburg (D). Die Veranstal
 tung wird via Zoom durchgeführt. Interessierte können sich gerne noch ü
 ber diese Adresse sekretariat@kaee.uni-freiburg.de [mailto:sekretariat@ka
 ee.uni-freiburg.de] anmelden.  
X-ALT-DESC:<p>Der Vortrag findet im Rahmen der&nbsp\;11. Tagung der Kommiss
 ion für Erzählforschung innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Volksk
 unde statt (11.-13. August)\; veranstaltet vom Institut für&nbsp\;Kultura
 nthropologie und Europäische&nbsp\;Ethnologie der Universität Freiburg (
 D). Die Veranstaltung wird via Zoom durchgeführt. Interessierte können s
 ich gerne noch über diese Adresse&nbsp\;<a href="mailto:sekretariat@kaee.
 uni-freiburg.de">sekretariat@kaee.uni-freiburg.de</a>&nbsp\;anmelden. &nbs
 p\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210812T094500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news264@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210510T120059
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210621T090000
SUMMARY:FriedensKunst: Kunst als Brücke zwischen Kulturen - Fachtagung int
 erreligiöse Friedensarbeit 2021 
DESCRIPTION:Montag\, 21. Juni 2021\, 9 bis 17 Uhr\, Hotel Odelya\, Missions
 haus\, Missionsstrasse 21\, Basel\\r\\nReferate von:\\r\\nHannan Salamat\,
  Zürcher Institut für interreligiösen Dialog (ZIID): AusARTen - Perspek
 tivwechsel durch Kunst\\r\\nDr. Caspar Battegay\, FHNW und Universität Ba
 sel: Zwischen Klischee und Kunst: Jüdische Figuren in populären TV-Serie
 n und Filmen\\r\\nProf. Dr. Volker Küster\, Johannes Gutenberg-Universit
 ät\, Mainz: Dialog der Bilder in Kontexten von Fundamentalismus\, Gewalt 
 und Unterdrückung\\r\\nWorkshops von:\\r\\nKapi Kapinga Grab\, Schauspiel
 erin\, Tänzerin und Theaterpädagogin: Kunst ver/lernen\\r\\nSabine Rota
 ch\, Museum der Kulturen\, Basel: Was sagt uns diese Geisterflöte?\\r\\n
 Leila Semaan\, Kulturvermittlerin\, Theatermacherin\, Hannover: Kreative 
 Transformation\\r\\nDr. Christian Weber\, Theologe\, Mission 21\, Basel: 
 Die Bibel als Friedensbuch?\\r\\n\\r\\nDie Fachtagung "FriedensKunst" wird
  als Präsenzveranstaltung durchgeführt mit einem Corona-Schutzkonzept. E
 s besteht jedoch auch die Möglichkeit\, online via Zoom teilzunehmen. Fal
 ls die Pandemiesituation keine Präsenzveranstaltung zulässt\, wird die F
 achtagung online durchgeführt.\\r\\nTeilnahmegebühr\\r\\n120 CHF (inkl. 
 Mittagessen und Kaffee) / für Personen in Ausbildung (mit Ausweis): 60 CH
 F\\r\\nReduzierte Online-Gebühr: 80 CHF (ohne Mittagessen und Kaffee\, in
 kl. Referate am Morgen\, zwei Workshops am Nachmittag)\\r\\n\\r\\nAnmeldun
 g unter www.mission.21.org/fachtagung [http://www.mission.21.org/fachtagun
 g]\\r\\nKontakt: Monika Di Pietrantonio\, Verantwortliche Administration B
 ildungsangebote\,\\r\\nT 061 260 22 67 oder monika.dipietrantonio@mission-
 21.org [mailto:monika.dipietrantonio@mission-21.org]\\r\\n\\r\\nDie interr
 eligiöse und interkulturelle Friedensarbeit ist einer der Schwerpunkte vo
 n\\r\\nMission 21. Die Fachtagung fördert eine kompetente Friedensarbeit 
 aus interreligiöser\\r\\nPerspektive und einen reflektierten interkulture
 llen Austausch.
X-ALT-DESC:<p><strong>Montag\, 21. Juni 2021\, 9 bis 17 Uhr\, Hotel Odelya\
 , Missionshaus\, Missionsstrasse 21\, Basel</strong></p>\n<p>Referate von:
 </p>\n<p><strong>Hannan Salamat</strong>\, Zürcher Institut für interrel
 igiösen Dialog (ZIID): AusARTen - Perspektivwechsel durch Kunst</p>\n<p><
 strong>Dr. Caspar Battegay</strong>\, FHNW und Universität Basel: Zwische
 n Klischee und Kunst: Jüdische Figuren in populären TV-Serien und Filmen
 </p>\n<p><strong>Prof. Dr. Volker Küster</strong>\, Johannes Gutenberg-Un
 iversität\, Mainz: Dialog der Bilder in Kontexten von Fundamentalismus\, 
 Gewalt und Unterdrückung</p>\n<p><strong>Workshops von:</strong></p>\n<p><strong>Kapi Kapinga Grab</strong>\, Schauspielerin\, Tänzerin und Theate
 rpädagogin:&nbsp\;<strong>Kunst ver/lernen</strong></p>\n<p><strong>Sabin
 e Rotach</strong>\, Museum der Kulturen\, Basel:<strong>&nbsp\;</strong><s
 trong>Was sagt uns diese Geisterfl</strong><strong>ö</strong><strong>te?<
 /strong></p>\n<p><strong>Leila Semaan</strong>\, Kulturvermittlerin\, Thea
 termacherin\, Hannover:&nbsp\;<strong>Kreative Transformation</strong></p>
 \n<p><strong>Dr. Christian Weber</strong>\, Theologe\, Mission 21\, Basel:
 &nbsp\;<strong>Die Bibel als Friedensbuch?</strong></p>\n\n<p>Die Fachtagu
 ng "FriedensKunst" wird als Präsenzveranstaltung durchgeführt mit einem 
 Corona-Schutzkonzept. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit\, online via
  Zoom teilzunehmen. Falls die Pandemiesituation keine Präsenzveranstaltun
 g zulässt\, wird die Fachtagung online durchgeführt.</p>\n<p><strong>Tei
 lnahmegebühr</strong></p>\n<p>120 CHF (inkl. Mittagessen und Kaffee) / f
 ür Personen in Ausbildung (mit Ausweis): 60 CHF</p>\n<p>Reduzierte Online
 -Gebühr: 80 CHF (ohne Mittagessen und Kaffee\, inkl. Referate am Morgen\,
  zwei Workshops am Nachmittag)</p>\n\n<p>Anmeldung unter <a href="http://w
 ww.mission.21.org/fachtagung">www.mission.21.org/fachtagung</a></p>\n<p>Ko
 ntakt: Monika Di Pietrantonio\, Verantwortliche Administration Bildungsang
 ebote\,</p>\n<p>T 061 260 22 67 oder <a href="mailto:monika.dipietrantonio
 @mission-21.org">monika.dipietrantonio@mission-21.org</a></p>\n\n<p>Die in
 terreligiöse und interkulturelle Friedensarbeit ist einer der Schwerpunkt
 e von</p>\n<p>Mission 21. Die Fachtagung fördert eine kompetente Friedens
 arbeit aus interreligiöser</p>\n<p>Perspektive und einen reflektierten in
 terkulturellen Austausch.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210621T170000
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UID:news259@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210215T154513
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210505T161500
SUMMARY:Multifokales Forschen. Das Warenhaus als Schauplatz einer Lebens-\,
  Kultur- und Architekturerzählung. 
DESCRIPTION:Das Kolloquium "Perspektiven der Kulturanthropologie [https://v
 orlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=255055]“   bietet auch dieses 
 Semester eine reiche Palette an interessanten  Themen. \\r\\nBitte beachte
 n Sie\, dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach 
 Ostern weitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls
 \, dass die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! \\r\\nWer si
 ch für eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei Professor Walte
 r Leimgruber [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/wa
 lter-leimgruber/] per Mail [t3://page?uid=current] melden und erhält den 
 Zoom-Link zugeschickt. \\r\\nWir freuen uns sehr über Ihren Besuch und ho
 ffen auf lebendige Diskussionen.
X-ALT-DESC:<p> Das Kolloquium &quot\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis
 .unibas.ch/de/home?id=255055" title="Opens external link in new window">Pe
 rspektiven der Kulturanthropologie</a>“   bietet auch dieses Semester ei
 ne reiche Palette an interessanten  Themen. </p>\n<p>Bitte beachten Sie\, 
 dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach Ostern w
 eitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls\, dass 
 die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! </p>\n<p>Wer sich f
 ür eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei <a href="https://ku
 lturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/walter-leimgruber/" title=
 "Opens internal link in current window">Professor Walter Leimgruber</a> pe
 r <a href="t3://page?uid=current" title="Opens window for sending email">M
 ail</a> melden und erhält den Zoom-Link zugeschickt. </p>\n<p>Wir freuen 
 uns sehr über Ihren Besuch und hoffen auf lebendige Diskussionen.</p>
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UID:news260@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:The Indian film industry as a driver of new socio-economic connecti
 ons between India and Europe.
DESCRIPTION:Das Kolloquium "Perspektiven der Kulturanthropologie [https://v
 orlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=255055]“   bietet auch dieses 
 Semester eine reiche Palette an interessanten  Themen. \\r\\nBitte beachte
 n Sie\, dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach 
 Ostern weitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls
 \, dass die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! \\r\\nWer si
 ch für eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei Professor Walte
 r Leimgruber [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/wa
 lter-leimgruber/] per Mail [t3://page?uid=current] melden und erhält den 
 Zoom-Link zugeschickt. \\r\\nWir freuen uns sehr über Ihren Besuch und ho
 ffen auf lebendige Diskussionen.
X-ALT-DESC:<p> Das Kolloquium &quot\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis
 .unibas.ch/de/home?id=255055" title="Opens external link in new window">Pe
 rspektiven der Kulturanthropologie</a>“   bietet auch dieses Semester ei
 ne reiche Palette an interessanten  Themen. </p>\n<p>Bitte beachten Sie\, 
 dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach Ostern w
 eitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls\, dass 
 die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! </p>\n<p>Wer sich f
 ür eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei <a href="https://ku
 lturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/walter-leimgruber/" title=
 "Opens internal link in current window">Professor Walter Leimgruber</a> pe
 r <a href="t3://page?uid=current" title="Opens window for sending email">M
 ail</a> melden und erhält den Zoom-Link zugeschickt. </p>\n<p>Wir freuen 
 uns sehr über Ihren Besuch und hoffen auf lebendige Diskussionen.</p>
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UID:news258@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210215T154149
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210414T161500
SUMMARY:Designforschung und Kulturanthropologie. Die Hanro Sammlung revisit
 ed.
DESCRIPTION:Das Kolloquium "Perspektiven der Kulturanthropologie [https://v
 orlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=255055]“   bietet auch dieses 
 Semester eine reiche Palette an interessanten  Themen. \\r\\nBitte beachte
 n Sie\, dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach 
 Ostern weitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls
 \, dass die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! \\r\\nWer si
 ch für eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei Professor Walte
 r Leimgruber [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/wa
 lter-leimgruber/] per Mail [t3://page?uid=current] melden und erhält den 
 Zoom-Link zugeschickt. \\r\\nWir freuen uns sehr über Ihren Besuch und ho
 ffen auf lebendige Diskussionen.
X-ALT-DESC:<p> Das Kolloquium &quot\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis
 .unibas.ch/de/home?id=255055" title="Opens external link in new window">Pe
 rspektiven der Kulturanthropologie</a>“   bietet auch dieses Semester ei
 ne reiche Palette an interessanten  Themen. </p>\n<p>Bitte beachten Sie\, 
 dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach Ostern w
 eitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls\, dass 
 die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! </p>\n<p>Wer sich f
 ür eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei <a href="https://ku
 lturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/walter-leimgruber/" title=
 "Opens internal link in current window">Professor Walter Leimgruber</a> pe
 r <a href="t3://page?uid=current" title="Opens window for sending email">M
 ail</a> melden und erhält den Zoom-Link zugeschickt. </p>\n<p>Wir freuen 
 uns sehr über Ihren Besuch und hoffen auf lebendige Diskussionen.</p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210331T161500
SUMMARY:Folllow the wolves: eine kulturanalytisch-ethnografische Spurensuch
 e zur wölfischen Präsenz in der Schweiz
DESCRIPTION:Das Kolloquium "Perspektiven der Kulturanthropologie [https://v
 orlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=255055]“   bietet auch dieses 
 Semester eine reiche Palette an interessanten  Themen. \\r\\nBitte beachte
 n Sie\, dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach 
 Ostern weitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls
 \, dass die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! \\r\\nWer si
 ch für eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei Professor Walte
 r Leimgruber [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/wa
 lter-leimgruber/] per Mail [t3://page?uid=current] melden und erhält den 
 Zoom-Link zugeschickt. \\r\\nWir freuen uns sehr über Ihren Besuch und ho
 ffen auf lebendige Diskussionen.
X-ALT-DESC:<p> Das Kolloquium &quot\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis
 .unibas.ch/de/home?id=255055" title="Opens external link in new window">Pe
 rspektiven der Kulturanthropologie</a>“   bietet auch dieses Semester ei
 ne reiche Palette an interessanten  Themen. </p>\n<p>Bitte beachten Sie\, 
 dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach Ostern w
 eitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls\, dass 
 die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! </p>\n<p>Wer sich f
 ür eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei <a href="https://ku
 lturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/walter-leimgruber/" title=
 "Opens internal link in current window">Professor Walter Leimgruber</a> pe
 r <a href="t3://page?uid=current" title="Opens window for sending email">M
 ail</a> melden und erhält den Zoom-Link zugeschickt. </p>\n<p>Wir freuen 
 uns sehr über Ihren Besuch und hoffen auf lebendige Diskussionen.</p>
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UID:news256@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210215T154107
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210317T181500
SUMMARY:Zukunft leben oder Überleben? Preppen und Utopie-Festivals als Lab
 oratorien für alternative Zukünfte
DESCRIPTION:Das Kolloquium "Perspektiven der Kulturanthropologie [https://v
 orlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=255055]“   bietet auch dieses 
 Semester eine reiche Palette an interessanten  Themen. \\r\\nBitte beachte
 n Sie\, dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach 
 Ostern weitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls
 \, dass die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! \\r\\nWer si
 ch für eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei Professor Walte
 r Leimgruber [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/wa
 lter-leimgruber/] per Mail [t3://page?uid=current] melden und erhält den 
 Zoom-Link zugeschickt. \\r\\nWir freuen uns sehr über Ihren Besuch und ho
 ffen auf lebendige Diskussionen.
X-ALT-DESC:<p> Das Kolloquium &quot\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis
 .unibas.ch/de/home?id=255055" title="Opens external link in new window">Pe
 rspektiven der Kulturanthropologie</a>“   bietet auch dieses Semester ei
 ne reiche Palette an interessanten  Themen. </p>\n<p>Bitte beachten Sie\, 
 dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach Ostern w
 eitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls\, dass 
 die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! </p>\n<p>Wer sich f
 ür eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei <a href="https://ku
 lturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/walter-leimgruber/" title=
 "Opens internal link in current window">Professor Walter Leimgruber</a> pe
 r <a href="t3://page?uid=current" title="Opens window for sending email">M
 ail</a> melden und erhält den Zoom-Link zugeschickt. </p>\n<p>Wir freuen 
 uns sehr über Ihren Besuch und hoffen auf lebendige Diskussionen.</p>
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UID:news255@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210215T154042
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210310T161500
SUMMARY:"Privileged Precarities": Erkenntnisse aus einer Ethnographie über
  Mitarbeiter*innen der Vereinten Nationen
DESCRIPTION:Das Kolloquium "Perspektiven der Kulturanthropologie [https://v
 orlesungsverzeichnis.unibas.ch/de/home?id=255055]“   bietet auch dieses 
 Semester eine reiche Palette an interessanten  Themen. \\r\\nBitte beachte
 n Sie\, dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach 
 Ostern weitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls
 \, dass die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! \\r\\nWer si
 ch für eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei Professor Walte
 r Leimgruber [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/wa
 lter-leimgruber/] per Mail [t3://page?uid=current] melden und erhält den 
 Zoom-Link zugeschickt. \\r\\nWir freuen uns sehr über Ihren Besuch und ho
 ffen auf lebendige Diskussionen.
X-ALT-DESC:<p> Das Kolloquium &quot\;<a href="https://vorlesungsverzeichnis
 .unibas.ch/de/home?id=255055" title="Opens external link in new window">Pe
 rspektiven der Kulturanthropologie</a>“   bietet auch dieses Semester ei
 ne reiche Palette an interessanten  Themen. </p>\n<p>Bitte beachten Sie\, 
 dass auch diese Lehrveranstaltung per  Zoom  startet. Wie es nach Ostern w
 eitergeht\, ist derzeit noch offen.  Bitte  beachten Sie ebenfalls\, dass 
 die Veranstaltung am 17. März später   stattfindet! </p>\n<p>Wer sich f
 ür eine einzelne Sitzung interessiert\, kann sich bei <a href="https://ku
 lturwissenschaft.philhist.unibas.ch/de/personen/walter-leimgruber/" title=
 "Opens internal link in current window">Professor Walter Leimgruber</a> pe
 r <a href="t3://page?uid=current" title="Opens window for sending email">M
 ail</a> melden und erhält den Zoom-Link zugeschickt. </p>\n<p>Wir freuen 
 uns sehr über Ihren Besuch und hoffen auf lebendige Diskussionen.</p>
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UID:news253@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20210205T121325
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210223T181500
SUMMARY:Die Gegenwart der Geschichte
DESCRIPTION:Mal sind es Bilder\, mal Dinge\, manchmal Aussagen oder Emotion
 en\, die auf vergangene Welten verweisen\, sie zitieren und so zu einem Te
 il der Gegenwart machen. Im Vortrag [t3://file?uid=606] von Dr. Sebastian 
 Dümling sollen zunächst Schlaglichter auf diese ganz verschiedenen Gegen
 warten der Geschichte geworfen und anschliessend Thesen entwickelt werden\
 , um solche historischen Verweise kulturwissenschaftlich zu deuten. \\r\\n
 Sie sind noch nicht Mitglied der Sektion Basel und möchten dem Vortrag tr
 otzdem folgen? Mit einem Mail an sektionbasel@volkskunde.ch [mailto:sekti
 onbasel@volkskunde.ch] erhalten Sie den Link.
X-ALT-DESC:<p>Mal sind es Bilder\, mal Dinge\, manchmal Aussagen oder Emoti
 onen\, die auf vergangene Welten verweisen\, sie zitieren und so zu einem 
 Teil der Gegenwart machen. <br />Im <a href="t3://file?uid=606" title="Ini
 tiates file download">Vortrag</a> von Dr. Sebastian Dümling sollen zunäc
 hst Schlaglichter auf diese ganz verschiedenen Gegenwarten der Geschichte 
 geworfen und anschliessend Thesen entwickelt werden\, um solche historisch
 en Verweise kulturwissenschaftlich zu deuten. </p>\n<p>Sie sind noch nicht
  Mitglied der Sektion Basel und möchten dem Vortrag trotzdem folgen? Mit 
 einem Mail an&nbsp\;<a href="mailto:sektionbasel@volkskunde.ch" title="Ope
 ns window for sending email">sektionbasel@volkskunde.ch</a>&nbsp\;erhalten
  Sie den Link.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news247@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201215T105704
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210127T150000
SUMMARY:Voting Rights and Migration - Online Workshop
DESCRIPTION:Participation in the workshop is free. Please register until 20
  January with katrin.sontag@unibas.ch [mailto:katrin.sontag@unibas.ch] and
  we will send you the Zoom link before the workshop.
X-ALT-DESC:<p>Participation in the workshop is free. Please register until 
 20 January with <a href="mailto:katrin.sontag@unibas.ch" title="Opens wind
 ow for sending email" class="mail">katrin.sontag@unibas.ch</a> and we will
  send you the Zoom link before the workshop. </p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210127T183000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news233@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201012T115943
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20210121T181500
SUMMARY:New Forms of Mobility and Immobility
DESCRIPTION:"Human movement and inequalities" - dieses Thema steht im Fokus
  der öffentlichen Vorlesungsreihe des Nationalen Forschungsschwerpunkts f
 ür Migrations- und Mobilitätsforschung "nccr - on the move". Fünf Exper
 t*innen präsentieren aktuelle Forschung und stossen interdisziplinäre De
 batten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, welche Zerbrechlichkeiten u
 nd Ungleichheiten in unseren Gesellschaften entblösst und verdeutlicht. V
 iele davon äussern sich in den unterschiedlichen Möglichkeiten zu migrie
 ren und mobil zu sein. Die Vorlesungsreihe wird hybrid durchgeführt und a
 uch als Live-Stream zugänglich sein. Alle Vorträge werden in englischer 
 Sprache gehalten.\\r\\n"Human movement and inequalities" is the topic on w
 hich the public lecture series hosted by the National Center of Competence
  in Research "nccr - on the move" will focus. Five experts will present or
 iginal research and stimulate interdisciplinary debates. The COVID-19 pand
 emic reveals frailties and disparities within our societies. Many of them 
 manifest in the varying possibilities of being mobile and migrating. This 
 public lecture series is going to be conducted in a hybrid format and will
  be live-streamed online. All lectures will be held in English.\\r\\nAnmel
 dung [https://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR]\\r\\
 nRegistration [https://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DT
 igR]\\r\\nMehr Informationen auf der Website des nccr - on the move [https
 ://nccr-onthemove.ch/events/public-lectures-fall-2020/]. \\r\\nMore inform
 ation on the nccr - on the move [https://nccr-onthemove.ch/events/public-l
 ectures-fall-2020/] website. 
X-ALT-DESC:<p>&quot\;Human movement and inequalities&quot\; - dieses Thema 
 steht im Fokus der öffentlichen Vorlesungsreihe des Nationalen Forschungs
 schwerpunkts für Migrations- und Mobilitätsforschung &quot\;nccr - on th
 e move&quot\;. Fünf Expert*innen präsentieren aktuelle Forschung und sto
 ssen interdisziplinäre Debatten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, w
 elche Zerbrechlichkeiten und Ungleichheiten in unseren Gesellschaften entb
 lösst und verdeutlicht. Viele davon äussern sich in den unterschiedliche
 n Möglichkeiten zu migrieren und mobil zu sein. Die Vorlesungsreihe wird 
 hybrid durchgeführt und auch als Live-Stream zugänglich sein. Alle Vortr
 äge werden in englischer Sprache gehalten.</p>\n<p>&quot\;Human movement 
 and inequalities&quot\; is the topic on which the public lecture series ho
 sted by the National Center of Competence in Research &quot\;nccr - on the
  move&quot\; will focus. Five experts will present original research and s
 timulate interdisciplinary debates. The COVID-19 pandemic reveals frailtie
 s and disparities within our societies. Many of them manifest in the varyi
 ng possibilities of being mobile and migrating. This public lecture series
  is going to be conducted in a hybrid format and will be live-streamed onl
 ine. All lectures will be held in English.</p>\n<p><a href="https://neucha
 tel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR" title="Opens external li
 nk in new window">Anmeldung</a></p>\n<p><a href="https://neuchatel.eu.qual
 trics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR" title="Opens external link in new w
 indow">Registration</a></p>\n<p>Mehr Informationen auf der Website des <a 
 href="https://nccr-onthemove.ch/events/public-lectures-fall-2020/" title="
 Opens external link in new window">nccr - on the move</a>. </p>\n<p>More i
 nformation on the <a href="https://nccr-onthemove.ch/events/public-lecture
 s-fall-2020/" title="Opens external link in new window">nccr - on the move
 </a> website.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210121T194500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news232@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201012T120200
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201210T181500
SUMMARY:Labor Market Integration of Refugees and Refugee Settlement
DESCRIPTION:"Human movement and inequalities" - dieses Thema steht im Fokus
  der  öffentlichen Vorlesungsreihe des nationalen Kompetenzzentrums für 
  Migrations- und Mobilitätsforschung nccr - on the move. Fünf  Expert*in
 nen präsentieren aktuelle Forschung und stossen  interdisziplinäre Debat
 ten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, welche Zerbrechlichkeiten und 
 Ungleichheiten in unseren Gesellschaften  entblösst und verdeutlicht. Vie
 le davon äussern sich in den  unterschiedlichen Möglichkeiten zu migrier
 en und mobil zu sein. Die  Vorlesungsreihe wird hybrid durchgeführt und a
 uch als Live-Stream  zugänglich sein. Alle Vorträge werden in englischer
  Sprache gehalten.\\r\\n"Human movement and inequalities" is the topic on 
 which the public  lecture series hosted by the National Center of Compete
 nce in Research on  migration and mobility nccr - on the move will focus.
  Five  experts will present original research and stimulate  interdiscipli
 nary debates. The COVID-19 pandemic reveals frailties and  disparities wit
 hin our societies. Many of them manifest in the varying  possibilities of 
 being mobile and migrating. This public lecture series  is going to be con
 ducted in a hybrid format and will be live-streamed  online. All lectures 
 will be held in English.\\r\\nAnmeldung [https://neuchatel.eu.qualtrics.co
 m/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR]\\r\\nRegistration [https://neuchatel.eu.qua
 ltrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR]\\r\\nMehr Informationen auf der We
 bsite des nccr - on the move [https://nccr-onthemove.ch/events/public-lect
 ures-fall-2020/]. \\r\\nMore information on the nccr - on the move [https:
 //nccr-onthemove.ch/events/public-lectures-fall-2020/] website. 
X-ALT-DESC:<p>&quot\;Human movement and inequalities&quot\; - dieses Thema 
 steht im Fokus der  öffentlichen Vorlesungsreihe des nationalen Kompetenz
 zentrums für  Migrations- und Mobilitätsforschung nccr - on the move. F
 ünf  Expert*innen präsentieren aktuelle Forschung und stossen  interdisz
 iplinäre Debatten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, welche Zerbrech
 lichkeiten und Ungleichheiten in unseren Gesellschaften  entblösst und ve
 rdeutlicht. Viele davon äussern sich in den  unterschiedlichen Möglichke
 iten zu migrieren und mobil zu sein. Die  Vorlesungsreihe wird hybrid durc
 hgeführt und auch als Live-Stream  zugänglich sein. Alle Vorträge werde
 n in englischer Sprache gehalten.</p>\n<p>&quot\;Human movement and inequa
 lities&quot\; is the topic on which the public  lecture series hosted by t
 he&nbsp\;National Center of Competence in Research&nbsp\;on  migration and
  mobility nccr - on the move will focus. Five  experts will present origin
 al research and stimulate  interdisciplinary debates. The COVID-19 pandemi
 c reveals frailties and  disparities within our societies. Many of them ma
 nifest in the varying  possibilities of being mobile and migrating. This p
 ublic lecture series  is going to be conducted in a hybrid format and will
  be live-streamed  online. All lectures will be held in English.</p>\n<p><
 a href="https://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR" ti
 tle="Opens external link in new window">Anmeldung</a></p>\n<p><a href="htt
 ps://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR" title="Opens 
 external link in new window">Registration</a></p>\n<p>Mehr Informationen a
 uf der Website des <a href="https://nccr-onthemove.ch/events/public-lectur
 es-fall-2020/" title="Opens external link in new window">nccr - on the mov
 e</a>. </p>\n<p>More information on the <a href="https://nccr-onthemove.ch
 /events/public-lectures-fall-2020/" title="Opens external link in new wind
 ow">nccr - on the move</a> website.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20201210T194500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news231@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201012T120242
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201119T181500
SUMMARY:Diversity Ideologies and Ethnic Inequalities: The Interplay of Dive
 rsity\, Policies\, Norms and Attitudes
DESCRIPTION:"Human movement and inequalities" - dieses Thema steht im Fokus
  der  öffentlichen Vorlesungsreihe des nationalen Kompetenzzentrums für 
  Migrations- und Mobilitätsforschung nccr - on the move. Fünf  Expert*in
 nen präsentieren aktuelle Forschung und stossen  interdisziplinäre Debat
 ten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, welche Zerbrechlichkeiten und 
 Ungleichheiten in unseren Gesellschaften  entblösst und verdeutlicht. Vie
 le davon äussern sich in den  unterschiedlichen Möglichkeiten zu migrier
 en und mobil zu sein. Die  Vorlesungsreihe wird hybrid durchgeführt und a
 uch als Live-Stream  zugänglich sein. Alle Vorträge werden in englischer
  Sprache gehalten.\\r\\n"Human movement and inequalities" is the topic on 
 which the public  lecture series hosted by the National Center of Compete
 nce in Research on  migration and mobility nccr - on the move will focus.
  Five  experts will present original research and stimulate  interdiscipli
 nary debates. The COVID-19 pandemic reveals frailties and  disparities wit
 hin our societies. Many of them manifest in the varying  possibilities of 
 being mobile and migrating. This public lecture series  is going to be con
 ducted in a hybrid format and will be live-streamed  online. All lectures 
 will be held in English.\\r\\nAnmeldung [https://neuchatel.eu.qualtrics.co
 m/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR]\\r\\nRegistration [https://neuchatel.eu.qua
 ltrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR]\\r\\nMehr Informationen auf der We
 bsite des nccr - on the move [https://nccr-onthemove.ch/events/public-lect
 ures-fall-2020/]. \\r\\nMore information on the nccr - on the move [https:
 //nccr-onthemove.ch/events/public-lectures-fall-2020/] website. 
X-ALT-DESC:<p>&quot\;Human movement and inequalities&quot\; - dieses Thema 
 steht im Fokus der  öffentlichen Vorlesungsreihe des nationalen Kompetenz
 zentrums für  Migrations- und Mobilitätsforschung nccr - on the move. F
 ünf  Expert*innen präsentieren aktuelle Forschung und stossen  interdisz
 iplinäre Debatten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, welche Zerbrech
 lichkeiten und Ungleichheiten in unseren Gesellschaften  entblösst und ve
 rdeutlicht. Viele davon äussern sich in den  unterschiedlichen Möglichke
 iten zu migrieren und mobil zu sein. Die  Vorlesungsreihe wird hybrid durc
 hgeführt und auch als Live-Stream  zugänglich sein. Alle Vorträge werde
 n in englischer Sprache gehalten.</p>\n<p>&quot\;Human movement and inequa
 lities&quot\; is the topic on which the public  lecture series hosted by t
 he&nbsp\;National Center of Competence in Research&nbsp\;on  migration and
  mobility nccr - on the move will focus. Five  experts will present origin
 al research and stimulate  interdisciplinary debates. The COVID-19 pandemi
 c reveals frailties and  disparities within our societies. Many of them ma
 nifest in the varying  possibilities of being mobile and migrating. This p
 ublic lecture series  is going to be conducted in a hybrid format and will
  be live-streamed  online. All lectures will be held in English.</p>\n<p><
 a href="https://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR" ti
 tle="Opens external link in new window">Anmeldung</a></p>\n<p><a href="htt
 ps://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR" title="Opens 
 external link in new window">Registration</a></p>\n<p>Mehr Informationen a
 uf der Website des <a href="https://nccr-onthemove.ch/events/public-lectur
 es-fall-2020/" title="Opens external link in new window">nccr - on the mov
 e</a>. </p>\n<p>More information on the <a href="https://nccr-onthemove.ch
 /events/public-lectures-fall-2020/" title="Opens external link in new wind
 ow">nccr - on the move</a> website.&nbsp\;</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20201119T194500
END:VEVENT
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UID:news230@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201026T181500
SUMMARY:Does Immigration Increase Crime? Migration Policy and the Creation 
 of the Criminal Immigrant
DESCRIPTION:"Human movement and inequalities" - dieses Thema steht im Fokus
  der  öffentlichen Vorlesungsreihe des nationalen Kompetenzzentrums für 
  Migrations- und Mobilitätsforschung nccr - on the move. Fünf  Expert*in
 nen präsentieren aktuelle Forschung und stossen  interdisziplinäre Debat
 ten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, welche  die Zerbrechlichkeiten
  und Ungleichheiten in unseren Gesellschaften  entblösst und verdeutlicht
 . Viele davon äussern sich in den  unterschiedlichen Möglichkeiten zu mi
 grieren und mobil zu sein. Die  Vorlesungsreihe wird hybrid durchgeführt 
 und auch als Live-Stream  zugänglich sein. Alle Vorträge werden in engli
 scher Sprache gehalten.\\r\\n"Human movement and inequalities" is the topi
 c on which the public  lecture series hosted by the National Center of Co
 mpetence in Research on  migration and mobility called nccr - on the move
  will focus. Five  experts will present original research and stimulate  i
 nterdisciplinary debates. The COVID-19 pandemic reveals frailties and  dis
 parities within our societies. Many of them manifest in the varying  possi
 bilities of being mobile and migrating. This public lecture series  is goi
 ng to be conducted in a hybrid format and will be live-streamed  online. A
 ll lectures will be held in English.\\r\\nAnmeldung [https://neuchatel.eu.
 qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR]\\r\\nRegistration [https://neuc
 hatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR]\\r\\nMehr Informatione
 n auf der Website des nccr - on the move [https://nccr-onthemove.ch/events
 /public-lectures-fall-2020/]. \\r\\nMore information on the nccr - on the 
 move [https://nccr-onthemove.ch/events/public-lectures-fall-2020/] website
 . 
X-ALT-DESC:<p>&quot\;Human movement and inequalities&quot\; - dieses Thema 
 steht im Fokus der  öffentlichen Vorlesungsreihe des nationalen Kompetenz
 zentrums für  Migrations- und Mobilitätsforschung nccr - on the move. F
 ünf  Expert*innen präsentieren aktuelle Forschung und stossen  interdisz
 iplinäre Debatten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, welche  die Zer
 brechlichkeiten und Ungleichheiten in unseren Gesellschaften  entblösst u
 nd verdeutlicht. Viele davon äussern sich in den  unterschiedlichen Mögl
 ichkeiten zu migrieren und mobil zu sein. Die  Vorlesungsreihe wird hybrid
  durchgeführt und auch als Live-Stream  zugänglich sein. Alle Vorträge 
 werden in englischer Sprache gehalten.</p>\n<p>&quot\;Human movement and i
 nequalities&quot\; is the topic on which the public  lecture series hosted
  by the&nbsp\;National Center of Competence in Research&nbsp\;on  migratio
 n and mobility called nccr - on the move will focus. Five  experts will pr
 esent original research and stimulate  interdisciplinary debates. The COVI
 D-19 pandemic reveals frailties and  disparities within our societies. Man
 y of them manifest in the varying  possibilities of being mobile and migra
 ting. This public lecture series  is going to be conducted in a hybrid for
 mat and will be live-streamed  online. All lectures will be held in Englis
 h.</p>\n<p><a href="https://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5
 Tb3DTigR" title="Opens external link in new window">Anmeldung</a></p>\n<p><a href="https://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR" t
 itle="Opens external link in new window">Registration</a></p>\n<p>Mehr Inf
 ormationen auf der Website des <a href="https://nccr-onthemove.ch/events/p
 ublic-lectures-fall-2020/" title="Opens external link in new window">nccr 
 - on the move</a>. </p>\n<p>More information on the <a href="https://nccr-
 onthemove.ch/events/public-lectures-fall-2020/" title="Opens external link
  in new window">nccr - on the move</a> website.&nbsp\;</p>
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SUMMARY:Solidarity\, Immigration and Social Class
DESCRIPTION:"Human movement and inequalities" - dieses Thema steht im Fokus
  der  öffentlichen Vorlesungsreihe des nationalen Kompetenzzentrums für 
  Migrations- und Mobilitätsforschung nccr - on the move. Fünf  Expert*in
 nen präsentieren aktuelle Forschung und stossen  interdisziplinäre Debat
 ten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, welche Zerbrechlichkeiten und 
 Ungleichheiten in unseren Gesellschaften  entblösst und verdeutlicht. Vie
 le davon äussern sich in den  unterschiedlichen Möglichkeiten zu migrier
 en und mobil zu sein. Die  Vorlesungsreihe wird hybrid durchgeführt und a
 uch als Live-Stream  zugänglich sein. Alle Vorträge werden in englischer
  Sprache gehalten.\\r\\n"Human movement and inequalities" is the topic on 
 which the public  lecture series hosted by the National Center of Compete
 nce in Research on  migration and mobility nccr - on the move will focus.
  Five  experts will present original research and stimulate  interdiscipli
 nary debates. The COVID-19 pandemic reveals frailties and  disparities wit
 hin our societies. Many of them manifest in the varying  possibilities of 
 being mobile and migrating. This public lecture series  is going to be con
 ducted in a hybrid format and will be live-streamed  online. All lectures 
 will be held in English.\\r\\nAnmeldung [https://neuchatel.eu.qualtrics.co
 m/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR]\\r\\nRegistration [https://neuchatel.eu.qua
 ltrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR]\\r\\nMehr Informationen auf der We
 bsite des nccr - on the move [https://nccr-onthemove.ch/events/public-lect
 ures-fall-2020/]. \\r\\nMore information on the nccr - on the move [https:
 //nccr-onthemove.ch/events/public-lectures-fall-2020/] website. 
X-ALT-DESC:<p>&quot\;Human movement and inequalities&quot\; - dieses Thema 
 steht im Fokus der  öffentlichen Vorlesungsreihe des nationalen Kompetenz
 zentrums für  Migrations- und Mobilitätsforschung nccr - on the move. F
 ünf  Expert*innen präsentieren aktuelle Forschung und stossen  interdisz
 iplinäre Debatten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, welche Zerbrech
 lichkeiten und Ungleichheiten in unseren Gesellschaften  entblösst und ve
 rdeutlicht. Viele davon äussern sich in den  unterschiedlichen Möglichke
 iten zu migrieren und mobil zu sein. Die  Vorlesungsreihe wird hybrid durc
 hgeführt und auch als Live-Stream  zugänglich sein. Alle Vorträge werde
 n in englischer Sprache gehalten.</p>\n<p>&quot\;Human movement and inequa
 lities&quot\; is the topic on which the public  lecture series hosted by t
 he&nbsp\;National Center of Competence in Research&nbsp\;on  migration and
  mobility nccr - on the move will focus. Five  experts will present origin
 al research and stimulate  interdisciplinary debates. The COVID-19 pandemi
 c reveals frailties and  disparities within our societies. Many of them ma
 nifest in the varying  possibilities of being mobile and migrating. This p
 ublic lecture series  is going to be conducted in a hybrid format and will
  be live-streamed  online. All lectures will be held in English.</p>\n<p><
 a href="https://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR" ti
 tle="Opens external link in new window">Anmeldung</a></p>\n<p><a href="htt
 ps://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR" title="Opens 
 external link in new window">Registration</a></p>\n<p>Mehr Informationen a
 uf der Website des <a href="https://nccr-onthemove.ch/events/public-lectur
 es-fall-2020/" title="Opens external link in new window">nccr - on the mov
 e</a>. </p>\n<p>More information on the <a href="https://nccr-onthemove.ch
 /events/public-lectures-fall-2020/" title="Opens external link in new wind
 ow">nccr - on the move</a> website.&nbsp\;</p>
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UID:news239@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201015T113753
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20201015T000000
SUMMARY:Führung durch "La\, la\, la. Eine Ausstellung zum Mitsingen"
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich bis 31. Oktober an sektionbasel@volksk
 unde.ch [mailto:sektionbasel@volkskunde.ch] oder 076 207 33 27 (Fanny Jo
 nes Gutsche)\\r\\nBitte für jede Person angeben: Name(n) sowie E-Mail 
 oder Telefonnummer.\\r\\nDie Führung wird doppelt geführt. Vorher bzw.
  nachher können andere Ausstellungen besucht werden. Die Führungen si
 nd auf je 20 Personen begrenzt\, Wenn sich mehr Leute anmelden\, h
 aben Sektionsmitglieder Vorrang. Anmeldungen werden nach Eingang ber
 ücksichtigt. ln der Ausstellung gilt Maskenpflicht.\\r\\nMehr Informat
 ionen auf dem Flyer (siehe Linkbox unten).
X-ALT-DESC:<p>Anmeldung erforderlich bis&nbsp\;31.&nbsp\;Oktober an <a href
 ="mailto:sektionbasel@volkskunde.ch" title="Opens window for sending email
 " class="mail">sektionbasel@volkskunde.ch</a>&nbsp\;oder&nbsp\;076 207 33 
 27 (Fanny Jones Gutsche)</p>\n<p>Bitte&nbsp\;für&nbsp\;jede&nbsp\;Person 
 angeben: Name(n) sowie E-Mail oder Telefonnummer.</p>\n<p>Die Führung wir
 d doppelt&nbsp\;geführt.&nbsp\;Vorher bzw. nachher können andere Ausstel
 lungen besucht&nbsp\;werden. Die&nbsp\;Führungen&nbsp\;sind&nbsp\;auf&nbs
 p\;je&nbsp\;20&nbsp\;Personen begrenzt\, Wenn&nbsp\;sich&nbsp\;mehr&nbsp\;
 Leute&nbsp\;anmelden\, haben&nbsp\;Sektionsmitglieder&nbsp\;Vorrang. Anmel
 dungen werden&nbsp\;nach&nbsp\;Eingang&nbsp\;berücksichtigt.&nbsp\;ln&nbs
 p\;der&nbsp\;Ausstellung gilt Maskenpflicht.</p>\n<p>Mehr Informationen au
 f dem Flyer (siehe Linkbox unten).</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news227@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20201012T120712
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200924T181500
SUMMARY:Hostile Environments: The History and Consequences of Deterrence as
  Migration Control
DESCRIPTION:"Human movement and inequalities" - dieses Thema steht im Fokus
  der  öffentlichen Vorlesungsreihe des nationalen Kompetenzzentrums für 
  Migrations- und Mobilitätsforschung nccr - on the move. Fünf  Expert*in
 nen präsentieren aktuelle Forschung und stossen  interdisziplinäre Debat
 ten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, welche Zerbrechlichkeiten und 
 Ungleichheiten in unseren Gesellschaften  entblösst und verdeutlicht. Vie
 le davon äussern sich in den  unterschiedlichen Möglichkeiten zu migrier
 en und mobil zu sein. Die  Vorlesungsreihe wird hybrid durchgeführt und a
 uch als Live-Stream  zugänglich sein. Alle Vorträge werden in englischer
  Sprache gehalten.\\r\\n"Human movement and inequalities" is the topic on 
 which the public  lecture series hosted by the National Center of Compete
 nce in Research on  migration and mobility nccr - on the move will focus.
  Five  experts will present original research and stimulate  interdiscipli
 nary debates. The COVID-19 pandemic reveals frailties and  disparities wit
 hin our societies. Many of them manifest in the varying  possibilities of 
 being mobile and migrating. This public lecture series  is going to be con
 ducted in a hybrid format and will be live-streamed  online. All lectures 
 will be held in English.\\r\\nAnmeldung [https://neuchatel.eu.qualtrics.co
 m/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR]\\r\\nRegistration [https://neuchatel.eu.qua
 ltrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR]\\r\\nMehr Informationen auf der We
 bsite des nccr - on the move [https://nccr-onthemove.ch/events/public-lect
 ures-fall-2020/]. \\r\\nMore information on the nccr - on the move [https:
 //nccr-onthemove.ch/events/public-lectures-fall-2020/] website. 
X-ALT-DESC:<p>&quot\;Human movement and inequalities&quot\; - dieses Thema 
 steht im Fokus der  öffentlichen Vorlesungsreihe des nationalen Kompetenz
 zentrums für  Migrations- und Mobilitätsforschung nccr - on the move. F
 ünf  Expert*innen präsentieren aktuelle Forschung und stossen  interdisz
 iplinäre Debatten an. Anlass gibt die COVID-19 Pandemie\, welche Zerbrech
 lichkeiten und Ungleichheiten in unseren Gesellschaften  entblösst und ve
 rdeutlicht. Viele davon äussern sich in den  unterschiedlichen Möglichke
 iten zu migrieren und mobil zu sein. Die  Vorlesungsreihe wird hybrid durc
 hgeführt und auch als Live-Stream  zugänglich sein. Alle Vorträge werde
 n in englischer Sprache gehalten.</p>\n<p>&quot\;Human movement and inequa
 lities&quot\; is the topic on which the public  lecture series hosted by t
 he&nbsp\;National Center of Competence in Research&nbsp\;on  migration and
  mobility nccr - on the move will focus. Five  experts will present origin
 al research and stimulate  interdisciplinary debates. The COVID-19 pandemi
 c reveals frailties and  disparities within our societies. Many of them ma
 nifest in the varying  possibilities of being mobile and migrating. This p
 ublic lecture series  is going to be conducted in a hybrid format and will
  be live-streamed  online. All lectures will be held in English.</p>\n<p><
 a href="https://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR" ti
 tle="Opens external link in new window">Anmeldung</a></p>\n<p><a href="htt
 ps://neuchatel.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_8oTEAh5Tb3DTigR" title="Opens 
 external link in new window">Registration</a></p>\n<p>Mehr Informationen a
 uf der Website des <a href="https://nccr-onthemove.ch/events/public-lectur
 es-fall-2020/" title="Opens external link in new window">nccr - on the mov
 e</a>. </p>\n<p>More information on the <a href="https://nccr-onthemove.ch
 /events/public-lectures-fall-2020/" title="Opens external link in new wind
 ow">nccr - on the move</a> website.&nbsp\;</p>
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UID:news105@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200904T112403
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200917T121500
SUMMARY:Orientierungsveranstaltung für BA-Prüfungen
DESCRIPTION:Thema: BA-OrientierungsveranstaltungUhrzeit: 17. Sep. 2020 12:0
 0 PMZoom-Meeting beitreten https://unibas.zoom.us/j/95641916342?pwd=U0NhYj
 ZtMXpmcW1JVmZscjlPT0NxUT09 [https://unibas.zoom.us/j/95641916342?pwd=U0NhY
 jZtMXpmcW1JVmZscjlPT0NxUT09]Meeting-ID: 956 4191 6342Kenncode: 423791
X-ALT-DESC:<p> Thema: BA-OrientierungsveranstaltungUhrzeit: 17. Sep. 2020 1
 2:00 PM<br />Zoom-Meeting beitreten <a href="https://unibas.zoom.us/j/9564
 1916342?pwd=U0NhYjZtMXpmcW1JVmZscjlPT0NxUT09">https://unibas.zoom.us/j/956
 41916342?pwd=U0NhYjZtMXpmcW1JVmZscjlPT0NxUT09</a><br />Meeting-ID: 956 419
 1 6342<br />Kenncode: 423791</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200917T130000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news221@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200914T163316
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200915T091500
SUMMARY:Begrüssungsveranstaltung
DESCRIPTION:Eine Begrüssungsveranstaltung für alle Erstsemester findet am
  Dienstag\, dem 15. September 2020 um 09:15 Uhr im Seminar für Kulturwiss
 enschaft und Europäische Ethnologie\, 1. UG\, Hörsaal -101\, statt. Sie 
 sind herzlich dazu eingeladen!
X-ALT-DESC:Eine Begrüssungsveranstaltung für alle Erstsemester findet am 
 Dienstag\, dem 15. September 2020 um 09:15 Uhr im Seminar für Kulturwisse
 nschaft und Europäische Ethnologie\, 1. UG\, Hörsaal -101\, statt. Sie s
 ind herzlich dazu eingeladen! 
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news219@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200908T101802
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200914T190000
SUMMARY:Leidenschaft für das Bild: Première des Films über das Schaffen 
 von Rolf und Margrith Werner
DESCRIPTION:Der Basler Berufsfotograf Rolf Werner (1927-2014) und seine Ehe
 frau und Mitarbeiterin\, Margrith Werner (*1940) übergaben 2014 der SGV e
 twa 20'000 Farbdias und Negative ihres fotografischen Archivs. Für zahlre
 iche private und staatliche lnstitutionen und Betriebe erstellte Rolf Wern
 er zwischen 1974 und 2003 Tonbildschauen und fotografische Projekte\,die l
 mage- und Schulungszwecken dienten.\\r\\n2014 begann die Erschliessung im 
 Fotoarchiv der SGV mit fotografiebezogener Oral History. Der Erschliessung
 sprozess wurde von mehreren lnterviews begleitet. Mitfinanziert durch das 
 Legat Liebl haben Michael Waser und Sabine Eggmann nun einen Kurzfilm aus 
 dem Material über die Arbeit des Ehepaars realisiert.\\r\\nWir freuen uns
 \, Sie an die Filmpremière einzuladen\, an der wir auch eine ausgewählte
  Tonbildschau zeigen und ein Gespräch mit Projektbeteiligten - u.a. Margr
 ith Werner\, Nicole Peduzzi\, Michael Waser und Sabine Eggmann - führen w
 erden.\\r\\nAufgrund der Schutzmassnahmen gegen die Ausbreitung des Corona
 -Virus ist eine Anmeldung mit Namen und Telefonnummern aller angemeldeten 
 Personen zwingend erforderlich:\\r\\nsektionbasel@volkskunde.ch [mailto:se
 ktionbasel@volkskunde.ch]\\r\\nWerden die Auflagen verschärft und die Zah
 l der Teilnehmenden reduziert\, haben Sektionsmitglieder Vorrang. Ob und i
 n welcher Form ein Apéro im Anschluss möglich sein wird\, werden wir kur
 zfristig entscheiden.
X-ALT-DESC:<p>Der Basler Berufsfotograf Rolf Werner (1927-2014) und seine E
 hefrau und Mitarbeiterin\, Margrith Werner (*1940) übergaben 2014 der SGV
  etwa 20'000 Farbdias und Negative ihres fotografischen Archivs. Für zahl
 reiche private und staatliche lnstitutionen und Betriebe erstellte Rolf We
 rner zwischen 1974 und 2003 Tonbildschauen und fotografische Projekte\,die
  lmage- und Schulungszwecken dienten.</p>\n<p>2014 begann die Erschliessun
 g im Fotoarchiv der SGV mit fotografiebezogener Oral History. Der Erschlie
 ssungsprozess wurde von mehreren lnterviews begleitet. Mitfinanziert durch
  das Legat Liebl haben Michael Waser und Sabine Eggmann nun einen Kurzfilm
  aus dem Material über die Arbeit des Ehepaars realisiert.</p>\n<p>Wir fr
 euen uns\, Sie an die Filmpremière einzuladen\, an der wir auch eine ausg
 ewählte Tonbildschau zeigen und ein Gespräch mit Projektbeteiligten - u.
 a. Margrith Werner\, Nicole Peduzzi\, Michael Waser und Sabine Eggmann - f
 ühren werden.</p>\n<p><b>Aufgrund der Schutzmassnahmen gegen die Ausbreit
 ung des Corona-Virus ist eine Anmeldung mit Namen und Telefonnummern aller
  angemeldeten Personen zwingend erforderlich:</b></p>\n<p><a href="mailto:
 sektionbasel@volkskunde.ch">sektionbasel@volkskunde.ch</a></p>\n<p>Werden 
 die Auflagen verschärft und die Zahl der Teilnehmenden reduziert\, haben 
 Sektionsmitglieder Vorrang. Ob und in welcher Form ein Apéro im Anschluss
  möglich sein wird\, werden wir kurzfristig entscheiden.</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news160@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200428T222127
DTSTART;VALUE=DATE:20200613
SUMMARY:***VERSCHOBEN*** Exkursion ins Freilichtmuseum Ballenberg
DESCRIPTION:Weitere Infos zum Programm: www.volkskunde.ch [t3://page?uid=cu
 rrent] / sektionbasel@volkskunde.ch [mailto:sektionbasel@volkskunde.ch]
X-ALT-DESC:<p> Weitere Infos zum Programm: <a title="Opens internal link in
  current window" class="external-link-new-window" href="t3://page?uid=curr
 ent">www.volkskunde.ch</a> / <a href="mailto:sektionbasel@volkskunde.ch">s
 ektionbasel@volkskunde.ch</a></p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news194@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200315T214933
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200520T000000
SUMMARY:***ABGESAGT/AUF HS 20 VERSCHOBEN*** Bäderkultur in Baden
DESCRIPTION:Dr. Carol Nater Cartier (Leiterin Historisches Museum Baden)\, 
 Marc Angst (Verein Bagni Popolari)\, Patrick Nöthiger (Bäderverein Baden
 ): Bäderkultur in Baden
X-ALT-DESC:<p> Dr. Carol Nater Cartier (Leiterin Historisches Museum Baden)
 \, Marc Angst (Verein Bagni Popolari)\, Patrick Nöthiger (Bäderverein Ba
 den): Bäderkultur in Baden</p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news201@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200902T152923
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200519T121500
SUMMARY:Comparative climate politics: mechanisms for exploring climate disc
 ourse in South Africa and Nigeria
DESCRIPTION:Venue online via Zoom: https://unibas.zoom.us/j/99154341003 [h
 ttps://unibas.zoom.us/j/99154341003]
X-ALT-DESC:<p><b>Venue online via Zoom</b>:&nbsp\;<a href="https://unibas.
 zoom.us/j/99154341003">https://unibas.zoom.us/j/99154341003</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200519T131500
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200505T121500
SUMMARY:Art of Intervention. Kritik der Geschlechterverhältnisse auf und h
 inter der Bühne
DESCRIPTION:Venue online via Zoom: https://unibas.zoom.us/j/96423969220. Th
 is Noon-Talk is going to be in German.
X-ALT-DESC:<p> Venue online via Zoom: https://unibas.zoom.us/j/96423969220.
  <br />This Noon-Talk is going to be in German.</p>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200429T000000
SUMMARY:***ABGESAGT/AUF HS 20 VERSCHOBEN*** Friedhöfe als Orte kulturanthr
 opologischer Forschung
DESCRIPTION:Prof. Dr. Klaus Schriewer: Friedhöfe als Orte kulturanthropolo
 gischer Forschung
X-ALT-DESC:<p> Prof. Dr. Klaus Schriewer: Friedhöfe als Orte kulturanthrop
 ologischer Forschung</p>
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SUMMARY:Urban (Un)Commons: Infrastructure\, Transformative Excess\, Spatial
  Overwriting
DESCRIPTION:Noon-Talks at the Department of Social Sciences\, University of
  Basel\\r\\nPresenter: Aylin Tschoepe (Cultural Anthropology)\\r\\nDiscuss
 ant: Shabih Zaidi (Cultural Anthropology)
X-ALT-DESC:Noon-Talks at the Department of Social Sciences\, University of 
 Basel\nPresenter: Aylin Tschoepe (Cultural Anthropology)\nDiscussant: Shab
 ih Zaidi (Cultural Anthropology)
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SUMMARY:***ABGESAGT/AUF HS 20 VERSCHOBEN*** FilmInd: The Indian film indust
 ry as a driver of new socio-economic connections between India and Europe
DESCRIPTION:Dr. Metka Hercog: FilmInd: The Indian film industry as a driver
  of new socio-economic connections between India and Europe
X-ALT-DESC:<p> Dr. Metka Hercog: FilmInd: The Indian film industry as a dri
 ver of new socio-economic connections between India and Europe</p>
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SUMMARY:Asexuality and Negative Ethics in the Posthuman Era
DESCRIPTION:Noon-Talks at the Department of Social Sciences\, University of
  Basel\\r\\nPresenter: Aysegül Bozdogan (Gender Studies)\\r\\nDiscussant:
  Mirela Ivanova (Sociology)\\r\\nOnline zoom via this link: https://unibas
 .zoom.us/j/364881844
X-ALT-DESC:Noon-Talks at the Department of Social Sciences\, University of 
 Basel\nPresenter: Aysegül Bozdogan (Gender Studies)\nDiscussant: Mirela I
 vanova (Sociology)\nOnline zoom via this link: https://unibas.zoom.us/j/36
 4881844
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SUMMARY:The Crises of the Middle Class and The Strategies in Education
DESCRIPTION:Please click here to join us online via ZOOM: https://unibas.
 zoom.us/j/901882507
X-ALT-DESC:<p>Please click here to&nbsp\;<b>join us online via ZOOM</b>:&nb
 sp\;<a href="https://unibas.zoom.us/j/901882507">https://unibas.zoom.us/j/
 901882507<br /></a></p>
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UID:news159@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200319T000000
SUMMARY:***ABGESAGT*** Pit Schmid: Führung durch die Ausstellung «La\, la
 \, la. Eine Ausstellung zum Mitsingen» (Anmeldung erforderlich)
DESCRIPTION:Mehr Details [t3://file?uid=470] zum Anlass\; weitere Infos zum
  Programm: www.volkskunde.ch. [https://www.volkskunde.ch/sgv/]\\r\\nAnmeld
 ung erforderlich bis 07.03.2020\, an: sektionbasel@volkskunde.ch [mailto:s
 ektionbasel@volkskunde.ch] oder 076 207 33 27.
X-ALT-DESC:<p> Mehr <a href="t3://file?uid=470" title="Opens internal link 
 in current window" class="download">Details</a> zum Anlass\; weitere Infos
  zum Programm: <a href="https://www.volkskunde.ch/sgv/" title="Opens inter
 nal link in current window" class="external-link-new-window">www.volkskund
 e.ch.</a></p>\n<p>Anmeldung erforderlich bis 07.03.2020\, an: <a href="mai
 lto:sektionbasel@volkskunde.ch" title="Opens internal link in current wind
 ow" class="mail">sektionbasel@volkskunde.ch</a> oder 076 207 33 27.</p>
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UID:news195@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200310T184046
DTSTART;VALUE=DATE:20200319
SUMMARY:*** Aufgrund der aktuellen Lage rund um die Ausbreitung des Coronav
 irus hat die Universitätsleitung entschieden\, den diesjährigen Informat
 ionsabend zum Masterstudium abzusagen. ***  Open Day Master
DESCRIPTION:Das Departement für Gesellschaftswissenschaften ist mit Ständ
 en am Infomarkt des Open Day Master vertreten\, welcher von 17-21 Uhr i
 m Kollegienhaus (Petersplatz 1) stattfindet. \\r\\nZudem stellen sich di
 e einzelnen Fächer mit Vorträgen vor:\\r\\nAnthropology\, 18.15–19.15 
 Uhr\, Seminarraum 208Changing Societies: Migration – Conflicts – Resou
 rces\, 19.30–20.00 Uhr\, Hörsaal 118Critical Urbanisms\, 18.15–19.00 
 Uhr\, Mehrzweckraum 035Kulturanthropologie\, 19.00–19.30 Uhr\, Hörsaal 
 118Politikwissenschaft\, 18.15–18.45 Uhr\, Seminarraum 103Soziologie\, 1
 8.00–18.45 Uhr\, Hörsaal 118\\r\\nEinige Fachbereiche des Departements 
 öffnen ihre Lehrveranstaltungen für Studieninteressierte:\\r\\nGender St
 udies: Vorlesung "Einführung in die Geschlechtertheorie(n) II" (Prof.  A
 ndrea Maihofer)\, Donnerstag 10.15-12.00 Uhr\, Hörsaal 115\, Kollegienhau
 s\, Petersplatz 1. Bitte melden Sie sich bei Matthias Luterbach (m.luterba
 ch@unibas.ch [t3://page?uid=current]) an.Soziologie: Forschungsseminar "Di
 gitale Arbeit: Einführung und empirische Sozialforschung" (Jacqueline Kal
 bermatter/Simon Schaupp)\, Donnerstag 10.15-12.00 Uhr\, Seminar für Sozio
 logie\, Petersgraben 27\, 2. Stock\, Hörsaal 215Nahoststudien: Übung "Ei
 nführung in die Geschichte und Gesellschaft des Nahen Ostens" (Alexander 
 Balistreri)\, Mittwoch 18.15-20.00 Uhr\, Seminar für Nahoststudien\, Maie
 ngasse 51\, Seminarraum 0102Politikwissenschaft: Seminar "Women and other 
 Underrepresented Groups in Politics" (Prof. Stefanie Bailer)\, Donnerstag 
 10.15-11.45 Uhr\, Seminar für Politikwissenschaft\, Petersgraben 52\, Sem
 inarraum 207. Anmeldung bitte bei Gernot Biersack (gernot.biersack@unibas.
 ch [t3://page?uid=current]). \\r\\nWeitere Veranstaltungen im Rahmen des 
 Open Day Master:\\r\\nSoziologie: Meet the Professors\, 15.00-16.00 Uhr\, 
 Seminar für Soziologie\, Petersgraben 27\, 2. Stock\, Übungsraum 210. Ta
 uschen Sie sich ohne Voranmeldung mit den anwesenden Professuren der Sozio
 logie aus. Die Professuren präsentieren Schwerpunkte ihrer Tätigkeit i
 n Lehre und Forschung und vermitteln Personen\, die sich für ein MA-Stud
 ium interessieren\, eine Vorstellung von der MA-Stufe Nahoststudien: Spre
 chstunden am Donnerstag ganztags bei Alexander Balistreri. Bitte um Voranm
 eldung: alexander.balistreri@unibas.ch [t3://page?uid=current]\\r\\nDas P
 rogramm zum Open Day Master finden Sie hier [https://philhist.unibas.ch/de
 /openday/].
X-ALT-DESC:<p>Das Departement für Gesellschaftswissenschaften ist mit Stä
 nden am&nbsp\;<b>Infomarkt</b>&nbsp\;des Open Day Master vertreten\, welch
 er von&nbsp\;<b>17-21 Uhr im Kollegienhaus</b>&nbsp\;(Petersplatz 1) statt
 findet.&nbsp\;</p>\n<p>Zudem stellen sich die einzelnen Fächer mit Vortr
 ägen vor:</p>\n<ul><li>Anthropology\, 18.15–19.15 Uhr\, Seminarraum 208
 </li><li>Changing Societies: Migration – Conflicts – Resources\, 19.30
 –20.00 Uhr\, Hörsaal 118</li><li>Critical Urbanisms\, 18.15–19.00 Uhr
 \, Mehrzweckraum 035</li><li>Kulturanthropologie\, 19.00–19.30 Uhr\, Hö
 rsaal 118</li><li>Politikwissenschaft\, 18.15–18.45 Uhr\, Seminarraum 10
 3</li><li>Soziologie\, 18.00–18.45 Uhr\, Hörsaal 118</li></ul>\n<p>Eini
 ge Fachbereiche des Departements öffnen ihre Lehrveranstaltungen für Stu
 dieninteressierte:</p>\n<ul><li>Gender Studies: Vorlesung &quot\;Einführu
 ng in die Geschlechtertheorie(n) II&quot\; (Prof.&nbsp\; Andrea Maihofer)\
 , Donnerstag 10.15-12.00 Uhr\, Hörsaal 115\, Kollegienhaus\, Petersplatz 
 1. Bitte melden Sie sich bei Matthias Luterbach (<a href="t3://page?uid=cu
 rrent">m.luterbach@unibas.ch</a>) an.</li><li>Soziologie: Forschungssemina
 r &quot\;Digitale Arbeit: Einführung und empirische Sozialforschung&quot\
 ; (Jacqueline Kalbermatter/Simon Schaupp)\, Donnerstag 10.15-12.00 Uhr\, S
 eminar für Soziologie\, Petersgraben 27\, 2. Stock\, Hörsaal 215</li><li
 >Nahoststudien: Übung &quot\;Einführung in die Geschichte und Gesellscha
 ft des Nahen Ostens&quot\; (Alexander Balistreri)\, Mittwoch 18.15-20.00 U
 hr\, Seminar für Nahoststudien\, Maiengasse 51\, Seminarraum 0102</li><li
 >Politikwissenschaft: Seminar &quot\;Women and other Underrepresented Grou
 ps in Politics&quot\; (Prof. Stefanie Bailer)\, Donnerstag 10.15-11.45 Uhr
 \, Seminar für Politikwissenschaft\, Petersgraben 52\, Seminarraum 207. A
 nmeldung bitte bei Gernot Biersack (<a href="t3://page?uid=current">gernot
 .biersack@unibas.ch</a>).&nbsp\;</li></ul>\n<p>Weitere Veranstaltungen im 
 Rahmen des Open Day Master:</p>\n<ul><li>Soziologie: Meet the Professors\,
  15.00-16.00 Uhr\, Seminar für Soziologie\, Petersgraben 27\, 2. Stock\, 
 Übungsraum 210. Tauschen Sie sich ohne Voranmeldung mit den anwesenden Pr
 ofessuren der Soziologie aus. Die Professuren&nbsp\;präsentieren Schwerpu
 nkte&nbsp\;ihrer Tätigkeit in Lehre und&nbsp\;Forschung und vermitteln Pe
 rsonen\, die sich für ein MA-Studium interessieren\, eine Vorstellung von
  der MA-Stufe&nbsp\;</li><li>Nahoststudien: Sprechstunden am Donnerstag ga
 nztags bei Alexander Balistreri. Bitte um Voranmeldung:&nbsp\;<a href="t3:
 //page?uid=current">alexander.balistreri@unibas.ch</a></li></ul>\n<p>Das P
 rogramm zum Open Day Master finden Sie <a href="https://philhist.unibas.ch
 /de/openday/" title="Opens internal link in current window" class="externa
 l-link-new-window">hier</a>.</p>
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UID:news196@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200310T121500
SUMMARY:Sensorial Mobility
DESCRIPTION:Noon-Talks at the Department of Social Sciences\, University of
  Basel\\r\\nPresenter: Shabih Zaidi (Cultural Anthropology)\\r\\nDiscussan
 t: Cédric Duchêne-Lacroix (Sociology)
X-ALT-DESC:Noon-Talks at the Department of Social Sciences\, University of 
 Basel\nPresenter: Shabih Zaidi (Cultural Anthropology)\nDiscussant: Cédri
 c Duchêne-Lacroix (Sociology)
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200310T131500
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UID:news189@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200214T190049
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200226T161500
SUMMARY:Workshop: Das Ausstellungsprojekt zum Fotoarchiv der SGV
DESCRIPTION:Dr. Nicole PeduzziWorkshop: Das Ausstellungsprojekt zum Fotoarc
 hiv der SGV
X-ALT-DESC:<p> Dr. Nicole Peduzzi<br />Workshop: Das Ausstellungsprojekt zu
 m Fotoarchiv der SGV</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200226T180000
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BEGIN:VEVENT
UID:news107@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200121T155537
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200220T121500
SUMMARY:Orientierungsveranstaltung für MA-Prüfungen
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 20. Februar 2020 findet von 12:15 bis 13:00 Uhr
  die Orientierungsveranstaltung für MA-Prüfungen statt (Seminar für Kul
 turwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Aufenthaltsraum\, 3. Stock).
  Diese ist für alle Studierenden\, die in diesem Semester ihre Prüfungen
  ablegen wollen\, obligatorisch.
X-ALT-DESC:Am Donnerstag\, 20. Februar 2020 findet von 12:15 bis 13:00 Uhr 
 die Orientierungsveranstaltung für MA-Prüfungen statt (Seminar für Kult
 urwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Aufenthaltsraum\, 3. Stock). 
 Diese ist für alle Studierenden\, die in diesem Semester ihre Prüfungen 
 ablegen wollen\, obligatorisch.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200220T130000
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BEGIN:VEVENT
UID:news158@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200131T145651
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200219T183000
SUMMARY:Dr. Werner Bellwald: Ein Haus feiert seinen 650. Geburtstag
DESCRIPTION:Weitere Infos [t3://file?uid=461] zum Programm.
X-ALT-DESC:<p> Weitere <a href="t3://file?uid=461" title="Opens internal li
 nk in current window" class="download">Infos</a> zum Programm. </p>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news104@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200121T155348
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200218T091500
SUMMARY:Begrüssungsveranstaltung für alle Neuimmatrikulierten im Fach Kul
 turwissenschaft und Europäische Ethnologie an der Universität Basel
DESCRIPTION:Eine Begrüssungsveranstaltung für alle Neuimmatrikulierten fi
 ndet am Dienstag\, dem 18. Februar 2019 um 09:15 Uhr im Seminar für Kultu
 rwissenschaft und Europäische Ethnologie\, 2. Stock\, Seminarraum 207\, s
 tatt. Sie sind herzlich dazu eingeladen!
X-ALT-DESC:Eine Begrüssungsveranstaltung für alle Neuimmatrikulierten fin
 det am Dienstag\, dem 18. Februar 2019 um 09:15 Uhr im Seminar für Kultur
 wissenschaft und Europäische Ethnologie\, 2. Stock\, Seminarraum 207\, st
 att. Sie sind herzlich dazu eingeladen!
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200218T100000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news188@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20200130T103359
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200205T180000
SUMMARY:Multi-sited Circumstances of Fieldwork Research in the 1990s. Towar
 d Immersions in Collaborations Today
DESCRIPTION:En amont de l'atelier CUSO “Fuzzy field” and multi-sited f
 ieldwork: which boundaries? qui aura lieu les 6 et 7 février à l'Aubier
 \, Montézillon\, nous avons le plaisir de vous convier à la conférence:
  Multi-sited Circumstances of Fieldwork Research in the 1990s. Toward Im
 mersions in Collaborations Today. A dialogue between George Marcus (Univer
 sity of California) and Alain Müller (University of Basel).\\r\\nL'évén
 ement prendra place à l'Institut d'Ethnologie de l'Université de Neuchâ
 tel (rue St-Nicolas 4) le mercredi 05 février de 18h00 à 19h30. \\r\
 \nIl est ouvert à toutes et tous et ne nécessite pas d'inscription préa
 lable.
X-ALT-DESC:<p>En amont de l'atelier CUSO&nbsp\;<i>“Fuzzy field” and mul
 ti-sited fieldwork: which boundaries?&nbsp\;</i>qui aura lieu les 6 et 7 f
 évrier à l'Aubier\, Montézillon\, nous avons le plaisir de vous convier
  à la conférence:&nbsp\;<b>Multi-sited&nbsp\;Circumstances of Fieldwork 
 Research in the 1990s. Toward Immersions in Collaborations Today</b>. A di
 alogue between George Marcus (University of California) and Alain Müller 
 (University of Basel).</p>\n<p>L'événement prendra place à l'Institut d
 'Ethnologie de l'Université de Neuchâtel&nbsp\;(rue St-Nicolas 4) le&nbs
 p\;mercredi 05 février&nbsp\;de&nbsp\;18h00 à 19h30. </p>\n<p>Il est ouv
 ert à toutes et tous et ne nécessite pas d'inscription préalable. </p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200205T193000
END:VEVENT
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UID:news173@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190926T090407
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20200113T080000
SUMMARY:Technisch.Kritisch.Digital. Interdisziplinäre Explorationen
DESCRIPTION:Diese Winter School widmet sich aus der Perspektive verschieden
 er Disziplinen der Frage\, welche Rolle der kritisch-analytische Blick der
  Geistes- und Sozialwissenschaften bei der Implementierung und dem Versteh
 en der Prozesse spielt\, die mit digitalen Technologien verflochten sind. 
 Der Begriff Digitalisierung wird gegenwärtig sehr unterschiedlich gebrauc
 ht. Einerseits wird damit ein Prozess beschrieben\, der allgegenwärtig in
  Gang ist und vielerorts vertraute Denkgewohnheiten und Kategorisierungen 
 irritiert oder umschreibt. Andererseits ist sie ein politisches und wirtsc
 haftliches Zukunftsprojekt\, das Versprechen der Moderne einlösen soll\, 
 in dem alles schneller\, effizienter und von der Fehlerhaftigkeit menschli
 chen Handelns befreit\, möglich werden soll. \\r\\nDie Winterschool ist 
 ein gemeinsames Angebot vom Digital Humanities Lab Basel\, der Graduierten
 schule Gesellschaftswissenschaften G3S und dem Projekt «Verhandeln\, verd
 aten\, verschalten» im SNF Digital Lives-Programm am Seminar für Kulturw
 issenschaft und Europäische Ethnologie an der Universität Basel.\\r\\nG
 äste:\\r\\nFür die Winter School konnten wir Expertinnen zum Thema aus u
 nterschiedlichen Disziplinen gewinnen: \\r\\nDr. Anne Dippel\, Kulturanth
 ropologin an der Uni Jena: Anne Dippel_Uni Jena [https://www.vkkg.uni-jen
 a.de/Seminar/Personen/Wiss_+MitarbeiterInnen/Dr_+Anne+Dippel.html]Prof. In
 ge Hinterwaldner\, Kunsthistorikerin am KIT in Karlsruhe: Inge Hinterwald
 ner_KIT [https://kg.ikb.kit.edu/1634.php]Dr. Janina Loh\, Philosophin an d
 er Uni Wien: Janina Loh_Uni Wien [https://philtech.univie.ac.at/team/jani
 na-loh-nee-sombetzki/]Prof. Astrid Schwarz\, Wissenschaftsphilosophin an d
 er TU Cottbus: Astrid Schwarz_TU Cottbus [https://www.b-tu.de/fg-technikw
 issenschaft/team/leitung]\\r\\nAnmeldeschluss: 1.10.2019
X-ALT-DESC:Diese Winter School widmet sich aus der Perspektive verschiedene
 r Disziplinen der Frage\, welche Rolle der kritisch-analytische Blick der 
 Geistes- und Sozialwissenschaften bei der Implementierung und dem Verstehe
 n der Prozesse spielt\, die mit digitalen Technologien verflochten sind. D
 er Begriff Digitalisierung wird gegenwärtig sehr unterschiedlich gebrauch
 t. Einerseits wird damit ein Prozess beschrieben\, der allgegenwärtig in 
 Gang ist und vielerorts vertraute Denkgewohnheiten und Kategorisierungen i
 rritiert oder umschreibt. Andererseits ist sie ein politisches und wirtsch
 aftliches Zukunftsprojekt\, das Versprechen der Moderne einlösen soll\, i
 n dem alles schneller\, effizienter und von der Fehlerhaftigkeit menschlic
 hen Handelns befreit\, möglich werden soll.&nbsp\;\nDie Winterschool ist 
 ein gemeinsames Angebot vom Digital Humanities Lab Basel\, der Graduierten
 schule Gesellschaftswissenschaften G3S und dem Projekt «Verhandeln\, verd
 aten\, verschalten» im SNF Digital Lives-Programm am Seminar für Kulturw
 issenschaft und Europäische Ethnologie an der Universität Basel.\n<b>Gä
 ste:</b>\nFür die Winter School konnten wir Expertinnen zum Thema aus unt
 erschiedlichen Disziplinen gewinnen:&nbsp\;\nDr. Anne Dippel\, Kulturanthr
 opologin an der Uni Jena:&nbsp\;<a href="https://www.vkkg.uni-jena.de/Semi
 nar/Personen/Wiss_+MitarbeiterInnen/Dr_+Anne+Dippel.html">Anne Dippel_Uni 
 Jena</a><br />Prof. Inge Hinterwaldner\, Kunsthistorikerin am KIT in Karls
 ruhe:&nbsp\;<a href="https://kg.ikb.kit.edu/1634.php">Inge Hinterwaldner_K
 IT</a><br />Dr. Janina Loh\, Philosophin an der Uni Wien:&nbsp\;<a href="h
 ttps://philtech.univie.ac.at/team/janina-loh-nee-sombetzki/">Janina Loh_Un
 i Wien</a><br />Prof. Astrid Schwarz\, Wissenschaftsphilosophin an der TU 
 Cottbus:&nbsp\;<a href="https://www.b-tu.de/fg-technikwissenschaft/team/le
 itung">Astrid Schwarz_TU Cottbus</a>\n<b>Anmeldeschluss: 1.10.2019</b>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20200117T180000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news184@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191107T150652
DTSTART;VALUE=DATE:20200108
SUMMARY:"Forschungsantrag schreiben"
DESCRIPTION:Der Workshop richtet sich an Doktorierende\, aber auch Postdocs
  und fortgeschrittene MA-Studierende\, die einen Forschungsantrag einreich
 en möchten\, schon ein Thema ausgewählt haben und bereit sind\, vor und 
 zwischen den beiden Terminen an ihrem Antrag zu arbeiten.\\r\\n Der zweit
 ägige Workshop findet am Mittwoch\, 8.1.20 und am Mittwoch\,  15.1.20 am 
 ISEK-Populäre Kulturen\, Affolternstrasse 65\, in Zürich statt.\\r\\nWei
 tere Informationen siehe untenstehender Link.
X-ALT-DESC:<p>Der Workshop richtet sich an Doktorierende\, aber auch Postdo
 cs und fortgeschrittene MA-Studierende\, die einen Forschungsantrag einrei
 chen möchten\, schon ein Thema ausgewählt haben und bereit sind\, vor un
 d zwischen den beiden Terminen an ihrem Antrag zu arbeiten.</p>\n<p> Der z
 weitägige Workshop findet am Mittwoch\, 8.1.20 und am Mittwoch\,  15.1.20
  am ISEK-Populäre Kulturen\, Affolternstrasse 65\, in Zürich statt.</p>\
 n<p>Weitere Informationen siehe untenstehender Link.</p>
DTEND;VALUE=DATE:20200115
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news187@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191216T113817
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191219T190000
SUMMARY:«Essen\, Bier\, Aussicht – und vielleicht etwas Musik» – Eine
  Festivalethnografie
DESCRIPTION:Was macht ein Musikfestival zu einem Musikfestival? Welche Erwa
 rtungen haben wir an ein Musikfestival? Wie lässt sich ein Musikfestival 
 ethnografisch erforschen? Und wie können die Erkenntnisse in den universi
 tären Räumen ausgestellt werden? \\r\\nAb dem 19.12.2019 kann diesen Fr
 agen in den Räumen des Seminars für  Kulturwissenschaft und Europäische
  Ethnologie nachgegangen und mit allen  Sinnen in das Feld Musikfestival e
 ingetaucht werden.\\r\\nIm August hatten wir uns auf dem Sur Le Lac Fest
 ival in Eggersriet an eine kollaborative ethnografische Feldforschung der 
 Musikfestivalwelten herangewagt: \\r\\nSechs Studierende\, zwei Dozierend
 e\, zwei Tage Festival\, zwei Tage ethnografieren. \\r\\nVom «Körper im
  Festivalmodus» über Rhythmen und Klänge bis hin zu Materialitäten –
  unsere Ausstellung präsentiert die Eindrücke und Erkenntnisse\, die wir
  als Festivalbesucher*innen und Festivalethnograf*innen gewonnen haben.
X-ALT-DESC:<p>Was macht ein Musikfestival zu einem Musikfestival? Welche Er
 wartungen haben wir an ein Musikfestival? Wie lässt sich ein Musikfestiva
 l ethnografisch erforschen? Und wie können die Erkenntnisse in den univer
 sitären Räumen ausgestellt werden?&nbsp\;</p>\n<p>Ab dem 19.12.2019 kann
  diesen Fragen in den Räumen des Seminars für  Kulturwissenschaft und Eu
 ropäische Ethnologie nachgegangen und mit allen  Sinnen in das Feld Musik
 festival eingetaucht werden.</p>\n<p>Im August hatten wir uns auf dem&nbsp
 \;Sur Le Lac&nbsp\;Festival in Eggersriet an eine kollaborative ethnografi
 sche Feldforschung der Musikfestivalwelten herangewagt:&nbsp\;</p>\n<p>Sec
 hs Studierende\, zwei Dozierende\, zwei Tage Festival\, zwei Tage ethnogra
 fieren.&nbsp\;</p>\n<p>Vom «Körper im Festivalmodus» über Rhythmen und
  Klänge bis hin zu Materialitäten – unsere Ausstellung präsentiert di
 e Eindrücke und Erkenntnisse\, die wir als Festivalbesucher*innen und Fes
 tivalethnograf*innen gewonnen haben.</p>
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UID:news167@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190911T101942
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191217T121500
SUMMARY:Noon-Talks: Education and the appeal of trade protectionism for vot
 ers and governments
DESCRIPTION:Presenter: Silvana Târlea (Political Science - European Global
  Studies)\, Discussant: Jamie Pring (Political Science/Swiss Peace)
X-ALT-DESC:Presenter: Silvana Târlea (Political Science - European Global 
 Studies)\, Discussant: Jamie Pring (Political Science/Swiss Peace)
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191217T131500
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UID:news186@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191205T093150
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191212T181500
SUMMARY:"Die Zukunft überleben? Preppen und Krisenvorsorge als Lebensstil"
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt dieses Lebensstils steht die Vorbereitung auf ei
 nen Ernstfall\, indem Lebensmittel eingelagert und Krisenszenarien trainie
 rt werden. Die Krisenszenarien sind vielfältig: ein längerer Blackout\, 
 eine Pandemie\, ein Bürgerkrieg oder Naturkatastrophen.Wiederkehrend ist 
 beim Preppen die Idee\, dass bereits ein kleiner Zwischenfall ausreicht\, 
 um eine Kettenreaktion in Gang zu setzen\, die in einem völligen Zusammen
 bruch der Gesellschaft münden könnte. Dem Staat wird nicht zugetraut\, e
 ine Krisensituation abzuwenden oder zu bewältigen.Als Lebensstil kombinie
 rt Preppen daher Gefühle der Ohnmacht gegenüber gesellschaftlichen Verä
 nderungen und Zuständen mit individuellen Praktiken der Selbstermächtigu
 ng.\\r\\nHamburger Gesellschaft für Volkskunde e.V.c/o Institut für Volk
 skunde/KulturanthropologieUniversität HamburgEdmund-Siemers-Allee 1\, Wes
 t20146 Hamburg\\r\\nDie Veranstaltung findet statt im Institut für Volksk
 unde/Kulturanthropologie\, Raum 220
X-ALT-DESC:<p>Im Mittelpunkt dieses Lebensstils steht die Vorbereitung auf 
 einen Ernstfall\, indem Lebensmittel eingelagert und Krisenszenarien train
 iert werden. Die Krisenszenarien sind vielfältig: ein längerer Blackout\
 , eine Pandemie\, ein Bürgerkrieg oder Naturkatastrophen.<br />Wiederkehr
 end ist beim Preppen die Idee\, dass bereits ein kleiner Zwischenfall ausr
 eicht\, um eine Kettenreaktion in Gang zu setzen\, die in einem völligen 
 Zusammenbruch der Gesellschaft münden könnte. Dem Staat wird nicht zuget
 raut\, eine Krisensituation abzuwenden oder zu bewältigen.<br />Als Leben
 sstil kombiniert Preppen daher Gefühle der Ohnmacht gegenüber gesellscha
 ftlichen Veränderungen und Zuständen mit individuellen Praktiken der Sel
 bstermächtigung.</p>\n<p>Hamburger Gesellschaft für Volkskunde e.V.<br /
 >c/o Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie<br />Universität Hambur
 g<br />Edmund-Siemers-Allee 1\, West<br />20146 Hamburg</p>\n<p>Die Verans
 taltung findet statt im Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie\, Rau
 m 220</p>
END:VEVENT
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UID:news171@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191206T094930
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191210T120000
SUMMARY:Tacheles & Tartes
DESCRIPTION:Wie ist Kulturanthropologie für Politik relevant?
X-ALT-DESC:Wie ist Kulturanthropologie für Politik relevant?
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191210T130000
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UID:news166@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190911T102007
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191203T121500
SUMMARY:Noon-Talks: Hybrid spaces in the state developmentalist - increment
 alist nexus. The case of Hawassa\, Ethiopia
DESCRIPTION:Presenter: Thomas Betschart (Urban Studies)\, Discussant: Ernes
 t Sewordor (Urban Studies)
X-ALT-DESC:Presenter: Thomas Betschart (Urban Studies)\, Discussant: Ernest
  Sewordor (Urban Studies)
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191203T131500
END:VEVENT
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UID:news157@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191101T101636
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191126T181500
SUMMARY:Tabea Buri\, M.A.: Führung durch die Ausstellung «Mutter und Kind
 » (Anmeldung erforderlich)
DESCRIPTION:Weitere Infos zum Programm [t3://file?uid=438]. \\r\\nAnmeldung
  bei: sektionbasel@volkskunde.ch [mailto:sektionbasel@volkskunde.ch].
X-ALT-DESC:<p> Weitere Infos zum <a href="t3://file?uid=438" title="Opens i
 nternal link in current window" class="download">Programm</a>. </p>\n<p>An
 meldung bei: <a href="mailto:sektionbasel@volkskunde.ch" title="Opens inte
 rnal link in current window" class="mail">sektionbasel@volkskunde.ch</a>.<
 /p>
END:VEVENT
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UID:news179@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191120T212522
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191122T100000
SUMMARY:Räume der Transformation (Anmeldung erforderlich).
DESCRIPTION:Das wissenschaftliche Kolloquium fokussiert auf die dynamischen
  Netzwerke und die sich wandelnden Inhalte und Strukturen der Kulturwissen
 schaft in der Schweiz\, exemplarisch sichtbar an einem der Hauptstandorte 
 des Faches\, dem Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnolog
 ie an der Universität Basel. «Räume der Transformation [t3://file?uid=4
 48]» lassen sich als Analysewerkzeuge charakterisieren\, die relationale 
 gesellschaftliche Verflechtungen in ihrer Vielfältigkeit und Dynamik\, in
  ihrer sowohl historisch wie auch gegenwartsbezogen Dimension zu erfassen 
 vermögen. So unterschiedliche Dimensionen wie kulturelles Erinnern\, Stad
 t-Land-Konflikte\, (museale) Wissensproduktion u.a. verbinden sich zu eine
 m Tableau aktueller Felder. \\r\\nUm vorzeitige Anmeldung wird gebeten\, a
 n: anmeldung-kw@unibas.ch [mailto:anmeldung-kw@unibas.ch].
X-ALT-DESC:<p> Das wissenschaftliche Kolloquium fokussiert auf die dynamisc
 hen Netzwerke und die sich wandelnden Inhalte und Strukturen der Kulturwis
 senschaft in der Schweiz\, exemplarisch sichtbar an einem der Hauptstandor
 te des Faches\, dem Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethno
 logie an der Universität Basel. «<a href="t3://file?uid=448" title="Open
 s internal link in current window" class="download">Räume der Transformat
 ion</a>» lassen sich als Analysewerkzeuge charakterisieren\, die relation
 ale gesellschaftliche Verflechtungen in ihrer Vielfältigkeit und Dynamik\
 , in ihrer sowohl historisch wie auch gegenwartsbezogen Dimension zu erfas
 sen vermögen. So unterschiedliche Dimensionen wie kulturelles Erinnern\, 
 Stadt-Land-Konflikte\, (museale) Wissensproduktion u.a. verbinden sich zu 
 einem Tableau aktueller Felder. </p>\n<p><b>Um vorzeitige Anmeldung wird g
 ebeten\, an: <a href="mailto:anmeldung-kw@unibas.ch" title="Opens internal
  link in current window" class="mail">anmeldung-kw@unibas.ch</a>. </b></p>
END:VEVENT
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UID:news165@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191115T122219
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191119T121500
SUMMARY:Cancelled: Noon-Talks: Art of Intervention –  Hegemoniale Geschle
 chterordnung im Schweizer Kulturbetrieb und widerständige Praxen
DESCRIPTION:Presenter: Andrea Zimmermann (Gender Studies)\, Discussant: The
 res Inauen (Cultural Anthropology)
X-ALT-DESC:Presenter: Andrea Zimmermann (Gender Studies)\, Discussant: Ther
 es Inauen (Cultural Anthropology)
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191119T131500
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UID:news170@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191111T180000
SUMMARY:Tacheles & Tartes
DESCRIPTION:Berufsperspektiven
X-ALT-DESC:Berufsperspektiven
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191111T190000
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UID:news181@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191111T103717
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191109T093000
SUMMARY:"Die Kraft der lokalen Kultur"
DESCRIPTION:Walter Leimgruber: Kultur – Heimat – Identität\\r\\nNiggi 
 Ullrich: Aus der polit-praktischen Erfahrung eines Kulturbeauftragten 1988
  – 2014\\r\\nmit anschliessender Dikussionsrunde und Apéro
X-ALT-DESC:<p> Walter Leimgruber: Kultur – Heimat – Identität</p>\n<p>
 Niggi Ullrich: Aus der polit-praktischen Erfahrung eines Kulturbeauftragte
 n 1988 – 2014</p>\n<p>mit anschliessender Dikussionsrunde und Apéro</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191109T120000
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UID:news182@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191101T110632
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191108T200000
SUMMARY:Ihr habt die Wahl – 100 Jahre Frauenwahlrecht
DESCRIPTION:Lieder und Texte [t3://file?uid=439] von und über Frauen\, die
  (auch in Lörrach) für gleiches Wahlrecht und ein selbstbestimmtes Leben
  gekämpft haben.
X-ALT-DESC: <a href="t3://file?uid=439" title="Opens internal link in curre
 nt window" class="download">Lieder und Texte</a> von und über Frauen\, di
 e (auch in Lörrach) für gleiches Wahlrecht und ein selbstbestimmtes Lebe
 n gekämpft haben.
END:VEVENT
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UID:news164@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190911T102050
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191105T121500
SUMMARY:Noon-Talks: Post-democracy or post-liberal democracy? Reassessing p
 olitical participation from an advanced governance perspective
DESCRIPTION:Presenter: Basil Bornemann (Sustainability)\, Discussant: Ina D
 ietzsch (Cultural Anthropology)
X-ALT-DESC:Presenter: Basil Bornemann (Sustainability)\, Discussant: Ina Di
 etzsch (Cultural Anthropology)
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191105T131500
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UID:news156@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20191014T094146
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191028T181500
SUMMARY:Dr. Gerhard Hotz\, Jürgen Lauber: Die rätselhafte Mumie aus der B
 arfüsserkirche. Eine erfolgreiche interdisziplinäre Spurensuche
DESCRIPTION:Weitere Infos finden Sie hier [t3://file?uid=429].
X-ALT-DESC:  Weitere Infos finden Sie <a class="download" title="Opens inte
 rnal link in current window" href="t3://file?uid=429">hier</a>.
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UID:news163@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190911T102114
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191022T121500
SUMMARY:Noon-Talks: Theorizing Contemporary Art and Social Space in African
  Cities
DESCRIPTION:Presenter: Fiona Siegenthaler (Anthropology)\, Discussant: Cori
 nne Othenin-Girard (Sociology)
X-ALT-DESC:Presenter: Fiona Siegenthaler (Anthropology)\, Discussant: Corin
 ne Othenin-Girard (Sociology)
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191022T131500
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UID:news169@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190920T194733
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SUMMARY:Tacheles & Tartes
DESCRIPTION:Was ist «gute» Lehre?
X-ALT-DESC:Was ist «gute» Lehre?
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191021T130000
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UID:news162@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190911T102144
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20191008T121500
SUMMARY:Noon-Talks: Are multi-local living arrangements sustainable?
DESCRIPTION:Presenter: Cédric Duchêne-Lacroix (Sociology)
X-ALT-DESC:Presenter: Cédric Duchêne-Lacroix (Sociology)
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20191008T131500
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UID:news174@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190926T095445
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190926T190000
SUMMARY:Der modellierte Mensch: Kleidung als kulturelle Praxis
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 26. September 2019\, findet in der Kantonsbibli
 othek Baselland ein Talk zum Thema «Der modellierte Mensch: Kleidung als
  kulturelle Praxis» statt.\\r\\nKleidung  ist nicht nur Stoff\, der unse
 re Körper schützt. Kleider machen  bekanntlich Leute. Sie modellieren un
 s und unsere gesellschaftlichen  Räume\, sie stiften Identität\, signali
 sieren Unterschiede\, verleihen  Bedeutung\, sie «kommunizieren». Grundl
 age für die Forschung bildet die  seltene und wissenschaftlich wertvolle 
 Sammlung des Firmennachlasses der  Textilfabrik Handschin & Ronus AG\, sp
 äter Hanro. Sie wurde Ende 19.  Jahrhundert in Liestal gegründet und pro
 duzierte über Generationen  hinweg gestrickte und gewirkte Ober- und Unt
 erbekleidung.\\r\\nAuf dem  Podium sprechen: Dr. Ulrike Langbein [mailto:U
 lrike.Langbein@unibas.ch]\, Universität Basel\, Sandra  Strasser\, Modede
 signerin\, und Sandra Pinto\, Modebloggerin und  Designerin.\\r\\nKantonsb
 ibliothek Baselland [https://www.google.com/maps/place/Kantonsbibliothek+B
 aselland/@47.48578\,7.7282705\,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x4791ca6ae370e
 1f1:0x6091bbc2be0a1987!8m2!3d47.48578!4d7.7304592]\, Emma Herwegh-Platz 4\
 , Liestal
X-ALT-DESC:Am Donnerstag\, 26. September 2019\, findet in der Kantonsbiblio
 thek Baselland ein Talk zum Thema&nbsp\;<b>«Der modellierte Mensch: Kleid
 ung als kulturelle Praxis»</b>&nbsp\;statt.\nKleidung  ist nicht nur Stof
 f\, der unsere Körper schützt. Kleider machen  bekanntlich Leute. Sie mo
 dellieren uns und unsere gesellschaftlichen  Räume\, sie stiften Identit
 ät\, signalisieren Unterschiede\, verleihen  Bedeutung\, sie «kommunizie
 ren». Grundlage für die Forschung bildet die  seltene und wissenschaftli
 ch wertvolle Sammlung des Firmennachlasses der  Textilfabrik Handschin &am
 p\; Ronus AG\, später Hanro. Sie wurde Ende 19.  Jahrhundert in Liestal g
 egründet und produzierte über Generationen  hinweg gestrickte und gewir
 kte Ober- und Unterbekleidung.\nAuf dem  Podium sprechen: Dr.<a title="Ope
 ns internal link in current window" href="mailto:Ulrike.Langbein@unibas.ch
 "> Ulrike Langbein</a>\, Universität Basel\, Sandra  Strasser\, Modedesig
 nerin\, und Sandra Pinto\, Modebloggerin und  Designerin.\n<a href="https:
 //www.google.com/maps/place/Kantonsbibliothek+Baselland/@47.48578\,7.72827
 05\,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x4791ca6ae370e1f1:0x6091bbc2be0a1987!8m2!
 3d47.48578!4d7.7304592">Kantonsbibliothek Baselland</a>\, Emma Herwegh-Pla
 tz 4\, Liestal
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UID:news161@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190911T101613
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190924T121500
SUMMARY:Noon-Talks: The Making of a Muslim Community in Interwar Switzerlan
 d
DESCRIPTION:Presenter: Sarah Khayati (Middle Eastern Studies)\, Discussant:
  Elisabeth Mesok (Political Science/Gender Studies)
X-ALT-DESC:Presenter: Sarah Khayati (Middle Eastern Studies)\, Discussant: 
 Elisabeth Mesok (Political Science/Gender Studies)
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190924T131500
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UID:news155@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190902T154114
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190917T181500
SUMMARY:Prof. Dr. Irene Götz (LMU München): Prekärer Ruhestand. Wie Frau
 en mit Altersarmut umgehen
DESCRIPTION:In den letzten Jahren wird von Politik und Medien die wachsende
  Altersarmut in reichen Ländern wie Deutschland «entdeckt». Trotz bekan
 nter Faktenlage fehlen bislang differenzierte Einblicke in die Lebenswelte
 n von Älteren\, die sich längst den «wohlverdienten Ruhestand» nicht m
 ehr leisten können. Wie kommen sie zurecht\, wenn ihre Rente nicht einmal
  mehr reicht\, um die steigenden Mieten zu bezahlen oder wenn Minijobs nic
 ht für alle zur Verfügung stehen und ein strenges Sparregime nötig wird
 ? Diese Frage\, wie im Alter in verschiedenen Milieus gewirtschaftet wird\
 , bildete den Ausgangspunkt für ein ethnografisches Forschungsprojekt in 
 München\, das die alltägliche Lebensführung speziell von Rentnerinnen u
 nter prekären Bedingungen beleuchtete. Neben den konkreten Überlebensstr
 ategien der von Altersarmut besonders betroffenen Frauen der Nachkriegsgen
 eration geht es auch um deren Ängste\, vor allem vor weiterem sozialem Ab
 stieg\, vor dem Pflegefall\, vor dem Abhängigwerden von den Familien und 
 Ämtern.\\r\\n Weitere Infos zum Programm: www.volkskunde.ch / sektionbase
 l@volkskunde.ch [mailto:sektionbasel@volkskunde.ch]
X-ALT-DESC: In den letzten Jahren wird von Politik und Medien die wachsende
  Altersarmut in reichen Ländern wie Deutschland «entdeckt». Trotz bekan
 nter Faktenlage fehlen bislang differenzierte Einblicke in die Lebenswelte
 n von Älteren\, die sich längst den «wohlverdienten Ruhestand» nicht m
 ehr leisten können. Wie kommen sie zurecht\, wenn ihre Rente nicht einmal
  mehr reicht\, um die steigenden Mieten zu bezahlen oder wenn Minijobs nic
 ht für alle zur Verfügung stehen und ein strenges Sparregime nötig wird
 ? Diese Frage\, wie im Alter in verschiedenen Milieus gewirtschaftet wird\
 , bildete den Ausgangspunkt für ein ethnografisches Forschungsprojekt in 
 München\, das die alltägliche Lebensführung speziell von Rentnerinnen u
 nter prekären Bedingungen beleuchtete. Neben den konkreten Überlebensstr
 ategien der von Altersarmut besonders betroffenen Frauen der Nachkriegsgen
 eration geht es auch um deren Ängste\, vor allem vor weiterem sozialem Ab
 stieg\, vor dem Pflegefall\, vor dem Abhängigwerden von den Familien und 
 Ämtern.\n Weitere Infos zum Programm: <link typo3/www.volkskunde.ch - - "
 Opens internal link in current window">www.volkskunde.ch</link> / <a href=
 "mailto:sektionbasel@volkskunde.ch">sektionbasel@volkskunde.ch</a>
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news150@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190617T171737
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190624T171500
SUMMARY:Çok Basel! Transnational Memoryscapes Switzerland - Turkey
DESCRIPTION:Besuch der Ausstellung Çok Basel! Transnational Memoryscapes S
 witzerland - Turkey\\r\\nSpalenvorstadt 2\\r\\nFührung mit Gaby Fierz
X-ALT-DESC:Besuch der Ausstellung Çok Basel! Transnational Memoryscapes Sw
 itzerland - Turkey\nSpalenvorstadt 2\nFührung mit Gaby Fierz
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190617T181500
END:VEVENT
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UID:news133@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190926T145540
DTSTART;VALUE=DATE:20190523
SUMMARY:Connections across different spaces? Transcontinental movements and
  methodological dilemmas
DESCRIPTION:Please find further details on time and venues here :https ://d
 gw.philhist.unibas.ch/de/migration/ [http://Please%20find%20further%20deta
 ils%20on%20time%20and%20venues%20here%20:%20https%20://dgw.philhist.unibas
 .ch/de/migration/]or write to Dr. Julia Büchele ( j.buechele@unibas.ch [m
 ailto:j.buechele@unibas.ch])\\r\\nRooms\, Time and Guest TBA
X-ALT-DESC: Please find further details on time and venues here :<br /><a c
 lass="external-link-new-window" title="Opens internal link in current wind
 ow" href="http://Please find further details on time and venues here : htt
 ps ://dgw.philhist.unibas.ch/de/migration/">https ://dgw.philhist.unibas.c
 h/de/migration/</a><br />or write to Dr. Julia Büchele ( <a href="mailto:
 j.buechele@unibas.ch">j.buechele@unibas.ch</a>)\nRooms\, Time and Guest TB
 A
DTEND;VALUE=DATE:20190524
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news148@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190513T142733
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190515T181500
SUMMARY:Sebastian Dümling: Narrating changing societies - on the imaginati
 ons of sociality.
DESCRIPTION:im Rahmen der Vorlesung: Themes of Changing Societes
X-ALT-DESC:im Rahmen der Vorlesung: Themes of Changing Societes
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190515T194500
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news132@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190523T101606
DTSTART;VALUE=DATE:20190509
SUMMARY:Transnational connections and border power in current migration
DESCRIPTION:Please find further details on time and venues here :https ://d
 gw.philhist.unibas.ch/de/migration/ [http://Please%20find%20further%20deta
 ils%20on%20time%20and%20venues%20here%20:%20https%20://dgw.philhist.unibas
 .ch/de/migration/]or write to Dr. Julia Büchele ( j.buechele@unibas.ch [m
 ailto:j.buechele@unibas.ch])\\r\\nRooms and Time TBA
X-ALT-DESC: Please find further details on time and venues here :<br /><a c
 lass="external-link-new-window" title="Opens internal link in current wind
 ow" href="http://Please find further details on time and venues here : htt
 ps ://dgw.philhist.unibas.ch/de/migration/">https ://dgw.philhist.unibas.c
 h/de/migration/</a><br />or write to Dr. Julia Büchele ( <a href="mailto:
 j.buechele@unibas.ch">j.buechele@unibas.ch</a>)\nRooms and Time TBA
DTEND;VALUE=DATE:20190510
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news147@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190426T094518
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190507T161500
SUMMARY:"I can't get no sleep". Eine kulturanthropologische Spurensuche in 
 der urbanen Nacht
DESCRIPTION:Nachts sind unsere Emotionen\, unser Verhalten\, unsere Erwartu
 ngen anders gelagert. Und dennoch ist die Nacht nicht einfach da. Sie ist 
 kulturell bedingt und wird dadurch erfahrbar: wenn wir sie durchtanzen ode
 r durchschlafen\, in Popsongs besingen oder über sie lesen\, ihr Leben zu
 m Standortfaktor der Städte berufen\, in Gesetzen Öffnungszeiten und Lä
 rmschutz regulieren. Michel Massmünster geht am Beispiel von Basel Erfah
 rungen und Narrativen der gegenwärtigen urbanen Nacht nach\, um zu fragen
 \, was die Nacht aus den Menschen macht und wie die Menschen die Nacht zu 
 der machen\, zu der sie sich wandelt.\\r\\nDer Vortrag von Dr. Michel Mas
 smünster (Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie\, 
 Universität Basel)findet im Rahmen der Vorlesung «In darkness let me dw
 ell». Kultur- und literaturhistorische Aspekte der Nacht von PD Dr. Jens
  Pfeiffer statt.
X-ALT-DESC:Nachts sind unsere Emotionen\, unser Verhalten\, unsere Erwartun
 gen anders gelagert. Und dennoch ist die Nacht nicht einfach da. Sie ist k
 ulturell bedingt und wird dadurch erfahrbar: wenn wir sie durchtanzen oder
  durchschlafen\, in Popsongs besingen oder über sie lesen\, ihr Leben zum
  Standortfaktor der Städte berufen\, in Gesetzen Öffnungszeiten und Lär
 mschutz regulieren. Michel Massmünster geht am Beispiel von Basel&nbsp\;E
 rfahrungen und Narrativen der gegenwärtigen urbanen Nacht nach\, um zu fr
 agen\, was die Nacht aus den Menschen macht und wie die Menschen die Nacht
  zu der machen\, zu der sie sich wandelt.\nDer Vortrag von&nbsp\;Dr. Miche
 l Massmünster&nbsp\;(Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Eth
 nologie\, Universität Basel)<br />findet im Rahmen der Vorlesung&nbsp\;<i
 >«In darkness let me dwell». Kultur- und literaturhistorische Aspekte de
 r Nacht</i>&nbsp\;von PD Dr. Jens Pfeiffer statt.
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UID:news139@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190502T181500
SUMMARY:Moritz Maurer\, MSc: Das (Post-)Wachstum alternativer Landwirtschaf
 t. Partizipative Organisationskultur zwischen Feldfrüchten\, Kapital und 
 Digitalisierung 
DESCRIPTION:Seitdem in den 1980er Jahren Landwirtschaft als einer der Haupt
 verursacher schädlicher menschlicher Umwelteinwirkungen identifiziert wur
 de\, experimentieren zivilgesellschaftliche Gruppen in ‚Alternative Food
  Networks‘(AFNs) damit\, landwirtschaftliche Produktion mit Hilfe demokr
 atischer Organisationsmodelle nachhaltiger zu gestalten. Diese Strategie h
 at einen historischen Vorgänger\, den die Forschungsliteratur zu den AFNs
  wenig beachtet. Im 19. und frühen 20 Jhdt. erlebte die landwirtschaftlic
 he Genossenschaftsbewegung eine stürmische Geschichte\, aus der Unternehm
 en hervorgingen\, die noch heute den Agrarmarkt prägen. Meine Promotionsa
 rbeit untersucht Praktiken\, mit denen AFNs die Neugründung von Gruppen a
 nregen und vergleicht sie mit denjenigen in der historischen landwirtschaf
 tlichen Genossenschaftsbewegung. Die in der deutschsprachigen Schweiz durc
 hgeführten Interviews und teilnehmende Beobachtungen in AFNs\, sowie die 
 Erhebung von webbasierten Netzwerkdaten und von Archivmaterial eines Verba
 nds landwirtschaftlicher Genossenschaften zeigen\, dass eigens dafür entw
 ickelte Verbände die Gründung von neuen Gruppen sowohl in den AFNs als a
 uch in der landwirtschaftlichen Genossenschaftsbewegung unterstützen. Dar
 über hinaus fördern diese Verbände die Entwicklung der Gruppen zu forma
 len Organisationen. Allerdings verlief die Ausbreitung und Formalisierung 
 neuer Gruppen in der Genossenschaftsbewegung rasanter\, weil deren Verbän
 de den Genossenschaften produktivitätssteigernde Betriebsmittel zur Verf
 ügung stellen konnten.In meinem Vortrag im Kolloquium der Basler Kulturan
 thropologie werde ich vor allem auf die mittels teilnehmender Beobachtung 
 und Interviews gewonnen Daten eingehen. Erstens stelle ich methodische Tü
 cken in der Erforschung semiformaler Organisationen vor. Zweitens präsent
 iere ich einige Forschungsergebnisse. Drittens diskutiere ich\, was die Fo
 rschungsergebnisse über Kultur und Digitalisierung in der alternativen Sc
 hweizer Landwirtschaftsszene aussagen.Die Forschungsarbeit ist Teil des vo
 m SNF geförderten Projekts «Transformative Gemeinschaften als innovative
  Lebensformen?» [https://transformativegemeinschaften.dgw.unibas.ch/de/]
X-ALT-DESC: Seitdem in den 1980er Jahren Landwirtschaft als einer der Haupt
 verursacher schädlicher menschlicher Umwelteinwirkungen identifiziert wur
 de\, experimentieren zivilgesellschaftliche Gruppen in ‚Alternative Food
  Networks‘(AFNs) damit\, landwirtschaftliche Produktion mit Hilfe demokr
 atischer Organisationsmodelle nachhaltiger zu gestalten. Diese Strategie h
 at einen historischen Vorgänger\, den die Forschungsliteratur zu den AFNs
  wenig beachtet. Im 19. und frühen 20 Jhdt. erlebte die landwirtschaftlic
 he Genossenschaftsbewegung eine stürmische Geschichte\, aus der Unternehm
 en hervorgingen\, die noch heute den Agrarmarkt prägen. Meine Promotionsa
 rbeit untersucht Praktiken\, mit denen AFNs die Neugründung von Gruppen a
 nregen und vergleicht sie mit denjenigen in der historischen landwirtschaf
 tlichen Genossenschaftsbewegung. Die in der deutschsprachigen Schweiz durc
 hgeführten Interviews und teilnehmende Beobachtungen in AFNs\, sowie die 
 Erhebung von webbasierten Netzwerkdaten und von Archivmaterial eines Verba
 nds landwirtschaftlicher Genossenschaften zeigen\, dass eigens dafür entw
 ickelte Verbände die Gründung von neuen Gruppen sowohl in den AFNs als a
 uch in der landwirtschaftlichen Genossenschaftsbewegung unterstützen. Dar
 über hinaus fördern diese Verbände die Entwicklung der Gruppen zu forma
 len Organisationen. Allerdings verlief die Ausbreitung und Formalisierung 
 neuer Gruppen in der Genossenschaftsbewegung rasanter\, weil deren Verbän
 de den Genossenschaften produktivitätssteigernde Betriebsmittel zur Verf
 ügung stellen konnten.<br />In meinem Vortrag im Kolloquium der Basler Ku
 lturanthropologie werde ich vor allem auf die mittels teilnehmender Beobac
 htung und Interviews gewonnen Daten eingehen. Erstens stelle ich methodisc
 he Tücken in der Erforschung semiformaler Organisationen vor. Zweitens pr
 äsentiere ich einige Forschungsergebnisse. Drittens diskutiere ich\, was 
 die Forschungsergebnisse über Kultur und Digitalisierung in der alternati
 ven Schweizer Landwirtschaftsszene aussagen.<br />Die Forschungsarbeit ist
  Teil des vom SNF geförderten Projekts <a class="external-link-new-window
 " title="Opens internal link in current window" href="https://transformati
 vegemeinschaften.dgw.unibas.ch/de/">«Transformative Gemeinschaften als in
 novative Lebensformen?»</a>
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SUMMARY:Theres Inauen\, M. A.: Hinterlassen schafft Kultur - Debatten ums 
 ‘sinnvolle’ Vererben im Aufbauprozess der Stiftung ERBPROZENT KULTUR
DESCRIPTION:Die Ankündigung finden Sie hier [t3://file?uid=381].
X-ALT-DESC:Die Ankündigung finden Sie <a class="download" title="Opens int
 ernal link in current window" href="t3://file?uid=381">hier</a>.
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SUMMARY:Unequal Europes
DESCRIPTION:Manuela  Boatcă is Professor of Sociology and Head of Global 
 Studies  with a  focus on macrosociology at the Albert-Ludwigs-University 
  Freiburg\,  Germany. She  works on world-systems analysis\, postcolonial 
  and decolonial  perspectives\, gender in modernity/coloniality and the  g
 eopolitics of  knowledge in Eastern Europe and Latin America. She is  auth
 or of Global  Inequalities beyond Occidentalism\, Ashgate 2015 and  co-ed
 itor (with E.  Gutiérrez Rodríguez and S. Costa) of Decolonizing  Europ
 ean Sociology.  Transdisciplinary Approaches\, Ashgate 2010. \\r\\nIn  lig
 ht of the debates about refugees and migrants from non-EU  states  into "F
 ortress Europe"\, the negotiations about and consequences  of  Brexit\, as
  well as the struggle of Western states against Islamist   terrorists\, th
 e question of what Europe actually acquires renewed   prominence. Who  bel
 ongs to it and who does not? Who decides on this and  what are the  criter
 ia? The term "Europe" - and even more so the  Schengen and Eurozone  of th
 e "European Union" - is often used in a way  that suggests that  Europe is
  a coherent entity. The EU community of  states\, in turn\,  implies that 
 only the members of the EU are  "European". The  current dire situation of
  people seeking refuge in the  EU dramatically  demonstrates how this unde
 rstanding leads to isolation  and preservation  of vested rights\, often a
 t the expense of human rights  and human lives. Historical  perspectives s
 how that Europe has  always been more than a geographical  reference. Rath
 er\, the term has  always reflected the geopolitics and  prevailing knowle
 dge of the  respective historical contexts. The way in  which the EU\, red
 uced to the  Schengen states and the Eurozone\, currently  deals with migr
 ation and  citizenship points to a long tradition of  self-narration in We
 stern  Europe as the origin of modernity\, progress  and superior civilisa
 tion.  As such\, parts of Western Europe presented  themselves as a model 
 to be  exported to the "rest" of the world.  \\r\\nThe  workshop addresses
  the historical and contemporary contexts in  which  this model has produc
 ed unequal and hierarchically ordered  Europes in  other parts of the cont
 inent and the world. It will take up  the current  impact of the relations
 hip of unequal Europes to each other  and to the  non-European world in th
 e context of migration\, social  mobility and the  granting of rights. \\r
 \\nThere  will be the opportunity to discuss ongoing research projects  of
  PhD  candidates. If your project (or aspects of your work) speaks to  the
   theme of the workshop you are warmly invited to present your  project. I
 f you wish to participate in the workshop please send and email to Julia B
 üchele (j.buechele@unibas.ch [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.
 ch/]). If you wish to also discuss your work during the workshop\, please 
 include a short description of your project no later than March 20.
X-ALT-DESC:Manuela  Boatcă&nbsp\;is Professor of Sociology and Head of Glo
 bal Studies  with a  focus on macrosociology at the Albert-Ludwigs-Univers
 ity  Freiburg\,  Germany. She  works on world-systems analysis\, postcolon
 ial  and decolonial  perspectives\, gender in modernity/coloniality and th
 e  geopolitics of  knowledge in Eastern Europe and Latin America. She is  
 author of&nbsp\;Global  Inequalities beyond Occidentalism\, Ashgate 2015 a
 nd  co-editor (with E.  Gutiérrez Rodríguez and S. Costa) of&nbsp\;Decol
 onizing  European Sociology.  Transdisciplinary Approaches\, Ashgate 2010.
  \nIn  light of the debates about refugees and migrants from non-EU  state
 s  into &quot\;Fortress Europe&quot\;\, the negotiations about and consequ
 ences  of  Brexit\, as well as the struggle of Western states against Isla
 mist   terrorists\, the question of what Europe actually acquires renewed 
   prominence. Who  belongs to it and who does not? Who decides on this and
   what are the  criteria? The term &quot\;Europe&quot\; - and even more so
  the  Schengen and Eurozone  of the &quot\;European Union&quot\; - is ofte
 n used in a way  that suggests that  Europe is a coherent entity. The EU c
 ommunity of  states\, in turn\,  implies that only the members of the EU a
 re  &quot\;European&quot\;. The  current dire situation of people seeking 
 refuge in the  EU dramatically  demonstrates how this understanding leads 
 to isolation  and preservation  of vested rights\, often at the expense of
  human rights  and human lives.<br /> Historical  perspectives show that E
 urope has  always been more than a geographical  reference. Rather\, the t
 erm has  always reflected the geopolitics and  prevailing knowledge of the
   respective historical contexts. The way in  which the EU\, reduced to th
 e  Schengen states and the Eurozone\, currently  deals with migration and 
  citizenship points to a long tradition of  self-narration in Western  Eur
 ope as the origin of modernity\, progress  and superior civilisation.  As 
 such\, parts of Western Europe presented  themselves as a model to be  exp
 orted to the &quot\;rest&quot\; of the world.  \nThe  workshop addresses t
 he historical and contemporary contexts in  which  this model has produced
  unequal and hierarchically ordered  Europes in  other parts of the contin
 ent and the world. It will take up  the current  impact of the relationshi
 p of unequal Europes to each other  and to the  non-European world in the 
 context of migration\, social  mobility and the  granting of rights. \nThe
 re  will be the opportunity to discuss ongoing research projects  of PhD  
 candidates. If your project (or aspects of your work) speaks to  the  them
 e of the workshop you are warmly invited to present your  project.<br /> I
 f you wish to participate in the workshop please send and email to Julia B
 üchele (<a href="https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/">j.bueche
 le@unibas.ch</a>). If you wish to also discuss your work during the worksh
 op\, please include a short description of your project no later than <b>M
 arch 20.</b>
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190328T181500
SUMMARY:Unequal citizenships and labor migration. From colonial genealogies
  to gendered practices
DESCRIPTION:Manuela  Boatcă is Professor of Sociology and Head of Global 
 Studies  with a  focus on macrosociology at the Albert-Ludwigs-University 
  Freiburg\,  Germany. She  works on world-systems analysis\, postcolonial 
  and decolonial  perspectives\, gender in modernity/coloniality and the  g
 eopolitics of  knowledge in Eastern Europe and Latin America. She is  auth
 or of Global  Inequalities beyond Occidentalism\, Ashgate 2015 and  co-ed
 itor (with E.  Gutiérrez Rodríguez and S. Costa) of Decolonizing  Europ
 ean Sociology.  Transdisciplinary Approaches\, Ashgate 2010.
X-ALT-DESC: Manuela  Boatcă&nbsp\;is Professor of Sociology and Head of Gl
 obal Studies  with a  focus on macrosociology at the Albert-Ludwigs-Univer
 sity  Freiburg\,  Germany. She  works on world-systems analysis\, postcolo
 nial  and decolonial  perspectives\, gender in modernity/coloniality and t
 he  geopolitics of  knowledge in Eastern Europe and Latin America. She is 
  author of&nbsp\;Global  Inequalities beyond Occidentalism\, Ashgate 2015 
 and  co-editor (with E.  Gutiérrez Rodríguez and S. Costa) of&nbsp\;Deco
 lonizing  European Sociology.  Transdisciplinary Approaches\, Ashgate 2010
 .
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UID:news143@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190321T170000
SUMMARY:Informationsabend Masterstudium an der Universität Basel
DESCRIPTION:Am 21. März findet das diesjähriger Informationsanlass zum Ma
 sterstudium statt. \\r\\nVon 17.00 - 17.45 Uhr orientiert die Studienbera
 tung in der Aula darüber\, wie Bachelorstudierende einen Master finden\, 
 der zu ihren Zielen passt\, und zeigt Fragen auf\, die man sich bei der Wa
 hl des Masterstudiums allgemein stellen sollte.\\r\\nGleich im Anschluss b
 eginnt der Infomarkt in den Gängen des Kollegienhauses und ab 18.00 Uhr b
 ieten zahlreiche Präsentationen und Vorträge künftigen Masterstuidieren
 en beste Gelegenheit\, sich über den von ihnen ins Auge gefassten Studien
 gang eingehender zu informieren oder sich auch nur einen Überblick über 
 das Angebot zu verschaffen und sich inspirieren zu lassen.\\r\\nWeitere In
 formationen zum Anlass finden Sie hier. [https://www.unibas.ch/de/Studium/
 Termine-Events/Info-Anlaesse/Informationsanlass-Masterstudium.html]\\r\\n\
 \r\\nKulturanthropologiePräsentation | 19.00 - 19.30 Uhr | Kollegienhaus\
 , Seminarraum 107\\r\\nInfostand | 17.45 - 20.30 Uhr | Kollegienhaus
X-ALT-DESC:Am 21. März findet das diesjähriger Informationsanlass zum Mas
 terstudium statt.&nbsp\;\nVon 17.00 - 17.45 Uhr orientiert die Studienbera
 tung in der Aula darüber\, wie Bachelorstudierende einen Master finden\, 
 der zu ihren Zielen passt\, und zeigt Fragen auf\, die man sich bei der Wa
 hl des Masterstudiums allgemein stellen sollte.\nGleich im Anschluss begin
 nt der Infomarkt in den Gängen des Kollegienhauses und ab 18.00 Uhr biete
 n zahlreiche Präsentationen und Vorträge künftigen Masterstuidierenen b
 este Gelegenheit\, sich über den von ihnen ins Auge gefassten Studiengang
  eingehender zu informieren oder sich auch nur einen Überblick über das 
 Angebot zu verschaffen und sich inspirieren zu lassen.\nWeitere Informatio
 nen zum Anlass finden Sie <a title="Opens internal link in current window"
  href="https://www.unibas.ch/de/Studium/Termine-Events/Info-Anlaesse/Infor
 mationsanlass-Masterstudium.html">hier.</a>\n\nKulturanthropologie<br /><b
 r />Präsentation | 19.00 - 19.30 Uhr | Kollegienhaus\, Seminarraum 107\nI
 nfostand | 17.45 - 20.30 Uhr | Kollegienhaus
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190321T210000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news144@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190926T145718
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190319T091717
SUMMARY:Symposium: Crescendoing Clouds - Internationale Basler Musikerinnen
  und Musiker und ihre glokalen Verflechtungen
DESCRIPTION:Was zieht Musikstudierende aus aller Welt in eine Stadt wie Bas
 el? Wie interagieren sie mit den lokalen Bedingungen und sozialen Situatio
 nen? Wie gehen Musikschulen und ihr Umfeld mit dieser Vielfalt um? Und wie
  wird aus den Musiker*innen eine «Crescendoing Cloud» – eine ambulante
 \, transnationale Community?\\r\\nErkenntnisse aus dem interdisziplinären
  SNF-Forschungsprojekt «Musik und Migration» weisen darauf hin\, dass lo
 kale Ausbildungsstätten wie die Hochschule für Musik FHNW in Basel als K
 reativitäts- und Innovationslabore und als Motor für die Herausbildung g
 lokaler Exzellenz fungieren.\\r\\nZusammen mit einem urban-diversen Umfeld
  generieren sie zudem die Voraussetzungen für jene temporären lokalen Ve
 rwurzelungen\, die sich in den Lebens- und Karrierewegen der befragten int
 ernationalen Musiker*innen spezifisch abbilden und die multilokal nachhall
 en. Gemeinsam mit unseren Gästen möchten wir uns mit solchen Fragen und 
 Forschungsresultaten am Beispiel Basels und anderer Musikstandorte auseina
 ndersetzen.\\r\\nDas zweitägige Programm finden Sie hier [t3://file?uid=3
 79] als Flyer. Für weitere Infos bitte hier. [http://www.musik-und-migrat
 ion.ch/]
X-ALT-DESC:Was zieht Musikstudierende aus aller Welt in eine Stadt wie Base
 l? Wie interagieren sie mit den lokalen Bedingungen und sozialen Situation
 en? Wie gehen Musikschulen und ihr Umfeld mit dieser Vielfalt um? Und wie 
 wird aus den Musiker*innen eine «Crescendoing Cloud» – eine ambulante\
 , transnationale Community?\nErkenntnisse aus dem interdisziplinären SNF-
 Forschungsprojekt «Musik und Migration» weisen darauf hin\, dass lokale 
 Ausbildungsstätten wie die Hochschule für Musik FHNW in Basel als Kreati
 vitäts- und Innovationslabore und als Motor für die Herausbildung glokal
 er Exzellenz fungieren.\nZusammen mit einem urban-diversen Umfeld generier
 en sie zudem die Voraussetzungen für jene temporären lokalen Verwurzelun
 gen\, die sich in den Lebens- und Karrierewegen der befragten internationa
 len Musiker*innen spezifisch abbilden und die multilokal nachhallen. Gemei
 nsam mit unseren Gästen möchten wir uns mit solchen Fragen und Forschung
 sresultaten am Beispiel Basels und anderer Musikstandorte auseinandersetze
 n.\nDas zweitägige Programm finden Sie <a class="download" title="Opens i
 nternal link in current window" href="t3://file?uid=379">hier</a> als Flye
 r. Für weitere Infos bitte <a class="external-link-new-window" title="Ope
 ns internal link in current window" href="http://www.musik-und-migration.c
 h/">hier.</a>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190330T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news131@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190523T102359
DTSTART;VALUE=DATE:20190311
SUMMARY:Exploring the migration – mobility nexus in Neuchâtel
DESCRIPTION:Please find further details on time and venues here:https ://dg
 w.philhist.unibas.ch/de/migration/ [http://Please%20find%20further%20detai
 ls%20on%20time%20and%20venues%20here%20:%20https%20://dgw.philhist.unibas.
 ch/de/migration/]or write to Dr. Julia Büchele ( j.buechele@unibas.ch )\\
 r\\nRooms and Time TBA
X-ALT-DESC: Please find further details on time and venues here:<br /><a cl
 ass="external-link-new-window" title="Opens internal link in current windo
 w" href="http://Please find further details on time and venues here : http
 s ://dgw.philhist.unibas.ch/de/migration/">https ://dgw.philhist.unibas.ch
 /de/migration/</a><br />or write to Dr. Julia Büchele ( j.buechele@unibas
 .ch )\nRooms and Time TBA
DTEND;VALUE=DATE:20190412
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news128@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190926T145833
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190222T091500
SUMMARY:Migration and social change: a long-term global perspective
DESCRIPTION:Leo Lucassen [https://socialhistory.org/en/staff/leo-lucassen]
  is  Professor of Global Labour and Migration History (University of Leid
 en)  as well as the director of the International Institute of Social  His
 tory (IISH) in Amsterdam. His research focuses on Global Migration  Histor
 y\, Integration\, Migration Systems\, Migration Controls\, Gypsies and  th
 e state\, State Formation and Modernity\, as well as Urban History. His  a
 im is to stimulate interdisciplinary research on migration history and  co
 ntribute to the public debate on migration. \\r\\nIn the workshop\, we wil
 l discuss in depth the historical perspectives  of migration and we will h
 ave the opportunity to discuss ongoing  research projects of PhD candidate
 s. If your project fits into this  theme\, you are warmly invited to pres
 ent your project. One of our PhD  candidates\, Sarah Khayati (Middle East
 ern Studies) will present her work  in progress on Swiss-based Arab politi
 cal activists and students in the  interwar period – their experience in
  Switzerland\, and their encounters  with Swiss society and its authoritie
 s. Switzerland served as an  important place for Middle Eastern political 
 activists with all kinds of  ideological aspirations during the first half
  of the 20th century –  mostly students and refugees\, who were either e
 xiled from their home  countries by the mandate authorities or who fled as
  political refugees  to escape persecution. Her study sheds light on the f
 ield of  transnational migration history by analyzing the relationship bet
 ween  local society and Switzerland’s administrative bodies\, and the gl
 obal\,  such as transnational movements in exile. \\r\\nThere will be an o
 pportunity to discuss ongoing research projects of  PhD candidates. If you
 r project (or aspects of your work) speak to the  theme of the workshop\, 
 you are warmly invited to present your project.  If you wish however\, to 
 participate in the workshop please send an email  to Julia Büchele (j.bue
 chele@unibas.ch [https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/]). If you 
 also wish to discuss your work during the workshop\, please include a shor
 t description of your project no later than February 15.
X-ALT-DESC: <a href="https://socialhistory.org/en/staff/leo-lucassen">Leo L
 ucassen</a>&nbsp\;is  Professor of Global Labour and Migration History (Un
 iversity of Leiden)  as well as the director of the International Institut
 e of Social  History (IISH) in Amsterdam. His research focuses on Global M
 igration  History\, Integration\, Migration Systems\, Migration Controls\,
  Gypsies and  the state\, State Formation and Modernity\, as well as Urban
  History. His  aim is to stimulate interdisciplinary research on migration
  history and  contribute to the public debate on migration. \nIn the works
 hop\, we will discuss in depth the historical perspectives  of migration a
 nd we will have the opportunity to discuss ongoing  research projects of P
 hD candidates. If your project fits into this  theme\,&nbsp\;you are warml
 y invited to present your project.&nbsp\;One of our PhD  candidates\, Sara
 h Khayati (Middle Eastern Studies) will present her work  in progress on S
 wiss-based Arab political activists and students in the  interwar period 
 – their experience in Switzerland\, and their encounters  with Swiss soc
 iety and its authorities. Switzerland served as an  important place for Mi
 ddle Eastern political activists with all kinds of  ideological aspiration
 s during the first half of the 20th century –  mostly students and refug
 ees\, who were either exiled from their home  countries by the mandate aut
 horities or who fled as political refugees  to escape persecution. Her stu
 dy sheds light on the field of  transnational migration history by analyzi
 ng the relationship between  local society and Switzerland’s administrat
 ive bodies\, and the global\,  such as transnational movements in exile. \
 nThere will be an opportunity to discuss ongoing research projects of  PhD
  candidates. If your project (or aspects of your work) speak to the  theme
  of the workshop\, you are warmly invited to present your project.  If you
  wish however\, to participate in the workshop please send an email  to Ju
 lia Büchele (<a href="https://kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch/">j.b
 uechele@unibas.ch</a>). If you also wish to discuss your work during the w
 orkshop\, please include a short description of your project no later than
 &nbsp\;<b>February 15</b>.
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END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news127@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20190926T145904
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190221T181500
SUMMARY:Migration and social change: a long term global perspective
DESCRIPTION:Leo Lucassen [https://socialhistory.org/en/staff/leo-lucassen]
  is  Professor of Global Labour and Migration History (University of Leid
 en)  as well as the director of the International Institute of Social  His
 tory (IISH) in Amsterdam. His research focuses on Global Migration  Histor
 y\, Integration\, Migration Systems\, Migration Controls\, Gypsies and  th
 e state\, State Formation and Modernity\, as well as Urban History. His  a
 im is to stimulate interdisciplinary research on migration history and  co
 ntribute to the public debate on migration.
X-ALT-DESC: <a href="https://socialhistory.org/en/staff/leo-lucassen">Leo L
 ucassen</a>&nbsp\;is  Professor of Global Labour and Migration History (Un
 iversity of Leiden)  as well as the director of the International Institut
 e of Social  History (IISH) in Amsterdam. His research focuses on Global M
 igration  History\, Integration\, Migration Systems\, Migration Controls\,
  Gypsies and  the state\, State Formation and Modernity\, as well as Urban
  History. His  aim is to stimulate interdisciplinary research on migration
  history and  contribute to the public debate on migration.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20190221T200000
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190211T183000
SUMMARY:Tamara Ackermann\, Urs Hostettler\, Prof. Dr. Christine Burckhardt-
 Seebass: Von der Burg auf den Datenträger - Das Folkfestival auf der Lenz
 burg und die digitale Erschliessung des Tonmaterials
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20190131T181500
SUMMARY:Mobilization and Representation of the “Hidden Children” of Imm
 igrant Workers in Switzerland (1970s-1990s)
DESCRIPTION:Prof. Kristina Schulz\, Institute of History\, University of Ne
 uchâtel\\r\\nDiscussant: Prof. Gianni D’Amato\, University of Neuchâte
 l\\r\\n\\r\\nThe Swiss economy in the Twentieth century has always relied 
 on immigrant labor. During the boom years after second world war\, bilater
 al agreements were concluded between Switzerland and many countries from t
 he European south\, beginning with Italy in 1946. With these agreements\, 
 foreign labor was to enter Switzerland on the basis of seasonal contracts.
  Those contracts excluded the possibility of family reunion. Over the year
 s\, immigrant workers\, for several structural and personal reasons that w
 e still have to get to know better\, brought their children who then lived
  clandestinely in Switzerland. Without being officially registered\, these
  children could not go to school and were exposed to the risk of being dis
 covered and returned back to their home country.\\r\\nBeginning by the 198
 0s\, the situation of those “hidden children” began to preoccupy parts
  of the civil society\, the Italian immigrant community in the first place
 \, but also politically involved sociologists and social workers\, many of
  them women\, who were working on the “immigrant condition”. Mobilizat
 ion took place on the local level around schools who would admit such chil
 dren and refuse to report to immigration officers. Eventually\, in the lat
 e 1980s\, the unions and the movement for children’s rights engaged with
  the topic. The topic reached parliament in the course of debates around t
 he ratification of the UN Convention on the Rights of the Child (1989). Ge
 nder and family issues combined with humanitarian but also economic consid
 erations were at the very heart of those debates.\\r\\nThe public lecture 
 brings into focus the interplay between local solidarity campaigns since t
 he 1970s\, eventually gaining momentum with the support of more powerful N
 GOs such as Pro Juventute and the UNICEF national Swiss office.
X-ALT-DESC:Prof. Kristina Schulz\, Institute of History\, University of Neu
 châtel\nDiscussant: Prof. Gianni D’Amato\, University of Neuchâtel\n\n
 The Swiss economy in the Twentieth century has always relied on immigrant 
 labor. During the boom years after second world war\, bilateral agreements
  were concluded between Switzerland and many countries from the European s
 outh\, beginning with Italy in 1946. With these agreements\, foreign labor
  was to enter Switzerland on the basis of seasonal contracts. Those contra
 cts excluded the possibility of family reunion. Over the years\, immigrant
  workers\, for several structural and personal reasons that we still have 
 to get to know better\, brought their children who then lived clandestinel
 y in Switzerland. Without being officially registered\, these children cou
 ld not go to school and were exposed to the risk of being discovered and r
 eturned back to their home country.\nBeginning by the 1980s\, the situatio
 n of those “hidden children” began to preoccupy parts of the civil soc
 iety\, the Italian immigrant community in the first place\, but also polit
 ically involved sociologists and social workers\, many of them women\, who
  were working on the “immigrant condition”. Mobilization took place on
  the local level around schools who would admit such children and refuse t
 o report to immigration officers. Eventually\, in the late 1980s\, the uni
 ons and the movement for children’s rights engaged with the topic. The t
 opic reached parliament in the course of debates around the ratification o
 f the UN Convention on the Rights of the Child (1989). Gender and family i
 ssues combined with humanitarian but also economic considerations were at 
 the very heart of those debates.\nThe public lecture brings into focus the
  interplay between local solidarity campaigns since the 1970s\, eventually
  gaining momentum with the support of more powerful NGOs such as Pro Juven
 tute and the UNICEF national Swiss office.\n
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SUMMARY:Thomas Macho: Was sind Kulturtechniken? Begriff\, Geschichte\, Konz
 ept 
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181214T090000
SUMMARY:Berufungsvorträge Kulturanthropologie und Gender Studies
DESCRIPTION:Am 14. und 15. Dezember finden die Gastvorträge im Rahmen des 
 Berufungsverfahrens „Professur für Kulturanthropologie und Geschlechter
 forschung“ statt. Das Seminar bleibt am 14. Dezember geschlossen. \\r\\n
 Wir danken für Ihr Verständnis.
X-ALT-DESC:Am 14. und 15. Dezember finden die Gastvorträge im Rahmen des B
 erufungsverfahrens „Professur für Kulturanthropologie und Geschlechterf
 orschung“ statt. Das Seminar bleibt am 14. Dezember geschlossen. \nWir d
 anken für Ihr Verständnis.\n
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SUMMARY:FÄLLT AUS: Die Gegenwarten der Geschichte. Historisches Erzählen 
 zwischen Pop und Politik
DESCRIPTION:Sebastian Dümling (Basel)\\r\\nFachkolloquium HS18: Perspektiv
 en der Kulturanthropologie \\r\\n--> FINDET IM FRÜHJAHR 2019 STATT (der g
 enaue Termin wird zu gegebener Zeit kommuniziert)
X-ALT-DESC:Sebastian Dümling (Basel)\nFachkolloquium HS18: Perspektiven de
 r Kulturanthropologie \n--> FINDET IM FRÜHJAHR 2019 STATT (der genaue Ter
 min wird zu gegebener Zeit kommuniziert)
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SUMMARY:Karin Harrasser: Körpertechniken als Kulturtechniken. Einige Bemer
 kungen zu Tanz und Film\, unterstützt von Charlie Chaplin und Vaclav Niji
 ns
DESCRIPTION:Ringvorlesung Kulturtechniken
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SUMMARY:Prof. Martina Schraudner: Diversity Management als Innovationstreib
 er - gerade an Universitäten
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SUMMARY:Susanne Hauser: Entwerfen als Kulturtechnik. Ein Forschungsansatz
DESCRIPTION:Ringvorlesung Kulturtechniken
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SUMMARY:Was weiss der Tisch? Wissensgenerierung im Museum
DESCRIPTION:Anna Schmid\, Museum der Kulturen Basel / Max Spielmann\, Hyper
 Werk\, Hochschule für Gestaltung und Kunst\, FHNW \\r\\nRingvorlesung «W
 issen schaffen: Forschung und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (5
 2338)
X-ALT-DESC:Anna Schmid\, Museum der Kulturen Basel / Max Spielmann\, HyperW
 erk\, Hochschule für Gestaltung und Kunst\, FHNW \nRingvorlesung «Wissen
  schaffen: Forschung und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
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UID:news123@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181129T200000
SUMMARY:Protest?!
DESCRIPTION:Inspiriert von den legendären Teach-ins lädt die Reihe «Ach\
 , 68! [https://www.theater-basel.ch/Spielplan/ProtestIJ/oUB8Fygu/Pv4Ya/]»
  einmal im Monat zum Diskutieren ein – ohne erhöhtes Podium\, aber mit 
 geladenen Gästen\, musikalischen und szenischen Inputs\, Filmschnipseln u
 nd Lieblingsliedern. In der zweiten Folge geht es um Erscheinungen von Pro
 test heute.\\r\\nZu Gast sind der polnische Regisseur Michał Zadara\, der
  in seinem aktuellen Projekt «Gerechtigkeit» versucht\, Verantwortliche 
 für die Ausbürgerung von 13 000 jüdischen Bürger_innen in Polen 1968 j
 uristisch zu belangen\, und der Kulturwissenschaftler Julian Genner  [t3:/
 /page?uid=518]von der Universität Basel\, der sich mit konservativen Prot
 estbewegungen in Europa beschäftigt.\\r\\nPreis: 11.-
X-ALT-DESC:Inspiriert von den legendären Teach-ins lädt die Reihe «<a ti
 tle="Opens internal link in current window" href="https://www.theater-base
 l.ch/Spielplan/ProtestIJ/oUB8Fygu/Pv4Ya/">Ach\, 68!</a>» einmal im Monat 
 zum Diskutieren ein – ohne erhöhtes Podium\, aber mit geladenen Gästen
 \, musikalischen und szenischen Inputs\, Filmschnipseln und Lieblingsliede
 rn. In der zweiten Folge geht es um Erscheinungen von Protest heute.\nZu G
 ast sind der polnische Regisseur Michał Zadara\, der in seinem aktuellen 
 Projekt «Gerechtigkeit» versucht\, Verantwortliche für die Ausbürgerun
 g von 13 000 jüdischen Bürger_innen in Polen 1968 juristisch zu belangen
 \, und der Kulturwissenschaftler <a title="Opens internal link in current 
 window" href="t3://page?uid=518">Julian Genner </a>von der Universität Ba
 sel\, der sich mit konservativen Protestbewegungen in Europa beschäftigt.
 \nPreis: 11.-
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UID:news115@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181129T181500
SUMMARY:Fake. Die ganze Wahrheit Führung durch die Ausstellung und das neu
 e Haus
DESCRIPTION:Stapferhaus Lenzburg\\r\\nTeilnahme auf Anmeldung.\\r\\nMehr zu
 r Ausstellung unter https://www.stapferhaus.ch/fake/\\r\\n\\r\\nFachkolloq
 uium HS18: Perspektiven der Kulturanthropologie
X-ALT-DESC:Stapferhaus Lenzburg\nTeilnahme auf Anmeldung.\nMehr zur Ausstel
 lung unter https://www.stapferhaus.ch/fake/\n\nFachkolloquium HS18: Perspe
 ktiven der Kulturanthropologie 
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UID:news93@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Gloria Meynen: Papierreisen. Zu einigen Problemen der Generalisieru
 ng
DESCRIPTION:Ringvorlesung Kulturtechniken
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SUMMARY:Prof. Kurt Pärli: Arbeits- und datenschutzrechtliche Aspekte von D
 iversity-Management
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SUMMARY:Theriak: Vergangenes gegenwärtig
DESCRIPTION:Martin Kluge\,  Pharmaziemuseum Basel / Philippe Wanner\, Unive
 rsität Basel\, Klinische Pharmakologie und Toxikologie\\r\\nRingvorlesung
  «Wissen schaffen: Forschung und Museum / Forschung im Museum – Teil 2
 » (52338)
X-ALT-DESC:Martin Kluge\,  Pharmaziemuseum Basel / Philippe Wanner\, Univer
 sität Basel\, Klinische Pharmakologie und Toxikologie\nRingvorlesung «Wi
 ssen schaffen: Forschung und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52
 338)
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SUMMARY:Birgit Schneider: Die Kulturtechnik der Datenbilder. Operative Bild
 lichkeit\, Diagramme und ihre Geschichte 
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SUMMARY:Kulturwissenschaftler_innen im Portrait. Vier ethnografische Kurzfi
 lme
DESCRIPTION:Teilnehmende der Film Summer School (Basel/Zürich)\\r\\n\\r\\n
 Die Filme sind im Rahmen der Film Summer School 2018 der Schweizerischen G
 esellschaft für Volkskunde\, des Seminars für Kulturwissenschaft und Eur
 opäische Ethnologie der Universität Basel und des Instituts für Soziala
 nthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich en
 tstanden.\\r\\n\\r\\nFachkolloquium HS18: Perspektiven der Kulturanthropol
 ogie
X-ALT-DESC:Teilnehmende der Film Summer School (Basel/Zürich)\n\nDie Filme
  sind im Rahmen der Film Summer School 2018 der Schweizerischen Gesellscha
 ft für Volkskunde\, des Seminars für Kulturwissenschaft und Europäische
  Ethnologie der Universität Basel und des Instituts für Sozialanthropolo
 gie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich entstanden.
 \n\nFachkolloquium HS18: Perspektiven der Kulturanthropologie \n\n
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181119T181500
SUMMARY:Cézannes Zeichnungen im Fokus der musealen und universitären Fors
 chung
DESCRIPTION:Anita Haldemann\, Kunstmuseum Basel / Fabienne Ruppen\, Univers
 ität Zürich\, Kunsthistorisches Institut\\r\\nRingvorlesung «Wissen sch
 affen: Forschung und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
X-ALT-DESC:Anita Haldemann\, Kunstmuseum Basel / Fabienne Ruppen\, Universi
 tät Zürich\, Kunsthistorisches Institut\nRingvorlesung «Wissen schaffen
 : Forschung und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
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SUMMARY:Pop Musik Sammeln. Ethnografische Tracks zwischen Plattenladen und 
 Streamingdienst
DESCRIPTION:Christian Elster (Hamburg)\\r\\nFachkolloquium HS18: Perspektiv
 en der Kulturanthropologie
X-ALT-DESC:Christian Elster (Hamburg)\nFachkolloquium HS18: Perspektiven de
 r Kulturanthropologie 
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SUMMARY:Hansjörg Küster: Agrikultur formt Landschaft
DESCRIPTION:Ringvorlesung Kulturtechniken
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SUMMARY:Marcel Giger: Flagge zeigen? – Wappen entwerfen! Einführung in d
 ie Grundlagen der Heraldik\, mit speziellem Blick auf die Wappenfindung be
 i Gemeindefusionen
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SUMMARY:Dr. Gwendolin Sajons: Diversität am Arbeitsplatz – Herausforderu
 ngen und Chancen
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SUMMARY:Der Bleisarg unter dem Trottoir – ein seltener Fund wird ans Lich
 t geholt
DESCRIPTION:Corinne Hodel und Cédric Grezet\, Augusta Raurica / Cornelia A
 lder\, Integrative\, prähistorische & naturwissenschaftliche Archäologie
  der Universität Basel (IPNA)\\r\\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forsc
 hung und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
X-ALT-DESC:Corinne Hodel und Cédric Grezet\, Augusta Raurica / Cornelia Al
 der\, Integrative\, prähistorische & naturwissenschaftliche Archäologie 
 der Universität Basel (IPNA)\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung 
 und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
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SUMMARY:Aufwertung und Verdrängung im Quartier St. Johann. Vernissage und 
 Diskussion der im Rahmen der Übung «Wohnst du noch oder kämpfst du scho
 n?» entstandenen Forschungstexte
DESCRIPTION:Jonas Aebi und Studierende (Basel)\\r\\nFachkolloquium HS18: Pe
 rspektiven der Kulturanthropologie
X-ALT-DESC:Jonas Aebi und Studierende (Basel)\nFachkolloquium HS18: Perspek
 tiven der Kulturanthropologie 
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SUMMARY:Das Ohr als Schlüssel zur Evolution – Digitale Methoden an fossi
 len Objekten
DESCRIPTION:Loïc Costeur\, Naturhistorisches Museum Basel / Georg Schulz\,
  Universität Basel\\r\\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung und Mu
 seum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
X-ALT-DESC:Loïc Costeur\, Naturhistorisches Museum Basel / Georg Schulz\, 
 Universität Basel\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung und Museum 
 / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
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SUMMARY:Georg Vrachliotis: Medientechnische Praktiken bei Frei Otto
DESCRIPTION:Ringvorlesung Kulturtechniken
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SUMMARY:Dr. David Garcia: Unterwegs zum Regenbogen - Geschlechtervarianz im
  interdisziplinär medizinischen Setting und PD Dr. Gwendolin Manegold PD 
 Dr. Sibil Tschudin: Wie viel Diversity darf noch sein - Nutzen und Risiken
  der Pränataldiagnostik 
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SUMMARY:Stick-slip: Der Klang der Kunst
DESCRIPTION:Olivia Mooser\, Museum Tinguely / Rowena Crockett\, Empa Düben
 dorf\\r\\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung und Museum / Forschun
 g im Museum – Teil 2» (52338)
X-ALT-DESC:Olivia Mooser\, Museum Tinguely / Rowena Crockett\, Empa Dübend
 orf\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung und Museum / Forschung im 
 Museum – Teil 2» (52338)
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SUMMARY:Sandro Zanetti: Schreiben als Kulturtechnik
DESCRIPTION:Ringvorlesung Kulturtechniken
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SUMMARY:Louise Bourgeois und Robert Goldwater: Eine Briefedition
DESCRIPTION:Ulf Küster\, Fondation Beyeler  / Maggie Wright\, Louise Bourg
 eois Archiv New York\\r\\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung und M
 useum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
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 ois Archiv New York\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung und Museum
  / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
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SUMMARY:Burning Man: From Cultural Event to Event-Culture
DESCRIPTION:Graham St John (Fribourg) \\r\\nFachkolloquium HS18: Perspektiv
 en der Kulturanthropologie
X-ALT-DESC:Graham St John (Fribourg) \nFachkolloquium HS18: Perspektiven de
 r Kulturanthropologie 
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181017T194500
SUMMARY:Elisabeth Bronfen: Schreiben über Kochen und Essen
DESCRIPTION:Ringvorlesung Kulturtechniken
X-ALT-DESC:Ringvorlesung Kulturtechniken
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UID:news99@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T112934
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20181017T181500
SUMMARY:Religiodiversität - Kurzreferate von Nachwuchsforschenden
DESCRIPTION:Ringvorlesung Diversity\\r\\nModeration: Prof. Jürgen Mohn\, D
 r. Harald Matern
X-ALT-DESC:Ringvorlesung Diversity\nModeration: Prof. Jürgen Mohn\, Dr. Ha
 rald Matern
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UID:news66@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Drei Institutionen – ein Projekt: Kleidung als kulturelle Praxis 
 am Beispiel der Hanro-Sammlung\, Liestal
DESCRIPTION:Saskia Klaassen\, AMBL (Archäologie und Museum Baselland) / Wa
 lter Leimgruber\, Ulrike Langbein\, Leonie Häsler\, Laura Hompesch\, Univ
 ersität Basel / Claudia Mareis\, Hochschule für Gestaltung und Kunst FHN
 W Basel\\r\\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung und Museum / Forsc
 hung im Museum – Teil 2» (52338)
X-ALT-DESC:Saskia Klaassen\, AMBL (Archäologie und Museum Baselland) / Wal
 ter Leimgruber\, Ulrike Langbein\, Leonie Häsler\, Laura Hompesch\, Unive
 rsität Basel / Claudia Mareis\, Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW
  Basel\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung und Museum / Forschung 
 im Museum – Teil 2» (52338)
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SUMMARY:Medienkunst und digitales Erbe. Museale Herausforderungen für den 
 Erhalt digitaler Kunst 
DESCRIPTION:Sabine Himmelsbach\, HeK Basel / Agathe Jarczyk\, FB Konservier
 ung und Restaurierung Moderner Materialien und Medien\, Berner Fachhochsch
 ule / Claudia Röck\, LIMA\, Institut für Konservierung\, Distribution & 
 Forschung zu Medienkunst\, Amsterdam \\r\\nRingvorlesung «Wissen schaffen
 : Forschung und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
X-ALT-DESC:Sabine Himmelsbach\, HeK Basel / Agathe Jarczyk\, FB Konservieru
 ng und Restaurierung Moderner Materialien und Medien\, Berner Fachhochschu
 le / Claudia Röck\, LIMA\, Institut für Konservierung\, Distribution & F
 orschung zu Medienkunst\, Amsterdam \nRingvorlesung «Wissen schaffen: For
 schung und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
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SUMMARY:Ästhetisierung und populäre Kultur. Kulturwissenschaftliche These
 n zur Gothic-Szene
DESCRIPTION:Prof. Dr. Markus Tauschek (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
 \, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie)
X-ALT-DESC:Prof. Dr. Markus Tauschek (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\
 , Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie)
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SUMMARY:Ludger Schwarte: Wie verändert sich Malerei\, wenn man sie nicht a
 ls Kunst\, sondern als Kulturtechnik betrachtet?
DESCRIPTION:Ringvorlesung Kulturtechniken
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SUMMARY:Dr. Mariela Jaffé: Anders\, schwieriger\, besser? Diversität und 
 Gruppenprozesse aus Sicht der Sozialpsychologie
DESCRIPTION:Ringvorlesung Diversity
X-ALT-DESC:Ringvorlesung Diversity
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SUMMARY:Aufgetischt: 1 Kunstwerk – 750 Objekte. 3D-Dokumentation der Inst
 allation Tisch (1992-1993) von Peter Fischli David Weiss
DESCRIPTION:Lea Brun\, Schaulager / Johannes Rebsamen & Matthias Vollmer\, 
 SCANVISION GmbH\, ETH Zürich\\r\\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forsch
 ung und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
X-ALT-DESC:Lea Brun\, Schaulager / Johannes Rebsamen & Matthias Vollmer\, S
 CANVISION GmbH\, ETH Zürich\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung u
 nd Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
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UID:news86@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Jürgen Dollase: Kochen und Essen auf dem Weg von der Kulturtechnik
  zu einer individuellen Ausdrucks- und Erlebnisform
DESCRIPTION:Ringvorlesung Kulturtechniken
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SUMMARY:Die erzählende Kunst. Comics\, Karikaturen und Cartoons – ein Zw
 itter zwischen Literatur und Kunst
DESCRIPTION:Anette Gehrig\, Cartoonmuseum Basel / Christian Gasser\, Hochsc
 hule Luzern — Design & Kunst\\r\\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forsc
 hung und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
X-ALT-DESC:Anette Gehrig\, Cartoonmuseum Basel / Christian Gasser\, Hochsch
 ule Luzern — Design & Kunst\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung 
 und Museum / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
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SUMMARY:Orte Wissen Akteure. Einführung
DESCRIPTION:Fachkolloquium: Perspektiven der Kulturanthropologie (51896)
X-ALT-DESC:Fachkolloquium: Perspektiven der Kulturanthropologie (51896)
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180920T200000
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UID:news85@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Andreas Beyer\, Ute Holl\, Markus Krajewski: Kulturtechniken. Drei 
 Einführungen 
DESCRIPTION:Ringvorlesung Kulturtechniken
X-ALT-DESC:Ringvorlesung Kulturtechniken
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UID:news97@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Prof. Andrea Maihofer\, Dr. Andrea Zimmermann: Diversity - Einführ
 ung\, Differenzsensible Lehre
DESCRIPTION:Ringvorlesung Diversity
X-ALT-DESC:Ringvorlesung Diversity
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UID:news106@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Begrüssungsveranstaltung für MA-Studierende
DESCRIPTION:Die Begrüssungsveranstaltung für alle Erstsemester im MA-Stud
 iengang findet am Dienstag\, dem 18. September 2018 um 09:15 Uhr im Semina
 r für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Raum 003 "Besprech
 ung" im EG\, statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen!
X-ALT-DESC:Die Begrüssungsveranstaltung für alle Erstsemester im MA-Studi
 engang findet am Dienstag\, dem 18. September 2018 um 09:15 Uhr im Seminar
  für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Raum 003 "Besprechu
 ng" im EG\, statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen! 
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UID:news62@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180917T181500
SUMMARY:«Wissen schaffen & Wissenschaften sichtbar machen» Das Forum Wiss
 en Göttingen: Konzept und Umsetzung
DESCRIPTION:Marie Luisa Allemeyer\, Direktorin Zentrale Kustodie der Univer
 sität Göttingen\\r\\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung und Muse
 um / Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
X-ALT-DESC:Marie Luisa Allemeyer\, Direktorin Zentrale Kustodie der Univers
 ität Göttingen\nRingvorlesung «Wissen schaffen: Forschung und Museum / 
 Forschung im Museum – Teil 2» (52338)
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UID:news59@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Streifzug durch die Migrationslandschaft Schweiz
DESCRIPTION:In den letzten vier Jahren haben Wissenschaftler*innen des «nc
 cr – on the move» die Migrationslandschaft Schweiz erforscht und sich g
 efragt\, ob\, wie und warum sich Migration und Mobilität in den letzten J
 ahrzehnten verändert haben und wie verschiedene Akteure mit den daraus re
 sultierenden Herausforderungen umgehen. Rund sechzig Forschende aus den So
 zial-\, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften haben Daten zu den Verläufe
 n und Merkmalen heutiger Migrationsbewegungen statistisch aufbereitet\, be
 troffene Personen zu ihren Erfahrungen befragt\, Einblicke in ihren Alltag
  erhalten und die schweizerische Migrationspolitik sowie verschiedene Aspe
 kte des Migrationsrechts dokumentiert. Nun möchten wir diese Erkenntnisse
  mit Ihnen teilen und erste Antworten auf unsere Fragen liefern. [t3://fil
 e?uid=284]\\r\\nWir bitten Sie\, sich bis zum 8. Juni 2018 per E-Mail an i
 nfo@nccr-onthemove.ch [mailto:info@nccr-onthemove.ch] anzumelden und uns m
 itzuteilen\, ob Sie eine Simultanübersetzung benötigen und/oder ob Sie e
 ine Nahrungsmittelunverträglichkeit haben.
X-ALT-DESC:In den letzten vier Jahren haben Wissenschaftler*innen des «ncc
 r – on the move» die Migrationslandschaft Schweiz erforscht und sich ge
 fragt\, ob\, wie und warum sich Migration und Mobilität in den letzten Ja
 hrzehnten verändert haben und wie verschiedene Akteure mit den daraus res
 ultierenden Herausforderungen umgehen. Rund sechzig Forschende aus den Soz
 ial-\, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften haben Daten zu den Verläufen
  und Merkmalen heutiger Migrationsbewegungen statistisch aufbereitet\, bet
 roffene Personen zu ihren Erfahrungen befragt\, Einblicke in ihren Alltag 
 erhalten und die schweizerische Migrationspolitik sowie verschiedene Aspek
 te des Migrationsrechts dokumentiert. <a title="Opens internal link in cur
 rent window" href="t3://file?uid=284">Nun möchten wir diese Erkenntnisse 
 mit Ihnen teilen und erste Antworten auf unsere Fragen liefern.</a>\nWir b
 itten Sie\, sich bis zum 8. Juni 2018 per E-Mail an <a class="mail" title=
 "Opens internal link in current window" href="mailto:info@nccr-onthemove.c
 h">info@nccr-onthemove.ch</a> anzumelden und uns mitzuteilen\, ob Sie eine
  Simultanübersetzung benötigen und/oder ob Sie eine Nahrungsmittelunvert
 räglichkeit haben.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180629T200000
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UID:news275@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180616T173000
SUMMARY:Führung durch die Sonderausstellung "Bergliebe. 100 Jahre SAC Base
 lland"
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert die Gründungsgeschichte des SAC 
 Baselland und beleuchtet die Rolle der Frauen im SAC. Ausrüstungsgegenst
 ände von früher und heute zeigen\, wie sich das Bergsteigen verändert 
 hat\, und beim Entdecken von Flora und Fauna der Bergwelt werden auch die 
 Sinne angesprochen.\\r\\nDie Führung wird an zwei Daten angeboten:  Donn
 erstag\, 16. September 2021 Treffpunkt Bahnhof Liestal 17.00 Uhr (Basel ab
  16.43 Uhr) Treffpunkt Museum 17.15 Uhr (Führung um 17.30 Uhr)  Samstag\
 , 25. September 2021 Treffpunkt Bahnhof Liestal 10.00 Uhr (Basel ab 09.43 
 Uhr) Treffpunkt Museum 10.15 Uhr (Führung um 10.30 Uhr)\\r\\nAnmeldung e
 rforderlich bis 11. September an sektionbasel@volkskunde.ch [mailto:sektio
 nbasel@volkskunde.ch]\\r\\n Für Leute ohne Mailadresse: 078 601 33 58 Bi
 tte für jede Person angeben: Name(n)\, E-Mail oder Telefonnummer sowie\,
  ob beide Daten gehen oder nur eines.\\r\\nDie Kosten für die Führung 
 übernimmt die Sektion Basel\, der Eintritt ins Museum ist gratis.\\r\\nI
 m Museum gilt Maskenpflicht.\\r\\nDie Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Wenn
  sich mehr Personen anmelden\, als pro Führung möglich ist\, haben Sekt
 ionsmitglieder Vorrang. Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.
X-ALT-DESC:<p>Die Ausstellung präsentiert die Gründungsgeschichte des SA
 C Baselland und beleuchtet die Rolle der Frauen im SAC. Ausrüstungsgegen
 stände von früher und heute zeigen\, wie sich das Bergsteigen veränder
 t hat\, und beim Entdecken von Flora und Fauna der Bergwelt werden auch di
 e Sinne angesprochen.</p>\n<p>Die Führung wird an zwei Daten angeboten:<
 br /><br /><strong>Donnerstag\, 16. September 2021</strong><br /> Treffp
 unkt Bahnhof Liestal 17.00 Uhr (Basel ab 16.43 Uhr)<br /> Treffpunkt Museu
 m 17.15 Uhr (Führung um 17.30 Uhr)<br /><br /><strong>Samstag\, 25. Se
 ptember 2021</strong><br /> Treffpunkt Bahnhof Liestal 10.00 Uhr (Basel ab
  09.43 Uhr)<br /> Treffpunkt Museum 10.15 Uhr (Führung um 10.30 Uhr)</p>
 \n<p><strong>Anmeldung erforderlich bis 11. September an</strong><a href=
 "mailto:sektionbasel@volkskunde.ch">sektionbasel@volkskunde.ch</a></p>\n<p
 ><br /> Für Leute ohne Mailadresse: 078 601 33 58<br /> Bitte für jede
  Person angeben: Name(n)\, E-Mail oder Telefonnummer sowie\, ob beide Date
 n gehen oder nur eines.</p>\n<p>Die Kosten für die Führung übernimmt
  die Sektion Basel\, der Eintritt ins Museum ist gratis.</p>\n<p><strong>I
 m Museum gilt Maskenpflicht.</strong></p>\n<p>Die Teilnehmendenzahl ist be
 grenzt. Wenn sich mehr Personen anmelden\, als pro Führung möglich ist\
 , haben Sektionsmitglieder Vorrang. Anmeldungen werden nach Eingang berü
 cksichtigt.</p>\n\n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210916T190000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news61@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T112425
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180602T100000
SUMMARY:Exkursion nach Winterthur
DESCRIPTION:Vormittag\, 10.00 Uhr (Treffpunkt: Lokstadt Halle Rapide\, vis-
 à-vis Zürcherstrasse 42) Zeit. Zeugen. Arbeit. Ein Ausstellungsparcours
  Nachmittag\, 14.30 Uhr (Treffpunkt um 14.20 Uhr beim Restaurant Obergass)
  Stadtführung „Winterthur und der Kolonialhandel“ Die Details zum Pr
 ogramm und zur Anmeldung finden Sie hier [t3://file?uid=289].
X-ALT-DESC:<br />Vormittag\, 10.00 Uhr (Treffpunkt: Lokstadt Halle Rapide\,
  vis-à-vis Zürcherstrasse 42)&nbsp\;<br /><b>Zeit. Zeugen. Arbeit. Ein A
 usstellungsparcours </b><br /><br />Nachmittag\, 14.30 Uhr (Treffpunkt um 
 14.20 Uhr beim Restaurant Obergass)&nbsp\;<br /><b>Stadtführung „Winter
 thur und der Kolonialhandel“ </b><br /><br />Die Details zum Programm un
 d zur Anmeldung finden Sie <a class="download" title="Opens internal link 
 in current window" href="t3://file?uid=289">hier</a>.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180602T160000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news56@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T112408
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180525T200000
SUMMARY:Theater “Niemandsland” 
DESCRIPTION:Theateraufführung Theater “Niemandsland” im Theater Arlecc
 hino\, Basel\, keine Anmeldung erforderlich.
X-ALT-DESC:Theateraufführung Theater “Niemandsland” im Theater Arlecch
 ino\, Basel\, keine Anmeldung erforderlich.
END:VEVENT
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UID:news54@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T112357
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180525T091500
SUMMARY:„The Mobility of the Highly Skilled towards Switzerland“
DESCRIPTION:Workshop „The Mobility of the Highly Skilled towards Switzerl
 and“\, Eikones Forum\, Rheinsprung 9/11\, BaselAnmeldung: lucia.chen@uni
 bas.ch [mailto:lucia.chen@unibas.ch]
X-ALT-DESC:Workshop „The Mobility of the Highly Skilled towards Switzerla
 nd“\, Eikones Forum\, Rheinsprung 9/11\, Basel<br />Anmeldung: <a href="
 mailto:lucia.chen@unibas.ch">lucia.chen@unibas.ch</a>
END:VEVENT
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UID:news44@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T112344
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180524T161500
SUMMARY:Fachkolloquium: Album #2
DESCRIPTION:Album #2 [t3://file?uid=246].
X-ALT-DESC:<a class="download" title="Opens internal link in current window
 " href="t3://file?uid=246">Album #2</a>.
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UID:news43@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T112333
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180517T161500
SUMMARY:FÄLLT KRANHEITSHALBER AUS: Fachkolloquium: Theater der Gefühle
DESCRIPTION:Theater der Gefühle [t3://file?uid=245].
X-ALT-DESC:<a class="download" title="Opens internal link in current window
 " href="t3://file?uid=245">Theater der Gefühle</a>.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180517T180000
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UID:news29@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T112322
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180514T181500
SUMMARY:Kontinuität und Innovation: Ikat-Textilien in Ostindonesien 1935 b
 is 2015
DESCRIPTION:Richard Kunz\, Museum der Kulturen Basel\; Prof. Dr. Willemijn 
 de Jong\, ISEK\, Universität Zürich\\r\\nRingvorlesung Wissen schaffen: 
 Forschung und Museum / Forschung im Museum (50364)
X-ALT-DESC:Richard Kunz\, Museum der Kulturen Basel\; Prof. Dr. Willemijn d
 e Jong\, ISEK\, Universität Zürich\nRingvorlesung Wissen schaffen: Forsc
 hung und Museum / Forschung im Museum (50364)
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180514T194500
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UID:news28@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T112310
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180507T181500
SUMMARY:sammeln – forschen - publizieren: (AT) Der Atlas des Möbeldesign
DESCRIPTION:Ringvorlesung Wissen schaffen: Forschung und Museum / Forschung
  im Museum (50364)
X-ALT-DESC:Ringvorlesung Wissen schaffen: Forschung und Museum / Forschung 
 im Museum (50364) 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180507T194500
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UID:news42@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T112258
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180503T161500
SUMMARY:Fachkolloquium: 68-88-18. Freiraum in Basel
DESCRIPTION:68-88-18. Freiraum in Basel [t3://file?uid=244].
X-ALT-DESC:<a class="download" title="Opens internal link in current window
 " href="t3://file?uid=244">68-88-18. Freiraum in Basel</a>.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180503T180000
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UID:news36@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T112249
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180502T200000
SUMMARY:Im Taumel der Nacht. Ein Spaziergang durch das dunkle Zürich
DESCRIPTION:SGV Stadtrundgang mit Dr. Michel Massmünster (Universität Bas
 el\, Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie)\\r\\nTre
 ffpunkt: Tramhaltestelle Neumarkt\, Zürich\, 20:00 Uhr
X-ALT-DESC:SGV Stadtrundgang mit Dr. Michel Massmünster (Universität Base
 l\, Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie)\nTreffpun
 kt: Tramhaltestelle Neumarkt\, Zürich\, 20:00 Uhr
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180502T000000
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UID:news53@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181002T112238
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180502T181500
SUMMARY:«Jubiläum! Das Jüdische Museum der Schweiz wird 50»
DESCRIPTION:Führung durch die Jubiläums- und die Dauerausstellung [t3://
 file?uid=269]\, Mittwoch\, 2. Mai 2018\, 18.15 Uhr\, Jüdisches Museum\, K
 ornhausgasse 8\, 4051 Basel.\\r\\nAnmeldung zur Führung im Jüdischen Mus
 eumDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden nach Eingang berüc
 ksichtigt. Für Sektionsmitglieder ohne Schweizer Museumspass übernimmt 
 die Sektion den Eintritt (CHF 8.-)\, der Oberrheinische Museumspass ist ni
 cht gültig. Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 13. April mit folgen
 den Angaben: \\r\\nName(n): Anzahl Personen: Mitglied(er) Sektion Basel
  SGV: Anzahl Schweizer Museumspass: \\r\\nAnmeldung an: Brigitte Kuhn\,
  Passwangstr. 6\, 4059 Basel 061 331 71 20 (auch Telefonbeantworter) kuh
 n.brigitte@bluewin.ch  [mailto:kuhn.brigitte@bluewin.ch]
X-ALT-DESC:Führung durch die&nbsp\;<a title="Opens internal link in curren
 t window" href="t3://file?uid=269">Jubiläums- und die Dauerausstellung</a
 >\, Mittwoch\, 2. Mai 2018\, 18.15 Uhr\, Jüdisches Museum\, Kornhausgasse
  8\, 4051 Basel.\nAnmeldung zur Führung im Jüdischen Museum<br />Die Tei
 lnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.
 &nbsp\;<br />Für Sektionsmitglieder ohne Schweizer Museumspass übernimmt
  die Sektion den Eintritt (CHF 8.-)\, der Oberrheinische Museumspass ist n
 icht gültig.&nbsp\;<br />Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 13. Apri
 l mit folgenden Angaben:&nbsp\;\nName(n):&nbsp\;<br />Anzahl Personen:&nbs
 p\;<br />Mitglied(er) Sektion Basel SGV:&nbsp\;<br />Anzahl Schweizer Muse
 umspass:&nbsp\;\nAnmeldung an:&nbsp\;<br />Brigitte Kuhn\, Passwangstr. 6\
 , 4059 Basel&nbsp\;<br />061 331 71 20 (auch Telefonbeantworter)&nbsp\;<br
  /><a class="mail" title="Opens internal link in current window" href="mai
 lto:kuhn.brigitte@bluewin.ch">kuhn.brigitte@bluewin.ch&nbsp\;</a>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180502T200000
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UID:news8@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;VALUE=DATE:20180427
SUMMARY:Transformations in European Societies
DESCRIPTION:Das Kolloquium findet vom 27.4. (27.04. PhD-only) bis 30.4. in 
 Zagreb statt.
X-ALT-DESC:Das Kolloquium findet vom 27.4. (27.04. PhD-only) bis 30.4. in Z
 agreb statt. 
DTEND;VALUE=DATE:20180430
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SUMMARY:Fachkolloquium: Vom Standpunkt der Beobachterin
DESCRIPTION:Vom Standpunkt der Beobachterin [t3://file?uid=239].
X-ALT-DESC:<a class="download" title="Opens internal link in current window
 " href="t3://file?uid=239">Vom Standpunkt der Beobachterin</a>.
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SUMMARY:Jedes Papier hat seine Geschichte: Material- und Provenienzforschun
 g
DESCRIPTION:Martin Kluge\, Basler Papiermühle\; Lorenz Heiligensetzer\, Un
 iversitätsbibliothek Basel \\r\\nRingvorlesung Wissen schaffen: Forschung
  und Museum / Forschung im Museum (50364)
X-ALT-DESC:Martin Kluge\, Basler Papiermühle\; Lorenz Heiligensetzer\, Uni
 versitätsbibliothek Basel \nRingvorlesung Wissen schaffen: Forschung und 
 Museum / Forschung im Museum (50364)
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SUMMARY:Finderglück? Fundmünzen im Historischen Museum Basel 
DESCRIPTION:R: Dr. Marc Fehlmann FRSA\, Historischen Museum Basel\; Dr. Mic
 hael Matzke\, Inventar der Fundmünzen der Schweiz\, Bern\, IFS\\r\\nRingv
 orlesung Wissen schaffen: Forschung und Museum / Forschung im Museum (5036
 4)
X-ALT-DESC:R: Dr. Marc Fehlmann FRSA\, Historischen Museum Basel\; Dr. Mich
 ael Matzke\, Inventar der Fundmünzen der Schweiz\, Bern\, IFS\nRingvorles
 ung Wissen schaffen: Forschung und Museum / Forschung im Museum (50364)
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SUMMARY:Fachkolloquium: Die Alpinisierung des Urbanen.
DESCRIPTION:Die Alpinisierung des Urbanen [t3://file?uid=241].
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 " href="t3://file?uid=241">Die Alpinisierung des Urbanen</a>.
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180411T201500
SUMMARY:«Lumpen und Liederlichsein die ganze Nacht hindurch»
DESCRIPTION:Dr. Michel Massmünster: Ein Spaziergang durch die dunkle Stad
 t [t3://file?uid=270]
X-ALT-DESC:Dr. Michel Massmünster:&nbsp\;<a title="Opens internal link in 
 current window" href="t3://file?uid=270">Ein Spaziergang durch die dunkle 
 Stadt</a> 
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UID:news24@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180409T181500
SUMMARY:Out of the Box: Archiv\, Kunst und Wissenschaft vernetzen
DESCRIPTION:Sören Schmeling\, Kunsthalle Basel\, Prof. Dr. Lukas Rosenthal
 er\, Digital Humanities Lab\, Universität Basel\, Prof. Dr. Heiko Schuldt
 \, Databases and Information Systems (DBIS)\, Universität Basel \\r\\nRin
 gvorlesung Wissen schaffen: Forschung und Museum / Forschung im Museum (50
 364)
X-ALT-DESC:Sören Schmeling\, Kunsthalle Basel\, Prof. Dr. Lukas Rosenthale
 r\, Digital Humanities Lab\, Universität Basel\, Prof. Dr. Heiko Schuldt\
 , Databases and Information Systems (DBIS)\, Universität Basel \nRingvorl
 esung Wissen schaffen: Forschung und Museum / Forschung im Museum (50364)
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UID:news50@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180406T200000
SUMMARY:Cryptoparty\, free entrance
DESCRIPTION:Cryptoparties [t3://file?uid=263] are organized all around the 
 world to pass on knowledge about protecting yourself in the digital space.
  This can include encrypted communication\, preventing being tracked while
  browsing the web\, and general security advice regarding computers and sm
 artphones.
X-ALT-DESC:<a class="download" title="Opens internal link in current window
 " href="t3://file?uid=263">Cryptoparties</a> are organized all around the 
 world to pass on knowledge about protecting yourself in the digital space.
  This can include encrypted communication\, preventing being tracked while
  browsing the web\, and general security advice regarding computers and sm
 artphones. 
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180406T220000
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UID:news48@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180405T000000
SUMMARY:Fachkolloquium: Embedded Digitalities. Conference on Digital Anthro
 pology
DESCRIPTION:Embedded Digitalities [t3://file?uid=240].
X-ALT-DESC:<a class="download" title="Opens internal link in current window
 " href="t3://file?uid=240">Embedded Digitalities</a>.
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UID:news55@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180329T200000
SUMMARY:Theateraufführung Theater “Niemandsland” 
DESCRIPTION:Theateraufführung Theater “Niemandsland” im Theater Arlecc
 hino\, Basel\, keine Anmeldung erforderlich.
X-ALT-DESC: Theateraufführung Theater “Niemandsland” im Theater Arlecc
 hino\, Basel\, keine Anmeldung erforderlich.
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180326T181500
SUMMARY:Simply radical / Einfach radikal. Zeitgenössische Architektur aus 
 Bangladesch 
DESCRIPTION:Niklaus Graber\, Andreas Ruby S AM / Graber & Steiger Architekt
 en\, Bengal Institute\\r\\nRingvorlesung Wissen schaffen: Forschung und Mu
 seum / Forschung im Museum (50364)
X-ALT-DESC:Niklaus Graber\, Andreas Ruby S AM / Graber & Steiger Architekte
 n\, Bengal Institute\nRingvorlesung Wissen schaffen: Forschung und Museum 
 / Forschung im Museum (50364)
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UID:news35@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Der vermessene Mensch. Überlegungen zu einer kulturellen Ökonomie
  des Darunter
DESCRIPTION:Der vermessene Mensch [t3://file?uid=242].
X-ALT-DESC:<a class="download" title="Opens internal link in current window
 " href="t3://file?uid=242">Der vermessene Mensch</a>.
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UID:news22@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Archäologische Forschungen im Tal der Könige (Ägypten) und die A
 usstellung «Scanning Sethos» 
DESCRIPTION:André Wiese\, Antikenmuseum Basel\; Susanne Bickel\, Universit
 ät Basel Fachbereich Ägyptologie\\r\\nRingvorlesung Wissen schaffen: For
 schung und Museum / Forschung im Museum (50364)
X-ALT-DESC:André Wiese\, Antikenmuseum Basel\; Susanne Bickel\, Universit
 ät Basel Fachbereich Ägyptologie\nRingvorlesung Wissen schaffen: Forschu
 ng und Museum / Forschung im Museum (50364)\n
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UID:news34@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180315T183000
SUMMARY:Wie besitzen wir Dinge? Zwischen Anhäufen und Minimieren\, Erben u
 nd Sharen.
DESCRIPTION:Eine Podiumsdiskussion mit Dr. Ulrike Langbein (Universität Ba
 sel) und Karin Frick (Leiterin Research und Mitglied der Geschäftsleitung
  GDI Gottlieb Duttweiler Institute\, Rüschlikon)
X-ALT-DESC:Eine Podiumsdiskussion mit Dr. Ulrike Langbein (Universität Bas
 el) und Karin Frick (Leiterin Research und Mitglied der Geschäftsleitung 
 GDI Gottlieb Duttweiler Institute\, Rüschlikon)\n
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UID:news39@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:Fachkolloquium: Film "Schleudertrauma"
DESCRIPTION:"Schleudertrauma [t3://file?uid=243]"
X-ALT-DESC:&quot\;<a class="download" title="Opens internal link in current
  window" href="t3://file?uid=243">Schleudertrauma</a>&quot\; 
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180312T191500
SUMMARY:Gesammeltes Wissen – Universitätsmuseen als Fenster zur Forschun
 g 
DESCRIPTION:Flavio Häner\, Michael Kessler-Oeri\, Pharmazie-Historisches M
 useum\, Universität Basel\\r\\nRingvorlesung Wissen schaffen: Forschung u
 nd Museum / Forschung im Museum (50364)
X-ALT-DESC:Flavio Häner\, Michael Kessler-Oeri\, Pharmazie-Historisches Mu
 seum\, Universität Basel\nRingvorlesung Wissen schaffen: Forschung und Mu
 seum / Forschung im Museum (50364)
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UID:news37@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180308T181500
SUMMARY:"The Swiss Abroad"
DESCRIPTION:Weitere Informationen finden Sie hier [t3://file?uid=216].
X-ALT-DESC:Weitere Informationen finden Sie <a class="download" title="Open
 s internal link in current window" href="t3://file?uid=216">hier</a>. 
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UID:news38@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180308T161500
SUMMARY:Fachkolloquium: Einführung
DESCRIPTION:PD Ina Dietzsch\, Theres Inauen\, M.A.
X-ALT-DESC:PD Ina Dietzsch\, Theres Inauen\, M.A.
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UID:news20@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180305T181500
SUMMARY:Stellenwert von Forschung in Museen 
DESCRIPTION:Bettina Habsburg-Lothringen\, Leiterin Abteilung Kulturgeschich
 te am Universalmuseum Joanneum\\r\\nRingvorlesung Wissen schaffen: Forschu
 ng und Museum / Forschung im Museum (50364)
X-ALT-DESC:Bettina Habsburg-Lothringen\, Leiterin Abteilung Kulturgeschicht
 e am Universalmuseum Joanneum\nRingvorlesung Wissen schaffen: Forschung un
 d Museum / Forschung im Museum (50364)
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180305T194500
END:VEVENT
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UID:news32@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181001T132857
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180301T121500
SUMMARY:Orientierungsveranstaltung für BA-Prüfungen
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, dem 1. März 2018 findet von 12:15 bis 13:00 Uh
 r die Orientierungsveranstaltung für BA-Prüfungen statt (Seminarraum 207
 ). Diese ist für alle Studierenden\, die in diesem Semester ihre Prüfung
 en ablegen wollen\, obligatorisch.
X-ALT-DESC:Am Donnerstag\, dem 1. März 2018 findet von 12:15 bis 13:00 Uhr
  die Orientierungsveranstaltung für BA-Prüfungen statt (Seminarraum 207)
 . Diese ist für alle Studierenden\, die in diesem Semester ihre Prüfunge
 n ablegen wollen\, obligatorisch.\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180301T130000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news30@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181001T132843
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180227T091500
SUMMARY:Begrüssungsveranstaltung für BA-Studierende
DESCRIPTION:Eine Begrüssungsveranstaltung für alle Erstsemester findet am
  Dienstag\, dem 27. Februar 2018 um 09:15 Uhr im Seminar für Kulturwissen
 schaft und Europäische Ethnologie\, 2. Stock\, Seminarraum 207\, statt. S
 ie sind herzlich dazu eingeladen!
X-ALT-DESC:Eine Begrüssungsveranstaltung für alle Erstsemester findet am 
 Dienstag\, dem 27. Februar 2018 um 09:15 Uhr im Seminar für Kulturwissens
 chaft und Europäische Ethnologie\, 2. Stock\, Seminarraum 207\, statt. Si
 e sind herzlich dazu eingeladen!
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180227T100000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news31@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181001T132802
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180227T091500
SUMMARY:Begrüssungsveranstaltung für MA-Studierende
DESCRIPTION:Die Begrüssungsveranstaltung für alle Erstsemester im MA-Stud
 iengang findet am Dienstag\, dem 27. Februar 2018 um 09:15 Uhr im Seminar 
 für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Raum 003 "Besprechun
 g" im EG\, statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen!
X-ALT-DESC:Die Begrüssungsveranstaltung für alle Erstsemester im MA-Studi
 engang findet am Dienstag\, dem 27. Februar 2018 um 09:15 Uhr im Seminar f
 ür Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Raum 003 "Besprechung
 " im EG\, statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen!
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180227T100000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news33@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181001T132740
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180227T091500
SUMMARY:Orientierungsveranstaltung für MA-Prüfungen
DESCRIPTION:Am Dienstag 27. Februar 2018\, von 09:15 bis 10:00 Uhr\, findet
  die Orientierungsveranstaltung für MA-Prüfungen statt (Seminar für Kul
 turwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Raum 003 "Besprechung" im EG
 ). Diese ist für alle Studierenden\, die in diesem Semester ihre Prüfung
 en ablegen wollen\, obligatorisch.
X-ALT-DESC:Am Dienstag 27. Februar 2018\, von 09:15 bis 10:00 Uhr\, findet 
 die Orientierungsveranstaltung für MA-Prüfungen statt (Seminar für Kult
 urwissenschaft und Europäische Ethnologie\, Raum 003 "Besprechung" im EG)
 . Diese ist für alle Studierenden\, die in diesem Semester ihre Prüfunge
 n ablegen wollen\, obligatorisch.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180227T100000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news25@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181001T132712
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180201T120000
SUMMARY:Tag der offenen Tür im Fotoarchiv der SGV
DESCRIPTION:Sie sind herzlich eingeladen uns am Donnerstag\, den 1. Februa
 r 2018 im SGV-Fotoarchiv zu besuchen und einen exklusiven Einblick in uns
 ere Archivräume zu erhalten. Zudem präsentieren wir Ihnen ausgewählte
  Originale aus unseren Fotosammlungen und spannende Hintergrundinformati
 onen rund um das Fotoprojekt.\\r\\nWir freuen uns auf Ihren Besuch!Das Tea
 m des SGV-Fotoarchivs\\r\\nDas Programm finden Sie hier [t3://file?uid=91
 ].
X-ALT-DESC:Sie sind herzlich eingeladen uns am Donnerstag\, den&nbsp\;1. Fe
 bruar 2018 im SGV-Fotoarchiv zu besuchen und&nbsp\;einen exklusiven Einbli
 ck in unsere Archivräume zu&nbsp\;erhalten. Zudem präsentieren wir Ihnen
  ausgewählte&nbsp\;Originale aus unseren Fotosammlungen und spannende&nbs
 p\;Hintergrundinformationen rund um das Fotoprojekt.\nWir freuen uns auf I
 hren Besuch!Das Team des SGV-Fotoarchivs\nDas Programm finden Sie&nbsp\;<a
  class="download" title="Opens internal link in current window" href="t3:/
 /file?uid=91">hier</a>.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180201T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news17@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181001T132702
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20180124T130000
SUMMARY:diss:kurs 
DESCRIPTION:With great pleasure\, we announce that Metka Hercog\, Laure San
 doz and Katrin Sontag have been chosen as this year’s recipients of the 
 MDPI/GRACE Engagement Award.\\r\\nThis award is given to researchers from 
 the University of Basel for their innovative research and initiatives or a
 ctivities in cultural or social engagement in line with regional developme
 nt. In choosing the recipients of the award\, several criteria are conside
 red\, including the publications of the team\, the creativity of the proje
 ct and its cultural and regional impact.\\r\\nWith their project on high-s
 killed migration in Basel and surrounding regions\, the awarded researcher
 s aim to create a space for exchange and to inspire discussions on the imp
 act of mobility\, inclusion\, exclusion\, and participation in our society
 . In order to bridge academic and practical work\, they organize public ev
 ents\, participate in public discussions and publish in different media an
 d blogs.\\r\\nThey will formally receive the award and present their resea
 rch during the upcoming diss:kurs event at the Museum der Kulturen Basel o
 n January 24\, 2018.   You are warmly invited to attend this event. Onli
 ne registration is available here: https://www.unibas.ch/en/Research/Grad
 uate-Center/About-GRACE/Events/disskurs.html [https://www.unibas.ch/en/Res
 earch/Graduate-Center/About-GRACE/Events/disskurs.html]
X-ALT-DESC:With great pleasure\, we announce that Metka Hercog\, Laure Sand
 oz and Katrin Sontag have been chosen as this year’s recipients of the M
 DPI/GRACE Engagement Award.\nThis award is given to researchers from the U
 niversity of Basel for their innovative research and initiatives or activi
 ties in cultural or social engagement in line with regional development. I
 n choosing the recipients of the award\, several criteria are considered\,
  including the publications of the team\, the creativity of the project an
 d its cultural and regional impact.\nWith their project on high-skilled mi
 gration in Basel and surrounding regions\, the awarded researchers aim to 
 create a space for exchange and to inspire discussions on the impact of mo
 bility\, inclusion\, exclusion\, and participation in our society. In orde
 r to bridge academic and practical work\, they organize public events\, pa
 rticipate in public discussions and publish in different media and blogs.\
 nThey will formally receive the award and present their research during th
 e upcoming diss:kurs event at the Museum der Kulturen Basel on January 24\
 , 2018.&nbsp\;&nbsp\; You are warmly invited to attend this event. Online 
 registration is available here:<a class="external-link-new-window" title="
 Opens external link in new window" href="https://www.unibas.ch/en/Research
 /Graduate-Center/About-GRACE/Events/disskurs.html">&nbsp\;https://www.unib
 as.ch/en/Research/Graduate-Center/About-GRACE/Events/disskurs.html</a>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20180124T200000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news14@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181001T132645
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20171208T091500
SUMMARY:Abschiedsvorlesung Prof. Dr. Jacques Picard
DESCRIPTION:Das Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie
  lädt ganz herzlich ein zur Verabschiedung von Prof. Dr. Jacques Picard 
 in der Aula des Naturhistorischen Museums Basel und in der Alten Universit
 ät am Rheinsprung 9/11 am 8. Dezember 2017. \\r\\nHier [t3://file?uid=58
 ] finden Sie das Festprogramm.
X-ALT-DESC:Das Seminar für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie 
 lädt&nbsp\;ganz herzlich ein zur Verabschiedung von Prof. Dr. Jacques Pic
 ard in der Aula des Naturhistorischen Museums Basel und in der Alten Unive
 rsität am Rheinsprung 9/11 am 8. Dezember 2017.&nbsp\;\n<a class="downloa
 d" title="Opens internal link in current window" href="t3://file?uid=58">H
 ier</a> finden Sie das Festprogramm.
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20171208T143000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news4@kulturwissenschaft.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20181001T132631
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20171129T181500
SUMMARY:Die Zukunft überleben. Survival\, Bushcraft und Prepping aus kultu
 rwissenschaftlicher Perspektive
DESCRIPTION:Dr. Julian Genner\\r\\nSeminar für Kulturwissenschaft und Euro
 päische Ethnologie\, Universität Basel \\r\\nDie Zukunft überleben. Sur
 vival\, Bushcraft und Prepping aus kulturwissenschaftlicher PerspektiveSur
 vivalism ist ein populärkulturelles Phänomen. Im Mittelpunkt stehen die 
 Vorstellung und der Wunsch unabhängig von der modernen Gesellschaft und i
 hren Annehmlichkeiten zu überleben. Survivalism existiert in verschiedene
 n Ausprägungen: Im „Survival“ und „Bushcraft“ steht das autarke 
 Überleben in der Wildnis im Vordergrund\; im „Prepping“ geht es um di
 e Vorbereitung auf einen vorübergehenden oder dauerhaften Zusammenbruch d
 er Gesellschaft – ob durch Stromausfall\, Umweltkatastrophe oder Zombiea
 pokalypse ausgelöst. In den 1980er-Jahren als lose Subkultur in den USA e
 ntstanden\, ist Survivalism nach der Jahrtausendwende in den USA und Europ
 a zu einem Mainstream-Phänomen avanciert. Es gibt dutzende TV-Formate\, t
 ausende youtube-Kanäle\, spezialisierte Online-Shops für Messer\, Büche
 r und sogar Bunker. In meinem Postdoc-Projekt untersuche ich\, wie die Pop
 ularisierung von Survivalism gesellschaftliche Entwicklungen spiegelt. Der
  Vortrag gibt einen Einblick in die laufende Feldforschung.
X-ALT-DESC:Dr. Julian Genner\nSeminar für Kulturwissenschaft und Europäis
 che Ethnologie\, Universität Basel \nDie Zukunft überleben. Survival\, B
 ushcraft und Prepping aus kulturwissenschaftlicher PerspektiveSurvivalism 
 ist ein populärkulturelles Phänomen. Im Mittelpunkt stehen die Vorstellu
 ng und der Wunsch unabhängig von der modernen Gesellschaft und ihren Anne
 hmlichkeiten zu überleben. Survivalism existiert in verschiedenen Ausprä
 gungen: Im „Survival“ und „Bushcraft“ steht das autarke Überleben
  in der Wildnis im Vordergrund\; im „Prepping“ geht es um die Vorberei
 tung auf einen vorübergehenden oder dauerhaften Zusammenbruch der Gesells
 chaft – ob durch Stromausfall\, Umweltkatastrophe oder Zombieapokalypse 
 ausgelöst. In den 1980er-Jahren als lose Subkultur in den USA entstanden\
 , ist Survivalism nach der Jahrtausendwende in den USA und Europa zu einem
  Mainstream-Phänomen avanciert. Es gibt dutzende TV-Formate\, tausende yo
 utube-Kanäle\, spezialisierte Online-Shops für Messer\, Bücher und soga
 r Bunker. In meinem Postdoc-Projekt untersuche ich\, wie die Popularisieru
 ng von Survivalism gesellschaftliche Entwicklungen spiegelt. Der Vortrag g
 ibt einen Einblick in die laufende Feldforschung. 
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